Hans-Peter Ullmann

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Hans-Peter Ullmann (* 12. Oktober 1949 in Berlin) ist ein deutscher Historiker.

Ullmann studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Anglo-amerikanische Geschichte, Romanistik, Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Köln und Freiburg. 1975 wurde er in Köln promoviert. Ullmann war von 1975 bis 1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 1980 Hochschulassistent an der Universität Gießen. 1984 habilitierte er sich in Gießen. Ullmann lehrte als Professor von 1986 bis 1988 in Gießen, von 1988 bis 1990 an der Freien Universität Berlin, von 1990 bis 1999 an der Universität Tübingen. 1999 wechselte er an die Universität zu Köln und übernahm den Lehrstuhl für Neuere Geschichte. Forschungsschwerpunkte Ullmanns sind die Reformzeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die Zeit des deutschen Kaiserreichs. Besondere Interessen liegen im Bereich der Interessenverbände und der Geschichte der öffentlichen Finanzen im 19. und 20. Jahrhundert.

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