Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht!
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht! |
| Originaltitel | Guess Who |
| Produktionsland | USA, Schweiz |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2005 |
| Länge | 105 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK ohne Altersfreigabe |
| Stab | |
| Regie | Kevin Rodney Sullivan |
| Drehbuch | William Rose David Ronn Jay Scherick, Peter Tolan |
| Produktion | Jason Goldberg, Jenno Topping, Erwin Stoff |
| Musik | John Murphy |
| Kamera | Karl Walter Lindenlaub |
| Schnitt | Paul Seydor |
| Besetzung | |
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Guess who – Meine Tochter kriegst du nicht! ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2005 von Regisseur Kevin Rodney Sullivan. In den Hauptrollen sind Ashton Kutcher und Bernie Mac zu sehen.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung [Bearbeiten]
Als die Afroamerikanerin Theresa ihren Verlobten Simon ihren Eltern vorstellt, sind die sehr überrascht, da ihnen Theresa bis zu diesem Zeitpunkt verschwiegen hatte, dass ihr Freund ein Weißer ist. Simon wiederum hat Theresa nichts davon gesagt, dass er gerade seinen Job bei einer Investmentbank verloren hat.
Percy Jones, der Vater von Theresa, kann Simon vom ersten Augenblick an nicht leiden und versucht herauszufinden, was mit Simon nicht stimmt.
Hintergrund [Bearbeiten]
Der Plot des Film ist die Umkehrung des Films Rat mal, wer zum Essen kommt (Guess Who's Coming to Dinner) von Stanley Kramer. In dem Film aus dem Jahr 1967 stellt die Tochter aus liberalem, großbürgerlichen Hause ihren Eltern, gespielt von Katharine Hepburn und Spencer Tracy, ihren farbigen Verlobten, gespielt von Sidney Poitier, vor. Der Film wurde zehnmal zum Oscar nominiert und erhielt zwei Auszeichnungen.[1]
Die Außenaufnahmen wurden großteils in Cranford (New Jersey) gedreht.
Weltweit spielte der Film 101 Mio. US-Dollar ein.[2] In Deutschland wurde er von 217.767 Kinobesuchern gesehen.[3]
Kritik [Bearbeiten]
„Komödiantisches Remake von Stanley Kramers Melodram „Rat mal, wer zum Essen kommt“ (1967), das nicht immer die Balance zwischen Ironie und Klamauk hält, dank des spielfreudigen Ensembles aber weitgehend unterhält und auch manch nachdenklich stimmenden Ansatz hinterlässt. Unnötig ist die mitunter sexualisierte Sprache.“
„Diese meist naiv-dämliche Komödie orientiert sich (mit umgekehrten Vorzeichen) lose an dem Klassiker „Rat mal, wer zum Essen kommt“. Doch was damals ein fast schon skandalöser Umgang mit Rassenvorurteilen war, wirkt heute einfach nur müde - zumal die Darsteller auch schon mal besser waren.“
Weblinks [Bearbeiten]
- Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht! in der Internet Movie Database (englisch)
- Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht! in der Deutschen Synchronkartei
- Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht! im Lexikon des Internationalen Films
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bezüge zu anderen Titeln für Guess who - Meine Tochter kriegst du nicht! bei IMDB.de
- ↑ Guess Who auf boxofficemojo.com (englisch), abgerufen am 14. Dezember 2011
- ↑ TOP 100 DEUTSCHLAND 2005 auf insidekino.de, abgerufen am 14. Dezember 2011
- ↑ Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht! auf prisma-online.de, abgerufen am 14. Dezember 2011