Handball-Bundesliga

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Dieser Artikel beschreibt die Handball-Bundesliga der Männer in Deutschland. Für gleichnamige Frauen-Liga siehe Handball-Bundesliga (Frauen), für die Handball-Bundesliga in Österreich siehe Handball Bundesliga Austria.
Handball-Bundesliga
Logo der DKB Handball-Bundesliga
Voller Name DKB Handball-Bundesliga
Aktuelle Saison 2014/15
Sportart Handball
Abkürzung HBL
Verband Deutscher Handballbund
(Organisiert von Handball-Bundesliga GmbH)
Ligagründung 1966
Mannschaften 19
Land/Länder DeutschlandDeutschland Deutschland
Titelträger THW Kiel
Rekordmeister THW Kiel (19)
Rekordspieler Jan Holpert (618)
Rekordtorschütze Kyung-Shin Yoon (2.908)
TV-Partner Sport1
Website www.dkb-handball-bundesliga.de
Qualifikation zu Champions League
EHF Europa Pokal

Die Handball-Bundesliga der Männer (vollständiger Name nach dem Hauptsponsor DKB Handball-Bundesliga) ist seit 1966 die höchste Spielklasse im deutschen Handball. In der Bundesliga werden im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der Deutsche Handballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe ausgespielt.

Erfolgreichster Verein der Bundesliga ist der THW Kiel, gefolgt vom VfL Gummersbach.

Präsident des Ligaverbandes der Handball-Bundesliga ist Uwe Schwenker.[1]

Von 1967 bis 1973 existierte zudem eine vom Deutschen Handballbund (DHB) ausgerichtete Feldhandball-Bundesliga, die in den Sommermonaten ausgespielt wurde.

Modus und Ausrichtung[Bearbeiten]

Auf- und Abstiegsmodus[Bearbeiten]

Seit 2011/12[Bearbeiten]

Seit der Saison 2011/12 steigen die letzten drei Vereine der Abschlusstabelle direkt in die 2. Bundesliga ab und die ersten drei Vereine der 2. Bundesliga steigen direkt in die 1. Bundesliga auf.

Bis 2010/11[Bearbeiten]

Die beiden Erstplatzierten der 2. Handball-Bundesliga stiegen zum Saisonwechsel in die 1. Handball-Bundesliga auf. Die Zweitplatzierten spielten in Play-Off-Spielen gegeneinander – der Sieger wiederum spielte gegen den Drittletzten der 1. Bundesliga. Die beiden Letztplatzierten der 1. Bundesliga stiegen direkt in die 2. Bundesliga ab.

Unterbau[Bearbeiten]

1981 wurde die 2. Bundesliga eingeführt, die seitdem in zwei Staffeln (Nord und Süd) ausgetragen wurde, in den Jahren 1991–1993 in drei Staffeln: Nord, Mitte, Süd. Darunter folgten als dritte Ligen je eine Regionalliga der fünf Regionalverbände, diese waren wiederum von insgesamt 16 Oberligen unterbaut. Die Struktur wies also in den obersten vier Spielklassen insgesamt 24 Ligen auf (1-2-5-16) (zum Vergleich: Im Fußball bilden 18 Ligen die obersten fünf Spielklassen (1-1-1-3-12)).

Zur Saison 2010/11 wurde eine umfassende Ligareform durchgeführt, durch die der Unterbau gestrafft wurde auf eine Struktur mit einer eingleisigen zweiten Liga mit 20 Teams (ab der Saison 2011/12), nur noch vier dritten Ligen und zwölf viertklassigen Oberligen.

Geschichte[Bearbeiten]

Logo der Handball-Bundesliga bis 2007
Handball-Bundesliga (Deutschland)
Kiel
Kiel
Flensburg
Flensburg
Hamburg
Hamburg
Berlin
Berlin
Mannheim
Mannheim
Magdeburg
Magdeburg
Lemgo
Lemgo
Göppingen
Göppingen
Lübbecke
Lübbecke
Kassel
Kassel
Gummersbach
Gummersbach
Hannover
Hannover
Wetzlar
Wetzlar
Minden
Minden
Solingen
Solingen
Wuppertal
Wuppertal
Balingen
Balingen
Erlangen
Erlangen
Bietigheim
Bietigheim
Friesenheim
Friesenheim
Spielorte der 1. Handball-Bundesliga
Die Rhein-Neckar Löwen spielen in Mannheim, der Bergische HC spielt in Solingen oder Wuppertal, die MT Melsungen spielt in Kassel. Die Spielorte der anderen Mannschaften entsprechen den in den jeweiligen Vereinsnamen genannten Orten.

1977 wurde die eingleisige Handball-Bundesliga eingeführt. Dabei haben nur zwei Vereine alle bisherigen 36 Spielzeiten absolviert: Der THW Kiel und der VfL Gummersbach. Diese zwei Vereine teilen sich auch zwanzig der seither vergeben Meistertitel. Erfolgreichster Verein in dieser Zeit war der THW Kiel, der sechzehn seiner neunzehn Meisterschaften in der eingleisigen Bundesliga holte, die letzte im Jahre 2014. Gummersbach errang fünf seiner insgesamt zwölf Meistertitel in dieser Zeit, den letzten 1991. Dieser Titelgewinn markiert gleichzeitig das Ende einer Ära, denn von 1978 bis zur Saison 1990/91 gelang es mit Gummersbach, Großwallstadt und TuSEM Essen nur drei Mannschaften, den Meistertitel in der eingleisigen Bundesliga zu gewinnen. Seither jedoch gelang es keinem dieser drei bis dahin dominanten Vereine mehr, Meister oder Vizemeister zu werden.

Nach einer „Übergangsphase“, in der 1992 und 1993 die SG Wallau/Massenheim den Titel holte, begann mit der Saison 1993/94 die Dominanz des Quartetts aus THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo und SC Magdeburg. In den zwölf aufeinander folgenden Spielzeiten von 1994/95 bis 2005/06 standen am Saisonende immer mindestens drei dieser vier Mannschaften auf den ersten vier Plätzen, viermal sogar alle vier. Die Meistertitel nach 1993 verteilen sich bis 2010 ebenfalls ausschließlich auf diese vier Vereine, wobei Kiel dreizehnmal den Titel gewann, Lemgo zweimal (1997 und 2003), Magdeburg (2001) und Flensburg (2004) je einmal. Erst 2011 wurde mit dem HSV Hamburg ein anderer Verein deutscher Meister.

Insgesamt spielten bisher 88 verschiedene Vereine und Spielgemeinschaften in der Bundesliga, davon 70 in der eingleisigen Zeit. Von den Vereinen, die seit über 10 Jahren in der Bundesliga spielen, sind der HSV Hamburg (seit 2002), die HSG Wetzlar (seit 1998), der SC Magdeburg (seit 1991), der TBV Lemgo (seit 1983) und der VfL Gummersbach (seit 1966) noch nie aus der Bundesliga abgestiegen. Der SC Magdeburg spielte seit 1956 bis zum Ende 1991 in der DDR-Oberliga, also nunmehr seit 52 Jahren ununterbrochen in seiner jeweils höchsten Spielklasse.

In der Saison 1991/92 spielte die Handball-Bundesliga wegen der Wiedervereinigung in zwei Staffeln. Von 1990 bis 1992 wurden ferner Play-Off-Spiele um die Meisterschaft ausgetragen.

Aktuelles[Bearbeiten]

Hauptartikel: Handball-Bundesliga 2014/15

Namenssponsoring[Bearbeiten]

Am 21. August 2007 wurde mit dem Automobilhersteller Toyota erstmals ein Namenssponsor für die 1. Bundesliga präsentiert. Ab der Saison 2007/2008 hieß die Handballbundesliga nun offiziell „Toyota Handball-Bundesliga“.[2] Ab der Saison 2012/2013 tritt die Deutsche Kreditbank als Namenssponsor auf, die Liga heißt ab dieser Saison „DKB Handball-Bundesliga“.[3]

Statistiken[Bearbeiten]

Deutsche Meister seit 1950[Bearbeiten]

Hauptartikel: Deutsche Handballmeister

Die Meistertitel des Berliner SV 1892 beim Turnier 1948 und des RSV Mülheim bei der Endrunde 1949 wurden vor der Gründung des Deutschen Handballbundes 1949 gewonnen. Diese Zonenmeisterschaften sind vom DHB nicht anerkannt und gelten heute als inoffizielle Meisterschaften.

THW Kiel 19 1957, 1962, 1963, 1994, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2002, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2012, 2013, 2014
VfL Gummersbach 12 1966, 1967, 1969, 1973, 1974, 1975, 1976, 1982, 1983, 1985, 1988, 1991
Frisch Auf Göppingen 09 1954, 1955, 1958, 1959, 1960, 1961, 1965, 1970, 1972
TV Großwallstadt 06 1978, 1979, 1980, 1981, 1984, 1990
SV Polizei Hamburg 04 1950, 1951, 1952, 1953
TuSEM Essen 03 1986, 1987, 1989
TBV Lemgo 02 1997, 2003
SG Wallau-Massenheim 02 1992, 1993
Grün-Weiß Dankersen 02 1971, 1977
Berliner SV 1892* 02 1956, 1964
HSV Hamburg 01 2011
SG Flensburg-Handewitt 01 2004
SC Magdeburg 01 2001
SG Leutershausen 01 1968

Saisonüberblick seit Einführung der Bundesliga[Bearbeiten]

Saison Meister Meistertrainer Pokalsieger Torjäger Zuschauerschnitt
1966/67 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Horst Dreischang (1) nicht ausgetragen Hansi Schmidt (91) 1.140
1967/68 COA Leutershausen.svg SG Leutershausen Bernhard Kuchenbecker (1) nicht ausgetragen Hansi Schmidt (94) 1.210
1968/69 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Horst Dreischang (2) nicht ausgetragen Hansi Schmidt (107) 1.290
1969/70 Wappen-TPSG-Frisch-Auf.png Frisch Auf Göppingen Bernhard Kempa (1) nicht ausgetragen Hansi Schmidt (94) 1.170
1970/71 GWD Minden Logo 01.svg Grün-Weiß Dankersen Friedrich Spannuth (1) nicht ausgetragen Hansi Schmidt (89) 2.060
1971/72 Wappen-TPSG-Frisch-Auf.png Frisch Auf Göppingen Edmund Meister (1) nicht ausgetragen Karrer (96) 2.090
1972/73 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Djordje Vucinić (1) nicht ausgetragen
1973/74 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Heiner Frohwein (1) nicht ausgetragen
1974/75 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Victor Chita (1) GWD Minden Logo 01.svg Grün-Weiß Dankersen
1975/76 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Rolf Jaeger (1) GWD Minden Logo 01.svg Grün-Weiß Dankersen
1976/77 GWD Minden Logo 01.svg Grün-Weiß Dankersen Vitomir Arsenijević (1) VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach
1977/78 TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Klaus Zöll (1) VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Djordje Lavrnić (173/98) 2.039
1978/79 TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Klaus Zöll (2) GWD Minden Logo 01.svg Grün-Weiß Dankersen Arno Ehret (152/53) 2.039
1979/80 TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Rüdiger Schmacke (1) TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Predrag Timko (178/97) 2.230
1980/81 TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Klaus Zöll (3) TuS Nettelstedt-Lübbecke.svg TuS Nettelstedt Arno Ehret (173/68) 2.032
1981/82 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Petre Ivănescu (1) VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Erhard Wunderlich (214/91) 2.087
1982/83 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Petre Ivănescu (2) VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Erhard Wunderlich (182/60) 2.298
1983/84 TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Karl-Heinz Bergsträßer (1) TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Zdravko Miljak (188/61) 2.300
1984/85 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Klaus Brand (1) VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Siggi Sveinsson (191/81) 2.258
1985/86 TUSEM Essen Logo 01.svg TUSEM Essen Petre Ivănescu (3) MTSV Schwabing Logo.jpg MTSV Schwabing Jerzy Klempel (233/59) 2.383
1986/87 TUSEM Essen Logo 01.svg TUSEM Essen Jóhann Ingi Gunnarsson (1) TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Jerzy Klempel (239/77) 2.365
1987/88 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Heiner Brand (1) TUSEM Essen Logo 01.svg TUSEM Essen Jerzy Klempel (198/86) 2.331
1988/89 TUSEM Essen Logo 01.svg TUSEM Essen Hans-Dieter Schmitz (1) TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Zbigniew Tłuczyński (172/72) 2.400
1989/90 TV Grosswallstadt Logo 01.svg TV Großwallstadt Peter Meisinger (1) TSV Milbertshofen Logo.jpg TSV Milbertshofen Andreas Dörhöfer (178/78) 2.500
1990/91 VfL Gummersbach Logo 01.svg VfL Gummersbach Heiner Brand (2) TUSEM Essen Logo 01.svg TUSEM Essen Jochen Fraatz (207/57) 2.550
1991/92 SG Wallau-Massenheim.jpg SG Wallau/Massenheim Velimir Kljaić (1) TUSEM Essen Logo 01.svg TUSEM Essen Jochen Fraatz (212/79) 1.922
1992/93 SG Wallau-Massenheim.jpg SG Wallau/Massenheim Heiner Brand (3) SG Wallau-Massenheim.jpg SG Wallau/Massenheim Andreas Dörhöfer (212/82) 2.323
1993/94 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (1) SG Wallau-Massenheim.jpg SG Wallau/Massenheim Peter Gerfen (224/79) 2.225
1994/95 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (2) TBV Lemgo.svg TBV Lemgo Marek Kordowiecki (199/88) 2.377
1995/96 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (3) SC Magdeburg Logo.svg SC Magdeburg Martin Schwalb (230/102) 2.507
1996/97 TBV Lemgo.svg TBV Lemgo Juri Schewzow (1) TBV Lemgo.svg TBV Lemgo Yoon Kyung-shin (209/41) 2.718
1997/98 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (4) THW Kiel.svg THW Kiel Stéphane Stoecklin (207/52), Yoon Kyung-shin (207/53) 3.069
1998/99 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (5) THW Kiel.svg THW Kiel Yoon Kyung-shin (228/27) 2.983
1999/00 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (6) THW Kiel.svg THW Kiel Yoon Kyung-shin (256/26) 2.748
2000/01 SC Magdeburg Logo.svg SC Magdeburg Alfreð Gíslason (1) VfL Bad Schwartau Logo.jpg VfL Bad Schwartau Yoon Kyung-shin (324/76) 2.542
2001/02 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (7) TBV Lemgo.svg TBV Lemgo Yoon Kyung-shin (263/59) 3.305
2002/03 TBV Lemgo.svg TBV Lemgo Volker Mudrow (1) SG Flensburg-Handewitt.svg SG Flensburg-Handewitt Lars Christiansen (289/121) 3.651
2003/04 SG Flensburg-Handewitt.svg SG Flensburg-Handewitt Kent-Harry Andersson (1) SG Flensburg-Handewitt.svg SG Flensburg-Handewitt Yoon Kyung-shin (261/85) 3.921
2004/05 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (8) SG Flensburg-Handewitt.svg SG Flensburg-Handewitt Lars Christiansen (258/100) 4.141
2005/06 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (9) HSV Hamburg.svg HSV Hamburg Guðjón Valur Sigurðsson (264/69) 4.575
2006/07 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (10) THW Kiel.svg THW Kiel Yoon Kyung-shin (209/80) 4.585
2007/08 THW Kiel.svg THW Kiel Zvonimir Serdarušić (11) THW Kiel.svg THW Kiel Konrad Wilczynski (237/128) 4.863
2008/09 THW Kiel.svg THW Kiel Alfreð Gíslason (2) THW Kiel.svg THW Kiel Savas Karipidis (282/116) 4.802
2009/10 THW Kiel.svg THW Kiel Alfreð Gíslason (3) HSV Hamburg.svg HSV Hamburg Hans Lindberg (251/132) 4.718
2010/11 HSV Hamburg.svg HSV Hamburg Martin Schwalb (1) THW Kiel.svg THW Kiel Anders Eggert (248/132) 4.694
2011/12 THW Kiel.svg THW Kiel Alfreð Gíslason (4) THW Kiel.svg THW Kiel Uwe Gensheimer (247/84) 4.541
2012/13 THW Kiel.svg THW Kiel Alfreð Gíslason (5) THW Kiel.svg THW Kiel Hans Lindberg (235/99) 4.540
2013/14 THW Kiel.svg THW Kiel Alfreð Gíslason (6) Füchse Berlin Reinickendorf.jpg Füchse Berlin Marko Vujin (248/66) 4.627

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. handball-world.com: Uwe Schwenker neuer Präsident der Handball-Bundesliga vom 3. Juli 2014, abgerufen am 3. Juli 2014
  2. Martina Hübschen: Toyota wird Namenssponsor der Handball-Bundesliga. Vize-Präsident Markus Schrick: "Langfristige Kooperation ist geplant". news aktuell GmbH, 21. August 2007, abgerufen am 6. Juni 2012.
  3. Handball-Bundesliga GmbH (Hrsg.): DEUTSCHE KREDITBANK AG wird Namenssponsor der HBL. 5. Juni 2012, abgerufen am 6. Juni 2012.