Hamburg-Lurup

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Wappen von Hamburg
Lurup
Stadtteil von Hamburg
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Koordinaten 53° 35′ 35″ N, 9° 52′ 58″ O53.593139.8827620Koordinaten: 53° 35′ 35″ N, 9° 52′ 58″ O
Höhe 20 m ü. NN
Fläche 6,4 km²
Einwohner 35.070 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 5480 Einwohner/km²
Postleitzahl 22525, 22547, 22549
Vorwahl 040
Bezirk Bezirk Altona
Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Lurup ist ein Stadtteil am nordwestlichen Rand Hamburgs im Bezirk Altona.

Etymologie[Bearbeiten]

Der Name „Lurup“ findet seine erste Erwähnung im Jahr 1752 im Nienstedtener Kirchbuch. Damals sollen Fuhrleute nach einer langen Fahrt durch die Lüneburger Heide dem Ort seinen Namen gegeben haben: „Dor luert wi op!“ (Sinngemäß: Da sind wir aber mal gespannt, was das werden soll ...) Die Satzbestandteile luert und op bildeten somit später den Namen Lurup.[1]

In dieser Gegend soll sich der Überlieferung zufolge auch ein Wirtshaus namens „Luur Up“ (niederdeutsch für auflauern, warten) befunden haben.[2] Daneben gibt es die Vermutung, der Ortsname beschreibe den natürlichen Verlauf der Landstraße, die von Bahrenfeld aus leicht ansteigt (niederdeutsch lau rup). In der Karte der Herrschaft Pinneberg von 1789 ist jedenfalls bereits das im Kirchspiel Nienstedten belegene Dorf „Luhrup“ eingezeichnet.

Benachbarte Stadtteile und Gemeinden[Bearbeiten]

An Lurup grenzen im Nordwesten die schleswig-holsteinischen Gemeinden Schenefeld (Kreis Pinneberg) und Halstenbek, außerdem die Hamburger Stadtteile Eidelstedt im Nordosten, Bahrenfeld im Südosten und Osdorf im Südwesten.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge der Besiedlung[Bearbeiten]

1746 wurde im Pinneberger Schuld- und Pfandprotokoll erstmals ein Bewohner im Gebiet des späteren Lurup urkundlich erwähnt: Franz Hinrich Lüders erwarb eine Siedlerstelle auf der so genannten Schenefelder Heide nahe der Landstraße von Ottensen nach Schenefeld. Hier stießen die Feldmarken der Dörfer Schenefeld, Osdorf und Groß-Flottbek zusammen.

Die 1908 erschienene Topographie des Herzogtums Holstein gibt für Lurup eine Fläche von 266 ha (davon 203 ha Äcker, Wiesen und Weiden), dazu 45 Wohnungen mit 377 Einwohnern an. Einer anderen Quelle zufolge lebten dort Ende 1910 bereits 762 Menschen.[3] Gemeindevorsteher war bis zur Eingemeindung nach Altona (1927) der Landwirt Klaus Eckhoff.

Im frühen 20. Jahrhundert pachteten Altonaer Bürger vereinzelt Flächen in Lurup zur Anlage von Schrebergärten; auch einer der größeren landwirtschaftlichen Betriebe gehörte einem Bürger aus dem Altonaer Stadtteil Ottensen.

1927–1945[Bearbeiten]

Neuapostolische Kirche Lurup

Als die pinnebergische Landgemeinde Lurup 1927 durch das Groß-Altona-Gesetz nach Altona/Elbe eingemeindet wurde, war sie nicht viel mehr als ein Straßendorf von vorindustriellem Erscheinungsbild mit rund 950 Einwohnern: eine Ansammlung einfacher Häuschen ohne erkennbares Zentrum, hinter Altonas Hauptfriedhof, Flugplatz und Volkspark inmitten einer typisch holsteinischen Feldmark gelegen und landwirtschaftlich geprägt (insbesondere Rinderhaltung mit Milchwirtschaft), dazu einige Kiesgruben. 1928 existierten lediglich zwei Handwerksbetriebe: die Zimmerei Heine und der Malerbetrieb Reyher.

Es gab eine neuapostolische Gemeinde mit etwa 250 Mitgliedern (die vermutlich teils in benachbarten Ortschaften ansässig waren), eine Ortsgruppe des Vaterländischen Frauenvereins, der sich vor allem mit Säuglingsfürsorge und Mütterberatung befasste, und einen Bezirksausschuss der Arbeiterwohlfahrt. Auch verkehrlich lag Lurup weitgehend stadtfern und abseitig: die Bahnstrecken vom Altonaer Hauptbahnhof führten weit nördlich und südlich an dem Ort vorbei, und erst 1926 band die Buslinie IV der VAGA von Altona nach Schenefeld auch Lurup an das Nahverkehrsnetz an. Bis dahin blieb nur ein etwa 90-minütiger Fußweg, um in Altonas Zentrum zu gelangen.

Im Generalbauplan, den Altonas Bausenator Gustav Oelsner für Altona und andere preußische Gebiete rund um Hamburg bereits ab 1923 aufgestellt hatte, war für Lurup Wohnungsbau (Einzel-, Reihenhäuser) vorgesehen, während Flächen für die gewerblich-industrielle Entwicklung in den benachbarten, durch die Bahn erschlossenen Stadtteilen Bahrenfeld und Eidelstedt geschaffen werden sollten – auch dies ein Strukturmerkmal Lurups, das bis in die heutige Zeit erlebbar ist. Auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise entstand entlang von Feldwegen im Gebiet der heutigen Straßen Elbgaustraße, Farnhornweg, Lüttkamp und Elbkamp eine vorstädtische Kleinsiedlung, indem sich Arbeitslose und kinderreiche Arbeiterfamilien aus den hoch verdichteten inneren Stadtteilen Altonas auf städtischem Pachtland in Eigenleistung eingeschossige Doppelhäuser errichteten. Die vom Hochbauamt unentgeltlich zur Verfügung gestellten Baupläne sahen je 52 m² Wohnfläche und einen 700 m² großen Nutzgarten pro Siedlerstelle vor – allerdings in peripherer Lage: die Luruper Volksschule war rund 20 Fuß-Minuten entfernt. Die ersten 51 Doppelhäuser wurden Ende 1932 bezogen. Aufgrund der verwendeten Baumaterialien (beispielsweise Verpackungsabfälle der Fischindustrie) erhielten diese und ähnliche Siedlungen (vor allem in Osdorf) im Volksmund die Bezeichnung „Fischkistendörfer“, obwohl viele der Häuser bei aller Schlichtheit durchaus solide errichtet wurden und alle über Strom- und Wasseranschluss verfügten.

Vermutlich vor allem mit Hilfe dieser Luruper Neubürger konnten SPD und KPD bei der Reichstagswahl 1933 ihre Stimmenzahl hier entgegen dem landesweiten Trend maßgeblich erhöhen. Am 1. April 1938 wurde Lurup aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes zu einem Hamburger Stadtteil.

Der an der Luruper Landstraße entstandene Flugplatz wurde von der deutschen Luftwaffe zum Heimatverteidigungs-Fliegerhorst ausgebaut.

KZ-Außenlager Eidelstedt[Bearbeiten]

Am 27. September 1944 wurde am Friedrichshulder Weg in einem bereits bestehenden Barackenlager für Zwangsarbeiter zusätzlich das Außenlager Hamburg-Eidelstedt des KZ Neuengamme eingerichtet, in dem osteuropäische Zwangsarbeiterinnen untergebracht wurden, neben anderen handelte es sich dabei um 500 ungarische und tschechische Jüdinnen. Sie wurden in benachbarten Eidelstedter Betrieben und zu Aufräumungs- und Bauarbeiten in Hamburg im Auftrag der Stadt eingesetzt. Angesichts des Näherrückens britischer Truppen wurden die 469 noch lebenden Frauen am 4. April 1945 zum Todesmarsch nach Bergen-Belsen gezwungen.

Bereits 1979 wurde am Kleiberweg ein Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus aufgestellt, hervorgegangen aus einer Initiative der Emmaus-Kirchengemeinde, die mit einem Arbeitskreis gegen Neofaschismus über die Ziele, Verbrechen und Verblendung der nationalsozialistischen Bewegung aufklären wollte.[4] Später kam eine Bronzetafel zur Erinnerung an die im Außenlager Eidelstedt eingesetzten KZ-Häftlinge hinzu. 1985 wurde auf Initiative der Geschwister-Scholl-Gesamtschule ebenfalls am Friedrichshulder Weg, dem ehemaligen Lagergelände, ein Gedenkstein aufgestellt.

Nach 1945[Bearbeiten]

Nach Kriegsende lag das Gelände des Fliegerhorsts weitgehend ungenutzt, und auch die 1955/56 neuentstandene Luftwaffe der Bundeswehr wollte das Gelände nicht haben, weil es zu klein war und zu nah an Fuhlsbüttel und Finkenwerder lag. Später stellte sich dies als vorteilhaft heraus, weil die Hansestadt das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) dort ansiedeln konnte.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Lurup ist der einwohnermäßig größte Stadtteil im Bezirk Altona und liegt in Hamburg an dreizehnter Stelle. Seit 2000 ist die Einwohnerzahl um 4,2 Prozent gewachsen (Stand 2008).[5][6]

1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
31.041 31.010 31.321 31.636 31.754 32.015 31.868 31.751 31.625 31.558 31.884 32.035 31.986
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
32.089 31.979 32.565 33.011 33.252 33.132 33.459 33.517 33.421 33.842

Demografie[Bearbeiten]

Der Stadtteil Lurup hat derzeit (Stand: 2011) 33.842 Einwohner, 6.541 (19,3 Prozent) davon sind unter 18 Jahre alt, 6.565 (19,4 Prozent) 65 und älter. 13.465 aller Luruper haben einen Migrationshintergrund, das entspricht 39,8 Prozent.

Politik[Bearbeiten]

Für die Wahl zur Bürgerschaft und der Bezirksversammlung gehört Lurup zum Wahlkreis Blankenese. Die Bürgerschaftswahl 2011 führte zu folgendem Ergebnis[7]:

  • SPD 59,5 % (+17,4)
  • CDU 17,3 % (-20,7)
  • Die Linke 7,9 % (-0,6)
  • GAL 5,1 % (+0,3)
  • FDP 4,6 % (+1,2)
  • Übrige 5,6 % (+2,4)

Bauwerke[Bearbeiten]

Eckhoffplatz an der Luruper Hauptstraße
  • Am Eckhoffplatz, einem kleinen, mit Gehwegplatten gepflasterten Platz neben der Luruper Hauptstraße, um den herum ein kleines Einkaufszentrum liegt, steht ein Hochhaus im Stil der 1950er-Jahre. Seit Ende der 1990er-Jahre zogen immer mehr Geschäfte vom Eckhoffplatz ab. Auch öffentliche Einrichtungen wie Bücherhalle und Ortsdienststelle wurden geschlossen.
  • Südlich der Straße Rugenbarg, hinter einem Gewerbegebiet mit großen Bau- und Supermärkten, befindet sich ein Umspannwerk des Energieversorgers Vattenfall.
  • Die Kirche Zu den Zwölf Aposteln steht unmittelbar an der Elbgaustraße.
  • Denkmalgeschützte Bauwerke siehe

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Lurup ist überwiegend geprägt von Kleinindustrie- und Handwerksbetrieben sowie Einzelhandelsgeschäften und einigen größeren Super- und Baumärkten.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch Lurup führen keinerlei Bundesfernstraßen oder Schienenwege. Allerdings wird Lurup im Nordosten durch die Bahnstrecke Hamburg-Altona–Kiel begrenzt.

An das Netz der Hamburger S-Bahn ist Lurup nur indirekt durch Busse (gebrochener Verkehr) zur an der Stadtteilgrenze mit Eidelstedt gelegenen Station Elbgaustraße angebunden. Dort halten die Linien S21 (Elbgaustraße → Aumühle) und S3 (Pinneberg → Stade). Durch den Stadtteil fahren die Metrobuslinien 2 (Bahnhof Altona → Schenefeld), 3 (Schenefelder Platz → Tiefstack), 21 (U Niendorf Nord → Teufelsbrück, Fähre) und 22 (S Blankenese → U Kellinghusenstraße). Des Weiteren verkehren in Lurup die Schnellbuslinie 39 (Teufelsbrück, Fähre → U Wandsbek Markt) sowie die Stadtbuslinien 185 (Ellerhoop → Neißestraße) und 186 (S Othmarschen → Schenefeld). Zwischen 1955 und 1973 war Lurup durch die Straßenbahnlinien 1 sowie 11 an das Hamburger Straßenbahnnetz angeschlossen.

Es kreuzen in Lurup auch die vierstreifige Hauptverkehrsstraße von Bahrenfeld nach Schenefeld (Luruper Hauptstraße) und der Ring 3, die äußerste der drei Hamburger Ringstraßen (Rugenbarg/Elbgaustraße).

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Fa. Hermes Schleifmittel GmbH

Als einziges größeres Unternehmen ist die Hermes Schleifmittel GmbH & Co. KG mit Hauptsitz seit 1927 in Lurup ansässig.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Das ehemals an der Kreuzung der Straßen Luckmoor/Flaßbarg befindliche Jugendzentrum „Luur-up“ (Werkstatt- und Freizeittreff für junge Menschen) hat nach zwischenzeitlicher Schließung 2006 neue Räumlichkeiten in der Spreestraße 22 gefunden, wo neben Gruppenaktivitäten wie Musik-, Computer- und Kreativangeboten auch Hausaufgaben- und Nachhilfe angeboten werden. An einem zweiten Standort, dem Jugendkeller „Underground“, in der Luruper Hauptstraße 155 bietet der Verein zahlreiche Kurse in den Holz-, Metall- und Schneiderwerkstätten zur Berufsorientierung. Darüber hinaus gibt es offene Treffs für Jugendliche, sowie Theater- und Fantasy-Rollenspiel-Gruppen.[8]

Bildung[Bearbeiten]

In Lurup gab es 2007 neben 19 Kindergärten auch elf Schulen mit insgesamt 3.280 Schülern.[6] Darunter ist auch seit 1969 ein eigenes Gymnasium, das als Gymnasium Langbargheide gegründet wurde, zwischenzeitlich Gymnasium Rispenweg hieß und 1982 in Goethe-Gymnasium umbenannt wurde. Es wird von rund 750 Schülern besucht.

Literatur[Bearbeiten]

  • Matthäus Becker (Hrsg.): Die Stadt Altona. Deutscher Kommunal-Verlag, Berlin 1928.
  • Kay Dohnke: Nationalsozialismus in Norddeutschland – ein Atlas. Europa Verlag, Hamburg/Wien 2001. ISBN 3-203-76040-1
  • Paul Th. Hoffmann: Neues Altona 1919-1929 – Zehn Jahre Aufbau einer deutschen Großstadt. 2 Bde., Eugen Diederichs Verlag, Jena 1929.
  • Kleiner Führer durch die Stadt Altona/Elbe. Verlag Hammerich+Lesser, Altona 1927
  • Anke Schulz: Fischkistendorf Lurup – Siedlungsprojekte, Schrebergärten, Bauwagen und Lager von 1920 bis 1950. VSA, Hamburg 2002. ISBN 3-87975-892-1
  • Christoph Timm: Eine Art Wildwest – Die Altonaer Erwerbslosensiedlungen in Lurup und Osdorf. In: Arnold Sywottek (Hrsg.): Das andere Altona. Ergebnisse, Hamburg 1984.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hamburger Abendblatt: Die Stadtteilserie: Lurup: Name & Geschichte. Abgerufen am 21. März 2012.
  2. Horst Beckershaus: Die Namen der Hamburger Stadtteile. Woher sie kommen und was sie bedeuten, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52545-9, S. 75
  3. nach gemeindeverzeichnis.de
  4. Wegweiser zu Gedenkstätten in Hamburg (PDF; 1,1 MB) erschienen 2008, abgerufen am 8. Januar 2010
  5. Statistik Nord: Sonderinformation Einwohnerentwicklung in den Hamburger Stadtteilen, abgerufen 15. Oktober 2009. (PDF; 261 kB)
  6. a b Webseite Statistik Nord, abgerufen 15. Oktober 2009.
  7. http://wahlen-hamburg.statistik-nord.de/frameset.php?file=status_karte&wahl=77&frame=true
  8. Webseite www.luur-up.de

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hamburg-Lurup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien