Hamburg-Groß Flottbek

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Wappen von Hamburg
Groß Flottbek
Stadtteil von Hamburg
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Koordinaten 53° 33′ 55″ N, 9° 52′ 39″ O53.565369.87759Koordinaten: 53° 33′ 55″ N, 9° 52′ 39″ O
Fläche 2,4 km²
Einwohner 10.792 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 4497 Einwohner/km²
Postleitzahlen 22605, 22607, 22609
Vorwahl 040
Bezirk Bezirk Altona
Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Groß Flottbek ist ein Stadtteil Hamburgs. Er liegt im Bezirk Altona.

Der Ort hat seinen Namen der Flottbek, einem südwärts zur Elbe fließenden Bach, gegeben, als 1867 unter der preußischen Verwaltung nicht nur Flüsse, sondern auch Bäche unbedingt einen Namen bekommen sollten.[1]

Geografie[Bearbeiten]

Groß Flottbek am Bahnhof Othmarschen

Groß Flottbek liegt zentral im Bezirk Altona. In Bezug auf seine Fläche ist es als ein eher kleiner Stadtteil Hamburgs einzustufen. Er ist wesentlich von Wohngebieten geprägt und hat sich aus einer ursprünglich dörflichen Struktur heraus entwickelt. Wegen seiner stadtnahen Lage, seiner günstigen Verkehrsverbindungen, der kurzen Wege zu Schulen und Einkaufsmöglichkeiten, unter anderem in der Waitzstraße sowie im Elbe-Einkaufszentrum, seiner vielen verkehrsberuhigten Zonen und der Nähe zur Elbe ist Groß Flottbek ein bevorzugtes Wohngebiet.

Nachbarstadtteile[Bearbeiten]

Westlich schließt sich an Groß Flottbek Osdorf an, nördlich und östlich Bahrenfeld sowie südlich, z. T. abgegrenzt durch die S-Bahnverbindung, Othmarschen.

Geologie[Bearbeiten]

Biotop und Erdfall zwischen Markt und Schulgelände

Der Stadtteil Flottbek liegt offenbar im seismischen Zentrum des Salzstockes Langenfelde-Othmarschen, der sich nördlich bis nach Quickborn (Prophetensee) erstreckt. Durch Auswaschungen des Salzes kann es einerseits zur Kontaminierung des Grundwassers kommen, andererseits fallen die dadurch entstehenden Hohlräume von Zeit zu Zeit in sich zusammen und bilden oberirdisch sogenannte "Erdfälle". Um einen solchen handelt es sich beim Bahrenfelder See, in dem etwa 1860 ein Bauer samt Pferdefuhrwerk spurlos verschwand. Schon am 24. Januar 1834 waren 300 m südwestlich davon fünf 30 Fuß hohe Eichen über Nacht in einem Erdfall versunken. Beim letzten Ereignis 1938 brach vor dem Christianeum die Straßendecke ein! Die letzten Erschütterungen wurden am 8. April 2000 und am 8. April 2009 von aufgeschreckten Bewohnern der Polizei gemeldet. Das letzte Beben wurde von drei lokalen seismischen Stationen in der Nähe (Deutsches Elektronen-Synchrotron und Erdbebenwarte Hamburg) aufgezeichnet. Das Bezirksamt Altona hat daraufhin Empfehlungen für Bauherren im "Erdbebengebiet" herausgegeben, woraufhin der Neubau eines Supermarktes an anderer Stelle errichtet wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten]

Steinzeitliches Hünengrab (um 1870 abgetragen)

Die Besiedelung der Gegend von Jägern, Sammlern und Jägern ist ab etwa 8.000 v. Chr. nachzuweisen. Ab etwa 2.800 v. Chr. gab es feste Siedlungen von Menschen der sogenannten Trichterbecherkultur, die ursprünglich aus dem Lausitzer Raum kommt und von Siedlern elbabwärts verbreitet wurde. Aus diese Zeit stammt das Hünengrab, welches sich auf dem jetzigen Sportplatz Wilhelmshöh befand. Dieses wurde jedoch nacheinander von kaiserlichen Offizieren geplündert, von Bauern eingeebnet, die Felssteine gesprengt und für den Brückenbau verwendet. Die Fundorte kennzeichnen die heutigen Straßennamen "Zum Hünengrab" und "Urnenfeld". Artefakte dieser Ausgrabungen befinden sich im Helms-Museum in Hamburg-Harburg.

Mittelalter und Neuzeit[Bearbeiten]

Notgeld Gemeinde Groß Flottbek 1,00 Mark

Die erste urkundliche Erwähnung von Klein und Groß Flottbek (plattdeutsch: Lütten un Groten Flöbbeek) ist auf das Jahr 1305 datiert. Damit begründete sich die 700-Jahr-Feier im Stadtteil im Sommer 2005. Großflottbeck (wie es sich noch Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb) gehörte zunächst zur Grafschaft Stormarn, ab 1304 bzw. 1307 zur Grafschaft Holstein-Pinneberg, die ab 1640 in Personalunion von den dänischen Königen regiert wurde, und fiel 1866 an Preußen. Über Jahrhunderte hinweg war die Kirche in Nienstedten die nächstgelegene Kirche, 1912 erfolgte die Fertigstellung der ersten eigenen Kirche. 1921 Herausgabe einer Serie eigenen Notgeldes (8 Werte) mit Darstellungen lokaler Persönlichkeiten und Begebenheiten. 1927 wurde die selbständige pinnebergische Landgemeinde durch das Groß-Altona-Gesetz zum Vorort der Großstadt Altona/Elbe und ging 1938 zusammen mit Altona in der Freien und Hansestadt Hamburg auf.

Bevölkerung[Bearbeiten]

  • Minderjährigenquote: 19,9 % (Hamburger Durchschnitt: 15,6 %)
  • Altenquote: 22,3 % (Hamburger Durchschnitt: 19,1 %)
  • Ausländeranteil: 10,9 % (Hamburger Durchschnitt: 13,6 %)
  • Arbeitslosenquote: 2,1 % (Hamburger Durchschnitt: 6,3%)

Das durchschnittliche Einkommen beträgt in Groß Flottbek etwa 62.000 Euro jährlich und ist somit fast doppelt so hoch wie der Hamburger Gesamtdurchschnitt. Die relativ hohe Altenquote erklärt sich dadurch, dass der Stadtteil als Standort für Seniorenresidenzen beliebt ist.

Politik[Bearbeiten]

Für die Wahl zur Bürgerschaft und der Bezirksversammlung gehört Groß Flottbek zum Wahlkreis Altona.

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Die Bürgerschaftswahlen seit 1966 führten in Groß Flottbek zu folgenden Ergebnissen:

SPD CDU FDP Grüne-GAL Die Linke1) Übrige
Bürgerschaftswahl 2011 42,4 % 25,0 % 13,6 % 11,8 % 03,3 % 03,9 %
Bürgerschaftswahl 2008 25,4 % 51,3 % 07,7 % 11,1 % 03,0 % 01,4 %
Bürgerschaftswahl 2004 21,7 % 55,8 % 04,1 % 14,9 % 03,5 %
Bürgerschaftswahl 2001 28,0 % 33,5 % 11,9 % 12,3 % 00,2 % 14,1 %2)
Bürgerschaftswahl 1997 23,7 % 40,1 % 07,4 % 16,2 % 00,3 % 12,3 %3)
Bürgerschaftswahl 1993 26,1 % 34,7 % 08,5 % 15,7 % 15,0 %4)
Bürgerschaftswahl 1991 30,4 % 46,9 % 11,8 % 08,3 % 00,2 % 02,4 %
Bürgerschaftswahl 1987 30,9 % 48,1 % 13,8 % 06,7 % 00,5 %
Bürgerschaftswahl 1986 25,0 % 52,4 % 12,1 % 10,0 % 00,5 %
Bürgerschaftswahl Dez. 1982 30,1 % 55,1 % 07,1 % 07,3 % 00,4 %
Bürgerschaftswahl Juni 1982 24,3 % 58,3 % 07,8 % 08,1 % 01,5 %
Bürgerschaftswahl 1978 27,4 % 56,7 % 08,5 % 04,7 %5) 02,7 %
Bürgerschaftswahl 1974 22,0 % 60,6 % 14,3 % 03,1 %
Bürgerschaftswahl 1970 32,3 % 50,1 % 13,6 % 04,0 %
Bürgerschaftswahl 1966 34,7 % 47,9 % 11,9 % 05,5 %6)
1) 1991 und 1997 als PDS/Linke Liste, 2001 als PDS.
2) Darunter 11,0 % für die Schill-Partei.
3) Darunter 6,2 % für die Statt Partei.
4) Darunter 10,0 % für die Statt Partei.
5) Als Bunte Liste - Wehrt Euch.
6) Darunter 5,4 % für die NPD.

Bei der Bundestagswahl 2009 ergaben sich folgende Zweitstimmenanteile der Parteien in Prozent, in Klammern die Ergebnisse von Hamburg insgesamt: Wahlbeteiligung 86,8 (71,3); CDU 33,5 (27,8); SPD 20,9 (27,4); FDP 19,9 (13,2); Grüne/GAL 18,4 (15,6); Die Linke 5,1 (11,2); Übrige 2,2 (4,7). Die Ergebnisse Groß Flottbeks verstehen sich ohne Briefwähler, die von Hamburg mit Briefwählern.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Denkmalgeschützte Schule im Röbbek

In Groß Flottbek finden sich − entsprechend der Bevölkerungsstruktur − in erster Linie größere Einzelhäuser, vielfach Villen, und einzelne Reihenhaussiedlungen. Nennenswerte Gebäude sind

  • die von Raabe & Wöhlecke entworfene und 1912 geweihte evangelisch-lutherische Flottbeker Kirche,
  • die Schulen am Windmühlenweg und in der Straße Röbbek (1874, 1898/99 und 1905 erbaut),
  • das Gebäude der Volkshochschule an der Waitzstraße, ursprünglich das Bertha- Lyceum,
  • sowie 6 gut gepflegte Reetdach-Fachwerkhäuser im alten Dorfkern rund um die Kirche, wie das unter Denkmalschutz stehende Landhaus Flottbek in der Baron-Voght-Straße. Diese über 200 Jahre alten Häuser lassen noch die ehemals dörfliche Struktur Groß Flottbeks erahnen.

Kirchen[Bearbeiten]

Flottbeker Kirche

Neben der genannten Flottbeker Kirche gibt es an der Straße Bei der Flottbeker Mühle noch die 1964/65 erbaute Bugenhagenkirche. Sie haben sich 2002 zur Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Bugenhagen-Groß Flottbek[2] zusammengeschlossen. An der Ebertallee liegen die evangelische Melanchthonkirche und die katholische St.-Paulus-Augustinus-Kirche, deren Gemeinde seit dem Jahr 2006 zur Pfarrei Maria Grün in Blankenese gehört.

Parks[Bearbeiten]

Der größte Park in Groß Flottbek ist der Lise-Meitner-Park. Südlich davon schließt sich der Friedhof Groß Flottbek an. Dieser ist auf der größten Fläche wie viele andere Friedhöfe der Stadt in geometrisch angeordneten Wegen und Gräbern angelegt, aber es gibt auch einen kleinen Bereich, der dem älteren Teil des Ohlsdorfer Friedhofs ähnlich ist: scheinbar unstrukturiert angeordnete Gräber, die unter Bäumen liegen und durch Rhododendren abgegrenzt sind. Eine Besonderheit des Friedhofes ist die Verwendung der Reste eines in der Nähe gelegenen steinzeitlichen Hünengrabes als Grabsteine.

Sport[Bearbeiten]

Bekannt ist der Norddeutsche und Flottbeker Reiterverein, der Mitveranstalter des international bedeutsamen Deutschen Spring- und Dressurderbys ist, das alljährlich im Mai auf dem Reitturnierplatz südlich des Klein Flottbeker S-Bahnhofs stattfindet. Zudem sind mit dem Großflottbeker THGC (Tennis, Hockey, Golf), der Großflottbeker Spielvereinigung (GFSV v. 1912 e. V.), dem Turnverein von 1901 Groß-Flottbek e.V. und den Tennisvereinen Vier Jahreszeiten und Flottmarscher Sportclub e.V. fünf weitere Sportvereine im Stadtteil ansässig bzw. tragen dessen Namen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

B 431 in Höhe Groß Flottbek im Winter.

Markante Verkehrswege, welche sich durch Groß Flottbek ziehen, sind in West-Ost-Richtung die B 431 (Osdorfer Landstraße / Osdorfer Weg) und in Nord-Süd-Richtung die Autobahn A 7, die sich am Ostrand des Stadtteils zum Elbtunnel hinzieht. Nach Süden wird der Stadtteil von der S-Bahnstrecke zwischen Altona und Blankenese-Wedel begrenzt. Dort, auf der Grenze zu Othmarschen, befindet sich auch der gleichnamige, unter Denkmalschutz stehende S-Bahnhof; er ist barrierefrei ausgebaut und mit einem Aufzug versehen. Über einen 10-Minuten-Takt-Fahrplan der Linie S1 ist die Hamburger Innenstadt (Rathausmarkt-Jungfernstieg) in 17 Minuten erreichbar. Zudem gibt es die Schnellbuslinie 37 über Altona, die Hamburger Innenstadt und Barmbek nach Bramfeld sowie 6 weitere Buslinien im Hamburger Verkehrsverbund.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Markttag in Groß Flottbek

Groß Flottbek beherbergt 80 Handwerksbetriebe (Stand: 2007); gegenüber 2003 hat die Zahl der Handwerksbetriebe um 29 zugenommen.[3] Von den ursprünglich im Stadtteil vorhandenen drei Kinos besteht heute kein einziges mehr. Die Waitzstraße am S-Bahnhof Othmarschen ist eine beliebte Einkaufsstraße. Mittwochs und sonnabends vormittags findet an der Osdorfer Landstraße/Ecke Groß Flottbeker Straße der Wochenmarkt statt, der 2009 umgestaltet und erheblich vergrößert wurde.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr hat ihre Feuerwache in der Baron-Voght-Straße. In der Jürgensallee befindet sich das einzige Krankenhaus des Stadtteils, die Guth-Klinik.

Bildung[Bearbeiten]

In Groß Flottbek befindet sich eine Grundschule im Windmühlenweg mit 408 Schülern (Stand: 2007)[3], außerdem eine berufsbildende Schule in den Gebäuden des ehemaligen Ernst-Schlee-Gymnasiums am Ohlenkamp, die Volkshochschule in der Waitzstraße und das Johannes-Brahms-Konservatorium in der Ebertallee. Beliebt sind die Studentenwohnheime: Das Christopherus-Haus und das Bugenhagen Konvikt am Kalckreuthweg sowie das Emil-Wolf-Haus in der Kaulbachstraße und das Europa-Kolleg am Windmühlenweg.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Lucas Andreas Staudinger (1770–1842), Gründer der ersten landwirtschaftlichen Lehr- und Erziehungsanstalt in Deutschland
  • Otto Ernst (1862–1926), deutscher Dichter und Schriftsteller (Appelschnut, Nis Randers)
  • Hans Oppermann (1895–1982), Klassischer Philologe
  • Ulrich Baudach (1921–1992), Kirchenmusikdirektor, Prof. für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
  • Hubert Fichte (1935–1986), deutscher Schriftsteller und Ethnograph
  • Hark Bohm (* 1939), Filmregisseur, Filmproduzent
  • Bolko Bullerdiek (* 1939), niederdeutscher Schriftsteller
  • Frank Ulrich Montgomery (* 1952), Präsident der Bundesärztekammer,

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Co/HLG, "Zwei Bäche - ein Name: Die beiden Flottbeken", in: Der Heimatbote, Zeitschrift des Bürger- und Heimatvereins Nienstdten e.V., s.d., Seiten 4-5
  2. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bugenhagen - Groß Flottbek.
  3. a b Webseite Statistik Nord, abgerufen 15. Oktober 2009.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Martin Wendt u. a.: 700 Jahre Flottbek - Eine Chronik. SPD Flottbek-Othmarschen, Hamburg 2005. ISBN 3-00-016459-6
  • Hans-Herbert Ahrens, Hermann Gese u.a.: Flottbek Othmarschen - einst und jetzt. Hrsg. vom Bürgerverein Flottbek-Othmarschen, Hamburg 2. Aufl., ca. 1997.
  • Brigitte Beyer u.a.: Die Elbvororte: Flottbek, Othmarschen, Nienstedten. Christians-Verlag, Hamburg 1993. ISBN 3-7672-1171-8
  • Caspar Voght: Flotbeck in ästhetischer Ansicht. Hrsg. von Charlotte Schoell-Glass, Christians-Verlag, Hamburg 1990.
  • Hans Oppermann: 50 Jahre Kirche Groß Flottbek (1912 - 1962). Phönix Verlag, Hamburg 1962
  • Günther Flocken, Groß Flottbek, in 75 Jahre Kirche zu Groß Flottbek, Festschrift hrsg. von der Ev.-luth. Kirchengemeinde Groß Flottbek, Hamburg 1987
  • Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg von Altona bis Zollenspieker. Hoffmann und Campe, Hamburg 2002. ISBN 3-455-11333-8
  • Jürgen Ehlers u.a.: Geologische Karte von Hamburg / Erläuterungen zu Blatt Nr. 2425. Geologisches Landesamt 1995
  • Torsten Dahm, Sebastian Heimann, Wilhelm Bialowons: Seismologische Untersuchung der Mikrobeben in Flottbek Markt, Hamburg, vom April 2009 und deren mögliche Ursachen. Universität Hamburg/DESY Juni 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hamburg-Groß Flottbek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien