Hamburg-Osdorf

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Wappen von Hamburg
Osdorf
Stadtteil von Hamburg
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Koordinaten 53° 34′ 22″ N, 9° 50′ 48″ O53.572839.84658Koordinaten: 53° 34′ 22″ N, 9° 50′ 48″ O
Fläche 7,2 km²
Einwohner 25.773 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 3580 Einwohner/km²
Postleitzahl 22549
Vorwahl 040
Bezirk Bezirk Altona
Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Osdorf ist ein sehr heterogen strukturierter Stadtteil im westlichen Hamburg im Bezirk Altona. Ein anderer Ort mit Namen Osdorf liegt im Landkreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Skyline vom Osdorfer Born

Der Osdorfer Ortskern (Alt-Osdorf) liegt an der Kreuzung von Osdorfer Landstraße (B 431) und Rugenbarg, an Diekweg und der Langelohstraße. Auf den früheren Landwirtschaftsflächen nördlich und südlich davon sind zwei große unterschiedliche Wohnviertel entstanden: Im Süden seit den 1890er-Jahren das noble Villenviertel Hochkamp (das, anders als Osdorf insgesamt, zu den Elbvororten gerechnet wird) und im Norden seit den 1960er-Jahren die Hochhaussiedlung am Osdorfer Born. Während sich Alt-Osdorf als mittelständisches und im Vergleich auch „unauffälliges“ Wohn- und Gewerbegebiet erhalten konnte, entwickelte sich der südliche Rand des Stadtteils zu einer großbürgerlichen Wohngegend, der Osdorfer Born hingegen zählt zu den sozial benachteiligten Teilen der Hansestadt. Der Ausländeranteil in Osdorf liegt mit 13,2 Prozent leicht unter dem Hamburger Durchschnitt von 13,6 %.[1]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Im Westen des Stadtteils liegt das Flüsschen Düpenau, das streckenweise die Grenze zu Hamburg-Iserbrook bildet. Es durchquert auch den im Grüngebiet Bornpark liegenden Helmut-Schack-See.

Nachbargemeinden und benachbarte Stadtteile[Bearbeiten]

Osdorf grenzt im Osten an Lurup, Groß Flottbek und Bahrenfeld, im Norden an das Schleswig-Holsteinische Schenefeld (Kreis Pinneberg), im Westen an Iserbrook und im Süden an Nienstedten.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten]

Bereits zur Steinzeit war das Gebiet Osdorfs besiedelt. Dies belegen Funde wie Flintbeile und steinerne Werkzeuge am heutigen Rugenbarg bzw. an den heutigen Siedlungen Osdorfer Born und Am Barls. Auch zur Bronze- und später zur Eisenzeit war Osdorf besiedelt; Funde – bestehend aus einem Vorratsgefäß, Urnen, Bleigefäße, Bronzeschmuck und Tonschalen – zwischen dem heutigen Rugenbarg und dem heutigen Blomkamp, zeugen hiervon.

Mittelalter[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Osdorfs als Oslevesthorpe bzw. Oselvestorph erfolgte 1268. Wahrscheinlich rührt die Bezeichnung vom Namen des Dorfgründers Oslev her. 1268 übertrug Graf Gerhard I. von Holstein eine Hufe in Osdorf an das Kloster Harvestehude, das das Gebiet anschließend offenbar wieder veräußerte. Denn bereits 1275 gehörte das Gebiet zwei adligen Brüdern aus der Nähe Buxtehudes, die das Land in diesem Jahr wiederum an das Kloster Harvestehude verkauften. 1312 waren drei Brüder aus der Ritterfamilie Stake Besitzer des Landes. Sie verkauften die Rechte, also die Einkünfte, an das Hamburger Domkapitel. Das Gebiet verblieb dann annähernd ein halbes Jahrtausend im Besitz der Kirche. Das älteste Steuerregister der Gegend von 1464/1465 wies nur acht steuerpflichtige Höfe auf. Osdorf blieb von den Kriegen der folgenden Jahrhunderte weitgehend verschont und behielt seinen dörflichen Charakter.

Neuzeit[Bearbeiten]

Hochkamp, Kaiser-Wilhelm-Straße zu Beginn des 20. Jahrhunderts (heute Dörpfeldstraße)

Kleinere Siedlungen entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch den Verkauf von Hofland. Im Osten der Feldmark wurde 1869 das Altonaer Armenhaus, das sogenannte "Landpflegeheim", errichtet.

Im Süden Osdorfs entstand als Teil der Elbvororte ab 1896 die Villenkolonie Hochkamp. Die Ortsbezeichnung ist ein reines Fantasieprodukt des damaligen Eigentümers, der auch auf privatrechtlicher Basis die einzuhaltende Mindestgröße für die Grundstücke festlegte ("Hochkamp-Verordnung"). Im Jahr 1927 erfolgte die Eingemeindung nach Altona. Im Norden Osdorfs entstanden ab 1931 Behelfshäuser für die Armen. Noch 1937 war die Verkehrsinfrastruktur Osdorfs mangelhaft, denn teilweise waren die Straßen des Ortes an nassen Tagen unpassierbar. In diesem Jahr wurde das Groß-Hamburg-Gesetz erlassen und 1937/1938 erfolgte die Eingemeindung nach Hamburg.

Straße "Am Landpflegeheim"

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die Siedlung Blomkamp zu den ersten größeren Neubauprojekten. Sie wurde 1950 bis 1952 in der gleichen Art gebaut wie die Häuser in der Straße "Am Landpflegeheim", der früheren Zufahrt zur Kaserne. Die vorwiegend zweigeschossigen Zeilenhäuser bestanden aus preisgünstigen und mit niedrigem Ausstattungsstandard versehenen Mietwohnungen; später erfolgten Sanierungen. Die Großsiedlung Osdorfer Born wurde ab 1963 geplant und von 1966 bis 1971 gebaut. Es entstanden 5.000 Wohnungen, in denen etwa 13.000 Menschen wohnen. Die Einwohnerzahl des Stadtteils stieg in den 1960er- und 1970er-Jahren auf diese Weise innerhalb von nur zehn Jahren um 60 Prozent.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Bauerngarten im Heidbarghof

In Osdorf sind nahe der B 431 noch Reste des alten Dorfkerns erhalten. Das letzte reetgedeckte Baudenkmal ist der 1590 erstmals erwähnte Heidbarghof an der Langelohstraße, der seit den 1980er Jahren als Stadtteil- und Kulturzentrum mit Stiftungsgeldern erhalten wird.[2]

1871 erwarb die damalige Stadt Altona Land der Bauern Knabe und Lübbersmeyer und errichtete in freier Feldmark ein Landpflegeheim für sozial benachteiligte Jugendliche nach Plänen des Altonaer Stadtbaumeisters Heinrich Oskar Winkler. Hier fanden bis zur Umnutzung als Lazarett im Zweiten Weltkrieg ganzheitlich ausgerichtete Ausbildungen statt, in der die praktische Gartenarbeit einen hohen Stellenwert hatte.

Das frühere Altonaer Armenhaus am Hans-Christian-Andersen-Park

Nach mehrjährigem Leerstand in den 1990er Jahren und dem geplanten Abriss wurde das Haus denkmalgeschützt und von mehreren Wohnprojekten in neue Nutzung überführt. Unter anderem wohnen und arbeiten hier 11 Künstler in 10 Wohnateliers. Zum Haus gehören ein Ausstellungsraum und eine Wiese, die in den Hans-Christian-Andersen-Park übergeht und für Außenarbeiten, Vernissagen und zur Erholung genutzt wird.[3]

An der Osdorfer Landstraße 162 liegt im rückwärtigen Grundstücksteil am höchsten Punkt der Umgebung eine Kornwindmühle von 1890, genauer eine zweistöckige Galerieholländermühle, die als Osdorfer Mühle bekannt ist und heute nicht mehr windgängig und in gastronomischer Nutzung ist.[4] Bis zum Jahr 1927 versorgte die Windkraftanlage "Herkules" vom Typ Westernmill am heutigen Standort Kalenbarg in Kombination mit einem Dieselgenerator die umliegenden Höfte zuverlässig mit Strom.

Parks[Bearbeiten]

Neuer Botanischer Garten
Osdorfer Ziegeleiteich

Bedeutendste Grünfläche in Osdorf ist der Loki-Schmidt-Garten der Universität Hamburg mit den Nachbildungen verschiedenster Natur- und Kulturlandschaften. Darüber hinaus erwähnenswert sind die in Teilbereichen ökologisch wertvollen Wiesen in der Osdorfer Feldmark, welche sich zwischen Schenefeld, Osdorf und Iserbrook erstrecken.

An den Botanischen Garten schließt sich nördlich eine Grünschneise bis zur B 431 (Osdorfer Landstraße) an, in welcher der vielbesuchte "Ziegeleiteich" liegt. Die Planungen, den Botanischen Garten auf diesen Bereich auszudehnen, wurden jedoch vor einigen Jahren wegen der Vergabe größerer Grundstücksteile an die Internationale Schule aufgegeben.

Unmittelbar südlich an das Künstlerhaus/ehem. Landpflegeheim angrenzend liegt der Hans Christian Andersen-Park der zum 200. Geburtstag des Literaten im Jahr 2005 mit vielen Märchenskulpturen angelegt und von der Prinzessin Benedikte zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, jüngere Schwester der dänischen Königin Margrethe II., eröffnet wurde. Zahlreiche Spiel- und Sporteinrichtungen sowie eine beschilderte Streuobstwiese als Reminiszenz an die alte gärtnerische Nutzung komplettieren das Angebot, wodurch der Stadtteilpark ein Anziehungspunkt für Kinder und erwachsene Märchen- und Naturliebhaber geworden ist.[5]

Sport[Bearbeiten]

Westlich des Osdorfer Borns gibt es ein Freibad, darüber hinaus im Stadtteilgebiet mehrere Sportplätze (unter anderem an Schulen gelegen) und auch ein Hockey-Leistungszentrum. Des Weiteren verfügt Osdorf über eine Bowlinganlage mit 22 Bahnen, in der auch Ligaspiele ausgetragen werden. Im Hans-Christian-Andersen-Park finden informelle Ballspiele statt.

Sportvereine im Stadtteil sind der TuS Osdorf (früher: TuS Osdorf-Winsberg) und der SV Osdorfer Born e. V.

Politik[Bearbeiten]

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Für die Wahl zur Bürgerschaft und der Bezirksversammlung gehört Hamburg-Osdorf zum Wahlkreis Blankenese. Die Bürgerschaftswahl 2011 führte zu folgendem Ergebnis[6]:

  • SPD 49,4 % (+16,0)
  • CDU 25,2 % (-20,6)
  • FDP 8,0 % (+3,0)
  • GAL 7,8 % (+0,9)
  • Die Linke 5,2 % (-0,9)
  • Übrige 4,4 % (+1,6)

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Seit dem Jahr 2000 ist die Einwohnerzahl in Osdorf um 1,6 Prozent zurückgegangen.[7][8]

1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
23.347 25.918 25.974 26.410 26.858 26.739 26.993 26.625 26.332 26.084 25.599 25.601 25.487
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008
25.477 25.675 25.909 25.993 25.417 25.297 25.106 25.204 25.070

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das ehemalige Bahnhofsgebäude Klein Flottbek

Verkehr[Bearbeiten]

Osdorf wird von der Bundesstraße 431 und dem Ring 3 durchquert. Am Südrand von Osdorf verläuft die S-Bahnstrecke Altona-Blankenese-Rissen-Wedel (Linien S1/S11) mit dem Bahnhof Klein Flottbek und dem Haltepunkt Hochkamp.

Durch Osdorf verkehren die Metrobuslinien 1 (S-Rissen - Bf. Altona), 3 (Schenefelder Platz - Tiefstack), 21 (U-Niendorf Nord - Teufelsbrück) und 22 (S-Blankenese - U-Kellinghusenstraße), die Schnellbuslinien 37 (Schenefelder Platz - Bramfeld, Dorfplatz) und 39 (Teufelsbrück - U-Wandsbek Markt) sowie die Stadtbuslinie 186 (Schenefeld, Achterndiek - S-Othmarschen) und Nachtbuslinien 601 (S-Wedel - Rathausmarkt), 602 (Immenbusch - Rathausmarkt) und 621 (S-Wedel - Bf. Altona).

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Elbe-Einkaufszentrum

Bekannte wirtschaftliche Institutionen sind das Elbe-Einkaufszentrum an der Osdorfer Landstraße, der Getränkegroßhandel Graeff sowie mehrere etwas kleinere Supermärkte. Entlang der Osdorfer Landstraße sind diverse Autohändler und damit verwandte Wirtschaftszweige ansässig. Die Zahl der ansässigen Handwerksbetriebe gibt die Stadtteilstatistik für die Jahre 2002 und 2003 mit je 92 an.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Die Freiwillige Feuerwehr Osdorf hat ihre Dienststelle im Blomkamp 11.
  • Die Berufsfeuerwehr Osdorf – FuRW 14 – hat seit dem 1. Februar 1979 ihren Sitz im Harderweg 10. Zuvor war sie in Hamburg-Blankenese ansässig gewesen.
  • Im Blomkamp 23 hat die Polizei Hamburg das Polizeikommissariat 26 eingerichtet. Sein Einsatzgebiet ist eines der großflächigsten Polizeireviere Hamburgs.

Ein in Osdorf befindliches Flüchtlingsdorf wurde nach mehrjährigem politischen Dissens wieder geschlossen und ist inzwischen abgebaut. Die Fläche, eigentlich Teil eines Grüngürtels, sollte zukünftig für den Bau von Einzelhäusern genutzt werden, ist aber seit Beginn 2010 Standort der International School Hamburg (ISH), die aus Altona hierher umgezogen ist.

Bildung[Bearbeiten]

Im Jahr 2007 gab es in Osdorf 18 Kindergärten sowie acht Schulen, die von 2.438 Schülerinnen und Schülern besucht wurden. Der Ausländeranteil unter den Schülerinnen und Schülern lag bei 15,1 Prozent (2007). 18,1 Prozent der Osdorfer Bürger und Bürgerinnen waren im Jahre 2007 minderjährig (2002: 18,8 %).[8] 2010 ist mit der Internationalen Schule (International School of Hamburg) am Hemmingstedter Weg eine weitere Bildungseinrichtung dazugekommen.

Kultur[Bearbeiten]

Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Vorträge im Heidbarghof bieten ein vielseitiges Freizeitangebot im Stadtteil. Das Elbe-Kino als eines der wenigen Programmkinos in Hamburg ist für sein anspruchsvolles Filmprogramm bereits mehrfach ausgezeichnet worden.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne, die zur Führungsakademie der Bundeswehr gehört, befindet sich am Blomkamp.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistischer Bericht: Ausländische Bevölkerung in Hamburg 2009 (PDF; 184 kB), abgerufen 15. Mai 2011
  2. http://www.heidbarghof.de/index.php/ueber-uns/elisabeth-gaetgens-stiftung Informationen der Elisabeth-Gätgens-Stiftung, Betreiberin des Kulturzentrums Heidbarghof
  3. http://www.kuenstlerhaus-einseins.de Heutige Nutzung des ehemaligen Landpflegeheims als Künstlerhaus
  4. http://www.muehlen-dgm-ev.de/pages/Detailed/110.php Information der deutschen Mühlengesellschaft über die Osdorfer Mühle
  5. http://www.hamburg.de/parks-und-gaerten/2771404/hans-christian-andersen-park.html Beschreibung des Hans-Christian-Andersen-Parks auf den Seiten der städtischen Grünverwaltung
  6. http://wahlen-hamburg.statistik-nord.de/frameset.php?file=status_karte&wahl=77&frame=true
  7. Statistik Nord: Sonderinformation Einwohnerentwicklung in den Hamburger Stadtteilen, abgerufen 15. Oktober 2009. (PDF; 261 kB)
  8. a b Webseite Statistik Nord, abgerufen 15. Oktober 2009.

Literatur[Bearbeiten]

  • Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg von Altona bis Zollenspieker. Hoffmann und Campe, Hamburg 2002. ISBN 3-455-11333-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hamburg-Osdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien