Hartberg

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Dieser Artikel behandelt die steirische Stadt Hartberg, für gleichnamige geografische Objekte siehe Hartberg (Begriffsklärung)
Hartberg
Wappen von Hartberg
Hartberg (Österreich)
Hartberg
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Hartberg-Fürstenfeld
Kfz-Kennzeichen: HF (ab 1.7.2013; alt HB)
Fläche: 21,58 km²
Koordinaten: 47° 17′ N, 15° 58′ O47.28055555555615.97359Koordinaten: 47° 16′ 50″ N, 15° 58′ 12″ O
Höhe: 359 m ü. A.
Einwohner: 6.449 (1. Jän. 2014)
Postleitzahl: 8230
Vorwahl: 03332
Gemeindekennziffer: 6 22 19
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptplatz 10
8230 Hartberg
Website: www.hartberg.at
Politik
Bürgermeister: Karl Pack (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(25 Mitglieder)
12
7
4
2
12 
Von 25 Sitzen entfallen auf:
Das Rathaus von Hartberg
Das Rathaus von Hartberg
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Hartberg ist eine Stadt mit 6449 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) und liegt im Südosten von Österreich, Bundesland Steiermark. Sie ist Verwaltungsmittelpunkt des Gerichtsbezirk Fürstenfeld und des Bezirks Hartberg-Fürstenfeld.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Hartberg liegt am Ostrand des steirischen Jogllandes am Übergang in das Oststeirische Hügelland. Die Stadt befindet sich im Osten der Steiermark und liegt etwa 40 km nordöstlich der Landeshauptstadt Graz.

Der Osten des Stadtgebiets wird von der Hartberger Safen durchflossen. Seine Zuflüsse entwässern das Gemeindegebiet. Die höchste Erhebung Hartbergs ist der Ringkogel (789 m) im Nordwesten.

Im Süden liegt das Natura 2000 Europaschutzgebiet Gmoos.


Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zum Stadtgebiet gehören (Einwohner Stand: 15. Mai 2001):

  • Hartberg (3920)

und die Ortschaften:

  • Eggendorf (664)
  • Habersdorf (149)
  • Ring (940)
  • Safenau (874)

Im Kataster setzt sich das Stadtgebiet zusammen aus den Katastralgemeinden (Fläche 2001):
Eggendorf (506,99 ha), Grazervorstadt (263,53 ha), Habersdorf (234,23 ha), Hartberg (11,30 ha), Ring (413,67 ha), Safenau (387,64 ha) und Ungarvorstadt (336,52 ha).

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Greinbach Greinbach Grafendorf bei Hartberg
Hartberg Umgebung Nachbargemeinden Sankt Johann in der Haide
Hartberg Umgebung Buch-St. Magdalena Buch-St. Magdalena

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet um Hartberg war schon in urgeschichtlicher Zeit besiedelt, wovon eine jungsteinzeitliche Siedlung auf dem nahe gelegenen Ringkogel zeugt. Auch aus römischer Zeit gibt es Besiedlungsspuren wie die Villa Rustica; unter der Stadtpfarrkirche Hartberg wurden ebenfalls Reste eines römischen Bauwerkes aus dem zweiten Jahrhundert nachgewiesen.

Hartberg wurde 1125 bis 1128 vom Markgrafen Leopold I. von Steyr planmäßig angelegt und weiter ausgebaut. 1286 wurde die Siedlung erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. Bis 1529 verblieb es im landesfürstlichen Besitz, ehe es an den damaligen Landeshauptmann Siegmund von Dietrichstein verkauft wurde.

1469 wurde die Stadt von Aufständischen unter dem kaiserlichen Söldnerführer Andreas Baumkircher erobert, wenige Jahre später wiederum von der Soldateska des ungarischen Königs Matthias Corvinus verwüstet. 1532 zogen türkische Truppen zwar an der Stadt vorbei, zerstörten jedoch die Vorstädte. Im Jahr 1605 belagerten die Haiducken erfolglos Hartberg; auch damals wurden die Vorstädte wieder gebrandschatzt.

1715 brannte die Stadt bis auf wenige Häuser ab.

180°-Panoramabild vom Hauptplatz
Panorama von Hartberg gegen Norden

Religionen[Bearbeiten]

Die Einwohner Hartbergs sind überwiegend römisch-katholisch (88,2 %). Zweitgrößte Religionsgemeinschaft ist die Evangelische Kirche mit 2,9 %, dicht gefolgt vom Islam mit 2,6 %. Andere Religionen erreichen weniger als 1 %. 4,1 % sind ohne religiöses Bekenntnis.

Neben einer römisch-katholischen ist Hartberg seit 1948 auch Sitz einer evangelischen Pfarrgemeinde.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Bevölkerung hat seit 1869 kontinuierlich zugenommen, mit besonders starkem Wachstum zwischen 1869 und 1880 (+13,1 %), 1880 bis 1890 (+12,1 %), 1900 bis 1910 (abermals +12,1 %, während es im Jahrzehnt davor nur 2,0 % waren) und von 1939 bis 1953 (+21,2 %). Lediglich von 1923 bis 1934 war ein Rückgang um -1,6 % zu verzeichnen.

Auch zwischen 1991 und 2001 (der letzten Volkszählung) wuchs die Bevölkerung um 6,1 %, was auf die positive Wanderungsbilanz (+7,4 %) zurückzuführen war; die Geburtenbilanz war negativ (−1,2 %).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hartberg

Theater[Bearbeiten]

Zwei Theatergruppen findet man in Hartberg. Dies sind die Liebhaberbühne Hartberg, die volkstümliche Werke, hauptsächlich Komödien interpretiert und die triBühne Hartberg die in den letzten zwanzig Jahren sehr anspruchsvolle Stücke u. A. von Shakespeare, Felix Mitterer, Friedrich Dürrenmatt oder Johann Nestroy spielte. Das letzte Stück war Das Fest von Thomas Vinterberg.

Beiden Gruppen dient die Hartberghalle als primärer Veranstaltungsort.

Museen[Bearbeiten]

  • Stadtmuseum, www.museum.hartberg.at
  • Oldtimer-Museum

Bauwerke[Bearbeiten]

Der spätromanische Hartberger Karner mit Fresken stammt aus dem 12. Jahrhundert.
Die spätgotische Stadtpfarrkirche St. Martin wurde erstmals 1157 erwähnt und von 1745 bis 1760 barock erweitert. Das Hochaltarblatt wurde von Johann Cyriak Hackhofer geschaffen.
Schloss Hartberg ist eine mittelalterliche Burg aus dem 12. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert wurde es im Stil der Renaissance umgestaltet, im 17. Jahrhundert wurde der Arkadentrakt gebaut. Der Schlosskomplex wird heute vom Kosmetikhersteller Ringana genutzt, welcher hier seinen Verwaltungssitz eingerichtet hat. Ausgenommen davon sind ein Gastronomiebetrieb im ehemaligen Pferdestall und der Rittersaal, welcher nach wie vor für öffentliche Veranstaltungen zugänglich ist.
  • Stadtmauer:
Reste der Stadtmauer stammen aus dem 12. bis 13. Jahrhundert. Heute verläuft sie vom Reckturm, der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet wurde, über den terrassenförmig angelegten Stadtpark bis zum Schloss Hartberg nach Norden, dem Ring entlang weiter nach Osten bis zur Franz-Schmidt-Gasse. Im Osten ist der Schölbingerturm erhalten geblieben, von dem ein kurzer Rest der Stadtmauer ausgeht. Unterhalb von Stadtpfarrkirche und Karner war die Steilstufe Teil der Kirchenfestung und im engeren Gürtel der ursprünglichen Stadtmauer enthalten. Im 19. Jahrhundert wurden zwei Stadttore abgetragen.[1]
Die Errichtung Kapuzinerkloster dauerte von 1654 bis 1658 und wurde mit der Kirchweihe abgeschlossen. Nach der Enteignung der Mönche zur Zeit des Nationalsozialismus adaptierte man das Gebäude als Altenpflegeheim, das es bis 1955 bleiben sollte. Ein Teil des heutigen Klosters ist Firmensitz, sowie Bildungs- und Veranstaltungszentrum.
Die Ringwarte wurde im Jahre 1906 erbaut und ist der Aussichtsturm auf dem Ringkogel.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Hartberg liegt an der Süd Autobahn A 2 und damit an der Hauptverkehrsader von Wien nach Graz. Die Stadt wird auch von der Wechsel Straße B 54 von Wiener Neustadt nach Gleisdorf durchquert, die aber seit Fertigstellung der Süd Autobahn ihre überregionale Bedeutung verloren hat. Außerdem ist die Stadt Ausgangspunkt der Burgenland Straße B 50, die über Oberwart an die ungarische Grenze Richtung Szombathely führt.

Durch die Thermenbahn ist Hartberg auch auf der Schiene sowohl mit Wien als auch mit Graz (über Fehring) mit zweistündlich verkehrenden Regionalzügen verbunden; der Strecke kommt im Vergleich zur Südbahn aber nur untergeordnete Bedeutung zu.

Der Flughafen Graz ist rund 75 km, der Flughafen Wien rund 140 km entfernt.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die ansässigen Unternehmen sind gut zur Hälfte (51 %) im Dienstleistungssektor (besonders persönliche, soziale und öffentliche Dienste) tätig; über ein Drittel der Betriebe (37,3 %) sind Handelsunternehmen. Daneben gibt es technische Dienstleistungsunternehmen, Bauunternehmen sowie Produktionsbetriebe aus den Bereichen der Metallverarbeitung, Textilien und Teppichböden, Kunststoffe (Erzeugung von Brillenfassungen) sowie Nahrungs- und Genussmittel. Eine steigende Rolle spielt im Sommer auch der Fremdenverkehr.

Medien[Bearbeiten]

Die bezirksweit publizierte Woche - HBZ, Die Hartberger Bezirkszeitung, sowie die Kleine Zeitung sind mit einem Regionalbüro in Hartberg vertreten. Von 2007 bis Dezember 2010 war Radio Hartberg, ein regionales Webradio online.

Sport[Bearbeiten]

Der ansässige Turn- und Sportverein (TSV) besteht aus den Sektionen Damenturnen, Herrenturnen, Judo, Karate, Leichtathletik, Moderne Sportgymnastik, Schach, Skifahren sowie den Mitgliedsvereinen Jugendsport, Tennis, HCH (Eishockey), Ballonsport, Fußball und Volleyball.

Der Verein TSV Hartberg (Sektion Fußball) wurde in der Saison 2008/09 Meister der Regionalliga-Mitte und spielt somit ab der Saison 2009/10 in der zweithöchsten österreichischen Spielstufe, der Ersten Liga.

Der TSV Hartberg (Sektion Volleyball) spielt aktuell sowohl mit der Damenmannschaft, als auch mit dem Herrenteam in der Österreichischen Volleyball Bundesliga. Das Herrenteam ist zweifacher Europacupteilnehmer und wurde 2007 Österreichischer Volleyball-Cupsieger.

Der ansässige Eishockeyverein (HC Hartberg, ebenfalls Mitglied im TSV) war der Meister der Saison 2007/08 in der steirischen Landesliga.

Neben dem TSV gibt es in Hartberg noch zahlreiche andere Vereine. Unter anderem den Eistockschützenverein ESV Flugrad Hartberg und den Eishockeyverein Naughty Dogs.

Auch der Bogenschützenclub Hartberg (BSC Edelweiss Hartberg [1]) mischt in Österreich und der Welt ganz vorne mit. Seit mehr als 20 Jahren besteht dieser Verein in Hartberg und hat in dieser Zeit schon unzählige Titel gewonnen. Insgesamt wurden seit 1984 455 Medaillen errungen. Davon waren 211 Gold-, 139 Silber- und 105 Bronzemedaillen. Jedes Jahr wird ein Internationales Turnier oder eine Österreichische Staatsmeisterschaft in Hartberg veranstaltet. Trainingsmöglichkeiten bestehen im Sommer in Habersdorf und im Winter in der Trainingshalle des HSVU Edelweiss Hartberg.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Als Bezirkshauptstadt ist Hartberg regionales Zentrum und damit Sitz von Ämtern, Behörden und anderen öffentlichen Einrichtungen.

Bildung[Bearbeiten]

Hartberg fungiert als Schulstadt für die Umgebung. In der Stadt befinden sich zwei Volksschulen und zwei Neue Mittelschulen, die die Schwerpunkte Sport, Informatik und Musik bieten. Darüber hinaus umfasst das Gymnasium Hartberg ein Gymnasium, ein Realgymnasium ein Oberstufenrealgymnasium im selben Schulzentrum befinden sich noch eine Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik eine Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe eine Fachschule für wirtschaftliche Berufe eine Hauswirtschaftsschule eine Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule. Weiters sind ein Sonderpädagogisches Zentrum und eine Musikschule vorhanden. Auch eine Privatschule, die sich aus einer Volks- und Hauptschule zusammensetzt und im Ökopark Hartberg ihren Standort hat, befindet sich in der Schulstadt Hartberg.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die letzten Gemeinderatswahlen brachten die folgenden Ergebnisse:

Bürgermeister Karl Pack
Partei 2010 2005 2000 1995 1990
Stimmen  % Mandate St.  % M. St.  % M. St.  % M. St.  % M.
ÖVP 1927 49 12 2107 54 14 2066 53 14 2249 56 15 2262 55 14
SPÖ 1078 27 07 1059 27 07 0870 22 05 0640 16 04 0840 20 05
FPÖ 0324 08 02 0343 09 02 0589 15 04 0687 17 04 0508 12 03
Die Grünen 0631 16 04 0407 10 02 0372 10 02 0370 09 02 0507 12 03
LIF nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 0091 02 00 nicht kandidiert
Wahl-
beteiligung
75 % 76 % 80 % 85 % 91 %

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Karl Pack (ÖVP). erster Vizebürgermeister ist Lutz Pratter (FPÖ), zweiter Vizebürgermeister ist Wolfgang Böhmer (SPÖ).

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Hartberg.jpg Blasonierung: „In einem roten von einem silbernen Balken durchzogenen Schilde erscheint auf grünem Boden die Gestalt des auf einem nach links schreitenden braunen, graugezäumten Pferd sitzenden Heiligen Martin.“

Sein mit einem weißen Vollbart versehenes Haupt ist mit einem spitzen braunen, mit einem Hermelinstulp gezierten Hut bedeckt und mit einem goldenen Heiligenschein umgeben. Seine Kleidung besteht aus einem roten Wams, einem ebensolchen Beinkleide, einem grünen, gelbgefütterten Mantel und braunen, hermelingestülpten Stiefeln.

Der Heilige wendet sich einem neben dem Pferd auf seinem rechten Knie knienden und die rechte Hand emporstrebenden weiß behaarten und weißbärtigen Bettler zu, der bloß in einen braunen Mantel und einen grauen Schurz gehüllt ist. Den Schild umgibt eine ornamentierte stahlfarbene Randeinfassung.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit Hartberg verbunden sind[Bearbeiten]

  • Philip Wilhelm von Hornick (1640–1714), Pfarrverwalter von 1668 bis 1672 in Hartberg
  • Matthias Macher (1793–1876), österreichischer Mediziner und Schriftsteller, lebte von 1829 bis 1850 in Hartberg
  • Fritz Ries (1907–1977), deutscher Industrieller, errichtete Anfang der 1970er Jahre ein Teppichbodenwerk in Hartberg
  • Ludwig Hirsch (1946–2011), Liedermacher und Schauspieler

Sonstiges[Bearbeiten]

Hartberg ist seit 2009 Mitglied der Cittàslow, einer 1999 in Italien gegründeten Bewegung zur Entschleunigung und Erhöhung der Lebensqualität in Städten.[3]

Literatur[Bearbeiten]

  • Stephan Stibor: Hartberg 1918–1938. Eine Studie zu Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft einer Region. Dissertation. Universität Graz, Graz 2010. – Volltext online (PDF).
  • Josef Strauß, Christian Handl (Fotogr.): Hartberg, eine Stadt im Wandel der Zeit. Heimat-Verlag, Schwarzach 2003, ISBN 3-9501643-8-3.
  • Rudolf Grotti: Deutschnationalismus in Hartberg 1918–1938. IGULV-Dokumentation, ZDB-ID 2369467-1. IGULV – Interessengemeinschaft Umfassende Landesverteidigung, Hartberg 1995. (Zugleich: Diplomarbeit, Universität Graz, Graz 1994).
  • Alois Kernbauer, Fritz Huber: 700 Jahre Civitas Hartberg. Quellen und Beiträge zur Stadtgeschichte. 2. Auflage. Hartberger Schriften zur Geschichte. Historischer Verein, Hartberg 1987.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hartberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Woisetschläger, Krenn: Dehio Steiermark (ohne Graz). S. 161.
  2. Wörtlich zitiert aus der Webseite der Stadt Hartberg
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Formatcittà slow - Urkundenüberreichung in Enns. Abgerufen am 7. Dezember 2010.