Hammerkopfturm

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Hammerkopfturm über dem Wetterschacht 3 der Zeche Erin im Stadtteil Schwerin
Hammerkopfturm der Zeche Minister Stein in Dortmund. Im nachträglich angebauten, länglichen Unterbau befinden sich Büroeinrichtungen

Als Hammerkopfturm wird eine spezielle Art von Fördertürmen im Bergbau bezeichnet. Die charakteristische Form gab den Hammerkopftürmen ihren Namen.

Im Gegensatz zu den früher verwendeten Fördergerüsten (Tomson-Bock, Englischer Bock) wurden Hammerkopftürme ab ca. 1915 in geschlossener Bauweise errichtet. Von den ursprünglich zahlreichen Hammerkopftürmen im Ruhrgebiet sind heute nur noch wenige als Industriedenkmal erhalten.

Zu nennen sind hier:

[Bearbeiten] Literatur

  • Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr. 6. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9

[Bearbeiten] Weblinks

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