Hamburger Symphoniker

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Die Hamburger Symphoniker sind ein Sinfonieorchester in Hamburg. Der Sitz des Orchesters ist die Laeiszhalle Hamburg (Hamburger Musikhalle). Seit der Saison 09/10 ist Jeffrey Tate der Chefdirigent. Daniel Kühnel ist der Intendant.

Die Hamburger Symphoniker geben regelmäßig Sinfonie-, Kinder-, Kammer- und Filmkonzerte in der Laeiszhalle Hamburg sowie Opern und Ballette in der Hamburgischen Staatsoper. Internationale Anerkennung erhielt das Orchester durch Tourneen in Länder wie Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Skandinavien, Türkei, Polen und China. Die beliebten Open-Air-Konzerte im Innenhof des Hamburger Rathauses sind immer ausverkauft. Im Januar 2007 ging das Orchester für einen Monat auf USA-Tournee.

Bedeutende Gastdirigenten waren Charles Mackerras, Christian Thielemann, Peter Ruzicka, Horst Stein, Ralf Weikert und Sebastian Weigle. Einige der besten Solisten , wie Christian Tetzlaff, Elisabeth Leonskaja, Andrej Hoteev, Frank Peter Zimmermann, Edita Gruberova, Plácido Domingo und Grace Bumbry, traten mit dem Orchester in den letzten Jahren auf.

Artist in Residence in der Saison 2011/2012 war der Geiger Guy Braunstein, in der Saison 2012/2013 waren es die Brüder Markus und Simon Stockhausen .

Geschichte[Bearbeiten]

Die Hamburger Symphoniker wurden 1957 durch Ernst Markus gegründet. Der erste Chefdirigent war Robert Heger. Ständiger Gastdirigent des Orchesters wurde István Kertész. Seit Januar 2010 ist das Orchester offiziell als A-Orchester anerkannt. Mit Fertigstellung der Elbphilharmonie werden die Hamburger Symphoniker die Laeiszhalle als Residenzorchester übernehmen.

Chefdirigenten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]