Harry Potter und die Kammer des Schreckens

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Dieser Artikel behandelt den Roman „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“. Für die gleichnamige Verfilmung siehe Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Film).

Harry Potter und die Kammer des Schreckens ist der zweite Band der Harry-Potter-Buchreihe von Joanne K. Rowling und wurde bis heute (Stand 2006) über 42 Millionen mal verkauft. Der englische Originaltitel lautet Harry Potter and the Chamber of Secrets („Harry Potter und die Kammer der Geheimnisse“).

Das Buch wurde 1998 im Bloomsbury-Verlag mit einer Startauflage von 10.500 Exemplaren veröffentlicht. Die deutsche Ausgabe erschien im Carlsen Verlag mit 352 Seiten. Wie auch für alle anderen deutschsprachigen Harry-Potter-Bände hat Klaus Fritz die Übersetzung besorgt und Sabine Wilharm das Cover gestaltet.

Inhalt[Bearbeiten]

Ausgangssituation[Bearbeiten]

Der 12-jährige Zauberlehrling Harry Potter muss die Sommerferien bei seinen einzigen lebenden Verwandten, den gemeinen Dursleys, verbringen. Zu Harrys großem Kummer erreicht ihn während des ganzen Sommers zudem keine einzige Nachricht von seinen besten Schulfreunden Ron und Hermine. Daher kann er den baldigen Beginn seines zweiten Schuljahres in der Zaubererschule Hogwarts kaum erwarten.

Handlung[Bearbeiten]

Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres erhält Harry bei den Dursleys Besuch vom Hauselfen Dobby, der ihn daran hindern will, zur Schule zurückzukehren, weil Harry Potter dort großes Unheil drohe. Dobby war es auch, der die zahlreichen Briefe von Hermine und Ron abgefangen hat, um Harry auf diese Weise von der Rückkehr nach Hogwarts abzubringen. Über die Gründe für seine Warnungen hüllt sich der kleine Elf jedoch in ängstliches Schweigen. Da Harry in Hogwarts sein neues Zuhause sieht, weigert er sich, auf Dobby zu hören. Als die Dursleys herausbekommen, dass es den Schülern von Hogwarts streng verboten ist, außerhalb der Schule zu zaubern, versperren sie Harry wieder bei Brot und Wasser vor dem Rest der Welt und wollen ihn auch nicht mehr nach Hogwarts gehen lassen. Aus diesem Dilemma befreien Ron und dessen Brüder Fred und George Weasley Harry in einem fliegenden Ford Anglia. Damit reißen sie das Gitter von Harrys Fenster und nehmen ihn mit zu sich nach Hause.

Harry wird für den Rest der Ferien in Rons Familie aufgenommen. Rons Vater Arthur arbeitet im Zaubereiministerium, wo er eine liberale Linie vertritt. Privat zeigt er sich über die Weisen und Techniken, mit denen sich „Nicht-Zauberer“ in der Welt zurechtfinden, sehr interessiert. Harry und die Weasleys reisen in die Winkelgasse unter Verwendung eines Pulvers, dessen Verbrennung sie vom Kamin ihres Hauses in den Kamin ihres Zielortes bringt, den sie dabei nennen müssen. Harry landet allerdings in einem anderen etwas abseits gelegenen Kamin, weil er den Namen des Zielortes nicht verständlich ausgesprochen hat. In einem Laden belauscht er den überraschend eintretenden Lucius Malfoy, der einige Gegenstände verkauft, deren Vorhandensein in seinem Haus vom Zaubereiministerium empfindlich gerügt werden würde. Harry gelingt es schließlich zur Winkelgasse zu gelangen und die Weasleys wiederzufinden. Es stellt sich beim folgenden Bücherkauf heraus, dass Rons Familie, obgleich „reinrassige“ Zauberer, im Gegensatz zur Familie Malfoy verarmt ist. Lucius Malfoy stört darüber hinaus die Neigung von Rons Vater zu „minderwertigen“ Nicht-Zauberern und ihren Erfindungen. Dies betrifft auch die Eltern von Hermine. Von den Schulbüchern, die in diesem Jahr zu kaufen sind, hat die meisten Gilderoy Lockhart, der neue Lehrer der Verteidigung gegen die dunklen Künste, geschrieben, den Harry zu seiner Autogrammstunde, die er gerade um die Ecke gibt, beglückwünschen muss.

Als Harry und Ron am nächsten Tag den Hogwarts-Express erreichen wollen, bleibt ihnen der besondere Bahnsteig zum Gleis 9¾ versperrt. In Gefahr nicht rechtzeitig einzutreffen, bedienen sie sich des fliegenden Autos. Vor dem Internat produzieren sie damit eine Bruchlandung im Schlosswald. Besonders dem Professor für Zaubertränke Snape stößt die ordnungswidrige Verwendung des Autos auf, und er versucht, einen Schulverweis von Harry und Ron zu erwirken. Die Hauslehrerin der beiden, Professor McGonagall, lässt es aber bei einer Strafarbeit bewenden. Ebenso bekommt Harry die aufdringliche Sorge von Lockhart zu spüren, der meint, dass Harry es mit seinen Taten darauf anlegt, so berühmt zu werden wie er. Beim Training zum nächsten Quidditch-Spiel stellt sich heraus, dass Draco Malfoy sich mit dem Geld seines Vaters in die Mannschaft Slytherins gekauft hat. Darüber hinaus wettert er gegen nicht-reinrassige Zaubererfamilien („Schlammblüter“) und greift damit Harry und Hermine an.

Auf dem Weg zum Büro von Professor Lockhart hört Harry Stimmen, die von Morddrohungen künden. Er findet daraufhin die versteinerte Katze des Hausmeisters Filch. Eine Inschrift an der Wand verrät, dass die „Kammer des Schreckens“ wieder geöffnet wurde. Die anschließenden Nachforschungen über die ominöse Kammer stoßen bei der Lehrerschaft auf Unwillen. Die Geschichte, dass Salazar Slytherin, einer der Gründer des Internates (vor 1000 Jahren), ein Verlies in Hogwarts angelegt und versiegelt habe, welches durch einen seiner Erben später den Schrecken gegen alle Nicht-Zauberer wenden soll, wird als Ammenmärchen dargestellt. Eine solche Kammer könne es gar nicht geben, da es seit Anbeginn niemandem gelungen sei, sie zu finden. Da der Schrecken aus dem angeblichen nicht existierenden Verlies den Muggelgeborenen (Schülern von Eltern, die keine Zauberer sind) gelten soll, vermuten Harry und seine Freunde, dass womöglich in Draco Malfoy der Erbe Slytherins wiedererstanden sein könnte. Sie finden jedoch nur heraus, dass Malfoy zwar mit dem Erben des Herren der Kammer des Schreckens sympathisiert, es aber auf keinen Fall selber ist.

Bei einem Quidditch-Spiel seiner Mannschaft stürzt Harry von seinem Besen und bricht sich den Arm. Bei einem missglückten Versuch Lockharts ihn zu heilen, zaubert dieser Harry stattdessen die Knochen aus dem Arm. Während sie auf der Krankenstation mittels eines Zaubertrankes langsam und äußerst schmerzhaft nachwachsen, erhält Harry erneuten Besuch von Dobby. Es stellt sich heraus, dass er in guter Absicht für den versperrten Bahnsteig sowie Harrys Unfall beim Quidditch gesorgt hat. Der Elf bringt sein Schicksal und das von seinesgleichen dabei mit Harrys Wohlfahrt in Zusammenhang: Harry allein vermag ihnen die Freiheit zu garantieren oder zu schaffen. Dobby verschwindet, als, geleitet von Dumbledore, der versteinerte Körper des Schülers Colin Creevey auf die Krankenstation gebracht wird.

Die Nachricht vom Angriff auf Colin sorgt in der Schülerschaft für große Aufregung. Zur Einübung von Techniken der Selbstverteidigung bietet Gilderoy Lockhart einen Duellierclub für alle Schüler an. Lockharts geplante Selbstdarstellung geht abermals gründlich daneben: Sein Assistent Snape lässt ihn schon bei der einführenden Demonstration des Entwaffnungszaubers von der Bühne purzeln. Während eines Duells mit Draco Malfoy spricht Harry mit einer von Malfoy heraufbeschworenen Giftschlange, die sich angriffsbereit vor Justin Finch-Fletchley aufbäumt. Obwohl die Schlange sich daraufhin gehorsam zurückzieht, flieht Justin entsetzt vor Harry, auch alle anderen weichen ebenfalls vor ihm zurück. Es stellt sich heraus, dass Harry wie der Herr der Kammer des Schreckens offenbar zu den besonderen Zauberern gehört, welche der Schlangensprache mächtig sind. Die Schüler verdächtigen nun Harry der angebliche Erbe Slytherins und für die tragischen Vorfälle verantwortlich zu sein. Wie zum Beweis wird auch der muggelstämmige Justin Finch-Fletchley versteinert in Harrys Nähe aufgefunden. Als Dumbledore daraufhin von Harry wissen will, ob er ihm etwas zu erzählen habe, verneint er dies aus Angst, man würde ihm seine Geschichte von der körperlosen Stimme nicht glauben.

Wenig später findet Harry das liegen gelassene Tagebuch eines ehemaligen Musterschülers des Internates namens Tom Riddle, aus dem hervorgeht, dass die Kammer des Schreckens in der Vergangenheit schon einmal vom jetzigen Wildhüter Hogwarts’, Harrys vertrautem Freund Hagrid, geöffnet worden sein soll, in dessen Folge eine damalige Schülerin starb. Er entschließt sich, niemandem etwas zu sagen und stattdessen weitere Nachforschungen darüber anzustellen. Doch kurz darauf wird ihm das Buch gestohlen. Nachdem Hermine eine plötzliche Eingebung zu den Ereignissen hat und sich umgehend zur Bücherei begibt, wird auch sie versteinert aufgefunden.

Die Schulleitung weiß sich nicht zu helfen und zieht die Schließung des Internates in Erwägung. Als Harry und Ron darauf Hagrid mit dem bisherigen Ergebnis ihrer Untersuchungen konfrontieren wollen, kommt der Zaubereiminister Fudge ihnen zuvor und verfügt dessen Abtransport in das Zauberer-Gefängnis Askaban. Zugleich hat Lucius Malfoy die vorübergehende Amtsenthebung Dumbledores durchgesetzt, da dieser das Wohlergehen der Schüler nicht mehr sicherstellen könne. Harry entdeckt den Anfang einer Spur, auf die Hagrid sie vor seiner unfreiwilligen Abreise hingewiesen hat. Sie führt ihn tief in den verbotenen Wald, wo er und Ron auf Aragog treffen, eine sprechende Riesenspinne, die von sich behauptet, Hagrid, seinerzeit Schüler in Hogwarts, habe sie damals verbotenerweise großgezogen. Sie sei von ihm zum Zeitpunkt des Angriffes auf ein Mädchen in der Nähe des Tatortes gesucht und von anderen gesehen worden. Infolge des Zustandes des Opfers nahm man an, Hagrid, als angeblicher Erbe Slytherins, habe Aragog auf das Mädchen losgelassen. Er musste damals zur Strafe seine Ausbildung abbrechen. Auch wenn die Sache damit als erledigt galt - getötet worden sei das Mädchen in Wirklichkeit von etwas anderem.

Harry begreift, dass aus dem Tagebuch Tom Riddles mit der Geschichte der Täterschaft Hagrids etwas Irreführendes hervorgeht. Der damalige Mord und die gegenwärtigen Versteinerungen müssen auf etwas anderes zurückgehen. Um die Versteinerungen zu beheben, müssen gewisse Heilkräuter noch weiter heranwachsen. Sobald sie wirken, hoffen Harry und Ron, wird Hermine ihnen eine Beschreibung dessen geben können, was sie versteinert hat. Bei einem Besuch im Krankenflügel, entdeckt Harry in Hermines starren Händen eine bisher übersehene, zusammengeknüllte Buchseite. Darauf ist von einem „Basilisk“ und „König der Schlangen“ die Rede, einem tödlichen Blickwerfer. Damit sieht Harry das Rätsel um die körperlose Stimme, die er hörte, als gelöst an: da er die Sprache der Schlangen versteht, muss es sich um einen Basilisken handeln. Sein Blick ist tödlich, aber die Opfer, die er bisher in den Gemäuern Hogwarts' traf, erblickten ihn durch ein bremsendes Medium (eine Kamera, einen Spiegel, einen Geist oder eine Wasserlache am Boden), worauf sie „nur“ versteinerten. Und es muss auch noch jemanden geben, der neben Harry die Schlangensprache auch versteht und den Basilisken freilässt: den Erben Slytherins!

Schließlich trifft es auch Rons jüngere Schwester Ginny, eine Erstklässlerin, die indes nicht versteinert aufgefunden, sondern entführt wird. Lockhart wird inzwischen vom Kollegium beim Wort genommen und damit beauftragt, die Kammer des Schreckens, deren Lage er allzeit zu kennen vorgab, zu sondieren. Er versucht zu fliehen, aber Harry und Ron, die zu wissen glauben, wo die Kammer sich befindet, fangen ihn ab und üben Druck aus, damit er sie begleitet.

In einem der Badezimmer der Mädchen, das seit Jahren durch Die Maulende Myrte heimgesucht wird, gelingt es Harry unter Verwendung von Schlangensprache, einen geheimen Gang freizulegen, der tief unter das Schloss und den See auf den Hogwarts-Ländereien führt. Lockhart versucht aus Angst, seine Schüler mit einem Vergessenszauber zu belegen, um zurückzukehren und dann vorzugeben, er habe das Monster gefunden, die Schülerin Ginny Weasley wäre verschwunden und die beiden Jungen hätten vor Schock ihr Gedächtnis verloren. Der Spruch prallt aber dadurch, dass er Rons angeknacksten Zauberstab benutzt, auf ihn selbst zurück. Ron muss sich daraufhin um Lockhart kümmern, während Harry allein weitergeht. Er dringt in eine tempelartige Höhle vor, wo ihn Tom Riddle in geistähnlicher Gestalt erwartet. Bei ihm liegt die ohnmächtige, dem Tode nahe Ginny. Riddle klärt die vergangenen Ereignisse auf:

Aus den Seiten des ihr zugespielten Tagebuches heraus hatte Riddle eine stärker werdende Bindung zwischen sich und Ginny aufgebaut. So wurde Riddle als in sie eingedrungener Geist durch Tagebuchträumereien zum Leben erweckt. So hatte er zusehends an Macht über das Mädchen gewonnen, welches durch die Kontrolle, die Riddle über sie ausübte, die Kammer des Schreckens zu entriegeln begann. Tom Riddle war auch derjenige, welcher seinerzeit den Eingang zur Kammer gesucht, als Erbe Slytherins auch gefunden und geöffnet hatte (was zur Folge hatte, dass ein Mädchen, Die Maulende Myrte, durch den Blick des Basilisken den Tod fand), um damit die Muggelstämmigen tödlich zu treffen. Inzwischen aber war allein Harry sein Ziel geworden.

Nun zeigt Tom Riddle, dass sein Name „Tom Vorlost Riddle“ ein Anagramm von „Ist Lord Voldemort“ darstellt und er damit Lord Voldemort selbst ist, geboren als Sohn einer Hexe und eines Muggels, dessen Rasse er aus den Zaubererrängen tilgen will, seit der Vater die Mutter verließ. Zweimal hatte er bereits versucht, Harry zu töten: als Baby und vor einem Jahr im Verlies des Steines der Weisen. Harry war es gelungen, ihm zu trotzen, da seine Mutter Harry mit einem mächtigen Schutzzauber belegte als sie starb, um ihn zu retten. Zu signifikanten Gemeinsamkeiten von Harry und Voldemort gehören zum Einen die Tatsache, dass beide als Waisen von Nicht-Zauberern aufgezogen wurden und zum Anderen, dass beide der Schlangensprache (Parsel) mächtig sind.

Voldemort lässt den Basilisken auf Harry los. Während des Kampfes erscheint Fawkes, Dumbledores Phönix, und bringt Harry den Sprechenden Hut, der die neuen Schüler jeden Jahrgangs auf die vier Häuser verteilt. Fawkes hackt der Schlange die Augen aus, so dass sie Harry nicht mehr mit ihrem Blick töten kann. Aus dem Sprechenden Hut zieht Harry das Schwert des Mitbegründers Hogwarts' Godric Gryffindor, mit dem er die gewaltige Schlange töten kann. Ein giftiger Zahn des Ungeheuers bohrt sich während des Kampfes in Harrys Unterarm, woran er zu sterben droht. Aber die Tränen Fawkes' heilen seine Wunde. Den Zahn herausreißend, stößt er ihn in das hypnotisierende Tagebuch, welches dadurch seine Wirkung verliert. Danach fliegt er mit Fawkes, Ginny, Ron und Lockhart, der zwar unverletzt ist, jedoch sein Gedächtnis verloren hat, zurück an die Oberfläche.

Ausklang[Bearbeiten]

Der inzwischen als Schulleiter wieder eingesetzte Dumbledore erklärt Harry, dass seine Sorge, selbst der Erbe Slytherins zu sein, daher rühre, dass er in der Tat etwas von Voldemorts Fähigkeiten (z.B. die Schlangensprache) durch die Einwirkung seines tödlich gemeinten Fluchs auf ihn als Baby in sich aufgenommen habe. Dass er trotzdem zu einem anderen Schlag gehöre, habe sich indessen durch das Erscheinen von Fawkes und dem Schwert zu seiner Hilfe gezeigt. Lord Voldemort aber habe wieder durch jemand anderen gehandelt, diesmal durch Ginny mittels seines alten Tagebuches.

Das Buch wurde ihr anfangs beim Kauf der Schulbücher untergeschoben - vom Schulrat Lucius Malfoy, einem ehemaligen Anhänger Voldemorts, der nach dessen Sturz opportunistisch ins Lager der Sieger zurückkehrte. Um Rons Vater zu diskreditieren, hatte Malfoy einen solchen verbotenen Gegenstand der Tochter seines Feindes untergeschoben, was ihm jedoch nicht nachgewiesen werden kann. Lucius Malfoy erscheint erneut in der Schule, diesmal in Begleitung seines Hauselfen Dobby. Harry, der Mitleid mit dem Elfen hat, verhilft diesem durch einen Trick zur Freiheit: Er legt eine seiner Socken zwischen die Seiten des zerstörten Tagebuches, welches Malfoy zurückerhält und daraufhin an Dobby weitergibt. Damit hat er Dobby unbeabsichtigt ein Kleidungsstück und dem Elfen die Freiheit geschenkt. Er ist nun nicht mehr dem Hause Malfoy verpflichtet, sondern ein freier Elf.

Hintergrund[Bearbeiten]

  • Der Name der Hauptfigur Hermione stammt aus der Griechischen Mythologie. Er ist eine Anspielung auf die akademische Bildung von Hermiones Eltern, die beide Zahnärzte sind. Durch die Übersetzung in den rein zufällig ähnlich klingenden, alten deutschen Namen „Hermine“ ging diese Bedeutung verloren.
  • 2002 wurde das Werk von Chris Columbus, der 2001 bereits den ersten Band auf die Leinwände brachte, erfolgreich verfilmt.
  • Im englischen Original ist der Geburtsname von Voldemort nicht Tom Vorlost Riddle, sondern Tom Marvolo Riddle, passend zum Anagramm „I am Lord Voldemort“.

Ausgaben[Bearbeiten]

Englische Ausgaben[Bearbeiten]

Deutsche Ausgaben[Bearbeiten]

  • Joanne K. Rowling: Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Carlsen Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-551-55168-5. (Gebundene Ausgabe)
  • Joanne K. Rowling: Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Carlsen Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3-551-55209-6. (Gebundene Ausgabe für Erwachsene)
  • Joanne K. Rowling: Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Carlsen Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3-551-35402-2. (Taschenbuch-Ausgabe)

Hörbücher[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]