Harry Nilsson

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Dieser Artikel behandelt den US-amerikanischen Musiker, für den gleichnamigen Fußballspieler siehe Harry Nilsson (Fußballspieler).

Harry Nilsson (* als Harry Edward Nilsson III am 15. Juni 1941 in Brooklyn, New York; † 15. Januar 1994 in Agoura Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger, Pianist und Gitarrist, der besonders in den 1960er und 1970er Jahren populär war. Bei den meisten seiner Veröffentlichungen verwendete er nicht seinen Vornamen, sondern nannte sich lediglich Nilsson. Seine bekanntesten Lieder sind die Coverversionen Without You (Original von Badfinger) und Everybody’s Talkin’ (im Original von Fred Neil).

Leben[Bearbeiten]

Die frühen Jahre[Bearbeiten]

Nilsson wurde 1941 im Ortsteil Bushwick von Brooklyn geboren. Sein Vater, Harry Edward Nilsson, jr., verließ die Familie drei Jahre später. Auf diese Geschehnisse bezieht sich ein autobiographischer Hinweis zu Beginn von Nilssons Song 1941:

“Now, in 1941, a happy father had a son
But in 1944, the father walked right out the door”

Harry wuchs bei seiner Mutter Bette Nilsson und bei seiner jüngeren Halbschwester auf. Sein jüngerer Bruder Drake wurde, als man regelmäßig nach Kalifornien oder wieder zurück nach New York fuhr, bei Familienangehörigen oder Freunden gelassen. Die Familie war von einer Reihe von Verwandten und Stiefvätern umgeben. Ein Verwandter, dessen Einfluss auf Harry sich als bedeutsam erweisen sollte, war sein Onkel John, ein Mechaniker aus San Bernardino in Kalifornien, der ihm Gesangsunterricht gab.

Wegen der schlechten finanziellen Situation seiner Familie musste Nilsson früh selbst arbeiten gehen; so war er etwa beim Paramount-Theater in Los Angeles tätig. Als das Paramount-Theater um 1960 insolvent wurde, bewarb er sich bei einer Bank, wobei er, entgegen den Tatsachen, angab, er sei Oberschulabsolvent – tatsächlich hatte er den Schulbesuch nach der 9. Klasse abgebrochen. Er zeigte großes Geschick im Umgang mit Computern, die damals gerade erste Anwendung im Bankenbereich fanden. Dabei war er letztlich so gut, dass die Bank ihn behielt, auch nachdem sie herausfand, dass er bei der Bewerbung die Unwahrheit gesagt hatte.

Musikalische Anfänge[Bearbeiten]

Schon 1958 fand Nilsson Interesse am neuen Musikgeschmack, insbesondere an Rhythm-and-Blues-Künstlern wie Ray Charles. Erste eigene Versuche unternahm er, während er noch beim Paramount-Theater arbeitete, als er mit seinem Freund Jerry Smith ein Gesangs-Duo bildete und sie im Stil der Everly Brothers auftraten.

Da er bei der Bank in der Nachtschicht arbeitete, konnte sich Nilsson tagsüber darum kümmern, die Büros der Musikproduzenten von Los Angeles aufzusuchen und Freundschaften und Kontakte zu knüpfen. Der Gesangsunterricht durch Onkel John, dazu Nilssons eigenes Talent, waren sicher eine Hilfe, als er 1962 Demos für den Songwriter Scott Turner sang. Für jeden aufgenommenen Track zahlte Turner ihm 5 Dollar. Jahre später, als Nilssons längst berühmt war, wollte Turner diese frühen Aufnahmen herausbringen und wandte sich an Nilsson, um eine angemessene Bezahlung auszuhandeln; Nilsson entgegnete, dass er ja bereits bezahlt worden sei – mit fünf Dollar pro Track.

1963 gelangen Nilsson erste Erfolge als Songwriter, als er mit John Marascalco am Song Groovy Little Suzie für Little Richard arbeitete. Als Little Richard Nilsson singen hörte, soll er ausgerufen haben: „Hey, du singst gut für nen weißen Jungen!“ Marascalco finanzierte auch einige unabhängig herausgebrachte Singles von Nilsson. Eine davon, Baa Baa Blacksheep, wurde unter dem Pseudonym Bo Pete an einige kleine Radiosender verkauft. Eine weitere Aufnahme, Donna, I understand, brachte Mercury Records dazu, Nilsson einen Vertrag anzubieten und Aufnahmen von ihm unter dem Namen Johnny Niles herauszubringen.

1964 arbeitete Nilsson mit Phil Spector, mit dem er gemeinsam drei Songs schrieb. Er baute auch eine Beziehung zum Songwriter und Herausgeber Perry Botkin Jr. auf, der allmählich einen Markt für Nilssons Songs ausmachte. Sein Plattenvertrag wurde von Tower Records übernommen, die allerdings damit nichts weiter anfingen, doch wurden seine Songs von Glen Campbell, Fred Astaire, den Yardbirds und vielen anderen Künstlern aufgenommen. Trotz dieses wachsenden Erfolges arbeitete Nilsson weiterhin bei der Bank in Nachtschichten.

Der RCA-Victor-Vertrag[Bearbeiten]

Nilsson unterschrieb 1967 bei RCA-Victor und veröffentlichte ein Album, Pandemonium Shadow Show, das ein wichtiger, wenn auch kein kommerzieller Erfolg wurde. Insider der Musikbranche waren sowohl vom Songwriting als auch von Nilssons puristischem, über mehrere Oktaven reichenden Gesang beeindruckt. Einer dieser Insider war Derek Taylor, der Pressemanager der Beatles, der eine ganze Ladung von Albumkopien erwarb, um diesen neuen Sound mit anderen zu teilen. Durch eine Veröffentlichung bei einem der größeren Label und den anhaltenden Erfolg beim Songwriting (Die Monkees landeten einen Hit mit Nilssons Cuddly Toy) konnte sich Nilsson nunmehr sicher genug im Musik-Business fühlen, um den Job bei der Bank aufzugeben. Einige der von Derek Taylor gekauften Alben landeten schließlich bei den Beatles selbst, die schnell zu Fans von Nilsson wurden. Das wurde vielleicht auch durch die Aufnahme You Can't Do That erleichtert, in der Nilsson einen Beatles-Song coverte, zugleich aber 22 andere hinzufügte. Als John Lennon und Paul McCartney 1968 eine Pressekonferenz abhielten, um die Gründung des Labels Apple bekanntzugeben, wurde John gebeten, seinen Lieblingskünstler aus den USA anzugeben. Er antwortete: Nilsson. Dann wurde Paul gebeten, seine amerikanische Lieblingsgruppe zu nennen. Auch er antwortete: Nilsson.

1968 folgte auf Pandemonium Shadow Show das Album Aerial Ballet mit Nilssons Version von Fred Neils Song Everybody's Talkin. Der Song, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein eher kleinerer Hit war, wurde ein Jahr später bekannt, als er im Film Asphalt-Cowboy gespielt wurde; Nilsson brachte der Song den ersten Grammy ein. Aerial Ballet beinhaltete auch Nilssons Version von dessen eigener Komposition One, ein Song, der es später durch die Three Dog Night bis an die Spitze der Charts schaffte. Nilsson erhielt damals auch den Auftrag, den Titelsong der ABC-Fernsehserie The Courtship of Eddie's Father zu schreiben und zu spielen. Das Ergebnis war Best Friend, das sehr beliebt war, von Nilsson allerdings nie auf einer Platte veröffentlicht wurde.

Chart-Erfolge[Bearbeiten]

Nilssons nächstes Album, Harry (1969), war sein erstes, das in den Charts zum Erfolg wurde. Er erreichte mit der Single auch die Top 40 mit I guess the Lord must be in New York City – der Song war übrigens ursprünglich als Titelsong für Asphalt-Cowboy gedacht. Während in diesem Album Nilsson noch vorwiegend als Songwriter auftrat, beinhaltete seine raffinierte Wahl der Vorlagen für seine Cover-Versionen diesmal einen Song, Simon Smith and the Amazing Dancing Bear, eines damals noch wenig bekannten Songschreibers namens Randy Newman. Nilsson war von Newmans Talent so beeindruckt, dass er das gesamte nächste Album Newmans Kompositionen widmete, wobei Newman selbst im Hintergrund das Piano spielte, während Nilsson den Gesang übernahm. Das Ergebnis, Nilsson Sings Newman (1970), war zwar kommerziell enttäuschend, wurde aber vom Stereo Review zur Aufnahme des Jahres gekürt und brachte für Newmans Karriere einen deutlichen Schub. Nilssons nächstes Projekt war ein Zeichentrickfilm, The Point!, den er zusammen mit dem Regisseur Fred Wolf schuf und der 1971 bei ABC im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Nilssons Song-Album zu The Point! wurde gut aufgenommen und brachte eine Hit-Single hervor: Me and my Arrow. Ende 1971 ging Nilsson mit dem Produzenten Richard Perry nach England, um ein Album aufzunehmen, das das erfolgreichste in Nilssons Karriere werden sollte. Nilsson Schmilsson enthielt drei stilistisch sehr unterschiedliche Hit-Singles. Die erste war eine Cover-Version von Badfingers Without You in einem sehr emotionalem Arrangement und dazu passenden aufsteigenden Vokalpassagen, eine Leistung, für die Nilsson seinen zweiten Grammy erhielt.[1] Die zweite Single war Coconut, eine Calypso-Nummer, in der drei Darsteller auftraten: der Erzähler, die Schwester und der Doktor, die alle von Nilsson in jeweils eigener Stimmlage gesungen wurden. Von dem Song bleibt besonders der Refrain Put de lime in de coconut, and drink 'em both up im Gedächtnis. Dieser Song wurde seither in vielen anderen Filmen, Werbeclips und sogar in einer Folge der Simpsons verwendet. Die dritte Single, Jump into the fire, war rauer, lauter Rock 'n' Roll, zu dem ein Drum-Solo von Derek and the Dominos, Jim Gordon und der Bass von Herbie Flowers gehörte. Nilsson legte nicht lange darauf (1972) Son of Schmilsson nach, das veröffentlicht wurde, während das letzte Album noch in den Charts war. Abgesehen von dem Problem, mit sich selbst konkurrieren zu müssen, hat Nilsson dadurch, dass er bei dieser Veröffentlichung seiner Direktheit und Derbheit keine Zügel anlegte, einige seiner früheren, eher konservativen Fans verschreckt. Zeilen wie I sang my balls off for you, baby (deutsch etwa: Baby, ich hab mir für dich die Eier aus dem Leib gesungen), Roll the world over/ And give her a kiss and a feel und das berüchtigte You’re breaking my heart/ You’re tearing it apart/ So fuck you (Du brichst mein Herz, reißt es auseinander, also leck mich am Arsch) hat sich Nilsson weit von seinen frühen Arbeiten entfernt. Dennoch verkaufte sich das Album gut und die Single Spaceman war ein Hit in den Top 40.

Der Außenseiter[Bearbeiten]

Dieses unkommerzielle Denken zugunsten künstlerischer Zufriedenheit zeigte sich auch in Nilssons nächster Veröffentlichung, A Little Touch of Schmilsson in the Night (1973). Dabei präsentierte er eine Auswahl von Pop-Klassikern von Größen wie Irving Berlin und Kalmar & Ruby und sang vor einem Orchester, das vom Altmeister Gordon Jenkins geleitet wurde; die Aufnahme-Sessions wurden von Nilssons Helfer Derek Taylor produziert. Im Rückblick gesehen lässt sich sagen, dass diese Sessions einen sehr talentierten Sänger bei einem seiner besten Auftritte zeigte, Auftritte allerdings, die nicht dazu geeignet waren, ihm einen Aufstieg in den Charts der 70er Jahre zu garantieren. Die Session wurde gefilmt und von der BBC in Großbritannien als Spezialsendung im Fernsehen gesendet. Eine Video-Fassung wurde bisher nicht veröffentlicht.

Im Jahr 1974 war Nilsson wieder in Kalifornien, und als John Lennon, nachdem er sich von Yoko Ono getrennt hatte, ebenfalls dorthin zog, erneuerten beide Künstler ihre alte Freundschaft. Lennon wollte Nilssons nächstes Album produzieren, was auch Nilsson sehr begrüßte; allerdings wurde die gemeinsame Zeit beider eher durch Trinkexzesse und Drogenkonsum bekannt als wegen musikalischer Zusammenarbeit. Schlagzeilen machte etwa, dass die beiden betrunken einen Auftritt der Smothers Brothers störten und daraufhin aus dem Troubadour in West Hollywood geworfen wurden. Zudem verletzte sich Nilsson seine Stimmbänder, weshalb das nächste Album, das beide dann herausgaben, Pussy Cats, für viele Nilssons Fans, die ihn als einen der besten Sänger seiner Generation liebten, enttäuschend ausfiel.

Nilssons Stimme hatte sich bis zur Veröffentlichung seines nächsten Albums, Duit on Monday (1975), wieder erholt, doch auch die folgenden Alben Sandman und That’s the Way It Is (beide 1976) kamen nicht in die Charts. Schließlich nahm Nilsson 1977 Knilsson auf, das er selbst als sein bestes ansah. Mit wiedererstarkter Stimme und Songs, die musikalische Reminiszenzen an Harry oder The Point darstellten, erwartete Nilsson, dass es ein erfolgreiches Comeback-Album werden würde. Doch der Tod von Elvis Presley führte dazu, dass RCA Victor sich ganz auf Presley-Alben konzentrierte und der versprochene Marketing-Push für Nilsson ausblieb. Dies und die Veröffentlichung von Nilsson Greatest Hits durch RCA Victor, die ohne Nilssons Wissen erfolgte, brachten Nilsson dazu, sich von diesem Label zu trennen.

Nachlassender Erfolg[Bearbeiten]

Nilssons musikalische Arbeit nach dem Weggang von RCA Victor war nur noch sporadisch. Er schrieb gemeinsam mit Perry Botkin Jr. ein Musical, Zapata, das zwar Aufführungen bis hin nach Connecticut erlebte, es aber nie bis zum Broadway schaffte. Er schrieb alle Songs für Robert Altmans Film-Musical Popeye (1980) und nahm ein weiteres Album, Flash Harry, auf, das allerdings nur in Europa herausgegeben wurde. Nilsson begann, sich selbst zunehmend als einen „Musiker im Ruhestand“ zu sehen.

Nilsson traf die Ermordung John Lennons im Dezember 1980 schwer. Er wurde Mitglied der Coalition to Stop Handgun Violence, einer Vereinigung, die sich für die strengere Kontrolle von Schusswaffen einsetzt, und er trat öffentlich auf, um Gelder für diese Organisation zu sammeln.

Nilsson geriet in finanzielle Nöte, nachdem sein Finanzberater alles Geld, das Nilsson im Lauf seiner Künstlerkarriere eingenommen hatte, veruntreut hatte. Durch Alkoholexzesse verschlechterte sich Nilssons Gesundheit dramatisch, und im Jahr 1993 erlitt er einen schweren Herzinfarkt. Diesen überlebte er, drängte nun aber bei RCA Victor darauf, dass sein altes Label ein Retrospektiv-Album seiner besten Hits veröffentlichte, und er begann auch wieder mit neuen Aufnahmen, um ein letztes Album zusammenzustellen. Den Gesangspart des Albums konnte er am 15. Januar 1994 zu Ende bringen, starb aber in dieser Nacht an Herzversagen. Im Jahr darauf wurde die aus zwei CDs bestehende Anthologie, Personal Best, an der er mit RCA Victor gearbeitet hatte, veröffentlicht.

Bis 2011 wurde Nilssons letztes Album Papa’s Got a Brown New Robe (produziert von Mark Hudson) nicht veröffentlicht.

Diskografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Harry Nilsson/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1966 Spotlight on Nilsson Erstveröffentlichung: 1966
1967 Pandemonium Shadow Show Erstveröffentlichung: 1967
1968 Aerial Ballet 149
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 1968
1969 Harry 120
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. April 1969
1970 Nilsson Sings Newman Erstveröffentlichung: 26. Januar 1970
1971 Nilsson Schmilsson 43
(4 Wo.)
4
(22 Wo.)
3
(46 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 1971
1972 Son of Schmilsson 41
(1 Wo.)
12
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1972
1973 A Little Touch of Schmilsson in the Night 20
(19 Wo.)
46
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1973
1974 Pussy Cats 60
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. August 1974
1975 Duit on Mon Dei 141
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1975
1976 Sandman 111
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1976
1976 …That’s the Way It Is 158
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1976
1977 Knnillssonn 108
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1977
1977 Early Tymes Erstveröffentlichung: 1977
1980 Flash Harry Erstveröffentlichung: 1980
1994 Papa’s Got a Brown New Robe Erstveröffentlichung: Unveröffentlicht

Soundtracks[Bearbeiten]

Film- und Fernsehauftritte[Bearbeiten]

  • Skidoo (1968) Songs geschrieben und gesungen, Komponist des Soundtracks, Schauspieler (Kleinrolle)
  • The Courtship of Eddie’s Father (Fernsehserie, 1969–1972) Titelsong geschrieben und gesungen, Begleitmusik
  • Asphalt-Cowboy (1969) neue Version von Everybody’s Talkin’ gesungen
  • Jenny (1970) Song Waiting geschrieben und gesungen
  • The Point! (1971) Handlung und alle Songs von Nilsson geschrieben/gesungen
  • Son of Dracula (1974) Schauspieler (Hauptrolle), alle Songs gesungen
  • The World’s Greatest Lover (1978) Song Ain’t It Kinda Wonderful gesungen
  • In God We Trust (1980) neue version von Good For God gesungen
  • Popeye – Der Seemann mit dem harten Schlag (1980) alle Songs geschrieben
  • Handgun (1983) Song Lay Down Your Arms geschrieben und gesungen
  • First Impressions (Fernsehserie, 1988) Co-Autor des Titelsongs, von ihm gesungen
  • Camp Candy (Fernsehserie, Zeichentrick, 1989–1991) Titelsong geschrieben, gemeinsam mit John Candy gesungen
  • The Fisher King (1991) Song How About You gesungen
  • Me, Myself, and I (1992) Song Me, Myself and I geschrieben und gesungen
  • Seinfeld (1995) Song Everybodys Talkin’
  • Coke with Lime Ad (2005) neue Version des Songs Coconut wurde verwendet

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nähere Informationen zu diesem Titel in: Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992, S. 307.
  2. Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten]