Haager Übereinkommen über die Beweisaufnahme im Ausland in Zivil- und Handelssachen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Haager Übereinkommen über die Beweisaufnahme im Ausland in Zivil- und Handelssachen (kurz „Haager Beweisübereinkommen“) (HBÜ), ist ein multilateraler völkerrechtlicher Vertrag, der in Den Haag am 18. März 1970 von den Mitgliedern der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht geschlossen wurde. Die Konvention erlaubt zu einem gewissen Umfang Gerichten oder Behörden der Konventionsstaaten bei anderen Konventionstaaten um Rechtshilfe zu ersuchen.

Weblinks[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!