Harry Potter und der Stein der Weisen

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Dieser Artikel behandelt den Fantasyroman „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Zu der gleichnamigen Verfilmung siehe Harry Potter und der Stein der Weisen (Film).

Harry Potter und der Stein der Weisen (Originaltitel: Harry Potter and the Philosopher’s Stone) ist der erste Band der siebenteiligen Harry-Potter-Romanreihe von Joanne K. Rowling.

Das Buch wurde am 30. Juni 1997 beim britischen Bloomsbury-Verlag erstveröffentlicht. Die deutsche Übersetzung erschien im Juli 1998 beim Carlsen Verlag. Wie auch für alle anderen deutschsprachigen Harry-Potter-Bände hat Klaus Fritz die Übersetzung besorgt und Sabine Wilharm das Cover gestaltet. Der Roman wurde 2001 vom Regisseur Chris Columbus mit großem Erfolg verfilmt.

Handlung[Bearbeiten]

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Harry Potter war gerade mal ein Jahr alt, als seine Eltern James und Lily Potter ums Leben kamen. Nach dem Tod seiner Eltern wuchs der Waisenknabe bei seiner Tante Petunia – der Schwester seiner Mutter – und seinem Onkel Vernon Dursley auf, die am Ligusterweg in Little Whinging, Surrey, südwestlich von London, wohnen. Es sind seine einzigen noch lebenden Verwandten, und sie ließen ihn von Anfang an deutlich spüren, wie lästig sie es fanden, sich um ihn kümmern zu müssen. Während Harry Potters dicker Cousin Dudley von seinen Eltern verwöhnt wurde und zwei eigene Zimmer hatte, musste der Pflegesohn in einem alten Schrank unter der Treppe schlafen und immer wieder zurückstehen.

Erst im Alter von elf Jahren erfährt Harry Potter von dem Halbriesen Rubeus Hagrid, dass er der Sohn eines Zauberers und einer Hexe ist. Seine Eltern starben nicht bei einem gewöhnlichen Autounfall, wie er bisher glaubte, sondern wurden von dem Schwarzmagier Lord Voldemort mit einem Todesfluch getötet. Seltsamerweise versagten die Zauberkräfte des dunklen Magiers gegenüber dem einjährigen Kind. Von dem missglückten Angriff behielt Harry Potter eine blitzförmige Narbe auf der Stirn. Voldemort scheint nach dem Anschlag vor zehn Jahren seine Macht und vielleicht sogar sein Leben verloren zu haben, zumindest ist er seitdem verschwunden. Jedoch wagt es kaum ein Mitglied der magischen Gemeinschaft, seinen Namen auszusprechen, da man sich erzählt, dass er als eine Art Geist oder Schatten umgeht und auf eine Gelegenheit wartet, seine alte Macht wiederzugewinnen. Von den meisten Hexen und Zauberern wird Voldemort nur als „Du-weißt-schon-wer“ bezeichnet, während die nichtmagische Bevölkerung von dessen Existenz nichts weiß.

Harry Potter begreift, dass er zwar bei den Muggeln – also den Menschen, die nicht über Zauberkräfte verfügen – aufwuchs, aber kein gewöhnlicher Junge ist, sondern zu einer Parallelwelt gehört: die der Hexen und Zauberer.

Harry Potter wird in die Zauberer- und Hexenschule Hogwarts aufgenommen, die vermutlich irgendwo in Schottland liegt und von den Muggeln nicht entdeckt werden kann. Harry wird von Hagrid, der ihn aus diesem Grund auch aufgesucht hat, in die den Muggeln ebenfalls unbekannte Londoner Winkelgasse begleitet, wo er zuerst Geld von der Zauberbank Gringotts, in der die Potters ein beträchtliches Vermögen hinterlassen haben, abhebt, um damit zuerst seine Schulsachen zu kaufen.

Im Hogwarts-Express, der von Gleis 9¾ im Londoner Bahnhof King’s Cross abfährt, lernt Harry Ronald Weasley kennen, den jüngsten Sohn einer zwar angesehenen, jedoch armen Zaubererfamilie mit sieben rothaarigen, sommersprossigen Kindern. In Schloss Hogwarts gibt es vier nach den Gründern Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Rowena Ravenclaw und Salazar Slytherin benannte Häuser, in die alle Erstklässler bei der Ankunft eingeteilt werden. Harry Potter, Ron Weasley und ihre Mitschülerin Hermine Granger, die intelligente und strebsame Tochter einer Muggel-Familie, werden von einem Zauberhut für Gryffindor eingeteilt und werden Freunde. In der Winkelgasse lernte Harry zuvor auch den schmächtigen Draco Malfoy und später auch dessen zwar dumme, aber starken Freunde Vincent Crabbe und Gregory Goyle kennen. Er ist froh, dass sie ins Haus Slytherin ziehen, denn er möchte mit ihnen möglichst wenig zu tun haben.

Geleitet wird Hogwarts von Professor Albus Dumbledore, einem großen, weisen und gutmütigen Zauberer, der es als einer der wenigen wagt, Lord Voldemort beim Namen zu nennen. Seine Stellvertreterin Minerva McGonagall ist Hauslehrerin in Gryffindor. Ihr für Slytherin zuständiger Kollege ist Severus Snape, ein Lehrer für Zaubertränke, der Harry von Anfang an hasst.

Harry Potter findet heraus, dass in Hogwarts ein geheimnisvoller Gegenstand versteckt ist. Dabei handelt es sich vermutlich um den sagenhaften Stein der Weisen, der seinem Besitzer Reichtum und ewiges Leben verleiht. Offenbar ist Harrys verhasster Lehrer Snape - womöglich in Voldemorts Auftrag - hinter dem Stein der Weisen her. Harry Potter und seine Freunde Ron und Hermine müssen handeln, damit der dunkle Magier nicht durch den Stein der Weisen seine früheren Kräfte zurückgewinnt.

Als jedoch Harry versucht, den Stein vor Snape zu holen, muss er feststellen, dass sein Verteidigungslehrer Quirrell hinter dem Stein her ist. Lord Voldemort hat Besitz von ihm ergriffen, um seine Taten genau überwachen zu können. Aber weil Harrys verstorbene Mutter Lily ihn mit ihrem Opfer geschützt hat, ist es Quirrell unmöglich, Harry anzufassen, ohne sich Verbrennungen zuzufügen. Aus diesem Grund kann Harry Quirrell hinhalten, bis Albus Dumbledore erscheint. Quirrell stirbt schließlich an seinen Verbrennungen, kurz nachdem Harry durch die von der Anwesenheit Voldemorts verursachten Schmerzen seiner Fluchnarbe und die Anstrengungen des Kampfes ohnmächtig geworden ist. Das körperlose Rest-Wesen Voldemorts entflieht erneut.

Handlungsverlauf[Bearbeiten]

In der Halloween-Nacht 1981 erscheint ein merkwürdig aussehender alter Mann namens Albus Dumbledore vor dem Haus der Familie Dursley in Little Whinging, Surrey, und legt ein Baby in einem Leinentuchbündel vor die Tür – den verwaisten Harry Potter. Der Schwarzmagier Lord Voldemort hat seine Eltern Lily und James Potter einige Stunden zuvor ermordet. Bei dem Versuch, auch ihren 15 Monate alten Sohn zu töten, ist der Todesfluch von Harry auf ihn selbst zurückgefallen und hat Voldemorts Körper vernichtet. Harry hat nur eine blitzförmige Narbe auf der Stirn zurückbehalten.

Harry wächst in der spießigen Familie seiner Tante Petunia und ihres Mannes Vernon Dursley mit seinem Cousin Dudley heran. Es zeigt sich, dass er kein gewöhnliches Kind ist, denn in seiner Umgebung geschehen immer wieder seltsame Dinge. Auch deshalb behandeln die Dursleys Harry sehr schlecht, er muss in einem Wandschrank unter der Treppe schlafen und hat unter den Quälereien seines verwöhnten Cousins Dudley zu leiden.

An seinem elften Geburtstag erfährt Harry von einem Zauberei-Internat namens Hogwarts, das ihn als Schüler aufnehmen möchte. Die Dursleys versuchen mit allen Mitteln, ihn von dieser magischen Zukunft fernzuhalten. Sie selbst sind so genannte „Muggel“, besitzen also keine magische Begabung, und haben ihm immer verschwiegen, dass seine Eltern Zauberer waren und wie sie wirklich gestorben sind. Durch das beherzte Eingreifen des Halbriesen Rubeus Hagrid, des Wildhüters und Schlüsselbewahrers von Hogwarts, ist es Harry vergönnt, in die Welt der Zauberei einzutauchen. Hagrid nimmt Harry zunächst mit in die Winkelgasse, eine Einkaufsmeile für Zauberer in London, um Unterrichtsmaterialien wie einen Zauberstab, einen Kessel und Bücher für die Schule zu kaufen. Er gibt ihm auch eine Fahrkarte für den Hogwarts-Express, der die Schüler am 1. September vom Gleis 9¾ des Bahnhofs King’s Cross nach Hogwarts bringt. Auf der Zugfahrt lernt Harry Ron Weasley und die neunmalkluge Hermine Granger kennen, die später seine besten Freunde werden.

Das Internat ist in einem tausend Jahre alten Schloss untergebracht, das auf einem Berg am Ufer eines großen schwarzen Sees liegt. Im Rahmen der Einführungsfeier werden die Erstklässler einem der vier Schulhäuser (Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin, benannt nach Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Rowena Ravenclaw und Salazar Slytherin, den Gründern der vier Häuser und der Schule) zugeteilt, die für die Schüler eine Art Familie darstellen. Harry kommt, wie Ron und Hermine, in das Haus Gryffindor. In seiner Begrüßungsrede erinnert der Schulleiter Albus Dumbledore die Schüler daran, dass es viele Regeln zu beachten gilt. Etwa darf in den Pausen nicht auf den Gängen gezaubert werden und der Verbotene Wald auf den Ländereien des Schlosses wie auch bestimmte Teile des Gebäudes sind tabu. Für die Einhaltung der Gebote sorgen der Hausmeister Argus Filch und seine schnüfflerische Katze namens Mrs. Norris.

Das provozierende Auftreten einer dünkelhaften Clique von Slytherins um Draco Malfoy führt schon bald dazu, dass Harry und seine Freunde die Schulregeln nicht immer einhalten. Infolgedessen entdecken sie auf der Flucht vor Argus Filch einen großen, dreiköpfigen Hund, der etwas Wertvolles zu bewachen scheint. Ihre weiteren Nachforschungen ergeben, dass es sich dabei um den Stein der Weisen handelt, der auf besondere Anweisung des Schulleiters in der Schule verwahrt und bewacht wird, nachdem zuvor ein Versuch vereitelt worden war, ihn aus der Zaubererbank Gringotts zu stehlen.

Während der ersten Besenflug-Übungsstunde wird Harry als wahres Talent entdeckt und sofort in die Quidditch-Mannschaft seines Hauses aufgenommen. Während seiner ersten Partie dieses Ballspiels der Schulhäuser gegeneinander wird Harrys Besen verhext und er stürzt beinahe ab. Es verstärkt sich in ihm der Verdacht, dass Severus Snape, der Professor für Zaubertränke, im Auftrag von Lord Voldemort dahinter stecken könnte. Voldemort war genau wie Harrys Eltern Absolvent des Zaubererinternats. Jetzt scheint das, was von ihm übrig ist, den Stein der Weisen stehlen zu wollen, um dessen Fähigkeit zu nutzen und so unsterblich werden zu können.

Zu Weihnachten erhält Harry von einem unbekannten Gönner einen seltenen Tarnumhang, der seinem Vater gehört hatte. Bei seinen nächtlichen Streifzügen unter dem Umhang durch das Schloss stößt Harry auf den geheimnisvollen Spiegel Nerhegeb, der ihn zusammen mit seinen Eltern zeigt. Hagrid erwirbt ein Drachenei und versucht, den geschlüpften Norwegischen Stachelbuckel Norbert illegalerweise aufzuziehen. Harry, Hermine und Ron können ihn jedoch überreden, den Drachen in die Obhut von Rons Bruder Charlie zu geben, der in einem Drachenreservat arbeitet.

Harry und seine Freunde haben zwar keine Beweise, vor allem Harrys Überzeugung wächst aber stetig, dass jemand den Stein der Weisen stehlen will. Harry, Ron und Hermine machen sich des Nachts auf den Weg zum Versteck des Steins, um ihn als Erste zu erreichen. Sie müssen dabei verschiedene Rätsel lösen und Fallen überwinden: Nachdem sie am dreiköpfigen Wachhund Fluffy vorbei sind und sich aus einer Teufelsschlinge befreit haben, muss Harry auf einem Besen einen Schlüssel aus der Luft fangen, um damit die nächste Tür aufzusperren. Bei der Überquerung eines magischen Riesenschachbretts, bei dem die drei als Figuren mitspielen, opfert sich Ron, um den anderen beiden das Weiterkommen zu ermöglichen. Im nächsten Raum löst Hermine ein Tränkerätsel, muss aber selbst zurückbleiben.

Am Ziel trifft Harry zu seiner Verwunderung nicht auf Severus Snape, sondern auf Quirinus Quirrell, den sich ängstlich gebenden Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Wie sich herausstellt, hat Lord Voldemort von Quirrells Körper Besitz ergriffen: Auf der Rückseite seines Kopfes, verborgen unter seinem Turban, enthüllt er das Gesicht Voldemorts. Nach einem Blick in den Spiegel Nerhegeb hat Harry unversehens den begehrten Stein in seiner Tasche und setzt alles daran, ihn von Quirrell/Voldemort fernzuhalten. Quirrell versucht zwar, Harry zu überwältigen, doch jedes Mal, wenn er Harry berührt, breiten sich Brandblasen auf seiner Haut aus und er scheint quälende Schmerzen zu erleiden. Obwohl auch Harrys Narbe schrecklich schmerzt, kann er Quirrell niederringen und wird dann bewusstlos.

Harry kommt im Krankenflügel wieder zu sich. Von Albus Dumbledore erfährt er etliche Hintergründe, unter anderem, dass Voldemort ihn nicht berühren konnte, weil seine Mutter einst ihr Leben für ihn geopfert hatte und Harry damit zu einem sehr mächtigen Schutz vor Voldemort verholfen hat. Auch hat Severus Snape Harry nicht nach dem Leben getrachtet, sondern ihn im Gegenteil gerettet, um damit die alte Schuld zu begleichen, dass Harrys Vater ihm ebenfalls einmal das Leben gerettet hatte. Auch war es der Schulleiter, der Harry zu Weihnachten den Tarnumhang seines Vaters geschickt hat.

Auflage und Ausgaben[Bearbeiten]

Die Erstauflage vom 30. Juni 1997 umfasste 500 Exemplare. Die deutsche Übersetzung erschien im Juli 1998 mit einer Startauflage von 8.000 Exemplaren. In den USA wurde das Buch vom Scholastic-Verlag am 1. September 1998 mit einer Auflage von 35.000 Exemplaren veröffentlicht. Scholastic änderte den Titel in Harry Potter and the Sorcerer’s Stone, weil er sich von einem stärkeren Fokus auf Magie durch das Wort “Sorcerer” höhere Absatzchancen versprach, wogegen die Vokabel “Philosopher” möglicherweise Assoziationen zur Philosophie geweckt hätte.[1] Die Entscheidung wurde kritisiert, weil durch den geänderten Titel der Bezug zur Alchemie verloren ging. Außerdem wurden für die US-Ausgabe eine Reihe von Formulierungen vom britischen ins amerikanische Englisch übertragen, um den Lesegewohnheiten der US-Amerikaner entgegenzukommen.[2] Die Verfilmung des Werks erschien in den USA ebenfalls unter dem geänderten Titel, siehe Veröffentlichung des Filmes.

Die britische Originalausgabe umfasst 223, die US-amerikanische 309 und die deutsche Ausgabe 335 Seiten.

Englische Ausgaben[Bearbeiten]

  • Joanne K. Rowling: Harry Potter and the Philosopher’s Stone. Bloomsbury, London 1997, ISBN 0-7475-3269-9. (Gebundene Ausgabe)
  • Joanne K. Rowling: Harry Potter and the Sorcerer’s Stone. Scholastic Inc., USA 1998, ISBN 0-590-35342-X. (Taschenbuch)
  • Joanne K. Rowling: Harry Potter and the Philosopher’s Stone. Bloomsbury, London 2004, ISBN 0-7475-7360-3. (Gebundene Ausgabe für Erwachsene)
  • Joanne K. Rowling: Harry Potter and the Philosopher’s Stone. Bloomsbury, London 2004, ISBN 0-7475-3274-5. (Taschenbuch)

Deutsche Ausgaben[Bearbeiten]

  • Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen. Carlsen, Hamburg 1998, ISBN 3-551-55167-7. (Gebundene Ausgabe)
  • Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen. Carlsen, Hamburg 2000, ISBN 3-551-55200-2. (Gebundene Ausgabe für Erwachsene)
  • Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen. Carlsen, Hamburg 2005, ISBN 3-551-35401-4. (Taschenbuch)

Hörbuch[Bearbeiten]

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Die Verkaufszahlen des ersten Bandes der Reihe liegen im zweistelligen Millionenbereich, einige Schätzungen gehen sogar von einem niedrigen dreistelligen Millionenbereich aus. Bis Juni 2007 wurden 5,4 Millionen Exemplare in deutscher Sprache vom Carlsen-Verlag verkauft.[3] In den USA betrug die Zahl der verkauften Exemplare bis Ende 2001 11,7 Millionen[4], bis Juli 2007 wurden 29 Millionen Exemplare gedruckt[5].

Einzelne Exemplare der ersten, 500 Stück umfassenden, britischen Auflage von 1997 haben bei Auktionen schon mehrfach Preise von umgerechnet über 10.000 Euro erzielt.[6]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Die Harry-Potter-Romane sind in 65 Sprachen (Stand: 2007) übersetzt worden und werden in über 200 Ländern verkauft.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Why does the Harry Potter movie have a different title in England? In: Yahoo.com. 23. Januar 2002, abgerufen am 24. Juni 2011 (englisch).
  2.  Philip Nel: You Say “Jelly”, I Say “Yell-O”? Harry Potter and the Transfiguration of Language. In: Lana A. Whited (Hrsg.): The ivory tower and Harry Potter: perspectives on a literary phenomenon. University of Missouri Press, 2004, ISBN 978-0-8262-1549-9, S. 261 ff.
  3. Pressemappe des Carlsen-Verlags zur Veröffentlichung des siebten Harry-Potter-Bandes, Juni 2007 (Version vom 9. Oktober 2007 im Internet Archive)
  4. All-Time Bestselling Children's Books, Publishers Weekly, 17. Dezember 2001 (Version vom 28. April 2009 im Internet Archive)
  5. Pressrelease von Scholastic auf mugglenet.com (Version vom 28. Oktober 2007 im Internet Archive), August 2007
  6. Was kostet der Stein der Weisen?, Spiegel online, 5. Juni 2007