Habichtswald (Gemeinde)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Habichtswald
Habichtswald (Gemeinde)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Habichtswald hervorgehoben
51.3427777777789.3430555555556348Koordinaten: 51° 21′ N, 9° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kassel
Höhe: 348 m ü. NHN
Fläche: 28,21 km²
Einwohner: 5083 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 180 Einwohner je km²
Postleitzahl: 34317
Vorwahl: 05606
Kfz-Kennzeichen: KS, HOG, WOH
Gemeindeschlüssel: 06 6 33 011
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Breiter Weg 4
34317 Habichtswald
Webpräsenz: www.habichtswald.de
Bürgermeister: Thomas Raue (SPD)
Lage der Gemeinde Habichtswald im Landkreis Kassel
Bad Karlshafen Gutsbezirk Reinhardswald Trendelburg Trendelburg Hofgeismar Hofgeismar Oberweser Oberweser Wahlsburg Reinhardshagen Liebenau Grebenstein Immenhausen Fuldatal Espenau Vellmar Calden Breuna Zierenberg Zierenberg Ahnatal Habichtswald Wolfhagen Naumburg Bad Emstal Schauenburg Baunatal Fuldabrück Lohfelden Söhrewald Helsa Kaufungen Nieste Niestetal KasselKarte
Über dieses Bild

Habichtswald ist eine Gemeinde im nordhessischen Landkreis Kassel.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Habichtswald liegt im Naturpark Habichtswald etwa 10 km (Luftlinie) westlich von Kassel, nördlich des Essigbergs (ca. 597,5 m ü. NHN), südlich des Hohen Dörnbergs (578,7 m) und südöstlich des Großen Bärenbergs (600,7 m). Das westliche Gemeindegebiet wird von der Warme durchflossen und das nördliche von deseen Zufluss Lubach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Habichtswald grenzt im Norden an die Stadt Zierenberg und die Gemeinde Ahnatal (beide Landkreis Kassel), im Osten an die kreisfreie Stadt Kassel, im Süden an die Gemeinde Schauenburg, sowie im Westen an die Städte Zierenberg und Wolfhagen (alle im Landkreis Kassel).

Gliederung[Bearbeiten]

Ortsteile der Gemeinde Habichtswald sind – mit ungefährer Höhenlage in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN):

Geschichte[Bearbeiten]

Beide Ortsteile wurden im Jahre 1074 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Hasungen erstmals erwähnt.

Im Rahmen der hessischen Gebietsreform schlossen sich Dörnberg und Ehlen am 31. Dezember 1971 zur neuen Gemeinde Habichtswald zusammen.[2]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis: [3]

Kommunalwahl 2011
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
73,6 %
26,4 %
Gewinne/Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+8,5 %p
-8,5 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 73,6 17 65,1 15 67,4 21
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 26,4 6 34,9 8 32,6 10
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 53,8 50,6 61,1

Partnerschaften[Bearbeiten]

Die Gemeinde Habichtswald unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 411.
  3. Wahlergebnis auf hsl.de

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Habichtswald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien