Handball-Club Leipzig

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HC Leipzig
Logo
Voller Name Handball-Club Leipzig
Abkürzung(n) HCL
Gegründet 1999
(vorher SC Lok Leipzig,
SC Leipzig, VfB Leipzig)
Vereinsfarben blau/ gelb
Halle Arena Leipzig
Plätze 7.600 Plätze
Präsident Axel Ehrhardt
Trainer Heine Jensen
Liga 1. Bundesliga
2008/2009
Rang 2. Platz
DHB-Pokal Viertelfinale
International EHF-Cup-Finalist
EHF-Championsleague-Qualifikation
Homepage www.hc-leipzig.de
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts
Größte Erfolge
National 19 x Deutscher Meister

7 x Pokalsieger
2 x DHB-Supercup

International 2 x Europapokalsieger der Landesmeister

2 x EHF-Pokal-Sieger

Der Handball-Club Leipzig e.V. (HCL) ist ein erfolgreicher Handballsportverein aus Leipzig und gehört zu den traditionsreichsten Frauen-Handballclubs in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vereinsdaten

Der HCL ist ein reiner Frauenhandball-Verein und spielt mit der ersten Mannschaft in der 1. Bundesliga. Die zweite Mannschaft, auch „Juniorteam“ genannt, spielt in der Regionalliga Süd (Staffel Ost) und besteht überwiegend aus Spielerinnen der A-Jugend. Der Verein ist für seine sehr gute Nachwuchsarbeit überregional bekannt und setzt auf eine kontinuierliche Ausbildung in allen Altersklassen.

Cheftrainer ist Heine Jensen, der den Posten nach der Saison 2007/2008 von Morten Arvidsson übernahm.

Von 2002 bis 2004 richtete der HCL zwischen Weihnachten und Silvester eines der bestbesetzten Frauenhandballturniere der Welt aus, das Handball Masters. Im Jahr 2004 erhielt das Turnier eine Aufwertung durch die Europäische Handball Föderation (EHF) und wurde Austragungsort der erstmals stattfindenden „Clubteams EM“ - mit Vergabe des offiziellen Europameister-Titel für Clubteams.

[Bearbeiten] Geschichte

Der Handball-Club Leipzig wurde im November 1999 gegründet, der sportliche Ursprung des Vereins geht jedoch viel weiter zurück. Als SC Lok Leipzig entstanden, ging der Verein 1963 in den neu gegründeten SC Leipzig über. Hier feierte der Namensvorgänger bis 1992 mit 14 DDR-Meister-Titeln, zwei Pokalsiegen und vier Europacupsiegen die größten Erfolge der Vereinsgeschichte.

Nach der Auflösung des SC Leipzig wechselte die Damenhandballabteilung zum wiedergegründeten VfB Leipzig. Dieser geriet jedoch Ende der 90er in immer größere finanzielle Probleme. Damit die Handballabteilung des Vereins, die einzige sportlich wie finanziell erfolgreiche Sparte des VfB, nicht von der drohenden Insolvenz betroffen werden konnte, entschloss man sich Ende 1999 zur Trennung vom VfB Leipzig und gründete mit dem HCL einen eigenen Verein.

Im Jahr 2005 wurde mit dem Zweitligisten SV Union Halle-Neustadt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Zusammenarbeit erstreckt sich vor allem auf die Trainings- und Ausbildungsmethodik sowie auf regelmäßige gemeinsame Trainingseinheiten.

[Bearbeiten] Erfolge

  • Deutscher Meister 1957, 1965, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1975, 1976, 1978, 1984, 1988, 1991, 1998, 1999, 2002, 2006, 2009
  • DHB-Pokalsieger 1983, 1987, 1996, 2000, 2006, 2007, 2008
  • Supercup 2008, 2009
  • Europapokalsieger der Landesmeister 1966, 1974
  • EHF-Pokal-Sieger 1986, 1992
  • 7 weitere Finalteilnahmen im EP

[Bearbeiten] Spielerinnen

[Bearbeiten] Aktueller Bundesligakader

Nr. Name Nation Position geb. am im Verein seit letzter Verein
12 Katja Schülke ° Deutschland Tor 18.03.84 2008 FHC Frankfurt/Oder
16 Henrike Milde Deutschland Tor 16.05.79 1998 Turbine Leipzig
24 Juliane Nagel ° Deutschland Tor 20.07.88 1998 eigener Nachwuchs
3 Mette Ommundsen Norwegen RA 26.02.77 2007 Tertnes IL
4 Sara Holmgren ° Schweden KM 29.03.79 2008 FCK Håndbold
5 Anne Ulbricht Deutschland RL 14.05.85 2001 HSC 2000 Magdeburg
6 Maike Brückmann Deutschland RL 29.02.84 2008 TSG Ketsch
7 Natalie Augsburg Deutschland LA 15.11.83 2007 TSG Ketsch
8 Maike Daniels Deutschland RM 29.05.85 2004 SV Union Halle-Neustadt
9 Liza Stokholm-Olsen Dänemark KM 10.04.85 2007 Slagelse DT
10 Frances Günthel Deutschland RM 08.03.86 2000 SHV Oschatz
11 Sara Eriksson ° Schweden RA 13.04.81 2008 FCK Håndbold
13 Luisa Schulze Germany RL, RM 14.09.90 2006 eigene Jugend
14 Karolina Kudłacz Polen RL, RM 17.01.85 2006 AZS-AWFiS Gdansk
15 Ania Rösler Germany RL, RM 14.05.82 2009 1. FC Nürnberg
17 Lisa Wirén ° Schweden LA 23.03.84 2008 Skövde HF
18 Eileen Uhlig Deutschland LA 17.02.89 2004 SV Union Halle-Neustadt
19 Maria Kiedrowski ° Deutschland LA 05.05.88 1998 eigener Nachwuchs
21 Janine Urbannek Deutschland KM 08.03.88 2000 TuS Leipzig-Mockau
22 Susann Müller Deutschland RR 26.05.88 2003 SSV Saalfeld
23 Renate Urne Norwegen RR 11.06.82 2007 Tertnes Bergen

° = Neuzugang Saison 2008/2009

Personal

  • Trainer: Heine Jensen (11. Februar 1977)
  • Co-Trainer: Jochen Holz]
  • Torwarttrainer: Peter Holzke
  • Manager: Kay-Sven Hähner (7. November 1970)
  • Physiotherapeuten: Christian Marcus, Nadine Schmidt
  • Teamarzt: Dr. Gotthard Knoll

[Bearbeiten] Zugänge 2008/2009

[Bearbeiten] Abgänge 2008/2009


[Bearbeiten] Zugänge 2009/2010

[Bearbeiten] Abgänge 2009/2010


[Bearbeiten] Bekannteste Spielerinnen

[Bearbeiten] Trainer

  • Heine Jensen (2008- )
  • Morten Arvidsson (2006-2008)
  • Martin Fruelund-Albertsen (2004-2006)
  • Maik Nowak (1995-2004)

[Bearbeiten] Fans

Der Verein genießt eine breite Unterstützung bei den regionalen Fans und verfügt deutschlandweit über den höchsten Zuschauerschnitt im Frauenhandball.

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
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