Flughafen Hamburg
| Flughafen Hamburg |
|
|---|---|
| Kenndaten | |
| ICAO-Code | EDDH |
| IATA-Code | HAM |
| Koordinaten |
53° 37′ 49″ N, 9° 59′ 18″ O53.6302777777789.988333333333311Koordinaten: 53° 37′ 49″ N, 9° 59′ 18″ O
11 m ü. MSL |
| Verkehrsanbindung | |
| Entfernung vom Stadtzentrum | 8,5 km nördlich von Hamburg |
| Straße | A 7 (über B 433) |
| Bahn | S-Bahn (S1) |
| Nahverkehr | Bus 26, 39, 292, 606, „Kielius” und „Traveliner” (Autokraft) |
| Basisdaten | |
| Eröffnung | 1911 |
| Betreiber | Flughafen Hamburg GmbH |
| Fläche | 570 ha |
| Terminals | 2 |
| Passagiere | 13,6 Millionen (2011)[1] |
| Luftfracht | 67.729 Tonnen (2011) |
| Flug- bewegungen |
158.076 (2011) |
| Kapazität (PAX pro Jahr) |
ca. 16 Millionen Passagiere (T1 & T2) |
| Beschäftigte | ca. 1.600 direkt ca. 13.400 sonstige |
| Start- und Landebahnen | |
| 05/23 | 3250 m × 46 m Asphalt |
| 15/33 | 3666 m × 46 m Asphalt |
Der Flughafen Hamburg (offiziell Hamburg Airport, ehemals Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel) ist der internationale Flughafen der Stadt Hamburg. Er ist der älteste und fünftgrößte Flughafen Deutschlands. 2011 nutzten rund 13,6 Millionen Passagiere den Hamburger Flughafen, was einer Zunahme von 4,6 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.[2] Der Flughafen ist die Heimatbasis von Hamburg Airways und Air Hamburg.
Inhaltsverzeichnis |
Lage und Verkehrsanbindung [Bearbeiten]
Der von der Flughafen Hamburg GmbH betriebene Flughafen liegt rund acht Kilometer nördlich der Stadtmitte Hamburgs und acht Kilometer südlich der Stadtmitte Norderstedts im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel, zwischen den Ortskernen von Niendorf im Südwesten und Fuhlsbüttel im Osten, wobei ein kleiner Teil des Flughafengeländes zum Norderstedter Stadtteil Garstedt gehört.
Vom Zentrum Hamburgs aus ist der Flughafen mit dem ÖPNV innerhalb des HVV mit der S-Bahn-Linie S1 zu erreichen. Die Linie S1 verbindet den Flughafen alle zehn Minuten unter anderem mit dem Hauptbahnhof, die Fahrzeit beträgt 25 Minuten. Nachts wird der Flughafen an Werktagen durch die Nachtbuslinie 606 an die Hamburger Innenstadt bzw. an den Wochenenden durch die Buslinie 274 an die dann im durchgehenden Nachtbetrieb fahrenden Schnellbahnlinien U1 und S1 am Bahnhof Ohlsdorf angebunden. Das Busunternehmen Autokraft betreibt zum Flughafen Hamburg Linien von und nach Lübeck („TraveLiner“ - bis 28. Februar 2013)[3] und Kiel („Kielius“).
Vom westlichen und nördlichen Schleswig-Holstein und dem nördlichen Niedersachsen ist der Flughafen für Autofahrer über die A 7 und den ausgebauten Ring 3 (B 433) gut zu erreichen, während Fluggäste aus Mecklenburg-Vorpommern und dem Osten Schleswig-Holsteins durch die Stadt fahren müssen.
Geschichte [Bearbeiten]
Am 10. Januar 1911 wurde mit privaten Mitteln in Höhe von 685 Tsd. Mark die Hamburger Luftschiffhallen GmbH (HLG) gegründet. Im Januar 1912 wurde der Luftschiffhafen auf rund 45 Hektar in Betrieb genommen. Zunächst wurde der Flughafen daher vor allem von Luftschiffen genutzt. 1913 wurde die Fläche auf rund 60 Hektar ausgedehnt, wobei der nördliche Bereich den Luftschiffen vorbehalten war, und die Flugzeuge nur den südöstlichen Teil nutzen konnten.
Im Ersten Weltkrieg wurde die Luftschiffhalle ausschließlich vom Militär genutzt, bis die Luftschiffhalle 1916 durch ein Feuer zerstört und für den militärischen Einsatz bedeutungslos wurde. Die HLG baute die Einrichtungen zwar wieder auf, musste diese jedoch aufgrund der Versailler Verträge wieder unbrauchbar machen. Dennoch begann für den Flughafen im Februar 1919 der Neubeginn mit der Aufnahme einer Verbindung nach Berlin durch die Deutsche Luft-Reederei (DLR). Ab 1920 benutzte auch KLM den Flughafen als Zwischenstopp auf einer Linienverbindung, die Rotterdam und Amsterdam mit Kopenhagen verband. Im selben Jahr wurde auch die erste Statistik erstellt, wobei man 348 Starts und Landungen mit 241 Passagieren zählte. 1929 entstand das erste Terminal und Anfang 1934 wurde auf Betreiben des Hamburger Innensenators Alfred Richter ein Denkmal eingeweiht, das den Versailler Vertrag und die damit einhergehenden Einschränkungen anprangerte. Mitte der 1930er Jahre war der Flughafen mit der Strecke Hamburg, Belgrad, Athen, Rhodos, Damaskus und Bagdad Ausgangspunkt der damals längsten Flugroute der Welt.[4] Während des Zweiten Weltkriegs wurden ab 1942 Zwangsarbeiter bei der Tarnung des Flughafens eingesetzt.[5]
Seinen Zweitnamen Hamburg Airport erhielt der Flughafen 1945 durch die britische Besatzungsmacht, deren Royal Air Force den Flugplatz von der Wehrmacht übernommen hatte. 1946 nahm British European Airways wieder die erste Linienverbindung (London-Amsterdam-Hamburg-Berlin) auf. Für die Zwecke der Berliner Luftbrücke wurde 1948 die erste Startbahn als Behelfsbahn eingerichtet. Als die Lufthansa im April 1955 zuerst den innerdeutschen Flugbetrieb nach München und im Juni den internationalen Flugbetrieb nach New York wieder aufnahm, war Hamburg ihr Heimatflughafen, bis Frankfurt diese Rolle übernahm; die Zentrale von Lufthansa Technik ist heute immer noch in Hamburg beheimatet.
Mitte der 1960er Jahre wurde die Verlegung des Flughafens nach Heidmoor bei Kaltenkirchen angestrebt. Gründe dafür lagen unter anderem in der Umweltbelastung durch Fluglärm, der die Bevölkerung in Hamburg, Norderstedt, Quickborn und Hasloh ausgesetzt ist.
In den letzten Jahren haben die Bestrebungen, mit dem Bau des Großflughafens Kaltenkirchen den Hamburger Flughafen zu ersetzen, durch negative Erfahrungen mit stadtfernen Flughäfen und Veränderungen in der Verteilung der Großflughäfen im norddeutschen Raum auch von Seiten der Wirtschaft scharfen Widerspruch erhalten. Die vor allem auf Dienstleistungen ausgerichtete Wirtschaft in Hamburg ist auf einen schnell erreichbaren Stadt-Flughafen mit europäischen Verbindungen angewiesen. Eine baldige Realisierung der seit den 1960er Jahren laufenden Umzugsplanungen ist daher heute unwahrscheinlich.
Anfang der 1990er-Jahre wurde mit dem Ausbauprogramm HAM21 eine grundlegende Modernisierung des gesamten Flughafens begonnen. Zunächst wurde das alte Terminal 4 (heute Terminal 2) gebaut. Gleichzeitig wurde eine etwa 500 Meter lange Pier errichtet, die aber weitreichende Auswirkungen für die Terminals 2 und 3 mit sich brachte. Hier konnten keine Flugzeuge mehr direkt andocken. Das damalige Terminal 2 wurde daraufhin geschlossen. In der Folgezeit diente es als Überdachung für den Weg von Terminal 1 zu Terminal 3. Letzteres wurde in der Folgezeit nur noch für Boardingaktivitäten im Vorfeldbereich benutzt. Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde das Terminal 2 abgerissen und moderner neu gebaut. Am 25. Mai 2005 wurde das Terminal eingeweiht und erhielt die Bezeichnung Terminal 1. Zur gleichen Zeit fand die Umbenennung des Terminal 4 in Terminal 2 statt. Das bis dahin als Abfluggebäude für Charter-Fluggesellschaften genutzte Terminal 1 existiert noch bis heute, wird aber seit diesem Moment nur noch für Veranstaltungen vermietet. Es wird heute als Terminal Tango bezeichnet. Das ehemalige Terminal 3 wurde für den Bau der neuen AirportPlaza abgerissen. Ende Oktober 2009 wurde das neue Radisson Blu Hotel Hamburg Airport eröffnet.[6] Es ist das letzte zum Ausbauprogramm HAM21 gehörende Teilprojekt und wurde vom Hamburger Büro K2B entworfen.
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Bahnsteig der S-Bahn-Haltestelle Hamburg Airport einen Monat vor Betriebsaufnahme
Passagierabfertigungsgebäude [Bearbeiten]
Die Passagierabfertigung erfolgt in zwei Terminals. Dazwischen befindet sich die sogenannte AirportPlaza. Vom Rollfeld aus gesehen ist allen drei Gebäuden eine knapp 800 m lange Pier mit 17 Fluggastbrücken vorgelagert. Alle Gebäude sind das Ergebnis des Ausbauprogramms HAM21.
Terminal 1 [Bearbeiten]
Terminal 1 ist das neuere der beiden Abfertigungsgebäude. Es wurde 2005 eingeweiht und vom Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner entworfen. Die Hallengrundfläche beträgt 6.300 m². Von architektonischer Bedeutung ist u.a. eine Regenwassernutzungsanlage, die die sanitären Einrichtungen versorgt, und ein sogenanntes ThermoLabyrinth, das die Klimaanlage durch Nutzung von Erdwärme entlastet.[7]
Terminal 2 [Bearbeiten]
Terminal 2 wurde 1993 in Betrieb genommen. Bereits hier war das Büro Gerkan, Marg und Partner für den Entwurf verantwortlich. Die Hallengrundfläche beträgt 5.850 m². Architektonisch sticht zuallererst die gewölbte Dachform ins Auge. Sie ist einer Tragfläche eines startenden Flugzeuges nachempfunden. Nach Fertigstellung des Terminal 1 wurden auch hier wesentliche Neuerungen nachgerüstet, die beide Terminals auf den gleichen technischen Stand bringen. So wurde unter laufendem Flughafenbetrieb die gesamte Gepäckförderanlage im Terminal 2 ins Untergeschoss verlegt. Daneben wurden auch die Check-In-Schalter auf den damals neuesten technischen Stand gebracht.[8] Hier werden vor allem die Lufthansa- und Star Alliance-Flüge abgefertigt.
AirportPlaza [Bearbeiten]
Ebenfalls vom Büro Gerkan, Marg und Partner entworfen, ist die AirportPlaza das neueste der drei Abfertigungsgebäude. Sie wurde im Dezember 2008 eröffnet und bildet, zwischen den beiden Terminals liegend, einen Übergang zwischen beiden. In der Plaza ist die zentrale Sicherheitskontrolle untergebracht. Dahinter befinden sich zahlreiche Shops und gastronomische Einrichtungen für die Flugpassagiere. Darüber hinaus werden hier die Gepäckförderanlagen der beiden Terminals im Untergeschoss zusammengeführt.[9] Hier befindet sich auch die Endhaltestelle der Flughafen-S-Bahn Hamburg, die am 12. Dezember 2008 in Betrieb gegangen ist.
Betreiber [Bearbeiten]
Betreiber des Flughafens ist die Flughafen Hamburg GmbH. Die Gesellschafter sind zu 51 Prozent die Freie und Hansestadt Hamburg und zu 49 Prozent die Hamburg Airport Partners GmbH, an der Hochtief Concessions AG und Hochtief Airport Capital GmbH & Co. KGaA (HTAC) beteiligt sind. Hochtief Concessions hält über die Unternehmenstochter Hochtief Airport GmbH (HTA) direkt 34,8 Prozent, die restlichen 14,2 Prozent im Besitz von HTAC werden ebenfalls von der HTA gemanagt.[10]
Kapazität und Sicherheit [Bearbeiten]
Nach der Eröffnung des neuen Terminal 1 verfügt der Flughafen Hamburg über eine Jahreskapazität von 15 bis 16 Millionen Passagieren.
Die fast 13 Millionen Passagiere 2007 wurden durch über 173.500 An- und Abflüge transportiert. Gleichzeitig können 53 Flugzeuge abgefertigt werden. Die beiden sich kreuzenden Start- und Landebahnen lassen maximal 48 Starts und Landungen pro Stunde zu.
Von 23:00 bis 6:00 Uhr herrschen Nachtflugbeschränkungen, 2007 gab es 456 Ausnahmegenehmigungen für den Zeitraum von 00:00 bis 6:00 Uhr, von denen etwa 300 auf Postmaschinen entfielen. Die Post hat diese Flüge Ende März 2008 eingestellt.[11] Insgesamt stieg die Zahl der gezählten Flüge zwischen 23:00 und 00:00 an; 2007 fanden insgesamt 1438 Flüge während dieser Zeit statt, 2006 waren es noch 1365 Flüge.[12]
Ein Hauptkritikpunkt an der Sicherheit des Flughafens Hamburg sind die dicht bebauten Einflugschneisen.
Die Instrumentenlandesysteme auf dem Flughafen selbst entsprechen dem Standard, allerdings verfügt die Landebahn 33 nur über ein Nichtpräzisionsanflugverfahren LOC/DME.
Ab dem 27. September 2010 war der Flughafen der erste in Deutschland, an dem Körperscanner getestet wurden. Dieser Feldversuch wurde jedoch am 31. Juli 2011 u.a. mit dem Verweis auf hohe Fehlerkennungsquoten wieder eingestellt.[13]
Fluggesellschaften und Ziele [Bearbeiten]
Der Internationale Flughafen von Hamburg wird von etwa 60 verschiedenen Fluggesellschaften aus etwa 125 direkten Zielen angeflogen. Unter den Langstreckenzielen befinden sich:
- New York-Newark, das von United Airlines täglich angeflogen wird
- Dubai, das von Emirates zweimal täglich angeflogen wird
- Reykjavík, das von Icelandair zwischen Juni und September zweimal wöchentlich sowie von Lufthansa angeflogen wird
- Sal Island, welches von TUIfly im Winterhalbjahr über Boa Vista angeflogen wird
- Teheran, das zweimal wöchentlich von Iran Air angeflogen wird [14]
- La Romana das ab dem Winterflugplan 2013/2014 von TUIfly (operated by Arkefly) angeflogen wird[15]
- Cancun das ab dem Winterflugplan 2013/2014 von TUIfly (operated by Arkefly) angeflogen wird[16]
- Barbados das ab dem Winterflugplan 2013/2014 von TUIfly (operated by Arkefly) angeflogen wird[17]
- Punta Cana das ab dem Winterflugplan 2013/2014 von TUIfly (operated by Arkefly) angeflogen wird[18]
Standortwettbewerb [Bearbeiten]
Im Einzugsbereich des Flughafens Hamburg befinden sich außerdem
- der Flughafen Lübeck an der A 1/A 20, welcher hauptsächlich von Ryanair genutzt wird
- der Flughafen Bremen, der ebenfalls von Ryanair angeflogen wird und dieser auch als Basis dient
- der Flughafen Hannover-Langenhagen, rund 90 Autominuten südlich von Hamburg gelegen, ist wegen seiner guten Verkehrsanbindung insbesondere im Urlauberverkehr sowie für den südlichen Teil der Metropolregion Hamburg eine Alternative
Verkehrszahlen [Bearbeiten]
| Jahr | Fluggastaufkommen | Flugbewegungen | Umsatz |
|---|---|---|---|
| 2011 | 13.536.110 | 158.076 | n.A |
| 2010 | 12.960.000 | 157.210 | 248,6 Mio. € |
| 2009 | 12.229.131 | 157.481 | 224,1 Mio. € |
| 2008 | 12.840.000 | 172.065 | 230,7 Mio. € |
| 2007 | 12.780.509 | 173.500 | 234,2 Mio. € |
| 2006 | 11.954.560 | 168.395 | 223 Mio. € |
| 2005 | 10.677.268 | 156.128 | 203 Mio. € |
| 2004 | 9.893.703 | 151.434 | 199 Mio. € |
| 2003 | 9.529.924 | 149.366 | 187 Mio. € |
| 2002 | 8.946.505 | 150.271 | 184 Mio. € |
| 2001 | 9.490.432 | 158.569 | 192 Mio. € |
| 2000 | 9.949.269 | 164.932 | 198 Mio. € |
| 1990 | 6.861.255 | 141.042 | – |
| 1980 | 4.558.939 | 100.279 | – |
| 1970 | 3.138.467 | 89.788 | – |
| 1960 | 935.213 | 53.951 | – |
| 1937 | 57.194 | - | – |
| 1924 | 17.350 | - | – |
| 1923 | 5.087 | - | – |
| 1920 | 241 | 348 | – |
Auszeichnung [Bearbeiten]
Der Flughafen Hamburg bekam 2011 von Skytrax die Auszeichnung „Best Regional Airport Europe“ verliehen.[24]
Kritik am Flughafen [Bearbeiten]
Kritik am Betrieb des Flughafens gibt es bereits seit langer Zeit. So besteht beispielsweise die Interessengemeinschaft Flugschneise Nord - Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Quickborn und Hasloh e.V. bereits seit dem Jahr 1970. Kritik wird von verschiedenen Bürgerinitiativen vor allem am zunehmenden Fluglärm durch steigende Verkehrszahlen im Luftverkehr geäußert. Immer wieder wird dabei auch auf die belegbar ungleiche Verteilung der Flugbewegungen in/aus Richtung Norden geäußert.[25] Als Maßstab der Belastung dient hierbei die reine Anzahl der Flugbewegungen - die Zahl der betroffenen Bürgerinnen und Bürger findet keinen Einfluss.
Siehe auch [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Pressemitteilung. Hamburg Airport, 3. Januar 2012, abgerufen am 3. Januar 2012.
- ↑ Hamburg weiter auf Wachstumskurs. Hamburg Airport, 3. Januar 2012, abgerufen am 3. Januar 2012.
- ↑ Autokraft stellt Traveliner Ende Februar ein, Meldung der Lübecker Nachrichten vom 6. Februar 2013, abgerufen am 8. Februar 2013
- ↑ FliegerRevue Januar 2011, S.14-15, Hamburg Airport wird 100
- ↑ Zwangsarbeiterbaracken am Flughafen. Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V., abgerufen am 4. Oktober 2012.
- ↑ Ulrich Gassdorf, Wer in dem neuen Airport-Hotel übernachten soll, in: Hamburger Abendblatt vom 22. Oktober 2009. (kostenpflichtig)
- ↑ Terminal 1. Hamburg Airport, abgerufen am 25. September 2011.
- ↑ Terminal 2. Hamburg Airport, abgerufen am 25. September 2011.
- ↑ Airport Plaza. Hamburg Airport, abgerufen am 25. September 2011.
- ↑ HOCHTIEF AirPort / Flughäfen - Das Tor zur Welt: Hamburg Airport. HOCHTIEF AirPort GmbH, abgerufen am 14. April 2012.
- ↑ Flughafenlärm: Postmaschinen stellen Dienst ein. Hamburger Abendblatt, 14. Februar 2008, abgerufen am 25. September 2011. (kostenpflichtig)
- ↑ SPD - "Nachtflugverbot beachten". Hamburger Abendblatt, 27. Mai 2008, abgerufen am 25. September 2011. (kostenpflichtig)
- ↑ Pressemitteilung: Körperscanner im Test: Leistungsfähig, aber noch nicht flächendeckend einsetzbar. BMI, 31. August 2011, abgerufen am 25. September 2011.
- ↑ Iran Air Online Buchung. Iran Air Deutschland, abgerufen am 14. April 2012.
- ↑ Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
- ↑ Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
- ↑ Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
- ↑ Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
- ↑ Verkehrszahlen. Hamburg Airport, abgerufen am 22. Februar 2011.
- ↑ 100 Jahre Flughafen Hamburg - Ein Rückblick. NDR, 27. Dezember 2010, abgerufen am 2. Januar 2011.
- ↑ Pressemitteilung: Mit Rückenwind durch ein turbulentes Jahr 2010 - Hamburg Airport erwirtschaftet erfreuliches Ergebnis. Hamburg Airport, 8. April 2011, abgerufen am 22. Februar 2011.
- ↑ Pressemitteilung: Hamburg Airport hält Kurs: Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage Gewinn erwirtschaftet. Hamburg Airport, 13. April 2010, abgerufen am 22. Februar 2011.
- ↑ FHG Pressecommuniqué vom 13. März 2012
- ↑ Best Regional Airport 2011 Europe. Skytrax, abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ Profil der Interessengemeinschaft Flugschneise Nord. Interessengemeinschaft Flugschneise Nord - Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Quickborn und Hasloh e.V., abgerufen am 3. November 2012.
Weblinks [Bearbeiten]
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