HMS Ark Royal (91)

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Ark Royal
HMS Ark Royal h79167.jpg
p1
Schiffsdaten
Flagge Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich (Seekriegsflagge) Vereinigtes Königreich
Schiffstyp Flugzeugträger
Bauwerft Cammell Laird, Birkenhead
Kiellegung 16. September 1935
Stapellauf 13. April 1937
Indienststellung 16. November 1938
Verbleib Am 14. November 1941 gesunken
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
243,83 m (Lüa)
Breite 28,88 m
Tiefgang max. 8,46 m
Verdrängung 22.000 tn.l.
Maximal: 28.143 tn.l.
 
Besatzung 1.600 Mann
Maschine
Maschine 6 Dampfkessel (3-Trommel-Typ)
3 Parsons-Dampfturbinen mit Einfachgetriebe
Maschinen-
leistung
103.000 PS (75.756 kW)
Geschwindigkeit max. 31,7 kn (59 km/h)
Propeller 3
Bewaffnung
Panzerung
  • Gürtel: 114 mm
  • Panzerdeck: 89 mm
  • Torpedowulst: 20 mm
  • Torpedoschott: 40 mm

Die HMS Ark Royal (91) war ein Flugzeugträger der Royal Navy im Zweiten Weltkrieg und das einzige Schiff der Ark Royal-Klasse. Der Ende 1938 in Dienst gestellte Träger wurde am 13. November 1941 vor Gibraltar von dem deutschen U-Boot U 81 torpediert und sank am folgenden Tag.

Technik[Bearbeiten]

Rumpf und Flugeinrichtungen[Bearbeiten]

Der Rumpf des Trägers war an der Wasserlinie 220 m lang, die größte Länge betrug 244 m, die größte Breite 28,8 m und der Tiefgang lag bei 8,5 m. Das Flugdeck lag 18,3 m über dem Wasser.[1] Er verdrängte leer 22.000 tn.l., voll beladen maximal 28.143 tn.l. Das Verhältnis Länge-Breite war 7,6:1; im Vergleich zu anderen Trägern ihrer Generation war der Rumpf somit kürzer und breiter (Yorktown: 9:1, Hiryū: 10:1). Dies machte die Konstruktion ohne Verlust an Seetüchtigkeit wendiger als ihre Konkurrenz. Um Gewicht zu sparen, wurde der Rumpf größtenteils geschweißt.

Die Seitenpanzerung hatte eine Dicke von 114 mm. Speziell gegen Torpedos schützte ein flacher Torpedowulst mit einer Panzerung von 20 mm sowie ein weiteres Schott im Inneren mit 40 mm Stärke. Magazine, Tanks und Maschinen waren von einem 89 mm dicken Panzerdeck auf Höhe des unteren Hangardecks geschützt. So geschützt sollte der Träger 15,3-cm-Geschützfeuer auf 6.400 m, Bomben, die unter 2.000 m abgeworfen wurden, sowie dem Treffer eines Torpedos von 340 kg standhalten.[2]

Das ungepanzerte stählerne Flugdeck und die beiden darunter liegenden Hangardecks waren Teil des Schiffskörpers. Bei den zeitgleichen amerikanischen und japanischen Entwürfen waren die Hangars konstruktiv als Aufbauten ausgeführt. Diese standen auf dem Haupt- bzw. Gurtungsdeck (wobei sie fast die gesamte Decksfläche einnahmen), während auf der Ark Royal und ihren Nachfolgern wie der Illustrious-Klasse das Flugdeck den oberen Abschluss des Rumpfes bildete. So konnte auch der Bug vollständig geschlossen ausgeführt werden. Da auf große Öffnungen der Hangars verzichtet werden konnte, wurde so eine größere strukturelle Stabilität erreicht.

Gleichzeitig waren die Möglichkeiten, in diese tragende Struktur Flugzeugaufzüge einzubringen eingeschränkt, weshalb diese relativ schmal waren: Die beiden Steuerbordaufzüge an Bug und Heck waren 6,70 m breit, der Backbordaufzug auf Höhe der Insel 7,60 m. Die Tragflächen der Flugzeuge mussten so zwingend eingeklappt sein.

Die Aufzüge besaßen zwei Plattformen, die untere konnte Flugzeuge von den Werkstätten im unteren Hangar auf das obere Hangardeck bringen, der zweite von diesem Deck auf das Flugdeck. Der Transport eines Flugzeuges zur Reparatur in den Werkstätten gestaltete sich deshalb zeitaufwändig und umständlich.

Die Hangars besaßen Brandschutztüren aus Stahl, Salzwassersprinkleranlagen sowie Luftschleusen, um explosive Gase nicht aus dem Hangarbereich gelangen zu lassen. 386 t Treibstoff wurden in zylindrischen Tanks für die Betankung der Flugzeuggruppe mitgeführt. Die Tanks waren vom Rumpf entkoppelt, um bei der Bewegung des Rumpfes infolge einer Explosion nicht beschädigt zu werden.

Der vordere Bereich des Flugdecks besaß eine aerodynamisch abgerundete Deckskante mit halbkreisförmigen Grundriss. Der lange, abfallende Überhang am Heck war nicht als Landefläche nutzbar, sondern entsprach ebenso wie die Bugform aerodynamischen Überlegungen zur besseren Gestaltung des Luftstroms über Deck.[1]

Antrieb[Bearbeiten]

Der Antrieb erfolgte durch drei Parsons-Getriebeturbinen mit insgesamt 103.000 Wellen-PS Leistung, die auf drei Wellen wirkten. Der Dampf für die Turbinen wurde in sechs Dreiröhren-Kesseln von Admiralty-Yarrow erzeugt. Die Höchstgeschwindigkeit des Trägers betrug 31,7 Knoten, die Reichweite mit den 4.250 Tonnen Bunkeröl betrug 6.600 Seemeilen bei 15 Knoten.[2] Um die jeweiligen Windgeschwindigkeiten über Deck zu gewährleisten, waren die Maschinen auf abrupte Brems- und Beschleunigungsmanöver ausgelegt.

Die Abgase wurden in einem großen Schornstein im Inselbaufbau geführt. Insel und Schornstein besaßen eine günstige stromlinienförmige Wölbung auf der Innenseite ähnlich einer Tragfläche, um damit verwirbelte Luft und den Rauch vom Landebereich auf Deck nach außen wegzulenken.

Die Besatzung des Trägers bestand aus bis zu 1.600 Seeleuten.

Bewaffnung und Flugzeuggruppe[Bearbeiten]

Zur Luftabwehr standen dem Schiff 16 QF 4,5-inch-Geschütze, 42 2-Pfünder-Geschütze und 32 12,7-mm-MG Browning M2 zur Verfügung. Die Flugzeuggruppe des Trägers bestand aus maximal 60 Flugzeugen; zumeist wurden Fairey-Swordfish-Torpedobomber und Hawker-Osprey-Jagdflugzeuge verwendet, ab 1940 wurden die veralteten Doppeldeckerjäger durch Fairey Fulmar und Blackburn-Skua-Sturzkampfflugzeuge ersetzt.

Geschichte[Bearbeiten]

Ark Royal kurz nach dem Stapellauf

Hintergrund[Bearbeiten]

Die konservative Admiralität der Royal Navy hatte nach dem Ersten Weltkrieg jahrelang ihre Flugzeugträgerflotte zugunsten der Schlachtschiffe vernachlässigt. Die Blockadehaltung der Royal Air Force tat ihr Übriges, um die Royal Navy im Bereich der Marinefliegerei gegenüber anderen Marinen in Rückstand zu bringen, denn sie hatte die Kontrolle über die vorhandenen Marineflieger. Die Notwendigkeit von Flugzeugträgern wurde von ihr immer bezweifelt, die Marinefliegerei war für sie zweitrangig, ebenso ihre Ausrüstung.

Rear Admiral Reginald Henderson, der neue Befehlshaber der Trägerflotte, der während des Ersten Weltkriegs Kommandant der Furious gewesen war, konnte dabei als Vertreter einer modernen Sichtweise die Wiederaufstellung der Fleet Air Arm unter der Kontrolle der Marine und den Bau neuer Flugzeugträger forcieren.[3] Die Pläne zum Anfang der 1930er-Jahre sahen fünf neue große Flugzeugträger für je über 70 Flugzeuge vor, die die Träger Argus, Eagle, Furious, Glorious und Courageous ersetzen sollten. Dabei musste das Washingtoner Abkommen bzw. der Londoner Flottenvertrag beachtet werden, indem man deren Tonnagebegrenzungen auf 27.000 tn.l. für einen einzelnen Träger sowie die Gesamtträgertonnage möglichst günstig auszunutzen suchte. Zur Kostenreduzierung setzte man sich selbst eine Obergrenze von 22.000 tn.l.[4]

1934 wurde das neue Trägerprogramm und somit der Bau der Ark Royal genehmigt. Die Haushaltslage ließ die Auftragsvergabe erst 1935 zu. Die wachsenden Spannungen in Europa beschleunigten in der Folge den Bau neuer Träger (Illustrious und Victorious).[4]

Planungen und Bau[Bearbeiten]

Die Ark Royal als sechster Flugzeugträger der Royal Navy wurde von Beginn an als solcher geplant, im Gegensatz zu den meisten Vorgängerschiffen, die noch als Kreuzer oder Schlachtschiff auf Kiel gelegt wurden und erst während der Bauzeit modifiziert wurden. Nur die Hermes war vor ihr als Flugzeugträger geplant und gebaut worden. Die Kiellegung der Ark Royal erfolgte am 16. September 1935 bei Cammell Laird in Birkenhead. Der Stapellauf fand nach eineinhalb Jahren Bauzeit am 13. April 1937 statt. Ursprünglich war für das Schiff der Name Mercury vorgesehen, dann entschied die Royal Navy, das während des Ersten Weltkriegs gebaute Flugzeugmutterschiff Ark Royal in Pegasus umzubenennen, um den Traditionsnamen für den neuen Träger zu verwenden.[4]

Die Indienststellung erfolgte am 16. November 1938 unter Captain A. J. Power, die Ausrüstungsarbeiten waren einen Monat später endgültig abgeschlossen. Die Baukosten betrugen insgesamt 2,33 Millionen Pfund Sterling.[2]

Einsatz[Bearbeiten]

Atlantik[Bearbeiten]

Eine Staffel Swordfish über der Ark Royal

Bis zum Januar 1939 wurde die Ark Royal in der Mündung des Clyde ausführlich auf ihre Seetüchtigkeit erprobt; im Anschluss folgte die Jungfernfahrt, die sie ins Mittelmeer führte, wo sie unter anderem Valletta besuchte und an einer Übung mit der Glorious teilnahm. Ende März kehrte die Ark Royal nach Großbritannien zurück, wo sie den Sommer über vor der Küste weitere Manöver unternahm, um die Einsatzbereitschaft zu erhöhen. Am 31. August, unter dem Eindruck des sich anbahnenden Krieges, lief der Träger mit der britischen Home Fleet aus, um in den Gewässern zwischen Norwegen und den Shetland-Inseln zu patrouillieren.

Der erste Feindkontakt fand am 14. September statt, als die Ark Royal vom deutschen U-Boot U 39 torpediert wurde. Weil die Torpedos aber versagten, konnte der Träger unbeschädigt entkommen.[5] Das deutsche U-Boot wurde später von den Begleitzerstörern des Trägers aufgebracht und versenkt. Am gleichen Tag griffen Sturzkampfbomber der Ark Royal das deutsche U-Boot U 30 an, das aber entkam.

Zwölf Tage später wurde das britische U-Boot Spearfish von einem deutschen Dornier-Do-18-Flugboot angegriffen. Flugzeuge der Ark Royal vom Typ Blackburn Skua, die dem gestrandeten U-Boot zu Hilfe kamen, schossen das deutsche Flugboot ab und erzielten damit den ersten britischen Luftsieg im Zweiten Weltkrieg. Da der Aufklärer noch eine Nachricht an das deutsche Flottenkommando absetzen konnte, wurde der Träger am Nachmittag von Heinkel-He-111-Bombern mit 2.000-kg-Bomben angegriffen, die Bomben verfehlten das Schiff jedoch um etliche Meter. Trotzdem meldete die deutsche Propaganda die Versenkung der Ark Royal.[5]

Nach der Rückkehr nach Scapa Flow Ende September wurde der Träger der „Force K“ zugeteilt, die am 2. Oktober in den Südatlantik auslief, um sich an der Jagd auf das deutsche Panzerschiff Admiral Graf Spee zu beteiligen. Nach der Selbstversenkung der Admiral Graf Spee am 17. Dezember, von der die Besatzung der Ark Royal im Hafen von Rio de Janeiro erfuhr, kehrte sie über Freetown nach England zurück, wo sie am 15. Februar 1940 eintraf. Der nächste Einsatz führte den Träger zusammen mit der Glorious ins Mittelmeer, wo sie Alexandria anliefen. Nach der deutschen Besetzung Norwegens wurde die beiden Flugzeugträger am 10. April zuerst nach Gibraltar und von dort wieder nach Scapa Flow beordert, von wo die beiden Schiffe am 23. April zur Unterstützung des britischen Gegenangriffs zur norwegischen Küste ausliefen. Nach der zwischenzeitlichen Rückkehr nach Scapa Flow Ende Mai griffen 15 Blackburn Skua der Ark Royal am 13. Juni das in Trondheim liegende Schlachtschiff Scharnhorst an, acht Maschinen wurden dabei von deutscher Flak und Jägern abgeschossen.

Mittelmeer[Bearbeiten]

Die Ark Royal wird von italienischen Bombern angegriffen

Nach einem weiteren kurzen Aufenthalt bei den Orkney-Inseln lief die Ark Royal am 18. Juni nach Gibraltar, wo sie sich der „Force H“ anschloss und von nun an im Mittelmeer operierte. Am 3. Juli war sie an der Operation Catapult, der Versenkung der französischen Flotte im Hafen von Mers-el-Kébir, beteiligt. Sechs Tage später wurde das Schiff von vier Savoia-Marchetti SM.79 angegriffen, die über 100 Bomben auf den Träger abwarfen, aber nicht trafen. Am 2. August starteten zwölf Swordfishs der Ark zu einem Luftangriff auf Hafenanlagen in Cagliari auf Sardinien, zwei Flugzeuge kehrten nicht zurück. Anfang September folgten zwei weitere Luftangriffe auf Cagliari. Ende September war der Träger an Angriffen auf die französische Flotte in Dakar beteiligt, im Anschluss kehrte er nach Großbritannien zur Überholung zurück.

Nach der Rückkehr ins Mittelmeer Anfang November starteten Flugzeuge der Ark Royal erneut zu Luftangriffen auf Ziele auf Sardinien, Ende November unterstützte sie die Force H während der Seeschlacht bei Kap Teulada. Torpedobomber des Trägers flogen zwei Angriffe auf die italienischen Schlachtschiffe, die Ark Royal geriet selbst in einen Bombenangriff italienischer SM.79-Bomber, die allerdings erneut nicht trafen. Im Januar 1941 war der Träger Teil eines großen Konvois, der von Gibraltar nach Malta aufbrach, um die belagerte Insel zu versorgen. Am 2. Februar griffen Swordfish-Bomber der Ark Royal einen Staudamm in Italien an, eine Woche später folgten Luftangriffe auf Genua, Spezia, Pisa und Livorno.

Jagd auf die Bismarck[Bearbeiten]

Eine Fairey Swordfish kehrt nach einem Angriff auf die Bismarck im Tiefflug zur Ark Royal zurück

Mitte Februar 1941 lief die Ark Royal erneut in den Atlantik, wo sie bis Ende März Konvois sicherte. Am 20. März sichtete ein Fulmar-Aufklärer die deutschen Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau; aufgrund der großen Entfernung konnten jedoch keine Luftangriffe gestartet werden, so dass die deutschen Schiffe unbehelligt am 22. März Brest anlaufen konnten.

Am 24. Mai verließ die Ark Royal mit der um die Renown und die Sheffield verstärkten Force H Gibraltar. Zwei Tage später griffen Swordfish-Torpedobomber die Bismarck an, die zuvor von einem Catalina-Seeaufklärer gesichtet worden war. Um 15.50 Uhr wurde von einer aus 15 Torpedobombern bestehenden Staffel, die eine Stunde zuvor von der Ark Royal gestartet war, ein Schiff ausgemacht und mit Torpedos angegriffen. Es war jedoch nicht die Bismarck, sondern der Kreuzer Sheffield, der der Flotte vorausgeschickt worden war. Zum Glück für die Briten explodierten zwei der Torpedos bereits beim Aufschlag aufs Wasser, drei anderen konnte der Kreuzer ausweichen.[2] Um 19.15 Uhr hob eine andere Gruppe von 15 Swordfish vom Deck des Trägers ab, diese griffen um 20.47 Uhr die Bismarck an und warfen ihre Torpedos ab. Ein Torpedo traf und zerstörte die Ruderanlage des deutschen Schlachtschiffs.

Am folgenden Tag starteten erneut Swordfish-Bomber, um die Bismarck anzugreifen, die zu diesem Zeitpunkt bereits von den britischen Kräften unter Admiral Tovey angegriffen wurde. Wegen des schweren Feuers der britischen Schiffe konnten die Flugzeuge jedoch ihr Ziel nicht anfliegen und kehrten zur Ark Royal zurück. Die Bismarck sank um 10.40 Uhr.

Zwei Tage später kehrte der Träger wieder nach Gibraltar zurück, um die Einsätze im Mittelmeer wieder aufzunehmen.

Untergang[Bearbeiten]

Ark Royal mit starker Schlagseite

Auf dem Rückweg von Malta wurde die Ark Royal am 13. November vom deutschen U-Boot U 81 gesichtet und gegen halb vier nachmittags mit vier Torpedos angegriffen. Ein Torpedo traf den Träger mittschiffs unter der Insel. Innerhalb kurzer Zeit hatte die Ark Royal zehn Grad Schlagseite nach Steuerbord, diese vergrößerte sich weiter. Ein Großteil der Besatzung wurde von den Zerstörern Legion und Laforey aufgenommen, 250 Mann und der Kapitän blieben an Bord, um das Schiff, das nun nach Gibraltar geschleppt wurde, noch zu retten. Am frühen Morgen des 14. Novembers vergrößerte sich die Schlagseite jedoch auf 27 Grad, um 4.30 Uhr verließen die letzten Besatzungsmitglieder das Schiff, das um 6.13 Uhr, 14 Stunden nach seiner Torpedierung, kenterte und sank. Lediglich ein Besatzungsmitglied der Ark Royal kam ums Leben.

Trivia[Bearbeiten]

Für die Bordkatze Unsinkable Sam war der Legende nach die Versenkung der Ark Royal der dritte versenkte Arbeitsplatz innerhalb eines halben Jahres, zuvor hatte sie die Versenkung der Bismarck und der Cossack überlebt. Daraufhin wurde sie nur noch an Land eingesetzt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Mike Rossiter: „Ark Royal“: Sailing into Glory. Bantam Press, London 2006. ISBN 0-593-05551-9

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: HMS Ark Royal (91) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Seekrieg im Bild, Motorbuch Verlag, 5. Auflage, 1992, ISBN 3-87943-742-4, S. 98, Anmerkung zu Bild 6.2 von David Brown.
  2. a b c d kbismarck.com, Stand: 11. August 2007
  3. Jordan: Flugzeugträger – Von den Anfängen bis heute, Tosa Verlag, Wien 2002, ISBN 3-85492-640-5. S. 24
  4. a b c Die Geschichte der Flugzeugträger Vom Ersten Weltkrieg bis Heute, Karl Müller Verlag, ISBN 3-86070-814-7, S. 48
  5. a b Jordan: Flugzeugträger – Von den Anfängen bis heute. S. 28f