Harmonium

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Dieser Artikel bezieht sich auf das Instrument, für die Band siehe Harmonium (Band).

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Harmonium
engl.: reed organ, harmonium / franz.: harmonium
Harmonium2.jpg
Klassifikation Aerophon
Verwandte Instrumente Akkordeon, Mundharmonika

Das Harmonium (Plural: Harmonien [Betonung auf dem o]) ist ein Tasteninstrument, bei dem der Ton durch verschieden lange Durchschlagzungen erzeugt wird, die von Luft umströmt in Schwingung versetzt werden. Damit gehört das Harmonium zu den Aerophonen. Ein ähnliches System der Tonerzeugung hat z. B. das Akkordeon oder die Mundharmonika.

Im Gegensatz zu den Pfeifen der Orgel produzieren die Zungen des Harmoniums mehr unharmonische Obertöne, wodurch ein weniger reiner Klang entsteht, den man besonders beim Saugwindharmonium durch enge Kanzellen abzudämpfen versuchte. Dadurch erhält das Saugwindharmonium einen weichen, summenden, teilweise orgelartigen Klang. Das Druckwindharmonium ist dagegen kräftiger und schärfer im Ton und in der Klangfarbe mit einem guten Akkordeon vergleichbar.

Aufbau und Technik[Bearbeiten]

Ein Druckwindharmonium mit geöffneter Rückwand. Unten sieht man die beiden Schöpfbälge, darüber den Magazinbalg, dann die Windlade mit der Zungenkammer

Das Harmonium besteht aus folgenden Hauptbestandteilen: dem Umbau, darunter wird das Gehäuse verstanden, dem inneren Mechanismus und dem Gebläse.

Grob lassen sich zwei Systeme beim Harmonium unterscheiden: das französische System (Druckwindharmonium) und das amerikanische System (Saugwindharmonium).

Bei beiden Systemen wird das Gebläse mit den Füßen durch wiederholtes Niedertreten zweier nebeneinander liegender sogenannter Tretschemel (auch: Schöpfpedale) betätigt.

Beim französischen System betätigen die Schemel Blasebälge, die Schöpfbälge, die direkt oder über den Kanal einen Druckspeicher, das Windmagazin, aufpumpen. Das Windmagazin (Magazinbalg) steht mit der Windlade, einem luftdichten Holzkasten, in Verbindung, deren oberer Deckel das Zungenbrett bildet, an dessen Löchern die auf Metallplatten befestigten Zungen liegen. Die Spielventile oder Tonventile verschließen die Löcher im Zungenbrett und stehen mit den Tasten des Manuals in mechanischer Verbindung, mit denen sie geöffnet werden können. Durch den in der Windlade entstandenen Überdruck strömt die Luft nach außen, muss dabei an den Zungen vorbei und versetzt diese in Schwingung, was den Ton erzeugt. Der Magazinbalg kann durch ein Register (Expression) abgeschaltet werden, so dass der Spieler über die Schöpfbälge die Lautstärke des Tones (crescendo/decrescendo) direkt beeinflussen kann.

Das amerikanische System funktioniert entgegengesetzt: mit Hilfe der Schöpfbälge wird Luft aus dem Windmagazin und der Windlade herausgepumpt, also ein Unterdruck erzeugt. Öffnet man jetzt ein Tonventil, strömt Luft ein und versetzt die Zungen in Schwingung.

Pro Tonhöhe können eine oder mehrere Zungen vorhanden sein, daraus ergeben sich ggf. verschiedene mögliche Klangfarben. Wie bei einer Orgel können Register einzeln oder gemeinsam gezogen werden und auch Oktavkoppeln sind möglich.

Sowohl beim französischen als auch beim amerikanischen System sind die Zungen freischwingend in einem Metallrahmen befestigt. Während beim französischen System eine ganze Reihe von Zungen auf einer Platte befestigt sein können, liegen beim amerikanischen System die Zungen in einzelnen Kanzellen. Diese Bauweise erleichtert die Reinigung der Zungen, die beim Saugluftsystem eher verstauben. Weltweit und anzahlmäßig durchgesetzt hat sich nur das einfacher zu produzierende amerikanische System: Auch in Deutschland waren die meisten seit Ende des 19. Jahrhunderts angefertigten Harmonien Saugwind-Instrumente.

Eine besondere Rolle spielt das Kunstharmonium. Bei diesen Instrumenten wurden in Deutschland und Frankreich vor allem die Druckwindsysteme verwendet. Das Kunstharmonium erfüllt gehobene künstlerische Ansprüche. Für dieses Instrument komponierten u. a. César Franck, Sigfrid Karg-Elert, Max Reger, August Reinhard. (Karg-Elert war es auch, der in seiner Harmoniumschule, op. 99, den Begriff „Harmonist“ für Virtuosen auf dem Harmonium einführte.)

Bezeichnungen[Bearbeiten]

Im englischen Sprachgebrauch heißt das Saugwind-Harmonium (also das Harmonium des „amerikanischen Systems“) für gewöhnlich „reed organ“ (auch „pump organ“ oder „parlor organ“), während sich der Name „harmonium“ im Englischen normalerweise speziell auf (die im englischsprachigen Bereich seltenen) Druckwind-Harmonien bezieht. In Frankreich und Deutschland wird der Name „Harmonium“ für beide Systeme verwendet.

Geschichte[Bearbeiten]

HauptbeitragGeschichte der durchschlagenden Zunge

Vorläufer und Entstehung[Bearbeiten]

Christian Gottlieb Kratzenstein entwickelte 1780 als erster Europäer, wohl nach chinesischen Vorbildern, durchschlagende Zungenpfeifen. Noch vor 1800 entstanden erste Tasteninstrumente wie Pianofortes und Orgeln, die derartige Rohrwerke verwendeten. Abbé Vogler ließ nach 1786 beginnend in Petersburg, München, Paris, Wien, Prag und in Dutzenden andern Städten viele Orgeln auf seine Kosten umbauen[1]. 1796 trat er mit seiner umgebauten transportablen Orgel, die er Orchestrion nannte, in Stockholm das erste Mal auf.[2]Der Sankt Petersburger Orgelbauer Kirschnigk baute um 1788 „freischwingende Pfeifen“ (d. h. Durchschlagzungen) in ein Orgelklavier (Kombination aus Hammerklavier und Orgel) ein. Vogler spornte alle Orgelbauer an, Neuerungen umzusetzen. Wahrscheinlich ging auch eine Inspiration vom Sheng aus, das damals von einem Künstler mit dem Namen Johann Wilde in St. Petersburg gespielt wurde.

Die direkten Vorläufer des Harmoniums sind allerdings die Instrumente mit Namen Aeoline und Physharmonika. Bei beiden handelte es sich um Instrumente mit zwei Schöpfpedalen, einer Tastatur von vier bis fünf Oktaven Umfang und in der Regel nur einer Reihe durchschlagender Zungen. Die Aeoline wurde um 1810 von Bernhard Eschenbach zusammen mit seinem Cousin Johann Caspar Schlimbach entwickelt, die sich von der Maultrommel anregen ließen. Zur gleichen Zeit, um 1810, schuf der französische Orgelbauer Gabriel Joseph Grenié (1756–1837) seine orgue expressif. Die Bezeichnung „expressiv“ (= ausdrucksvoll) spielt darauf an, dass man bei diesem Instrument die Lautstärke durch die Windgebung beeinflussen konnte.

In den USA baute der Orgelbauer Ebenezer Goodrich nach 1812 das erste harmoniumartige Durchschlagzungen-Instrument, angeregt durch seinen Kontakt mit Johann Nepomuk Mälzel.

In June 1811 a curiose instrument called a Pan Harmonicon was brought to Boston. It was invented by Maelzel, whose name is usually linked with the Metronome. William Goodrich was employed to set up and exhibit the Pan Harmonicon in New York and other cities. He [...] traveled with the instrument from September 1811 until June 1812.

„Im Juni 1811 wurde ein eigenartiges Instrument mit dem Namen Pan-Harmonicon nach Boston gebracht. Sein Erfinder war Maelzel, der normalerweise mit dem Metronom in Verbindung gebracht wird. William Goodrich wurde von ihm beauftragt, das Pan-Harmonicon aufzustellen und in New York und andern Städten vorzuführen. Er [...] reiste mit dem Instrument von September 1811 bis Juni 1812.“

Orpha Caroline Ochse: in: The History of the Organ in the United States (1975), S. 77 [3]

Die Physharmonika wurde 1821 in Wien von Anton Haeckl patentiert.

Greniés Landsmann, der bedeutende französische Orgelbauer Aristide Cavaillé-Coll (1811–1899) schuf um 1833 ein harmoniumartiges Instrument für den kammermusikalischen Gebrauch, die sogenannte „Poikilorgue“ (von altgriech. ποικίλος (poikílos) „mannigfaltig, vielgestaltig“, der Name bedeutet also soviel wie „Orgel mit mannigfaltigen dynamischen Möglichkeiten“).[4] Alle wesentlichen Merkmale des heutigen Harmoniums finden sich schließlich in einem Instrument vereint, das der französische Orgelbauer Alexandre-François Debain (1809–1877) 1842 unter dem Namen Harmonium patentieren ließ, womit diese Bezeichnung das erste Mal erscheint.

Debains Harmonium war ein Druckwindinstrument, welche bis in die 1870er-Jahre die Harmoniumlandschaft dominierten. Das einfachere Saugwind-System war bereits 1836 von dem Berliner Physharmonika-Bauer Christian Friedrich Ludwig Buschmann erfunden worden, hatte sich jedoch zunächst in Europa nicht durchsetzen können. In den USA wurde seit den 1860er-Jahren die Entwicklung des Saugwindsystems vorangetrieben; als Erfinder der Saugwindbälge gilt dort James Cahart. Die amerikanische Firma Mason & Hamlin stellte 1861 ihr erstes Saugwindinstrument vor und gewann 1867 bei der Weltausstellung in Paris den ersten Preis mit einem solchen Instrument. Damit begann der weltweite Siegeszug der Saugwind-Harmonien.

Pedalharmonium (Lindholm, 1928) mit 30-tönigem Orgelpedal sowie Tretschemeln oder wahlweise elektrischem Gebläse

Seit ca. 1860 wurden auch ein- und zweimanualige Harmonien mit Orgelpedal produziert und als Pedalharmonium (auch: Orgelharmonium) bezeichnet. Sie wurden vor allem als Orgelersatz in Sakralräumen oder als häusliches Übungsinstrument für Organisten verwendet. Später (nach 1900), mit dem Siegeszug der elektrischen Stromversorgung, erhielten vor allem diese Pedalharmonien elektrische Gebläse, da man nur schlecht gleichzeitig mit den Füßen die Tretschemel betätigen und Orgelpedal spielen kann; dafür entfiel jedoch dann die Möglichkeit, den Winddruck durch die Geschwindigkeit des Schemeltretens nuancieren zu können.

Blütezeit und Nachleben[Bearbeiten]

Eine Blüte erlebte das Harmonium gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als es als eine Art Heimorgel und Hausinstrument des bürgerlichen Mittelstands, als Ersatz für Pfeifenorgeln in kleineren Kirchen, aber auch als veritables Konzertinstrument entdeckt wurde. Auch „Salonorchester“ haben regelmäßig das Harmonium genutzt. In der westlichen Welt wurden zeitweise (um 1900) doppelt so viele Harmonien wie Klaviere verkauft.

Auch in religiösen Versammlungen spielte das Harmonium eine Rolle (beispielsweise im Pietismus), weil es dem Klang der Orgel nahekam, aber billiger war und auch in kleineren Räumen aufgestellt werden konnte. In manchen pietistischen Gruppierungen ist der vom Harmonium begleitete Gesang religiöser Lieder geradezu zu einem Charakteristikum geworden.

Von den deutschen Harmoniumbau-Firmen sind insgesamt deutlich über eine halbe Million Instrumente hergestellt worden. Die wichtigsten deutschen Harmoniumproduzenten waren folgende Firmen (sortiert nach Gründungsdatum): Pianofortefabrik Schiedmayer in Stuttgart, gegründet 1853, produzierte bis in die 1950er-Jahre auch zahlreiche Harmonien; Philipp Trayser in Stuttgart, gegründet 1853, aufgelöst 1906; Firma Ernst Hinkel in Ulm, gegründet 1880, Harmoniumproduktion bis ca. 1975; Firma Theodor Mannborg in Leipzig, gegründet 1889, 1961 mit der Firma Lindholm vereinigt; Firma Hörügel in Leipzig, gegründet 1893, erloschen 1952; Firma Magnus Hofberg in Borna, gegründet 1894, 1930 von Firma Lindholm übernommen; Firma Olof Lindholm in Borna, gegründet 1894, Harmoniumproduktion 1990 eingestellt, aber heute noch Reparatur von Harmonien; Firma Bongardt in Wuppertal, gegründet 1897, Tochterfirma Bongardt & Herfurth in Wiehe gegründet 1920, aufgelöst 1991. In Österreich befand sich in Wien die Firma Teofil Kotykiewicz, die ausnahmslos Druckwindinstrumente herstellte.

Mitte der 1950er-Jahre begannen die Mundharmonikahersteller Hohner und Koestler damit, kleine elektrifizierte Harmoniumvarianten unter Bezeichnungen wie Organetta oder Harmophon in ihre Produktpaletten aufzunehmen, in der DDR gab es ähnliche Instrumente unter dem Namen „Harmona“ aus Klingenthal bis in die 1970er-Jahre.

Mit dem Aufkommen elektronischer Klangerzeugung und spätestens seit der Verbreitung der elektronischen Orgeln ist das Harmonium aus dem Musikleben weitgehend verdrängt. Dazu haben sicherlich in erster Linie die vielfältigeren Klangmöglichkeiten der elektronischen Instrumente beigetragen. Sucht man beim Harmonium selbst nach Ursachen, lässt sich an das oft relativ laute Geräusch denken, das beim Treten des Gebläses entsteht. Ein anderer Grund dürfte sein, dass vor allem die tiefen Zungen im Bassbereich relativ lange brauchen, um einzuschwingen, und daher in ihrer Ansprache leicht verzögert sind. Diesem Nachteil ist man aber bei Druckwindharmonien damit begegnet, dass häufig ein sogenanntes „Perkussionsregister“ eingebaut wurde, das mit kleinen Hämmerchen, die auf die Zungen schlagen, diese präzise zum Erklingen bringt (bei Saugwindharmonien war der Einbau von Perkussionsregistern jedoch zu aufwendig). Abschließend ist jedenfalls festzustellen, dass das Harmonium nach der Jahrtausendwende zumindest in Fachkreisen eine gewisse Renaissance erlebt.

Auf dem Antiquitätenmarkt sind Harmonien wegen ihrer weiten Verbreitung und der großen seinerzeit produzierten Stückzahl noch häufig anzutreffen. Da es jedoch heute nicht besonders gefragte Instrumente sind, haben sie keinen großen Handelswert, zumal eine fachgerechte Restaurierung beschädigter oder auch nur abgenutzter Stücke meist recht aufwendig ist. Allerdings besitzen viele Instrumente aufwendig gearbeitete Gehäuse im Stil des Historismus so dass sie sehr dekorativ sind.

In der Populärmusik des 20. Jahrhunderts hat das Harmonium nur vereinzelt Gebrauch gefunden. Am intensivsten genutzt wurde es durch die deutsche Sängerin Nico, deren Hauptinstrument das Harmonium war, aber auch jüngere Bands wie Kaizers Orchestra verwenden es.

Das Harmonium in Indien[Bearbeiten]

Indisches Harmonium

Das Harmonium ist aus der indischen Musik heute nicht mehr wegzudenken. Ursprünglich brachten es englische Missionare nach Indien, die damit als Orgelersatz über Land zogen. Daher rührt auch der Name „Missionarsorgel“. Im Prinzip ist diese Missionarsorgel ein halbes Akkordeon, dessen Blasebalg mit einer Hand bedient wird, während die freie Hand die Harmonien oder die Melodie spielt. Seine einfache Handhabung hat es nicht nur zu einem populären Instrument in der volkstümlichen und religiösen Musik Indiens gemacht, sondern ihm auch einen festen Platz als Begleitinstrument der klassischen nordindischen Ragas (Ragaskalen) verschafft.

Das Harmonium in traditioneller Musik[Bearbeiten]

Als Instrument zur Interpretation traditioneller Musik hat sich das Harmonium kaum durchsetzen können. In manchen Regionen der britischen Inseln war es im 19. Jahrhundert üblich, Volksweisen damit zu begleiten. In Schweden hält sich diese Praxis bis heute, inspirierte sogar einige moderne Folkbands, es in ihr Instrumentarium aufzunehmen (z. B. „Triakel“). Als Begleitinstrument zur Geige für traditionelle keltische Tanzmusik wird es gelegentlich immer noch in einigen Gegenden der Kanadischen Atlantikküste verwendet (Prince Edward Island, Traditionelle Musik auf Cape Breton-Island). Auch in der Musik der Mittelalterszene beginnt es sich zu verbreiten, wie beispielsweise bei den Gruppen Faun aus Deutschland und Sandragon aus England.

siehe auch Liste von Harmoniumkomponisten

Literatur[Bearbeiten]

  • Hartmann, L. [Hg.]: Das Harmonium. umfassend die Geschichte, das Wesen, den Bau und die Behandlung des Druck- und Saugwindharmoniums nebst einer Abhandlung über das Harmoniumspiel. Leipzig: Bernh. Friedr. Voigt. (Staatliches Institut für Musikforschung). 1913, e-Buch
  • Christian Ahrens, Gregor Klinke: Das Harmonium in Deutschland. Bau, wirtschaftliche Bedeutung und musikalische Nutzung. Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-923639-48-1.
  • Klaus Gernhard, Hubert Henkel: Orgelinstrumente – Harmoniums. Breitkopf & Härtel, 1. Aufl., 1984, ISBN 3-7651-0201-6.
  • Georg Kinsky: Musikhistorisches Museum von Wilhelm Heyer in Cöln Kleiner Katalog der Sammlung alter Musikinstrumente, Leipzig 1913 e-Buch [allgemeine Informationen zur Geschichte des Harmonium mit Katalogteil]
  • Robert F. Gellerman: The American Reed Organ and the Harmonium: A Treatise on its History, Restoration and Tuning, with descriptions of some outstanding Collections, including a Stop dictionary and a directory of Reed Organs. 2. Aufl., New York 1997, ISBN 1-8795-1112-6.
  • Gero Christian Vehlow: Studien zur Geschichte der Musik für Harmonium. Köln 1998, ISBN 3-7649-2635-X.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Harmonium – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Harmonium – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Wikisource: Biographie – Quellen und Volltexte
  2. Waldo Selden Pratt, The History of Music, New York 1927, § 149, S. 354
  3. Orpha Caroline Ochse: The History of the Organ in the United States, Indiana University Press: Bloomington & London 1975, S. 77, Online hier
  4. Cécile und Emmanuel Cavaillé-Coll: Aristide Cavaillé-Coll. Seine Herkunft, sein Leben, sein Werk. Deutsche Übersetzung von Christoph Glatter-Götz. Schwarzach 1982, S. 26.