Hans-Ueli Vogt

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Hans-Ueli Vogt (* 5. Dezember 1969) ist ein Schweizer Rechtswissenschafter und Professor für Handels-, Wirtschafts- und Immaterialgüterrecht.

Vogt – aufgewachsen im Zürcher Oberland – studierte an der Universität Zürich Rechtswissenschaft und belegte nach mehrjähriger Tätigkeit als Rechtsanwalt und wissenschaftlicher Assistent einen LL.M.-Studiengang an der New York University. 2001 promovierte er bei Peter Forstmoser mit einer Dissertation zum Thema «Der öffentliche Glaube des Handelsregisters», welche mit dem Professor Walther Hug Preis ausgezeichnet wurde. 2003 erhielt er in Zürich eine Assistenzprofessur, drei Jahre später erfolgte die Berufung zum Extraordinarius für Handels-, Wirtschafts- und Immeterialgüterrecht. Er hat Forschungsaufenthalte am European University Institute in Florenz (als Jean Monnet Fellow), an der Harvard Law School, an der Tsinghua University in Peking und am King’s College in London absolviert. Bei der Anwaltskanzlei Homburger ist er seit 2009 Konsulent.

Vogt publiziert vorwiegend im Bereich des Gesellschaftsrechts. Er ist Mitherausgeber der «Zeitschrift für Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht» (GesKR) sowie Herausgeber der Reihe «njus.ch». Zudem ist er an den aktuellen Auflagen von «Juristisches Arbeiten», einer aus Oftingers «Vom Handwerkszeug des Juristen und von seiner Schriftstellerei» entstandenen Anleitung für Studenten, beteiligt.

Vogt ist Mitglied der Schweizerischen Volkspartei und sitzt im Vorstand deren Sektion im Zürcher Stadtkreis 7, die er auch in der Kreisschulpflege vertritt. Im April 2011 wurde er – trotz Listenplatz 5 und der Kandidatur beider bisheriger Amtsinhaber – mit dem besten Resultat der SVP in seinem Wahlkreis in den Kantonsrat gewählt.

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