Grundschule

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Grundschule in der Bundesrepublik Deutschland. Weitere Bedeutungen sind unter Grundschule (Begriffsklärung) aufgeführt. Zur Grundstufe in anderen Ländern siehe Primarstufe.
Bildungsgänge im deutschen Bildungssystem

Der Begriff Grundschule umfasst die in der Bundesrepublik Deutschland ab Ende der 1960er Jahre aus den unteren Klassen der Volksschulen hervorgegangenen Schulen, die von Kindern der Klassen 1 bis 4 (nur in Berlin und Brandenburg Klassen 1 bis 6) besucht werden. Diese umfasst die Altersstufen von etwa sechs bis zehn bzw. zwölf Jahren.

Anders als der nicht verpflichtende Besuch des Kindergartens oder einer Vorschule gilt für die Grundschule die allgemeine Schulpflicht. Im Jahr 2012 gab es in Deutschland 15.971 Grundschulen.[1]

Entstehung[Bearbeiten]

Vor und in der Kaiserzeit hieß die Grundschule im deutschen Sprachraum Elementarschule, eine Benennung, die sich bis heute im Englischen als Elementary School und Italienischen als scuola elementare gehalten hat. In Deutschland wurde die Grundschule erstmals durch das Reichsgrundschulgesetz[2] (s. a. Reichsschulkonferenz 1920) eingeführt. Die Vorklassen zu mittleren und höheren Schulen entfielen bis 1925.

Organisation[Bearbeiten]

Modernisierte Grundschule in Schnaittach

In der Regel wurden in der Grundschule bislang Jahrgangsklassen gebildet. Aktuelle politische Trends in einzelnen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen[3], Berlin, Brandenburg, Hessen und Rheinland-Pfalz zielen allerdings auf die Einrichtung jahrgangsübergreifender Eingangsstufen der Klassen 1 und 2, in denen dann Kinder aus beiden Jahrgängen gemeinsam unterrichtet werden sollen. Auch können bei geringer Schülerzahl pro Jahrgang sogenannte kombinierte Klassen gebildet werden, die aufeinanderfolgende Jahrgänge zusammenfassen.

Ein täglich mindestens fünf Zeitstunden umfassendes Schulangebot für alle Schüler soll in der Verlässlichen Grundschule sichergestellt werden, die in Niedersachsen, Bremen und Baden-Württemberg angeboten wird. Das Schulangebot in Vollen Halbtagsschulen kann im 1. und 2. Schuljahrgang auch vier bzw. viereinhalb Zeitstunden umfassen.[4] Während in der Vollen Halbtagsschule die Schüler von der 1. bis zur 4. Klasse 27,5 Schulstunden pro Woche haben, sind es in der Verlässlichen Grundschule 20 Stunden in der 1. Klasse, 22 Stunden in der 2. Klasse, sowie 26 Stunden in der 3. und 4. Klasse. Damit die Kinder von ca. 8 Uhr bis ca. 13 Uhr durchgehend in der Schule bleiben können, gibt es in der Verlässlichen Grundschule zusätzliche unterrichtsergänzende Angebote (Betreuungszeiten). Die Betreuungszeiten werden nicht von Lehrern beaufsichtigt, sondern von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im Rahmen eines Stundenbudgets von der Schule eingestellt werden. An Vollen Halbtagsschulen sind Betreuungszeiten nicht notwendig.

In der Grundschule sollen grundlegende Lern- und Arbeitsformen sowie mathematische, sprachliche und sachunterrichtliche Kenntnisse vermittelt werden, die das Fundament der weiterführenden Schulbildung auf Hauptschule, Wirtschaftsschule, Realschule, Gymnasium oder Gesamtschule legen. Daneben sind auch ästhetische, kulturelle und oft auch religiöse Themen Gegenstände des Unterrichts.

In der Regel gibt es für jede Schulklasse einen Klassenlehrer (Klassenlehrerprinzip), der diese Klasse die ganze Grundschulzeit hindurch begleitet und anfangs auch in der Mehrzahl der Fächer unterrichtet. Dieses wird damit begründet, dass es für Kinder im Grundschulalter wichtig ist, eine feste Bezugsperson zu haben. Kritik hieran wird häufig aus zwei Gründen geübt: Zum einen sind Grundschullehrer oftmals (in Nordrhein-Westfalen sind beispielsweise drei Unterrichtsfächer Pflicht) nur für zwei Unterrichtsfächer ausgebildet, wodurch ihnen in den übrigen Fächern sowohl Wissen als auch fachdidaktische Kenntnisse fehlen können. Zum anderen gibt es einen starken Zusammenhang zwischen den Unterrichtsmethoden des Lehrers und den Lernerfolgen der Schüler. Dass meistens über die ganze Grundschulzeit überwiegend eine Lehrerkraft unterrichtet, kann im Fall eines schlecht unterrichtenden Lehrers oder persönlicher Anpassungsschwierigkeiten von Lehrer und Schüler erhebliche negative Konsequenzen für einzelne oder auch mehrere Schüler haben.

Grundschule in Treia im Stil der 1970er Jahre.

Das Fächerspektrum und die Nomenklatur in den jeweiligen Bundesländern ist differenziert. Mathematik, Deutsch und Sachunterricht zählen zu den Hauptfächern.

Grundschulbezirke[Bearbeiten]

Bislang gibt es in den Bundesländern noch sogenannte Grundschulbezirke (auch Schulsprengel). Diese Bezirke sollen nach Meinung ihrer Befürworter einer Ghettoisierung der Grundschulen entgegenwirken. In Nordrhein-Westfalen wurden zum 1. August 2008 die Grundschulbezirke aufgehoben. Das heißt, die Eltern können frei entscheiden, in welche Schule sie ihre Kinder schicken. Die Gemeinden dürfen sie aber bei Bedarf wieder einführen. Die Befürworter der Grundschulbezirke meinen, dass mit der Möglichkeit, eine andere als die „örtlich zuständige“ Grundschule zu wählen, der soziale Ausleseprozess vorverlegt und vorangetrieben werde. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen besteht außerdem seit Landesgründung das Modell der weit verbreiteten Konfessionsschulen, bevorzugt Schüler nach Religionszugehörigkeit aufzunehmen, wodurch beispielsweise muslimischen Kindern der Zugang zu bestimmten Schulen erschwert werden kann (Segregation, Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland).

Frühe Selektion von Schülern[Bearbeiten]

Die Grundschule ist die derzeit einzige Schulform Deutschlands, in der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs zusammen lernen. Die Vorteile des gemeinsamen Lernens werden vor allem auf der kulturell-sozialen Ebene benannt. Aber auch auf der Leistungsebene ist kein Nachteil des gemeinsamen Lernens nachzuweisen. Die IGLU-Studie weist der deutschen Grundschule gute Wirksamkeit zu; die Leistungsstreuung zwischen den Kindern ist vergleichsweise gering. Die Leistungsspitze gut vertreten, wenn auch nicht so ausgeprägt wie bei den Spitzenländern des IGLU-Rankings. Die PISA-Studien werden gelegentlich so gedeutet, dass gemeinsames Lernen auch für Kinder in der Sekundarstufe von Vorteil wäre; dadurch wurde die in Deutschland lange bestehende Debatte zur Reform des deutschen Schulsystems neu angefacht. Dabei wird unter anderem auch eine Ausweitung der Grundschule auf das sechste (wie derzeit in Berlin und Brandenburg üblich) oder neunte/zehnte Schuljahr gefordert. Allerdings findet auch dort in der Orientierungsstufe bis Klasse 6 eine Differenzierung in Deutsch, Mathematik und Englisch statt, so dass inhaltlich kein Unterschied zur integrierten Gesamtschule besteht.

Neue Nahrung erhielt diese Forderung durch weitere Studien. So stellte die Internationale Grundschul-Leseuntersuchung IGLU-Studie fest, dass Grundschüler international sehr viel besser abschnitten als die 15-Jährigen. Nacheinander stellten die zweite IGLU-Studie, der Ländervergleich der zweiten PISA-Studie und die Langzeituntersuchung der AWO-Studie fest, dass regelmäßig Schüler mit nicht-akademischen oder finanziell schlechter gestellten Eltern trotz gleich guter oder besserer Noten eine niedrigere Schullaufbahnempfehlung durch die Lehrkräfte erhielten. Die Kultusministerkonferenz (KMK) sah daraufhin lediglich Handlungsbedarf in der Sensibilisierung der Lehrkräfte, nicht aber in einer Änderung der sehr frühen Selektion.

Cornelia Kristen (2002) konstatierte, dass die frühe Selektion sich zum Schaden der Ausländerkinder auswirkt. Bei gleichen Leistungen erhielten diese schlechtere Schulnoten. Diese führen dazu, dass sie entwicklungs- und begabungsgerechtere Schulen besuchen müssen.[5] Eine Studie aus dem Jahr 2013 belegt, dass die Leistungen von Haupt- und Realschülern durch die frühe Selektion nach der vierten Klasse leiden. Demnach fehlt den Schülern der Leistungsanreiz, da „die Würfel bereits gefallen sind“.[6]

Der Deutsche Philologenverband hingegen befürwortet eine Beibehaltung der vierjährigen Grundschule und eine Leistungsauslese ab dem zehnten Lebensjahr. Er ist der Auffassung, dass eine Differenzierung der Bildungsgänge bei den schwächeren wie bei den leistungsstärkeren Schülern vorteilhafter sei und zu mehr Bildungsgerechtigkeit führe, weil jeder entsprechend seinem individuellen Persönlichkeitsprofil und seiner Lerngeschwindigkeit individuell besser gefördert werden könne, ein längerer gemeinsamer Unterricht aber genau dieses behindere.[7]

Prozentuale Verteilung der erreichten Noten in Abhängigkeit von der Herkunft der Kinder …
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im Fach Deutsch
Deutschnote Türkische Herkunft Italienische Herkunft Jugoslawische Herkunft Aussiedler Deutsche Herkunft
1,0 bis 2,4 6,3 % 6,7 % 19,8 % 22,3 % 33,5 %
2,5 bis 3,0 18,9 % 12,2 % 18,9 % 26,9 % 26,2 %
3,1 bis 6,0 74,4 % 81,1 % 61,3 % 50,8 % 40,3 %
im Fach Mathematik
Mathematiknote Kinder türkischer Herkunft Kinder italienischer Herkunft Kinder jugoslawischer Herkunft Aussiedler Kinder deutscher Herkunft
1,0 bis 2,4 14,9 % 11,1 % 23,6 % 33,7 % 36,9 %
2,5 bis 3,0 20,5 % 14,4 % 20,8 % 31,1 % 24,7 %
3,1 bis 6,0 64,4 % 74,4 % 55,7 % 35,3 % 38,4 %
Prozentuale Verteilung des erfolgten Bildungsübergang zu einer höheren Schulform in Abhängigkeit von der Herkunft der Kinder
Übergang Anteil der Kinder … türkischer Herkunft italienischer Herkunft jugoslawischer Herkunft Anteil Aussiedler Anteil der Kinder deutscher Herkunft
zum Gymnasium 8,6 % 7,8 % 20,8 % 28,2 % 34,5 %
zur Realschule 16,2 % 10,6 % 19,8 % 34,0 % 30,1 %
zur Hauptschule 75,3 % 81,7 % 59,4 % 37,9 % 35,4 %

Die Noten sind der wichtigste Faktor für die besuchte Schulform, jedoch nicht der einzige. Deutsche besuchen auch bei gleich schlechten Noten seltener die Hauptschule als Ausländer. Sie gehen stattdessen häufiger auf die Realschule. Beim Übergang auf das Gymnasium gibt es jedoch keinen Effekt der Nationalität mehr, wenn man die Noten kontrolliert. Dass weniger Ausländer als Deutsche auf dem Gymnasium sind, liegt an den Noten.[5] Ausländerkinder haben vor allem dann schlechte Chancen auf ein Gymnasium oder eine Realschule zu gehen, wenn sie eine Schule mit vielen anderen Ausländerkindern besuchen. Auf solchen Schulen zeigen sie schlechtere Leistungen und erreichen schlechtere Noten als auf sozial heterogeneren Schulen.[5] Dieses Ergebnis gewinnt angesichts der ausgeprägten ethnischen Segregationstendenzen im deutschen Grundschulsystem eine besondere Bedeutung. Denn gerade in segregierten Schulsystemen gelangen Migrantenkinder besonders häufig in Grundschulklassen, deren Schülerschaft relativ leistungshomogen auf niedrigem Niveau zusammengesetzt ist.[8]

Alba et al. (1994) stellten fest, dass vor allem türkische und italienische Migrantenkinder im deutschen Bildungssystem schlecht abschnitten und nicht die Leistungen erbrachten, die ihrer Intelligenz entsprachen. Griechische Migranten hingegen schnitten gut ab.[9]

Am 5. Oktober 2012 wurde der erste bundesweite Leistungsvergleich von Grundschulen bei der Kultusministerkonferenz in Berlin vorgestellt. Das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen, das den Vergleich durchführte, hatte die Leistungen von mehr als 30.000 Kindern aus über 1.300 deutschen Grund- und Förderschulen aus den 16 Bundesländern untersucht. Dabei schnitten die Kinder aus Bayern und anderen süddeutschen Ländern am besten ab, die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen waren die Verlierer des Vergleichs. Die Studie macht deutlich, dass die soziale Herkunft starken Einfluss auf den Lernerfolg der Kinder hat.[10]

Private Grundschulen[Bearbeiten]

Klassenzimmer der privaten katholischen Grundschule Neumarkt in der Oberpfalz.

Eine wachsende Zahl von Grundschulen sind als Privatschulen organisiert. Um eine private Grundschule zu gründen, ist ein besonderes pädagogisches Interesse für die Öffentlichkeit nachzuweisen; ihr Angebot muss über das öffentlicher Schulen in der jeweiligen Region hinausgehen.[11]

Fast 30 Prozent der Schüler an privaten allgemeinbildenden Schulen besuchen eine Grundschule. Im Jahr 2011 waren 11,6 % aller Privatschulen Grundschulen (weitere 11,2 % entfielen auf freie Waldorfschulen, die alle Stufen umfassen). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 2010 3,5 Prozent aller Grundschulen in den alten Bundesländern in privater Trägerschaft. In den neuen Bundesländern lag ihr Anteil bei 10,4 Prozent. Im Jahr 2000 lag der Anteil in Gesamtdeutschland noch bei 2 Prozent.[11]

Lernziele[Bearbeiten]

Das inhaltliche Spektrum in den Hauptfächern Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und Medien (PC):

  • das Lesen und Schreiben lernen (Schriftspracherwerb)
  • Schrift in vorgegebener lesbarer Weise
  • Orthographie und schriftliche Ausdrucksweise
  • etwas memorieren können
  • Grundrechenarten im Zahlenraum 1 bis 1.000.000
  • Grundlagen der Geometrie
  • Erlernen der Uhrzeit und das Berechnen von Zeitspannen
  • Orientierung über physikalische, chemische und biologische Grundlagen anhand alltäglicher Sachverhalte („Warum fällt ein Apfel zu Boden, wenn ich ihn loslasse?“; „Warum geht die Kerze aus, wenn ich ein Glas darüber stülpe?“; „Was passiert in meinem Körper, wenn ich mir das Knie aufschlage und blute?“)
  • räumliche und zum Teil historische Orientierung des Wohngebiets (ca. 20 km Umkreis)
  • grafische Grundlagen (zeichnen), aber auch freier Ausdruck
  • Musik (Singstimme, Orff-Instrumente)
  • Verkehrserziehung (in der 4. Klasse mit der Fahrradprüfung)
  • elementare politische Bildung
  • Anfänge philosophischer Gespräche
  • Erlernen demokratischer und sozialer Kompetenzen und der Grundprinzipien der Demokratie (Wahl des Klassensprechers, Abstimmungen über gemeinsame Aktivitäten, Streitschlichtung, Konfliktlösung usw.)
  • Da der Religionsunterricht im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) als Lehrfach abgesichert ist, wird er auch an Grundschulen angeboten.
  • Selbständiges Arbeiten am PC und das Entdecken neuer Medien. Grundschüler nehmen ab der 4. Klasse am regelmäßigen EDV-Unterricht teil. Erste Schritte werden bereits ab der 2. Klasse gemacht. Sie erlernen den Umgang mit der Hard- und Software sowie das Schreiben mit Textverarbeitungsprogrammen, das Malen mit einfachen Grafikanwendungen und das Arbeiten im Internet. Beim Arbeiten im Internet (öffentlicher Raum) wird auf die Gefahren hingewiesen. Hortkinder bekommen durch Hortangebote die Möglichkeit, sich im Medienraum (PC) selbständig unter fachlicher Anleitung zu beschäftigen. Das fördert mehrere Kompetenzen gleichzeitig.

Verbände[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jürgen Reyer: Einführung in die Geschichte des Kindergartens und der Grundschule. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2006, ISBN 978-3-7815-1442-3.
  • Astrid Kaiser, Silke Pfeiffer: Grundschulpädagogik in Modulen. Schneider Verlag, Grundschulpädagogik in Modulen 2007, ISBN 978-3-8340-0286-0.
  • Günther Schorch: Studienbuch Grundschulpädagogik. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2007, ISBN 978-3-8252-2951-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Grundschulen in Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/235833/umfrage/grundschulen-in-deutschland/
  2. Documentarchiv.de: Reichsgrundschulgesetz vom 28. April 1920
  3. http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=2018&article_id=6230&_psmand=8
  4. Die Arbeit in der Grundschule (Version vom 31. März 2010 im Internet Archive), Erlass des Niedersächsischen Kultusministeriums vom 3. Februar 2004, in Kraft getreten am 1. August 2004
  5. a b c Hauptschule, Realschule oder Gymnasium? Ethnische Unterschiede am ersten Bildungsübergang; Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie; Jg. 54, Heft 3, 2002, S. 534–552
  6. CES ifo: Bayern: Frühe Aufteilung von Haupt- und Realschülern führt zu sinkenden Schulleistungen,
  7. http://www.dphv.de/fileadmin/user_upload/positionen/bildungspolitik/standpunkte/Leitantrag_Schulstrukltur.pdf
  8. Peter Rüesch: Spielt die Schule eine Rolle? Schulische Bedingungen ungleicher Bildungschance von Immigrantenkindern. Eine Mehrebenenanalyse. Lang, Bern 1998.
  9. Richard D. Alba, Johann Handl, Walter Müller: Ethnische Ungleichheiten im deutschen Bildungssystem. 1994, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 46 (2): 209–237
  10. Bundesländer-Vergleich: Grundschulen im Süden Top, Stadtstaaten liegen hinten in Finanzen.de, 5. Oktober 2012
  11. a b  Carola Sonnet: Private Bildung für die Kleinen. In: Handelsblatt. Nr. 18, 25./26./27. Januar 2013, ISSN 0017-7296, S. 66 f.