Gstadt am Chiemsee

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gstadt a.Chiemsee
Gstadt am Chiemsee
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gstadt a.Chiemsee hervorgehoben
47.88333333333312.416666666667538Koordinaten: 47° 53′ N, 12° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Breitbrunn am Chiemsee
Höhe: 538 m ü. NHN
Fläche: 10,7 km²
Einwohner: 1151 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner je km²
Postleitzahl: 83257
Vorwahl: 08054
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Gemeindeschlüssel: 09 1 87 138
Gemeindegliederung: 15 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: VG Breitbrunn
Gollenshausener Str. 1
83254 Breitbrunn a. Chiemsee
Webpräsenz: www.gstadt.de
Bürgermeister: Bernhard Hainz (FWG)
Lage der Gemeinde Gstadt a.Chiemsee im Landkreis Rosenheim
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Über dieses Bild

Gstadt am Chiemsee (amtlich: Gstadt a.Chiemsee) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Breitbrunn am Chiemsee. Die Gemeinde am Ufer des Chiemsees umfasst die Ortsteile Gollenshausen und Gstadt.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Gstadt am Chiemsee liegt rund 10 km von Prien am Chiemsee, 12 km von Bad Endorf, 26 km von Rosenheim, 32 km von Wasserburg am Inn und 24 km von Traunstein entfernt. Zur Bundesautobahn 8 (Anschlussstelle Bernau am Chiemsee) sind es 15 km, der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Prien am Chiemsee. Gstadt hat eine bedeutende Anlegestelle für zahlreiche Chiemsee-Schiffe, beispielsweise verkehren sie regelmäßig nach Herrenchiemsee und Frauenchiemsee.

Im Gemeindegebiet befindet sich auch der Grundlose See.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Gstadt am Chiemsee hat 15 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Geschichte[Bearbeiten]

Gstadt am Chiemsee gehörte seit dessen Gründung zum Kloster Frauenchiemsee. Von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Säkularisation 1803 war Gstadt eine eigenständige Hofmark des Klosters. Der Ort wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

siehe: Liste der Baudenkmäler in Gstadt am Chiemsee

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Chiemseemaler in Gstadt am Chiemsee[Bearbeiten]

  • Willibald Demmel (1914–1989), Kunstmaler
  • Hermann Groeber (1865–1935), Maler
  • Heinrich Heidner (1876–1974), Kunstmaler
  • Albert Stagura (1866–1947), Kunstmaler
  • Alfred Zimmermann (1854–1910) Kunstmaler (ertrunken im See)

Literatur[Bearbeiten]

  • Robert Westermeier: Gstadt - Gollenshausen, Chronik. Hrsg. 1999 von der Gemeinde Gstadt-Gollenshausen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111022/201019&attr=OBJ&val=509

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gstadt am Chiemsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien