Hans von Hammerstein-Gesmold

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Hans Freiherr von Hammerstein-Gesmold als Mitglied der Waffenstillstandsdelegation im Jahr 1919

Hans Freiherr von Hammerstein-Gesmold (* 7. Juni 1867 in Kleve; † 19. Februar 1933 in Stettin) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie.

Leben[Bearbeiten]

Hammerstein-Gesmold trat am 6. Februar 1886 als Fähnrich in das Infanterie-Regiment „General-Feldmarschall Prinz Friedrich Karl von Preußen“ (8. Brandenburgisches) Nr. 64 in Prenzlau ein.

Ab 21. April 1916 war er Militärattaché an der Gesandtschaft in Bukarest. Am 6. Oktober 1917 erhielt von Hammerstein-Gesmold den Orden Pour le Mérite. Bei Kriegsende 1918 war er Generalmajor und Kommandeur der 213. Division. Er gehörte am Ende des Ersten Weltkriegs der deutschen Friedensdelegation in Spa an. 1920 war er Befehlshaber der deutschen Truppen im Land Schleswig. Am 31. Januar 1923 schied er als charakterisierter General der Infanterie und Kommandeur der 2. Division der Reichswehr aus.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Die Führer des Reichsheeres 1921-1931. Stuttgart, 1931.
  • Dermot Bradley: Die Generale des Heeres 1921–1945, Band 5: v. Haack-Hitzfeld, Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2538-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hans Freiherr von Hammerstein-Gesmold – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914, Hrsg.: Kriegsministerium, Ernst Siegfried Mittler & Sohn, Berlin 1914, S. 56