Hamburg-Lohbrügge

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Wappen von Hamburg
Lohbrügge
Stadtteil von Hamburg
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Koordinaten 53° 30′ 34″ N, 10° 10′ 56″ O53.50949166666710.182138888889Koordinaten: 53° 30′ 34″ N, 10° 10′ 56″ O
Fläche 13,0 km²
Einwohner 39.069 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 3005 Einwohner/km²
Postleitzahl 2....
Vorwahl 040
Bezirk Bergedorf
Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Lohbrügge ist ein Stadtteil im Südosten Hamburgs, der westlich an Bergedorf grenzt und zum Bezirk Bergedorf gehört. Der Stadtteil hat einen eher vorstädtischen Charakter, die Errichtung einiger Großsiedlungen in den 1960er Jahren trug jedoch nach und nach zum Entstehen sozialer Brennpunkte bei.

Geographie[Bearbeiten]

Lohbrügge liegt am nördlichen Rand des Elbe-Urstromtales.

Geschichte[Bearbeiten]

Lohbrügge[Bearbeiten]

Der Wasserturm 1907

Der Name Lohbrügge bezeichnet mit der Vorsilbe Loh einen Wald oder eine Waldlichtung, mit der Nachsilbe brügge eine Brücke. Er ist entsprechend auf einen Flussübergang zurückzuführen.[1] Das Gebiet des heutigen Lohbrügge wurde bereits am 1. November 1257 erstmals urkundlich in einer Urkunde der Grafen Johannes und Gerhard von Holstein, Stormarn und Lauenburg erwähnt. Diese verkauften mit dem Schriftstück für "70 Mark Hamburgische Pfennige" den Asbrook an 12 umliegende Dörfer, zu denen Lohbrügge und auch Glinde, Schönningstedt, Boberg, Steinbek, Oststeinbek und Hope (Vorgängerdorf von Sande) gehörten. Lohbrügge war ein aus wenigen Höfen bestehendes Bauerndorf in einer weitläufigen Wiesen- und Ackerlandschaft, vermutlich dort gelegen, wo heutzutage Binnenfeldredder und Leuschnerstraße aufeinander treffen (53° 30′ 10,5″ N, 10° 12′ 17,5″ O53.50290910.204849).

Das Dorf Lohbrügge wurde 1303 dem Kloster Reinbek übereignet. Mit der Säkularisierung des Klosters (1528) fielen Lohbrügge und das nun Sande heißende Hope 1544 an das Amt Reinbek, das den Herzögen von Schleswig-Holstein-Gottorf gehörte. Im Steinbeker Kirchbuch von 1580 finden sich Hinweise über den Ort Sande, einem Wegverlauf von der heutigen Alten Holstenstraße westlich über die Geest.

Jahr Einwohner-
Zahl[2]
1987 36.144
1988 35.987
1989 35.929
1990 36.239
1991 36.291
1992 36.314
1993 36.676
1994 36.498
1995 36.611
1996 36.349
1997 35.945
1998 35.808
1999 36.031
2000 36.763
2001 37.165
2002 37.583
2003 37.764
2004 38.093
2005 38.082
2006 38.343
2011 38.933

Um 1700 hatten Sande und Lohbrügge zusammen etwa 250 Einwohner. 1750 wurde Lohbrügge, zu dem nun auch die kleineren Siedlungen Sande und Ladenbek gehörten, bis 1768 an Hamburg verpfändet; 1773 wurde die ganze Region dänisch. 1846 wurde die Hamburg-Berliner Eisenbahn mit einem Bahnhof im südlichen Bergedorf eröffnet. Hope selbst ist wohl durch Sandverwehungen untergegangen, der Name Höperfeld erinnert an das einstige Dorf. Um 1850 hatte Lohbrügge 600 Einwohner und 1890 – bedingt vor allem durch die Industrialisierung – bereits fast 3500. Die verwaltungsmäßige Trennung zwischen Lohbrügge und Sande wurde 1895 aufgehoben, zusammen mit Ladenbek entstand die Großgemeinde Sande.

In den folgenden Jahren wurden 1882 die Freiwillige Feuerwehr Lohbrügge, 1892 der Verein für Leibesübungen und 1894 die Kirchengemeinde Lohbrügge gegründet. Nach der Abspaltung von Steinbek, welches zur selbstständigen Gemeinde wurde, wurden 1895 Lohbrügge, Sande und Ladenbek zur Großgemeinde Ladenbek zusammengefasst. 1899 wurde die Erlöserkirche Lohbrügge eingeweiht.

1929 schloss sich die Großgemeinde Sande mit Boberg zur Gemeinde Lohbrügge zusammen. An den ehemaligen Ort Sande erinnern heute noch einige Straßen- und Ortsbezeichnungen, so etwa der Sander Damm an der ehemaligen Ortsgrenze zu Bergedorf, die Sander Straße und die Sander Tannen. Sande umfasste etwa das Gebiet zwischen dem Sander Damm im Osten und der Ortsgrenze zu Boberg im Westen, reichte bis an den Verlauf der heutigen Bergedorfer Straße sowie dem Ladenbeker Weg im Süden und der Lohbrügger Landstraße im Norden. Zu früherer Zeit war das südliche Sande nahezu vollständig mit Kiefern bewaldet; die Sander Tannen wurden in den Nachkriegsjahren jedoch fast vollständig zu Brennholz verarbeitet und konnten später mühsam wieder aufgeforstet werden. Einige Überbleibsel des originalen Waldbestandes finden sich heute nur noch in der Niederung am Ruselerweg / Krellweg. Auf dem Geesthang erinnern Straßennamen wie etwa Höperfeld an damalige landwirtschaftliche Nutzung.

Bis 1937 entwickelte sich die Gemeinde Lohbrügge unabhängig von Hamburg und Bergedorf. Während sich das einstige Ackerbürgerstädtchen Bergedorf bereits ab 1420 im gemeinsamen Besitz der Hansestädte Hamburg und Lübeck befand und 1868 alleinig Hamburg zugesprochen wurde, stand das Lohbrügger Gebiet im Wechsel unter holsteinischer, dänischer und zuletzt preußischer Herrschaft. Erst 1937 wurde die Gemeinde Lohbrügge der Stadt Bergedorf zugeschlagen und im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes zu einem Stadtteil Hamburgs.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg führten ein starkes Bevölkerungswachstum in der Hansestadt Hamburg und kriegsbedingte großflächige Zerstörungen zu einem Wohnungsmangel. Daraufhin wurde die Ausweitung der Siedlungsgebiete außerhalb des Hamburger Stadtkerns notwendig. Das heutige Gebiet Lohbrügge-Nord war nach dem Krieg größtenteils landwirtschaftlich genutzte Fläche und kaum erschlossen. Durch die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille, 1948 gegründet, wurden einige größere Bauvorhaben umgesetzt. Im Rahmen des sogenannten Aufbauplans 60 wurde ein zirka 243 ha großes Gebiet unter dem Namen Lohbrügge-Nord als Baugebiet für eine Großsiedlung ausgewiesen. In den 1960er Jahren wurde mit der Realisierung der Siedlung Lohbrügge-Nord entsprechend dem Konzept der sogenannten Gartenstadt begonnen. Verschiedene sowohl private als auch gemeinnützige Bauträgergesellschaften begannen 1961 mit der Umsetzung des Bauvorhabens, das Mitte der 1970er Jahre abgeschlossen wurde. Durch diese Ausdehnung stieg die Bevölkerungszahl stark an.

In den Jahren 1965, 1967, 1972 und 1987 wurden eine Grundschule, zwei Gymnasien, eine Fachhochschule und eine Gesamtschule eingeweiht.

Boberg[Bearbeiten]

Boberger Düne

Boberg wurde erstmals 1233 als Bocberge urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet Buchenberg.[3] Das Bauerndorf lag an der von Hamburg nach Bergedorf führenden Landstraße. Der Ort behielt bis zum Ende des 19. Jahrhunderts seine bäuerliche Struktur, dann wurde eine erste Arbeitersiedlung gebaut. 1929 wurde Boberg, das damals rund 900 Einwohner zählte, nach Sande, das gleichzeitig in Lohbrügge umbenannt wurde, eingemeindet. Mit Lohbrügge kam es aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes 1937 zu Hamburg. In den 1990er Jahren wurde eine Vorstadtsiedlung („Dorfanger Boberg“) erbaut, wodurch der Ortsteil endgültig seinen ländlichen Charakter verlor. Boberg lässt sich heute in drei Teile untergliedern: "Neu Boberg" nördlich der Bergedorfer Straße („Dorfanger Boberg“), den entlang der Straße Am Langberg gelegenen „Alt Boberg“-Teil und südlich des Hangs gelegene Boberger Niederung mit ihren vielen traditionellen Bauernhäusern.

Politik[Bearbeiten]

Für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung gehört Lohbrügge zum Wahlkreis Bergedorf. Die Bürgerschaftswahl 2011 führte zu folgendem Ergebnis[4]:

  • SPD 54,3 % (+16,5)
  • CDU 23,0 % (-21,3)
  • GAL 6,6 % (+1,2)
  • Die Linke 6,1 % (+0,1)
  • FDP 4,6 % (+1,0)
  • Übrige 5,4 % (+2,4)

Für die Bundestagswahl gehört Lohbrügge zum Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Erlöserkirche am ehemaligen Lohbrügger Friedhof
  • Lohbrügger Friedhof und Erlöserkirche: Der ehemalige Lohbrügger Friedhof liegt direkt an der 1899 erbauten Erlöserkirche an der Lohbrügger Kirchstraße (→Lage53.49777777777810.201111111111). Ab 1892 war im damaligen Sandgebiet eine Kirche mit Friedhof geplant. Schlussendlich konnte der kommunale Begräbnisplatz dann am 10. Januar 1897 eingeweiht werden. Der Friedhof wird seit 1972 nicht mehr belegt und ist seit 1997 ein öffentlicher Park, in dem historische Grabmäler erhalten blieben. Sämtliche Wege des Friedhofs laufen auf das von Hugo Groothoff entworfene Mausoleum zu, das der Industrielle Wilhelm Bergner, Gründer der Bergedorfer Eisenwerke, für sich im neuromantischem Stil 1900 erbauen ließ.
Sander Dickkopp
  • Lohbrügger Wasserturm: Lohbrügge hat einen Wasserturm, der quasi als Wahrzeichen oben auf dem Waldrücken – den Sander Tannen – in 38 Metern Höhe thront und zugleich ein beliebter Aussichtspunkt war. Der Turm bekam wegen seiner äußeren Form den Spitznamen: Sander Dickkopp. Er wurde 1907 fertiggestellt und belieferte Lohbrügge bis 1972 mit Wasser, außer Dienst gestellt wurde er umgewidmet und war lange Zeit ein bekanntes Ausflugs- und Veranstaltungslokal in privater Hand.
  • Fernsehturm: Der 137,5 Meter hohe Fernmeldeturm Hamburg-Lohbrügge ist ein markantes Bauwerk, das 1987 rund 100 Meter vom „Dickkopp“ entfernt errichtet wurde. Er ersetzte einen Stahlgittermast (scherzhaft: „Eiffelturm“ genannt) aus den 1960er Jahren.
  • Naturdenkmal: In Lohbrügge liegt das Naturschutzgebiet Boberger Niederung mit Binnendünen, Orchideenwiesen, einem Niedermoor (Achtermoor) und dem Boberger See.
  • Wegweiser: Ein künstlerisches Kleinod, ein Wegweiser nach Billwerder, steht an der Brücke des Ladenbeker Furtwegs über die B5. Er wurde vom Hamburger Metall- und Steinbildhauer Ernst Hanssen geschaffen.
Zeichen der Zeit. Otto-Schumann-Weg, Hamburg-Lohbrügge (Bergedorf)
  • Hochhaus-Graffiti Zeichen der Zeit: Die Künstler DAIM, Darco, Loomit, Hesh, Vaine und Ohne, unter organisatorischer Leitung von Lothar Knode, sprühten im Dezember 1995 das Graffiti von insgesamt 300 m² Fläche an einer Hochhaus-Fassade am Otto-Schumann-Weg. Die Arbeit bekam einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde für das höchste Graffiti der Welt.[5] 1000 Sprühdosen benötigten die Künstler für das 30 Meter hohe und 11 Meter breite Kunstwerk.[6] Es zeigt eine Komposition aus Schrift- und Bildelementen sowie Zitaten aus Meisterwerken der Wandmalerei.


Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Unfallkrankenhaus Boberg

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Bildung und Wissenschaft[Bearbeiten]

Grundschulen

  • Mendelstraße
  • Marnitzstraße
  • Leuschnerstraße
  • Max-Eichholz-Ring
  • Heidhorst

Stadtteilschulen

  • Richard-Linde-Weg: Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist die ehemalige Haupt- und Realschule zur Stadtteilschule geworden. Eine eigene Oberstufe ist vorhanden, die ersten Abiturienten haben im Juni 2013 die Schule verlassen.
  • Gesamtschule Lohbrügge: Seit 1987 gibt es in Lohbrügge eine vierzügige Gesamtschule am Binnenfeldredder. Eine der vier Klassen ist pro Jahrgang eine Integrationsklasse, in ihr lernen behinderte und nichtbehinderte Schüler zusammen. Die Gesamtschule ist in die Räumlichkeiten der Haupt- und Realschule eingezogen, die ebenfalls Ende der 60er Jahre entstand. 1994 erhielt die Gesamtschule einen Anbau, dessen farbiger Eingangsturm prägend für die Schule ist.

Gymnasien

  • Gymnasium Lohbrügge: Das größte und älteste Gymnasium in Lohbrügge. Es entstand Ende der 1960er Jahre im nördlichen Lohbrügge im Zuge des Neubaus von Wohnungen in der Region („Lindwurm“).
  • Gymnasium Bornbrook

Im Lohbrügger Süden bestand zudem das Gymnasium Sander Tannen, das Ende der 1980er Jahre zugunsten der Gesamtschule Bergedorf auslief.

Fachhochschulen und Institute

Sport[Bearbeiten]

  • In der Boberger Niederung liegt der Hamburger Segelflugplatz mit einer 1300 Meter langen Start- und Landebahn (Koordinaten: 53° 30′ 48″ N, 10° 8′ 54″ O53.51340710.148368). Am Segelflugplatz beheimatet sind die beiden Vereine Hamburger Aero Club und Hamburger Verein für Luftfahrt.
  • Die Sportvereinigung Polizei Hamburg ist mit ihrer Abteilung Bergedorf/Lohbrügge seit 1970 traditionell in den Lohbrügger Sportanlagen tätig. Hervorgegangen aus dem Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg steht die Abteilung inzwischen allen Altersgruppen in diversen Sportarten offen.
  • Der Sportverein VfL Lohbrügge besteht seit 1892. Er ist am Binnenfeldredder beheimatet und bietet Sportarten vom Fußball über Turnen und Gymnastik bis hin zu Cheerleading, an.
  • Der Tennis-Club Blau Weiss Lohbrügge e.V. besteht seit 1973 und hat seine Anlagen am Rande des Naturschutzgebietes Boberger Niederung im Straßendreieck Ladenbeker Furtweg/Am Moosberg. Seit 1980 besteht neben den Außenanlagen auch eine Drei-Feld-Tennishalle. 1998 zählte der Verein 500 Mitglieder, heute sind es ca. 300[7].

Literatur[Bearbeiten]

  • H. H. Heinrich Harders: Ein paar Worte zur Geschichte Lohbrügges. In: Lichtwark 1. Jhrg. Nr. 10. Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, September 1949. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. ISSN 1862-3549
  • H. H. Heinrich Harders: Die Feldmark Lohbrügges in ihrem Werden. In: Lichtwark Nr. 3. Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, August 1951. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. ISSN 1862-3549
  • Gerd Hoffmann, Bruno Hoeft: Von Bergedorf nach Lohbrügge … Alte Photographien, alte Postkarten.
  • Franklin Kopitzsch, Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg Lexikon. 3. Auflage, Hamburg 2005 und Lohbrügge
  • Kultur- und Geschichtskontor (Hrsg.): Die Geschichte eines Hamburger Stadtteils. Band 2: Felder und Fabriken. Hamburg 2000
  • Harald Richert: 500 Jahre Bauernfamilien in Lohbrügge. In: Lichtwark-Heft Nr. 55. Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, 1991. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. ISSN 1862-3549
  • Dr. Renate Schneider: Boberg und Lohbrügge – bedeutende Ansiedlungen zur jüngeren Bronzezeit. In: Lichtwark-Heft Nr. 37. Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, 1974. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. ISSN 1862-3549

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hamburg-Lohbrügge – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Horst Beckershaus: Die Namen der Hamburger Stadtteile. Woher sie kommen und was sie bedeuten, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52545-9, S. 73
  2. Statistik Nord
  3. Christian Hanke: Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte, Hamburg 2006, ISBN 3-929229-41-2, S. 213
  4. Wahlkreisergebnisse
  5. Hamburger Abendblatt, Seite 18, Nr. 238, 11. Oktober 1996.
  6. 330 Quadratmeter sprühende Kunst. In: Hamburger Morgenpost. 15. Dezember 1995.
  7. TCBW Tennisclub Blau-Weiß Lohbrügge: ein Stück Lohbrügge seit 34 Jahren. In: Förderverein 750 Jahre Lohbrügge (Hrsg.)Festschrift 750 Jahre Lohbrügge (S. 4). Hamburg, 2007.