Hamburg-Marathon

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Hamburg-Marathon 2008: Spitzengruppe etwa bei km 14,3 beim Verlassen des Wallringtunnels; im Hintergrund links der Hamburger Hauptbahnhof
2006: Erster Startblock, Karolinenstraße (Messehallen)

Der Hamburg-Marathon (seit 12. Juli 2010 offiziell „Haspa Marathon Hamburg“[1]) ist ein bedeutender deutscher Straßen- und Volkslauf, der jährlich, in der Regel am letzten oder vorletzten Aprilsonntag, in Hamburg stattfindet. Veranstalter ist seit der ersten Austragung 1986 der Hamburger Leichtathletik-Verband. Einige Jahre (bis 1996) wurde für die Veranstaltung eigens ein Trägerverein gegründet (der mittlerweile aufgelöste hanse-Marathon Hamburg e. V.).[2] Renndirektor bis einschließlich 2011 war Wolfram Götz.[3] Anfang 2007 wurden die Lizenzrechte für die Jahre 2008 bis 2012 an die Act Agency GmbH verkauft [4], der Vertrag aber im Juli 2011 vorzeitig aufgelöst und die Veranstaltung wieder vom HLV selbst zurückgenommen[5]. 2009 und erneut für 2013 ist der Lauf von der IAAF als „Gold Label Road Race“ eingestuft worden.[6][7] Zwischen 1998 und 2005 gab es neben dem Marathonlauf für Läufer und Rollstuhlfahrer zusätzlich einen Inlineskater-Wettbewerb. Er gilt mit bis zu einer Million Zuschauern als der zuschauerreichste Marathon der Welt.[8]

Strecke[Bearbeiten]

Der nach den Richtlinien von DLV und AIMS vermessene Rundkurs ist seit 1986 einige Male leicht verändert worden. Bis 2008 war das Ziel in der Karolinenstraße. Von 2008 bis 2012 waren Start und Ziel auf Reeperbahn bzw. Heiligengeistfeld verlegt worden.[9] Seit 2013 befinden sich Start und Ziel in der Karolinenstraße. Der ehemals auf drei Blöcke in drei Straßen aufgeteilte Start ist 2008 zudem zu einem Korridor zwischen dem Ostende der Reeperbahn und dem Millerntordanmm zusammengefasst worden. 2013 lag der Start für alle Starter direkt an der Ziellinie. Immer führte die Strecke über die Reeperbahn (2006 baustellenbedingt km 1–3 stattdessen über die Simon-von-Utrecht-Straße) nach Westen, entlang der Elbe über die Palmaille durch Altona zurück in die Innenstadt (Jungfernstieg, Lombardsbrücke) und umrundet in einem weiten Bogen über Barmbek, City Nord, Ohlsdorf, Groß Borstel, Eppendorf, Hoheluft-Ost, Harvestehude und Rotherbaum die Alster.[10]

Von 2003 bis 2012 führte die Strecke über die Rothenbaumchaussee statt über den Harvestehuder Weg.[11] Seit 2013 geht es über den Harvestehuder Weg, die Alte Rabenstraße und dann den Mittelweg zum Dammtor.

Geschichte[Bearbeiten]

Hamburg-Marathon 2006: Ca. 17000 Kleiderbeutel warten auf ihre Besitzer

Der erste Hamburg-Marathon fand 1986 mit ca. 8000 Läufern statt und löste den von 1977 bis 1987 in Hamburg-Neugraben ausgetragenen Süderelbe-Marathon ab. Der Veranstaltungstermin lag 1986 sowie 1989 bis 1993 im Mai, in allen anderen Jahren Mitte bis Ende April. Der Lauf hieß ursprünglich „hanse-Marathon“ oder „Hamburg-Marathon“ und trägt seit 1991 den Namen des jeweiligen Titelsponsors oder einer seiner Marken: „Shell-Hanse-Marathon“ (1991–1997), „Shell-Marathon“ (1998 und 1999), „Hansaplast-Marathon“ (2000–2002), „Olympus-Marathon“ (2003–2005) und „Conergy Marathon“ (2006–2008). Für 2009 war der Marathon zunächst ohne Titelsponsor ausgeschrieben und hieß „Marathon Hamburg“.[12] Am 31. März 2009 wurde Möbel Kraft als neuer Titelsponsor vorgestellt.[13] Der Hamburg-Marathon war im Jahr 2005 mit über 16.000 Finishern, nach dem Berlin-Marathon, der zweitgrößte Marathon in Deutschland sowie der zehntgrößte der Welt. 56 Läufer erreichten bei allen Austragungen von 1986 bis 2008 stets das Ziel. Susanne Kreitz befragte für ihre Göttinger Dissertation (bei Arnd Krüger) über 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sodass hierdurch die differenzierteste Analyse eines kompletten Marathonlaufes vorliegt. Hierbei wurde deutlich, dass zwischen dem Laufverhalten der bunten Jogger und den alten erfahrenen Langstrecklern zu unterscheiden ist. Der Hamburg-Marathon ist regelmäßig Austragungsort der Hamburger Marathon-Landesmeisterschaft und bis 2005 auch regelmäßig der Bremer Marathon-Meisterschaft. 1988, 1995, 1999 und 2011 trug der DLV die Deutschen Meisterschaften im Rahmen des Hamburg-Marathons aus. 2006 und 2007 (abgesagt: 2008[14]) trug der Deutsche Behindertensportverband seine Deutschen Marathon-Meisterschaften in Hamburg aus.[15]

Statistik[Bearbeiten]

Streckenrekorde[Bearbeiten]

Siegerliste[Bearbeiten]

Quelle: Website des Veranstalters,[16] ARRS[17]

Datum Männer Zeit (h) Frauen Zeit (h)
04. Mai  2014 Shumi Dechasa (ETH) 2:06:43 Georgina Rono (KEN) 2:26:47
21. Apr. 2013 Eliud Kipchoge (KEN) 2:05:30 Diana Lobačevskė (LTU) 2:29:17
29. Apr. 2012 Shami Abdulahi (ETH) 2:05:58 Netsanet Achamo (ETH)[18] 2:24:12
22. Mai  2011 Gudisa Shentema (ETH) 2:11:03 Fatuma Sado (ETH) 2:28:30
25. Apr. 2010 Wilfred Kibet Kigen (KEN) 2:09:22 Sharon Jemutai Cherop (KEN) 2:28:38
26. Apr. 2009 Solomon Tsige (ETH) 2:11:47 Alessandra Aguilar (ESP) 2:29:01
27. Apr. 2008 David Mandago Kipkorir (KEN) 2:07:23 Irina Timofejewa (RUS) 2:24:14
29. Apr. 2007 Rodgers Rop (KEN) 2:07:32 Ayelech Worku (ETH) 2:29:14
23. Apr. 2006 Julio Rey -4- 2:06:52 Robe Guta (ETH) 2:24:35
24. Apr. 2005 Julio Rey -3- 2:07:38 Edith Masai (KEN) 2:27:06
18. Apr. 2004 Vanderlei de Lima (BRA) 2:09:39 Emily Chepar Kimuria (KEN) 2:28:57
27. Apr. 2003 Julio Rey -2- 2:07:27 Hellen Jemaiyo Kimutai (KEN) 2:25:53
21. Apr. 2002 Christopher Kandie (KEN) 2:10:17 Sonja Oberem -2- 2:26:21
22. Apr. 2001 Julio Rey (ESP) 2:07:45 Sonja Oberem (GER) 2:26:12
16. Apr. 2000 Piotr Gładki (POL) 2:11:05 Manuela Zipse (GER) 2:31:37
25. Apr. 1999 David Ngetich (KEN) 2:10:05 Katrin Dörre-Heinig -2- 2:24:35
19. Apr. 1998 Tendai Chimusasa (ZIM) 2:10:57 Katrin Dörre-Heinig (GER) 2:25:21
27. Apr. 1997 Stephen Kirwa (KEN) 2:10:37 Renata Sobiesiak (POL) 2:29:27
21. Apr. 1996 Petr Pipa (SVK) 2:16:22 Krystyna Pieczulis (POL) 2:40:02
30. Apr. 1995 Antonio Fabián Silio (ARG) 2:09:57 Angelina Kanana -2- 2:27:23
24. Apr. 1994 Eduard Tuchbatullin (RUS) 2:12:58 Angelina Kanana (KEN) 2:29:59
23. Mai  1993 Richard Nerurkar (GBR) 2:10:57 Gabriela Wolf -2- 2:34:36
24. Mai  1992 Julius Sumawe (TAN) 2:13:52 Gabriela Wolf (GER) 2:36:32
26. Mai  1991 Jörg Peter -2- 2:10:43 Annette Fincke (GER) 2:35:48
20. Mai  1990 Jörg Peter (GER) 2:11:49 Judit Nagy (HUN) 2:33:46
21. Mai  1989 Nivaldo Filho (BRA) 2:13:21 Jolanda Homminga (NED) 2:40:28
24. Apr. 1988 Martin Vrábel (TCH) 2:14:55 Charlotte Teske -2- 2:30:23
26. Apr. 1987 Karel Lismont -2- 2:13:46 Charlotte Teske (GER) 2:31:49
25. Mai  1986 Karel Lismont (BEL) 2:12:12 Magda Ilands (BEL) 2:35:17

Entwicklung der Finisherzahlen[Bearbeiten]

Jahr Gesamt davon
Frauen
2014 12.851 2.813
2013 11.446 2.441
2012 10.310 2.046
2011 11.242 2.271
2010 14.168 2.939
2009 13.942 2.810
2008 15.770 3.180
2007 16.486 3.209
2006 16.382 3.132
2005 17.502 3.286
2004 15.612 2.707
2003 15.594 2.697
2002 17.118 3.019
2001 14.833 2.281
2000 13.173 1.922
1999 12.440 1.891
1998 09.788 1.335
1997 08.707 1.151
1996 07.653 1.024
1995 09.598 1.227
1994 07.849 1.031
1993 06.949 0774
1992 08.013 0932
1991 07.402 0813
1990 07.667 0799
1989 08.407 0773
1988 08.668 0902
1987 06.440 0520
1986 06.957 0633

Siegerliste Rollstuhlfahrer[Bearbeiten]

Jahr Männer Zeit Frauen Zeit
2013 Hartwig Marx (GER) 3:08:44
2008 Hartwig Marx (GER) 3:05:05 Lily Anggreny (GER) 2:15:09
2007 Ralph Brunner (GER) 1:37:09 Yvonne Sehmisch (GER) 1:55:48
2006 Ralph Brunner (GER) 1:39:30 Yvonne Sehmisch (GER) 1:58:32
2005 Heinz Frei (SUI) 1:31:57 Yvonne Sehmisch (GER) 1:55:24
2004 Heinz Frei 1:32:35 Yvonne Sehmisch 1:55:40
2003 Heinz Frei 1:39:27 Yvonne Sehmisch 2:09:50
2002 Heinz Frei 1:35:51 Yvonne Sehmisch 1:53:40
2001 Heinz Frei 1:32:08 Lily Anggreny 1:58:48
2000 Sergei Schilow (RUS) 1:40:10 Stefanie Petersen 2:03:38
1999 Heinz Frei 1:27:35 Edith Hunkeler (SUI) 1:52:26
1998 Heinz Frei 1:29:39 Lily Anggreny 1:53:55
1997 Heinz Frei 1:28:10 Lily Anggreny 2:05:21
1996 Heinz Frei 1:29:31 Lily Anggreny 1:54:30
1995 Heinz Frei 1:30:52 Lily Anggreny 1:56:53
1994 Heinz Frei 1:33:08 keine Starterin
1993 Robert Figl (GER) 1:44:50 keine Starterin
1992 Friedhelm Müller (GER) 1:45:01 Heidi Kirste (GER) 3:22:56
1991 Markus Pilz (GER) 1:42:42 Ingrid Lauridsen (DEN) 2:13:22
1990 Markus Pilz 1:44:18 Lilo Eisenbarth (GER) 2:40:24
1989 Friedhelm Müller (GER) 1:50:07 Margit Quell (GER) 2:20:04
1988 Gregor Golombek (GER) 1:58:42 keine Starterin
1987 Gregor Golombek 1:53:51 keine Starterin
1986 Hubert Foppe (GER) 2:07:26 keine Starterin

Siegerliste Handbiker[Bearbeiten]

Jahr Männer Zeit Frauen Zeit
2014 Bernd Jeffré (GER) 1:06:25 Christiane Reppe (GER) 1:14:53
2013 Vico Merklein (GER) 1:06:00 Silke Pan (GER) 1:27:12
2008 Wim Decleir (BEL) 1:09:18 Andrea Eskau (GER) 1:21:08
2007 Edward Maalouf (KEN) 1:13:23 Andrea Eskau (GER) 1:18:42
2006 Wim Decleir (BEL) 1:15:09 Andrea Eskau (GER) 1:15:59
2005 Johann Mayrhofer (AUT) 1:14:48 Andrea Eskau (GER) 1:23:06
2004 Johann Mayrhofer (AUT) 1:09:36 Monique van der Voors (NED) 1:21:42

Inlineskating-Wettbewerb[Bearbeiten]

Nachdem bereits 1997 der Berlin-Marathon ein Rennen für Speedskater anbot, gab es in Hamburg erstmals 1998 die „schnellen Roller“ im Programm. Bei der ersten Austragung gab es nur 351 Teilnehmer. Im folgenden Jahr starteten aufgrund der deutschen Meisterschaft im Marathon schon 1040 Skater. Aus dem auch international stark besetzten Feld konnten sich Tristan Loy und Christoph Zschätzsch absetzen, am Ende gewann Loy und Zschätzsch wurde deutscher Meister im Marathon. Bei den Frauen siegte Anne Titze überlegen.

Das Rennen hatte sich in der Szene etabliert und von nun an waren immer Spitzenläufer aus den USA, Frankreich sowie Dänemark und Belgien am Start. 2001 fuhr der Sieger mit den neuartigen Klapp-Skates, diese technische Neuheit konnte sich aber nicht durchsetzen. Auch zeigte sich der oberflächliche Umgang mit den Skatern: Normalerweise starteten die Frauen aus einem anderen Startblock als die Männer, einigen Spitzenläuferinnen wurde jedoch fälschlicherweise vom Veranstalter der Startblock der Männer zugewiesen. Trotz des zeitgleichen Starts profitierten diese Läuferinnen vom Windschatten der Männer. Als diese Frauen dann vor der eigentlichen Spitzengruppe der Damen ins Ziel kamen, wurden sie vom Veranstalter disqualifiziert.

Seinen Höhepunkt erreichte der Skatermarathon 2002. Neben der Rekordteilnehmerzahl von 2504 Skatern zählte das Rennen als Grand-Prix-Wertung für den Welt-Cup der Inline-Skater, der weltweit ranghöchsten Rennserie. Weiterhin wurden in diesem Jahr die European Master Championships, die Europameisterschaften der Senioren ausgetragen. Der Streckenrekord fiel aufgrund des hohen Niveaus und der großen Leistungsdichte. So fuhren im Hauptfeld der Herren innerhalb 10 Sekunden 53 Läufer über die Zeitmatte.

2005 wurde das Rennen aus dem Terminplan des World-Inline-Cups (WIC) gestrichen und die ersten World Masters, also Weltmeisterschaften für Senioren, durchgeführt. Dies war auch der letzte Skatermarathon im Rahmen des Hamburg-Marathons. Als Grund gab Renndirektor Wolfram Götz die niedrige Teilnehmerzahl an: „Nachdem sich die Zahl der Skater auf rund 500 reduziert hat, haben wir sie jetzt aus dem Programm genommen. Es hat sich nicht mehr gerechnet.“ [19] Der leichte Teilnehmerrückgang war zurückzuführen auf das Abflachen des Inline-Skater-Booms, die hohe Startgebühr, sowie andere Veranstaltungen mit mehr Interesse für Speedskater.

Siegerliste[Bearbeiten]

(Aktuelle Streckenrekorde farbig unterlegt)

Jahr Männer Zeit Frauen Zeit Zahl der Teilnehmer
2005 Arnaud Gicquel (FRA) 1:07:30 Hilde Goovaerts
(BEL)
1:23:34 1883
2004 Luca Saggiorato (ITA) 1:06:43 Laura Lardani (ITA) 1:19:59 1148
2003 Massimiliano Presti (ITA) 1:12:22 Adelia Marra (ITA) 1:25:35 1809
2002 Luca Presti (ITA) 1:06:33 Alessandra Susmeli (ITA) 1:13:37 2504
2001 Arnaud Giquel
(FRA)
1:07:26 Julie Glass (USA) 1:22:34 1846
2000 Chad Hedrick (USA) 1:08:30 Anne Titze (GER) 1:18:23 1372
1999 Tristan Loy (FRA) 1:08:26 Anne Titze (GER) 1:17:36 1040
1998 Alban Cherdel (FRA) 1:10:37 Nathalie Barbotin (FRA) 1:20:24 351

Das Zehntel[Bearbeiten]

Seit 1996 findet einen Tag vor dem Hamburg-Marathon ein Kinder- und Jugendmarathon statt, der über zehn Prozent der Strecke des Marathons für Erwachsene führt (4,2195 km) und deshalb „Das Zehntel“ genannt wird. Der Lauf beginnt und endet in der Glacischaussee. Teilnahmeberechtigt sind Kinder zwischen 6 und 17 Jahren. Die Anzahl der Teilnehmer steigerte sich Jahr für Jahr und überschritt 2011 erstmals die Marke von 7000 Läufern, was ungefähr der Teilnehmerzahl entspricht, die der Hamburg-Marathon zu Beginn hatte. Seit 2012 ist das Zehntel in drei Läufe aufgeteilt (Grundschüler, Jugendliche und erstmals auch Erwachsene). 2013 wurden Start und Ziel – wie auch für den Marathon – in die Karolinenstraße verlegt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pressemitteilung 12. Juli 2010: Die Hamburger Sparkasse ist neuer Titelsponsor
  2. Anmerkungen des ehemaligen 2. Vorsitzenden des Hamburger Leichtathletikverbandes Christian Hottas
  3. Hamburg- Marathon: Renndirektor Wolfram Götz wechselt zum Deutschen Kanu-Verband
  4. Hamburger Abendblatt: 750 000 Euro verschenkt, 15. Februar 2007
  5. Hamburg- Marathon: HLV zukünftig wieder selbst Veranstalter
  6. Marathon Hamburg mit IAAF Gold Label ausgezeichnet
  7. Haspa Marathon Hamburg wieder mit IAAF Gold Label
  8. NDR über den Marathon Hamburg 2010
  9. Conergy Marathon 2008: Verlegung von Start und Ziel - kein Dreifachstart mehr
  10. Strecke des Hamburg Marathon 2008 als KML- Datei
  11. Hamburger Abendblatt: „Die Läufer gehen heute bewußter mit ihrem Körper um“, 1. Dezember 2004
  12. „...unseren Veranstaltungsnamen richtig zu schreiben: Marathon Hamburg“. (Persönliche Mail von Race Director Wolfram Götz, 28. August 2008)
  13. Veranstaltungs- Website
  14. Keine Deutsche Marathon- Meisterschaft der Blinden und Sehbehinderten mehr in Hamburg
  15. Susanne Kreitz: Marathon im Lebenslauf (= Beiträge und Quellen zu Sport und Gesellschaft, Bd. 9). Tischler, Berlin 1996, ISBN 3-922654-40-1.
  16. Statistiken 1986-2009 (PDF)
  17. arrs.net: Hamburg Marathon
  18. Die erstplatzierte Kenianerin Nguriatukei Rael Kiyara (2:23:47 h) wurde wegen eines Dopingvergehens nachträglich disqualifiziert (Hamburg-Marathon: Netsanet Abeyo wird nachträglich zur Siegerin des Haspa Marathon Hamburg 2012 ernannt. 1. Oktober 2013)
  19. Die Welt: Sonniger Geldregen für den Marathon, 8. September 2005