Harald Koch

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Dieser Artikel behandelt den SPD-Politiker Harald Koch, für den ehemaligen Politiker der Linkspartei gleichen Namens siehe Harald Koch (Linkspartei).

Dr. Harald Koch (* 3. März 1907 in Wilhelmshaven; † 18. September 1992 in Dortmund-Lücklemberg) war ein deutscher Politiker der SPD. Er studierte Rechts-und Staatswissenschaften in Freiburg i. Br., Berlin und Göttingen. 1926 wurde er Mitglied der Burschenschaft Alemannia Freiburg. Er war Rechtsanwalt, Dipl.-Steuersachverständiger, Staatsminister a.D., 1945 Ministerialdirektor für Finanzen in Oldenburg , 1946 Finanz- und Wirtschaftsminister ebd., Mitglied des Landtages in Niedersachsen (SPD), vom 6. Januar 1947 bis zum 10. Januar 1951 Wirtschafts- und Verkehrsminister des Landes Hessen, er gehörte dem Deutschen Bundestag in dessen erster Legislaturperiode (1949-1953) an und war u.a. stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Finanz- und Steuerfragen. Ehrenbürger der Stadt Dortmund und langjähriger Hoesch-Arbeitsdirektor. Koch gilt als einer der Väter der Mitbestimmung. Harald Koch ist Ehrenbürger der Stadt Dortmund und hat einen Doktortitel erlangt.

[Bearbeiten] Veröffentlichungen

Koch, Harald und Heinrich Georg Ritzel; Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, beschlossen am 6. Dezember 1951. Text und Kommentar, Frankfurt am Main, 1952.

[Bearbeiten] Siehe auch

Persönliche Werkzeuge