Gummibär

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Dieser Artikel behandelt die bekannten Fruchtgummis, die Zeichentrickserie von Walt Disney finden Sie unter Gummibärenbande, die gleichnamige Animation unter Gummibär (Musikprojekt).
Gummibärchen

Gummibärchen sind eine Sonderform der Weingummis in Form etwa einen bis zwei Zentimeter langer Bären. Sie werden in unterschiedlichen Farben hergestellt und bestehen neben Farb- und Geschmacksstoffen sowie Säuerungs- und Überzugsmitteln und Wasser im Wesentlichen aus Zucker, Zuckersirup und einer erstarrten Gelatine-Mischung, die ihnen ihre gummiartige Konsistenz verleiht. Für besondere Käufergruppen gibt es sie auch in gelatinefreier Ausführung.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Makroaufnahme von drei Gummibärchen

Der Gummibär wurde 1922 von dem Bonner Unternehmer Hans Riegel erfunden. Sein Unternehmen Haribo brachte den 1922 vormals sogenannten Tanzbären, später dann Goldbären, das erste Mal auf den Markt.

Trivia

Umsetzung des letzten Abendmahls mit Gummibärchen

Gummibärchen werden immer wieder zum Objekt verschiedener Werke der Fotokunst. Insbesondere die Nachstellung bekannter historischer oder biblischer Szenen ist dabei sehr beliebt.

Im Jüdischen Museum Berlin gibt es einen Automaten mit koscheren Gummibären.

Nach den Gummibären wurde ein alkoholhaltiges Mischgetränk benannt. In Österreich und der Schweiz nennt man es Gummibärli. Es wird aus Wodka und Red Bull gemischt und weist den typischen Geschmack von Gummibären auf.

Literatur

  • Eckard Sackmann, Uwe Scheutzel: Ursus Latex: Das Gummibärchen-Buch, Hamburg 1990, Sackmann und Hörndl, ISBN 3-924623-74-0

Weblinks

Commons Commons: Gummibären – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Gummibär – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
Wikibooks Wikibooks: Brummender-Gummibärchen-Versuch – Lern- und Lehrmaterialien
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