Hans Peter Dreitzel
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hans Peter Dreitzel (* 1935 in Berlin) ist ein deutscher Soziologe und Gestalttherapeut.
Dreitzel war drei Jahrzehnte als Professor für Soziologie an der FU Berlin tätig und betreibt seit seiner Emeritierung eine Praxis als Gestalttherapeut. Als Soziologe legte er bedeutende Beiträge zur Elitesoziologie vor. Außerdem wird er zu den Psychiatriekritikern gezählt.
[Bearbeiten] Schriften (Auswahl)
- Elitebegriff und Sozialstruktur. Eine soziologische Begriffsanalyse, Enke, Stuttgart 1962
- Die gesellschaftlichen Leiden und das Leiden an der Gesellschaft. Vorstudien zu einer Pathologie des Rollenverhaltens, Enke, Stuttgart 1968
- Die Einsamkeit als soziologisches Problem, Die Arche, Zürich 1970
- Emotionales Gewahrsein. Psychologische und gesellschaftliche Perspektiven der Gestalttherapie, DTB, München 1998
- Gestalt und Prozess. Eine psychotherapeutische Diagnostik oder: Der gesunde Mensch hat wenig Charakter, EHP, Bergisch Gladbach 2004
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Hans Peter Dreitzel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Persönliche Website von Hans Peter Dreitzel (Gestalttherapie)
- Hans Peter Dreitzel: "Drogen für alle"
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dreitzel, Hans Peter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Soziologe und Gestalttherapeut |
| GEBURTSDATUM | 1935 |
| GEBURTSORT | Berlin |