HUK-Coburg
| HUK-Coburg Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.G. in Coburg | |
|---|---|
| Rechtsform | Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit |
| Gründung | 3. September 1933 |
| Sitz | Coburg |
| Leitung | Wolfgang Weiler (Vorstandssprecher) |
| Mitarbeiter | 8.673(2011)[1] |
| Umsatz | 5,45 Mrd. € (2011)[1] |
| Branche | Versicherungen, Finanzdienstleistungen |
| Website | www.huk.de |
Die HUK-Coburg Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.G. in Coburg (Eigenschreibweise HUK-COBURG), ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Sitz im oberfränkischen Coburg.
Das Unternehmen wurde 1933 als Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands e. V. mit Sitz in Erfurt gegründet und 1937 in einen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) umgewandelt. Dem Versicherungsverein gehört zu 100 Prozent die Dachgesellschaft der Versicherungsgruppe, die HUK-Coburg-Holding AG, in der im Wesentlichen als Tochtergesellschaften vier Schaden- und Unfallversicherer, zwei Lebensversicherer, zwei Krankenversicherer, eine Bausparkasse, eine Assistance- und eine Versorgungsgesellschaft gebündelt sind. Die HUK-Coburg ist die größte Selbsthilfeeinrichtung für den öffentlichen Dienst.
Im Geschäftsjahr 2011 hatte der Konzern 9,97 Millionen Kunden. Der Gesamtumsatz belief sich 2011 (2010) auf rund 5,5 (5,2) Milliarden Euro (Beitragseinnahmen plus Sparbeiträge der Bausparkunden).[1] Seit 1. Juli 2009 ist Wolfgang Weiler der Vorstandssprecher; sein Vorgänger von 1991 bis zum 30. Juni 2009 war Rolf-Peter Hoenen.[2] Aufsichtsratsvorsitzender ist Werner Strohmayr.
Inhaltsverzeichnis |
Konzernprofil [Bearbeiten]
Die HUK-Coburg hat 9,97 Millionen Kunden (Stand 2011). Der Bestand beläuft sich auf 30,6 Millionen Verträge und Risiken (Stand 2010). Die Beitragseinnahmen belaufen sich auf etwa 5,0 Milliarden Euro; inklusive der Sparbeiträge der Bausparkunden ergibt sich ein Gesamtumsatz von 5,2 Milliarden Euro (Stand 2010). Im Jahr 2010 stieg die HUK-Coburg gemessen an den Vertragsstückzahlen zum größten Kraftfahrtversicherer Deutschlands auf.[3]
Die HUK-Coburg beschäftigt etwa 8.673 Mitarbeiter (Stand 2011). Mit 4.642 Angestellten in Coburg (Stand 2010) ist die Versicherung der größte Arbeitgeber der Stadt. Die Mitarbeiter sind auf einen Verwaltungskomplex in der Innenstadt am Bahnhof sowie einen zweiten größeren auf der Bertelsdorfer Höhe (Anschlussstelle Coburg der Bundesautobahn 73) verteilt.
Mit etwa 300 Auszubildenden (Stand Ende 2010: 289 Auszubildende[3]) ist die HUK-Coburg auch der größte ausbildende Betrieb der Stadt. Von den 95 neuen Auszubildenden des Jahres 2009 starteten 85 im Ausbildungsberuf „Kaufmann für Versicherungen und Finanzen“ sowie 10 im Ausbildungsberuf „Fachinformatiker Anwendungsentwicklung“. Von den angehenden Kaufleuten wählten 12 den dualen Studiengang „Versicherungswirtschaft (FH)“, bei dem parallel zum Berufsabschluss ein Bachelor erworben wird. In den vergangenen Jahren erhielten fast alle Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss einen Anstellungsvertrag.[4]
Geschäftsfelder [Bearbeiten]
Die Geschäftstätigkeit der HUK-Coburg konzentriert sich auf den Versicherungsbedarf von Privatkunden. Die Angebotspalette deckt Schaden- und Unfallversicherung, Lebensversicherung, Krankenversicherung und Bausparen ab. Das Unternehmen ist größter Kraftfahrt- sowie zweitgrößter Privathaftpflicht- und Hausratversicherer in Deutschland. Jüngster Geschäftszweig ist die betriebliche Altersversorgung. Als Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst bietet die HUK-Coburg Beamtinnen und Beamten wie auch Tarifbeschäftigten spezielle Tarife an, u. a. auch eine preisgünstige Dienstunfähigkeitsversicherung.
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Marktanteile der HUK-Coburg im deutschen Versicherungsmarkt nach Bestandsvolumina[5] Sparte 2004 2005 2006 2008 2009 Kraftfahrtversicherung 14,8 % 15,2 % 14,9 % 15,3 % 16,2 % Haftpflichtversicherung 6,4 % 6,7 % 7,2 % 7,3 % 7,8 % Unfallversicherung 2,2 % 2,7 % 2,7 % 2,8 % 3,0 % Hausratversicherung 6,9 % 8,0 % 8,2 % 8,4 % 9,0 % Wohngebäudeversicherung 3,3 % 3,7 % 3,9 % 4,1 % 4,4 % Glasversicherung 7,1 % 7,8 % 8,1 % 8,2 % 8,8 % Rechtsschutzversicherung 8,2 % 8,8 % 8,7 % 8,2 % 8,3 % Lebensversicherung 1,1 % 1,1 % 1,1 % 1,0 % 1,3 % Krankenversicherung 2,6 % 2,7 % 2,9 % 2,9 % 3,0 %
Firmengeschichte [Bearbeiten]
Bis 1998 [Bearbeiten]
Am 3. September 1933 wurde im Hotel Kaiserin Augusta in Weimar die „Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands e. V., Sitz Erfurt“ durch Mitglieder der „Pfarrer-Kraftfahrer-Vereinigung (P.K.V.)“ sowie der „Kraftfahrer-Vereinigung Deutscher Lehrer“ gegründet. Gründungsmitglieder waren unter anderem der evangelische Pfarrer Karl-August Fritsch, der Lehrer Wilhelm Ruß und der Versicherungskaufmann Paul Brendel. 1937 folgte die Umwandlung in einen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG). Im gleichen Jahr wurde die Genehmigung zum Betrieb der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erteilt und der Firmenname in „Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a. G., Erfurt“ geändert.
1945 wurde der VVaG durch Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht gelöscht. 1950 wurde er wiederbelebt; es folgte die Sitzverlegung nach Coburg sowie am 29. Juni die Eintragung unter dem Namen „Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands auf Gegenseitigkeit in Coburg“ in das Handelsregister Coburg. Bei der Hauptversammlung am 8. August 1951 wurden neben Paul Brendel der Kirchenverwaltungsrat Willi Hussong und der Schulrat Heinrich Albsmeier in den Vorstand gewählt.
1950 hatte die Gesellschaft ihren ersten Sitz in Coburg in einer privaten Wohnung in der Rodacher Straße 42, wohin das Gründungsmitglied Paul Brendel gezogen war. Der nächste Firmensitz befand sich über zwei Geschosse verteilt in einem Gebäude in der Hinteren Kreuzgasse; im Jahr 1960 arbeiteten bereits 155 Mitarbeiter in einem eigenen Verwaltungsgebäude in der Heiligkreuzstraße. 1962 bezog die Gesellschaft ihren Sitz am Bahnhofsplatz in Coburg im ehemaligen Hotel Excelsior, das sie 1964 ersteigerte und 1966 abreißen ließ. Im Sommer 1970 wurde die neue Hauptverwaltung am Bahnhofsplatz eingeweiht. Weitere Bauabschnitte folgten 1980, 1990 und 1996.
1966 war die Geschäftsaufnahme in den neuen Sparten Hausratversicherung, Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung. Das Tochterunternehmen HUK-Coburg-Leben wurde 1968 gegründet. 1970 erfolgte die Aufnahme der Wohngebäudeversicherung. 1971 wurde mit Gründung der CORAG Coburger Rechtsschutzversicherung Aktiengesellschaft der Betrieb der Sparte Rechtsschutzversicherung aufgenommen.
Mit der Gründung der HUK-Coburg-Allgemeine 1977 öffnete sich die HUK-Coburg über den öffentlichen Dienst hinaus für alle privaten Haushalte. 1979 wurde der Betrieb der Sparte Verkehrs-Service-Versicherung (Schutzbrief) aufgenommen; im gleichen Jahr überschritten die Beitragseinnahmen erstmals die Milliardengrenze (in DM).
Mit der Gründung der HUK-Coburg-Krankenversicherung stieg das Unternehmen 1987 in das Geschäftsfeld der Privaten Krankenversicherung ein. 1990 wurde die HUK-Coburg Internationale Service GmbH (inzwischen: HUK-Coburg-Assistance GmbH) gegründet; im gleichen Jahr wurde das Tochterunternehmen CORAG in HUK-Coburg-Rechtsschutzversicherung Aktiengesellschaft umfirmiert.
Mit der Gründung der HUK-Coburg-Bausparkasse stieg die HUK-Coburg 1991 erstmals in ein nicht zu den Versicherungen zählendes Geschäftsfeld ein; außerdem wurde das Angebot um die HUK-Coburg VISA-Karte erweitert.
Aufgrund des anhaltend hohen Wachstums der Kunden- wie Mitarbeiterzahl baute die HUK-Coburg ab 1995 ein neues Verwaltungsgebäude Willi-Hussong-Straße, gelegen auf der Bertelsdorfer Höhe im Norden von Coburg; die Einweihung erfolgte 1998. Bei Investitionen von 500 Mio. DM waren auf einer Fläche von 12,5 ha in einer ersten Baustufe Gebäude für etwa 1900 Mitarbeiter entstanden.
Die Jahre 1999 bis 2003 [Bearbeiten]
Die Jahre 1999 bis 2003 waren geprägt von einer Erweiterung des Geschäftsspektrums und dem Hinzutreten zweier neuer Marken.
1999 begann der Online-Vertrieb von Kfz-Versicherungen bei der HUK-Coburg.[6] Aufgrund der rasanten Entwicklung des Direkt- bzw. Onlinegeschäftes wurde am 10. Oktober 2000 die ausschließlich online tätige Tochtergesellschaft HUK24 AG gegründet und stetig ausgebaut. Sie ist als reine Vertriebsgesellschaft organisiert und beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter.
Ab 2002 beteiligte sich die HUK-Coburg an der Gruppe der Versicherer im Raum der Kirchen (VRK). 2004 übernahm die HUK-Coburg-Holding AG die Mehrheit an den kirchlichen Versicherern Bruderhilfe Sachversicherung, Familienfürsorge Lebensversicherung und Pax-Familienfürsorge Krankenversicherung, die unter der gemeinsamen Bezeichnung „Versicherer im Raum der Kirchen: Bruderhilfe Pax Familienfürsorge“ am Markt auftreten.
Die Entwicklung seit 2004 [Bearbeiten]
In den Jahren 2004 bis 2006 wurde auf der Bertelsdorfer Höhe der Neubau eines Rechen- und Logistikzentrums, bei einem Investitionsvolumen von 80 Mio. Euro für etwa 425 Mitarbeiter, errichtet.
Seit Mai 2007 gibt es eine weitere Tochtergesellschaft der HUK-Coburg: Die IPZ – Institut für Pensions-Management und Zusatzversorgung GmbH berät als Spezialist natürliche und juristische Personen zur betrieblichen Altersversorgung und zum Pensionsmanagement. Zielgruppen sind die private Wirtschaft sowie öffentliche und kirchliche Institutionen.
Am 21. September 2007 gaben die Postbank und die HUK-Coburg den Abschluss einer langfristigen Vertriebspartnerschaft bekannt. Im Oktober 2007 startete der Absatz von Kraftfahrtversicherungen der HUK-Coburg in den Filialen der Postbank und im Internet. Ab 2008 werden alle Vertriebskanäle der Postbank exklusiv Kraftfahrt-, Haftpflicht- und Sachversicherungen der HUK-Coburg vertreiben. Umgekehrt wird der Vertrieb der HUK-Coburg exklusiv Bankprodukte für Privatkunden der Postbank, wie zum Beispiel Girokonten, anbieten.
Die HUK-Coburg betreibt ein Partnerwerkstattnetz mit rund 1.200 Werkstätten. Dieses Werkstattnetz teilt die HUK-Coburg mittlerweile mit weiteren Versicherern, die ihren zusammen rund 15 Millionen Kfz-Versicherungskunden ermöglichen, im Schadensfall den Service der Partnerwerkstätten zu nutzen. Zu den weiteren Teilnehmern am Partnerwerkstattnetz zählen die VHV (seit 15. Januar 2008), die Concordia, die Generali Deutschland und die Gothaer.[7] Seit 2010 nimmt auch die Debeka teil.[8]
Zusammen mit dem Debeka Krankenversicherungs-Verein aG betreibt die HUK-Coburg Holding AG seit Jahresbeginn 2010 als Joint Venture die neu gegründete Private Healthcare Assistance GmbH, in der die beiden je zu 50 % beteiligten Versicherungen ihren Auslandsnotrufservice bündeln.[9]
Gemäß einer Pressemitteilung vom August 2012 steht die Verschmelzung der HUK-Coburg Bausparkasse auf die Aachener Bausparkasse kurz vor dem Abschluss, die Hauptversammlungen beider Unternehmen haben bereits zugestimmt. Die HUK-Coburg werde mit 31% größter Aktionär des Unternehmens werden.[10]
Unternehmensstruktur [Bearbeiten]
Die HUK-Coburg ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, die Versicherungsnehmer selbst sind also Mitglieder und Träger des Vereins. Die HUK-Coburg hält direkt oder über Tochterunternehmen an folgenden Kapitalgesellschaften die Mehrheit:[11]
- HUK-Coburg-Holding AG, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg-Allgemeine Versicherung AG, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg-Rechtsschutzversicherung AG, Coburg (90 %)
- HUK-Coburg Lebensversicherung AG, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg-Krankenversicherung AG, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg-Bausparkasse AG, Coburg (90 %)
- HUK24 AG, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg-Assistance GmbH, Frankfurt (100 %)
- HUK-Coburg Finanzverwaltungs-GmbH, Coburg (100 %)
- VRK Holding GmbH, Kassel (72,5 %)
- Bruderhilfe Sachversicherung AG im Raum der Kirchen, Kassel (100 %)
- Familienfürsorge Lebensversicherung AG im Raum der Kirchen, Detmold (81,3 %)
- PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung AG im Raum der Kirchen, Detmold (100 %)
- Bruderhilfe Rechtsschutz Schadenregulierungs-GmbH, Kassel (100 %)
- Die Akademie Bruderhilfe-PAX-Familienfürsorge GmbH, Kassel (100 %)
- VRK Versicherer im Raum der Kirchen Vertriebs-GmbH, Detmold (100 %)
- BSC Bruderhilfe-Service-Card GmbH, Kassel (50 %)
- HUK-Coburg Immobilien-GmbH, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg Vertriebs-GmbH, Coburg (100 %)
- VIFA Pensionsfonds AG, Berlin (54 %)
- IPZ Institut für Pensions-Management und Zusatzversorgung GmbH, Coburg (100 %)
- GSC Service- und Controlling-GmbH, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg Schadensmanagement-GmbH, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg Asset-Management GmbH, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg Vermittlungsgesellschaft für Finanzdienstleistungen mbH, Coburg (100 %)
- PHA Private Healthcare Assistance GmbH, Frankfurt a.M. (50 %)
- AD Haus GmbH, München (50 %)
Daneben hält die HUK-Coburg auch die Mehrheit an folgenden Personengesellschaften:
- HUK-Coburg-Immobilien-Gesellschaft GbR, Coburg (100 %)
- HUK-Coburg-Immobilien-Gesellschaft Bertelsdorfer Höhe GbR, Coburg (99,9 %)
- 2. FL. Grundbesitz GmbH & Co. KG, Detmold (94,9 %)
- HC Seniorenstift Köln GmbH & Co. KG, Coburg (100 %)
Ratings und Kundenzufriedenheit [Bearbeiten]
- Die beiden Unternehmen HUK-Coburg und HUK-Coburg-Allgemeine wurden von der Kölner Ratingagentur Assekurata im November 2009 zum zwölften Mal in Folge mit der Bestnote A++ („exzellent“) ausgezeichnet. In allen untersuchten Teilbereichen (Kundenorientierung, Sicherheit, Erfolg, Wachstum/Attraktivität im Markt) erhielten sie jeweils die Bestnote.[12]
- Der Online-Versicherer HUK24 erhielt von Assekurata im November 2009 die Bestnote A++, wobei die drei Teilbereiche Kundenorientierung, Sicherheit und Wachstum/Attraktivität im Markt die Bestnote erhielten, der Teilbereich Markt die Note „gut“.[12]
- Die HUK-Coburg-Krankenversicherung erhielt von Assekurata im Dezember 2009 die zweitbeste Wertung A+.[12]
- 2012 erhält die HUK-Coburg-Gruppe zum zweiten Mal die Auszeichnung "Bester Autoversicherer 2012". Bereits 2011 wurde die Auszeichnung aufgrund von niedrigen Prämien und umfassender Leistung für Autofahrer verliehen. [13]
Trivia [Bearbeiten]
- Die HUK-Coburg ist unter anderem beim HSC 2000 Coburg Hauptsponsor.[14]
- Die HUK-Coburg hat eine eigene Postleitzahl, die 96440.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Website
- HUK24 AG – Die ONLINE VERSICHERUNG
- Der offizielle Blog der HUK-Coburg und HUK24
- IPZ – Institut für Pensions-Management und Zusatzversorgung GmbH
- VRK – Versicherer im Raum der Kirchen
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b c Konzernbericht 2011 (PDF; 978 kB)
- ↑ Rolf-Peter Hoenen geht in den Ruhestand – Dr. Wolfgang Weiler Nachfolger. Pressemitteilung der HUK-Coburg vom 30. Juni 2009.
- ↑ a b HUK-Coburg baut Position in der Kfz-Versicherung weiter aus. Pressemitteilung der HUK-Coburg vom 10. Mai 2011, abrufbar bei huk.de unter „Presse | Pressemitteilungen“, abgerufen am 11. Mai 2011.
- ↑ 95 junge Menschen starten ins Berufsleben. Neue Presse Coburg, 3. September 2009.
- ↑ Webseite der HUK-Coburg, „Daten und Fakten“, „Bedeutender Wettbewerber auch in allen anderen Sparten“, Marktanteile 2009 in % nach Bestandsvolumina.
- ↑ autoversicherung-online.info
- ↑ HUK-Coburg bündelt ab sofort 15 Millionen Kraftfahrt-Kunden. Bei Autohaus online vom 26. September 2008.
- ↑ Herbert Fromme: HUK-Coburg gewinnt Debeka für Werkstattnetz.. In: Financial Times Deutschland, 14. Juni 2010.
- ↑ Wenn aus Konkurrenten Verbündete werden. VersicherungsJournal Deutschland vom 28. Januar 2010.
- ↑ huk.de
- ↑ Konzernberichte
- ↑ a b c Assekurata Ratings
- ↑ "Focus Money kürt Huk-Coburg zum besten Autoversicherer 2012" in finanzen.de, 23.November 2012
- ↑ hsc2000.de (abgerufen am 20. April 2012)