Hans Friedrich Blunck

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Hans Friedrich Blunck (* 3. September 1888 in Altona bei Hamburg; † 24. April 1961 ebenda) war ein deutscher Jurist und Schriftsteller. In der Zeit des Nationalsozialismus besetzte er verschiedene Positionen in nationalsozialistischen Kulturinstitutionen.

Leben[Bearbeiten]

Der Sohn eines Lehrers studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Kiel und Heidelberg, wo er bei der Burschenschaft Teutonia zu Kiel und der Burschenschaft Allemannia zu Heidelberg aktiv wurde. Zum Ersten Weltkrieg eingezogen diente er als Offizier und war ab 1915 in der Zivilverwaltung Belgiens beschäftigt. Er schrieb die Schrift „Belgien und die niederdeutsche Frage“. 1919 floh er in die Niederlande, um einer Auslieferung zu entgehen. Dort lernte er seine spätere Frau Emma Ruoff kennen. Zwischen 1920 und 1928 war er als Regierungsrat und ab 1925 als Syndikus der Universität Hamburg tätig.[1]

Blunck lebte 1919 bis 1924 in Vierbergen und anschließend in Hoisdorf. Ab 1931 lebte Blunck auf seinem Anwesen „Mölenhoff“ in Grebin.

Zwischen 1920 und 1940 veröffentlichte er zahlreiche Romane und Erzählungen, die einer antimodernistisch-romantisierenden Literaturrichtung zuzurechnen sind, wie sie auch dem Literaturverständnis des Nationalsozialismus entsprach.[2] Blunck interessierte sich insbesondere für nordische Themen und hanseatische Geschichte, die er unter Betonung rechtsnationaler Aspekte und völkischen Gedankenguts ausarbeitete. Sein Werk umfasst historische Auseinandersetzungen mit der germanischen Götterwelt, Sagen, Märchen und Gespenstergeschichten und plattdeutsche Lyrik.

Wirken in der Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Blunck am 7. Juni 1933 zum zweiten Vorsitzenden der Sektion für Dichtung der Preußischen Akademie der Künste gewählt, erster Vorsitzender wurde Hanns Johst.[3] Blunck hatte zuvor einen der nach dem Ausschluss aller jüdischen Mitglieder frei gewordenen Plätze eingenommen. Im Oktober 1933 gehörte er zu den 88 deutschen Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten.[4]

Noch im selben Jahr wurde Blunck, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch kein Mitglied der NSDAP war, zum ersten Präsidenten der Reichsschrifttumskammer bestellt, die die Kontrolle und Gleichschaltung der literarischen Produktion und Verbreitung vorantrieb. Blunck führte eine Gehilfenprüfung für angehende Buchhändler ein und gründete eine „Reichsschule des deutschen Buchhandels“ als überregionale Berufsschule.[5] Nach dem Tode des Reichspräsidenten Hindenburg gehörte Blunck am 18. August 1934 zu den Unterzeichnern des Aufrufs der Kulturschaffenden zur „Volksabstimmung“ über die Zusammenlegung des Reichspräsidenten- und Reichskanzleramtes.[6]

„Das echte dichterische Schaffen ist im Dritten Reich so frei wie nie zuvor – und statt von den vollkommen gestrigen und gleichgültigen Machwerken jener vom Zerfall zehrenden Literaten zu reden, sollte die Welt lieber ein Augenmerk darauf richten, daß unsere Regierung als die erste in Europa alle Angelegenheiten der schönen Künste in der Einrichtung einer sich selbst regierenden Kulturkammer zusammengefaßt hat.“

Blunck am 16. Oktober 1935 in einer Rede in London[7]

Blunck hatte allerdings die Annahme des Kammerpräsidentenamtes davon abhängig gemacht, dass jüdische Schriftsteller nicht ausgegrenzt würden - was ihm Propagandaminister Joseph Goebbels zusichern ließ.[8] Als Blunck bei einer Rede im Ausland ein "Konkordat" für Juden in Deutschland vorschlug, war für Hanns Johst und Hans Hinkel im Oktober 1935 die Gelegenheit gekommen, Blunck abzulösen. Blunck zog sich mit dem Titel „Altpräsident“ nach Holstein zurück. Blunck war Mitglied des 1936 gegründeten Eutiner Dichterkreises, einer NSDAP-nahen deutschen Autorengruppe.[9] 1937 trat Blunck der NSDAP bei.[6]

1936 gründete Blunck die „Stiftung Deutsches Auslandswerk“, welches im Ausland ein vorteilhaftes Deutschlandbild vermitteln sollte. Blunck war zunächst Präsident, ab 1940 dann Ehrenpräsident der Stiftung, die in Absprache mit den Reichsministerien und den Organisationen der NSDAP die Aktivitäten der deutschen Auslandsgesellschaften koordinierte. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs nahm Adolf Hitler Blunck in die Liste der unverzichtbaren Schriftsteller, die sogenannte Gottbegnadetenliste auf.[10].

Zwischen 1933 und 1944 veröffentlichte Blunck 97 Bücher, schrieb 100 Aufsätze im Völkischen Beobachter und weitere in der Krakauer Zeitung.[6] Der zeitgenössische, regimeferne Schriftsteller Werner Bergengruen charakterisierte Blunck so: Ich mag nicht annehmen, daß er an den Greueln des Dritten Reiches Freude gehabt habe. ... Gewiß hätte es seinetwegen keine Konzentrationslager zu geben brauchen. Es war ihm auch gleichgültig, ob die Textilbranche arisiert wurde oder nicht. Er wollte Ruhm, Leser, Auflagen, Geld; alles andere kümmerte ihn nicht.[1]

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Nach Kriegsende setzten die Kulturbevollmächtigten der Sowjetischen Besatzungszone und später die SED-Kulturverwaltung der DDR einige Werke Bluncks auf ihre Liste der auszusondernden Literatur.[11] Der Entnazifizierungsausschuss in Kiel stufte Blunck als "Mitläufer" ein, der (wohl wegen seiner guten Einnahmen in den vorhergehenden Jahren) 10.000 DM Geldbuße zahlen musste.[12] Blunck war weiterhin als Schriftsteller tätig, beschränkte sich aber nach 1945 im Wesentlichen auf Märchen und Sagen.[13]

Seit der Nachkriegszeit gehörte Blunck dem rechtsextremen Deutschen Kulturwerk Europäischen Geistes an.[6] 1952 veröffentlichte Blunck seine Memoiren unter dem Titel Unwegsame Zeiten, wobei er seinen tatsächlichen Einfluss und seine Funktionalisierung im Sinne der NS-Propaganda herunterspielte.[6]

Blunck starb am 24. April 1961 im Alter von 72 Jahren.

Werke[Bearbeiten]

Hans Friedrich Blunck - Wolter von Plettenberg, 140. Tausend, Hamburg 1943
  • Die Zukunft Mazedoniens. Ein Handbuch für Kaufleute, Journalisten und Reisende, Hamburg 1912
  • Der Ritt gen Morgen, Hamburg 1914
  • Sturm überm Land. Gedichte der Kriegszeit, Jena 1916
  • Totentanz, Hamburg 1916
  • Jan Günt. Eine frohe Brüsseler Ehegeschichte, Braunschweig 1918
  • Peter Ohles Schatten, Berlin 1919
  • De hillige Hannes. Een Komedi in veer Optög. Rechtschriwung na de Lübecker Beslöt vun negentainhunnertnegentain, Hamburg 1920
  • Die Frau im Tal. Von Träumern ein altes Widerspiel, Hamburg 1920
  • Hart warr ni möd. Nedderdütsche Gedichten, Hamburg 1920
  • Köst bi Wessels. Speeldeel in dree Optög. Rechtschriwung na de Lübecker Beslöt vun negentainhunnertnegentain, Hamburg 1920
  • Der Wanderer, Hamburg 1920
  • Hein Hoyer. Ein Roman von Herren, Hansen und Hagestolzen, München 1922
  • Berend Fock. Die Mär vom gottabtrünnigen Schiffer, München 1923
  • Märchen von der Niederelbe, 3 Bd., Jena 1923 – 1931
  • Stelling Rotkinnsohn. Die Geschichte eines Verkünders und seines Volkes, München 1924
  • Bootsmann Uhl und andere Erzählungen, Langensalza 1926
  • Kampf der Gestirne, Jena 1926
  • Streit mit den Göttern. Die Geschichte Welands des Fliegers, München 1926
  • Vun wilde Kerls in’n Brook. Neue plattdeutsche Märchen, Jena 1926
  • Aus der brasilianischen Reise, Berlin 1927
  • Rückblick und Ausschau. Selbstbekenntnis, Chemnitz 1927
  • Die Weibsmühle. Ein Roman aus Brasilien, Jena 1927
  • Bruder und Schwester, Leipzig 1928
  • Gewalt über das Feuer. Eine Sage von Gott und Mensch, Jena 1928
  • Kindermärchen, Köln 1929
  • Land der Vulkane. Ein Geschichte von drüben, Jena 1929
  • Unruhe, Berlin 1929
  • Allerlei Gelichter. Eingel. und hrsg. von Karl Plenzat, Leipzig 1930
  • Hein Oi und der Böse, Berlin 1930
  • Volkswende. Eine Roman dieser zwei Jahrzehnte, zugleich Versuch einer Chronik, Bremen 1930
  • Neue Balladen, Jena 1931
  • Pappenpuck und Poggenschluck, Berlin 1931
  • Vom Muckerpucker und anderen Geistervolk, Frankfurt 1931
  • Drolliges Volk, Berlin 1932
  • Von Fuchs und Dachs. Vier Tiergeschichten , Berlin 1932
  • Weihnacht. Fünf Geschichten von holden und unholden Geistern, Berlin 1932
  • Das Feuerhorn, Oldenburg 1933
  • Spuk und Lügen. Glaubhafte und unglaubhafte Geschichten, München 1933
  • Der Trost der Wittenfru, Leipzig, Insel Verlag 1933 (Insel-Bücherei 110/2)
  • Deutsche Kulturpolitik, München 1934
  • Dörfliches Leben, Leipzig 1934
  • Der Feuerberg. Erzählung von deutschen Siedlern in Amerika, Jena 1934
  • Frau Holle un de Mönk. Ungelehrte hoch- und plattdeutsche Balladen, München 1934
  • Geschichten in der Dämmerung, Wiesbaden 1934
  • Land in der Dämmerung, Berlin 1934
  • Mär vom Leben, Leipzig 1934
  • Mein Leben. Einige Aufzeichnungen, Berlin 1934
  • Neues Volk auf der Heide und andere Märchen, hrsg. von Ernst Adolf Dreyer, Langensalza 1934
  • Das Nibelungenlied, Leipzig 1934
  • Niederdeutsche Märchen, Hamburg 1934
  • Notflagge und andere Novellen, Balladen und Gedichte, hrsg. von Ernst Adolf Dreyer, Langensalza 1934
  • Sprung ins Bürgerliche, Berlin 1934
  • Die Urvätersaga. Romantrilogie der germanischen Vorzeit, Jena 1934
  • Zweifaches Schauen, Wiesbaden 1934
  • Die große Fahrt. Ein Roman von Seefahrern, Entdeckern, Bauern und Gottesmännern, München 1935
  • Von Geistern unter und über der Erde. Märchen und Lügengeschichten, Jena 1935
  • Dammbruch, Leipzig 1935
  • Erstaunliche Geschichten, Leipzig, Insel Verlag 1933 (Insel-Bücherei 497/1)
  • Eulenspiegel verliert sein Gebetbuch. Schelmenmärchen und Tiergeschichten, Karlsbad 1936
  • König Geiserich. Ein Erzählung von Geiserich und dem Zug der Wandalen, Hamburg 1936
  • Die Wiedewitte, Jena 1936
  • Aufbruch der Streitwagen. Eine Geschichte aus der Neusteinzeit, Berlin 1937
  • Balladen und Gedichte, Hamburg 1937
  • Fährgespräch. Auslanddeutsche Erzählungen, Karlsbad 1937
  • Italienisches Abenteuer, München 1938
  • Kampf um Neuyork. Jakob Leisler. Ein dramatisches Spiel, Berlin 1938
  • Wolter von Plettenberg. Deutschordensmeister in Livland, Hamburg 1938
  • Feuer im Nebel, Hamburg 1939
  • Frauen im Garten, Hamburg 1939
  • Freund und Feind, Leipzig 1939
  • Gestühl der Alten, Leipzig, Insel Verlag 1939 (Insel-Bücherei 538/1)
  • Seltsame Begegnungen. Acht Mären und Geschichten, Goslar 1939
  • Feuer im Nebel, Hamburg 1940
  • Heinrich von Lützelburg, Hamburg 1940
  • Hüben und drüben, Bremen 1940
  • Die Jägerin, Hamburg 1940
  • Der Kamerad, Reichenau 1940
  • Die kleine ferne Stadt, Hamburg 1940
  • Schiffermär. Ein neuer Geschichtenkreis, Köln 1940
  • Der Flammenbaum, München 1941
  • Die Magdeburger Kugel, Magdeburg 1941
  • Rund um den Hof, Berlin 1941
  • Die Sage vom Reich, Hamburg 1941 – 1943
  • Trauer um Jakob Leisler. Aus den letzten Tagen des Guvernörs und obersten Befehlshabers von Neuyork, Berlin 1941
  • Ein Winterlager, Hamburg 1941
  • Wieder fährt Sturm übers Land, Hamburg 1942
  • Allerhand schrullige Gäste. Schelmengeschichten, Tier- und Kindermären, Straßburg 1943
  • Die Reise nach Amerika, Bielefeld 1943
  • Abenteuer im Vordämmern, Berlin 1944
  • Begegnung im Schnee, Jena 1944
  • Jungfern im Nebel und andere lügenhafte Geschichten, Prag 1944
  • Möven hinterm Pflug, Graz 1944
  • Morgenstern und Abendstern, Berlin 1944
  • Vom Igel Stickelpickel, Köln 1944
  • Die Windhunde und siebzehn andere Kurzgeschichten, Breslau 1944
  • Buch der Balladen, Flensburg, Hamburg 1950
  • Gedichte. Von Gott, weiter Welt und Dir, Herz, Tiefinnen, Flensburg, Hamburg 1950
  • Junge Liebe, Augsburg 1950
  • Mississippi, Bonn 1950
  • Spiel um Christi Geburt, Rotenburg a.d. Fulda 1950
  • Verfassung und Untergang der altsächsischen Republik, Wolfshagen 1951
  • Die Sardens und der Besessene, Flensburg, Hamburg 1952
  • Unwegsame Zeiten. Lebensbericht, Bd. II, Mannheim 1952
  • Licht auf den Zügeln. Lebensbericht, Bd. I, Mannheim 1953
  • Gewalt über das Feuer. Eine Erzählung aus der Urzeit, Reutlingen 1955
  • Sagen vom Rhein, Stuttgart 1957
  • Elbsagen, Stuttgart 1958
  • Donausagen, Stuttgart 1959
  • Märchen von der Unterelbe, Flensburg 1959
  • Nordseesagen, Stuttgart 1960
  • Alpensagen, Stuttgart 1961
  • Die Wiedewitte und andere Märchen, Hamburg 1962
  • Weg durch Heidelberg, Neustadt a.d. Weinstraße 1964
  • Rüstung der Geister, Stuttgart o.J.

Literatur[Bearbeiten]

  • Jürgen Blunck: Bibliographie Hans Friedrich Blunck. Mit einem Anhang: Schriften von und über Barthold Blunck. Gesellschaft zur Förderung d. Werkes v. Hans Friedrich Blunck e.V., Hamburg 1981, (Jahrbuch der Gesellschaft zur Förderung des Werkes von Hans Friedrich Blunck 1981, ZDB-ID 976346-6).
  • W. Scott Hoerle: Hans Friedrich Blunck. Poet and Nazi collaborator. 1888-1961. Peter Lang, Oxford u. a. 2003, ISBN 0-8204-6292-6, (Studies in modern German literature 97).
  • Christian Jenssen: Hans Friedrich Blunck. Leben und Werk. Buch- und Tiefdr.-Gesellschaft Abt. Buchverlag, Berlin 1935.
  • Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1968 ?. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-59617153-8.
  • Kai-Uwe Scholz: Chamäleon oder Die vielen Gesichter des Hans-Friedrich Blunck. Anpassungsstratregien eines prominenten NS-Kulturfunktionärs vor und nach 1945. In: Ludwig Fischer (Hrsg.): Dann waren die Sieger da. Studien zur literarischen Kultur in Hamburg 1945-1950. Dölling und Galitz, Hamburg 1999, ISBN 3-930802-83-X, (Schriftenreihe der Hamburgischen Kulturstiftung 7).
  • Jens-Peter Wagner: Die Kontinuität des Trivialen. Hans Friedrich Blunck (1888-1961). In: Christiane Caemmerer u. a. (Hrsg.): Dichtung im Dritten Reich? Zur Literatur in Deutschland 1933-1945. Westdeutscher Verlag, Opladen 1996, ISBN 3-531-12738-1, S.245-264.
  • Jan Zimmermann: Die Kulturpreise der Stiftung F.V.S. 1935-1945. Darstellung und Dokumentation. Herausgegeben von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Christians, Hamburg 2000, ISBN 3-7672-1374-5, (Schriften der Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S.), (Zugleich: Hamburg, Univ., FB Phil. u. Geschichtswiss., Diss., 2001).
  • Jörg Fligge: Lübecker Schulen im "Dritten Reich": eine Studie zum Bildungswesen in der NS-Zeit im Kontext der Entwicklung im Reichsgebiet, Schmidt-Römhild, Lübeck 2014, S. 975 (Biographische Hinweise)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Werner Bergengruen: Schriftstellerexistenz in der Diktatur. Aufzeichnungen und Reflexionen zu Politik, Geschichte und Kultur 1940 bis 1963 hrsgg. v. Frank-Lothar Kroll / N. Luise Hackelsberger / Sylvia Taschka, 2005 S.151.
  2. Wolfgang Hegele: Literaturunterricht und literarisches Leben in Deutschland 1850-1990, 1996 S.88.
  3. Inge Jens: Dichter zwischen rechts und links. Die Geschichte der Sektion für Dichtkunst an der Preußischen Akademie der Künste, dargestellt nach den Dokumenten. Leipzig 1994 2. Aufl. S.92f., S.258.
  4. Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 59.
  5. Volker Dahm: Künstler als Funktionäre. Das Propagandaministerium und die Reichskulturkammer. 2004 in: Hans Sarkowicz (Hrsg.): Hitlers Künstler. Die Kultur im Dienst des Nationalsozialismus. Insel Verlag, Frankfurt a. M. 2004, ISBN 3-458-17203-3, S.75-109/88.
  6. a b c d e Ernst Klee, Kulturlexikon, S. 60.
  7. Hildegard Brenner: Die Kunstpolitik des Nationalsozialismus. Reinbek 1963, S. 198. (Zitiert nach Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, Fischer Taschenbuch, 2. Auflage, Frankfurt am Main 2007, S. 56.)
  8. Volker Dahm: Künstler als Funktionäre. Das Propagandaministerium und die Reichskulturkammer. 2004 in: Hans Sarkowicz (Hrsg.): Hitlers Künstler. Die Kultur im Dienst des Nationalsozialismus. 2004 Frankfurt a. M. S.75-109/89.
  9. Uwe Danker, Astrid Schwabe: Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus, Neumünster 2005, Seite 88.
  10. Ernst Klee, Kulturlexikon, S. 59.
  11. Siehe Liste der auszusondernden Literatur 1946, Liste der auszusondernden Literatur 1947, Liste der auszusondernden Literatur 1948, Liste der auszusondernden Literatur 1953
  12. Jürgen Hillesheim / Elisabeth Michael: Lexikon nationalsozialistischer Dichter. 1993 S.63.
  13. Jens-Peter Wagner: Die Kontinuität des Trivialen. Hans Friedrich Blunck (1888-1961). In: Dichtung im Dritten Reich? Zur Literatur in Deutschland 1933-1945. 1996 Opladen S.245-264.