Haslach im Kinzigtal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Haslach im Kinzigtal
Haslach im Kinzigtal
Deutschlandkarte, Position der Stadt Haslach im Kinzigtal hervorgehoben
48.2777777777788.0869444444444217Koordinaten: 48° 17′ N, 8° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Ortenaukreis
Höhe: 217 m ü. NHN
Fläche: 18,71 km²
Einwohner: 6910 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 369 Einwohner je km²
Postleitzahl: 77716
Vorwahl: 07832
Kfz-Kennzeichen: OG, KEL, LR, WOL
Gemeindeschlüssel: 08 3 17 040
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Marktplatz 1
77716 Haslach
Webpräsenz: www.haslach.de
Bürgermeister: Heinz Winkler
Lage der Stadt Haslach im Kinzigtal im Ortenaukreis
Ill (Elsass) Ill (Elsass) Frankreich Landkreis Rastatt Baden-Baden Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Landkreis Freudenstadt Rheinau (Baden) Lauf (Baden) Sasbach Landkreis Rastatt Landkreis Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Achern Achern Achern Appenweier Bad Peterstal-Griesbach Berghaupten Biberach (Baden) Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim (Baden) Gengenbach Gutach (Schwarzwaldbahn) Haslach im Kinzigtal Hausach Hofstetten (Baden) Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Willstätt Kehl Kehl Kippenheim Kippenheim Kippenheim Lahr/Schwarzwald Lauf (Baden) Lauf (Baden) Lautenbach (Ortenaukreis) Mahlberg Mahlberg Mahlberg Meißenheim Mühlenbach (Schwarzwald) Neuried (Baden) Nordrach Oberharmersbach Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg (Baden) Ottenhöfen im Schwarzwald Renchen Renchen Ringsheim Ringsheim Rust (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (gemeindefreies Gebiet) Sasbach Sasbach Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach (Baden) Seelbach (Schutter) Steinach (Ortenaukreis) Willstätt Willstätt Wolfach Zell am Harmersbach RheinKarte
Über dieses Bild

Haslach im Kinzigtal (auf Alemannisch Haasle) ist eine Kleinstadt mit knapp 7.000 Einwohnern im Schwarzwald. Sie liegt etwa 27 Kilometer südöstlich von Offenburg und 38 Kilometer nordöstlich von Freiburg im Breisgau. Haslach war bis zu dessen Auflösung im Jahr 1973 die größte Gemeinde des Landkreises Wolfach und gehört heute dem Ortenaukreis an. Im Mittelalter war die Marktstadt im mittleren Kinzigtal bedeutend für den Silberbergbau der Region, was ihr einen Platz im Badnerlied einbrachte. Bereits im Jahr 1278 wurde ihr das Stadtrecht verliehen.

Geographie[Bearbeiten]

Schwarzwald bei Haslach

Geographische Lage[Bearbeiten]

Haslach an der Kinzig liegt an den Bundesstraßen 33 und 294 sowie an der Schwarzwaldbahn. Die nächsten größeren Städte sind Offenburg, Villingen-Schwenningen und Freiburg im Breisgau.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Stadt grenzt im Norden an die Stadt Zell am Harmersbach, im Osten an Fischerbach und die Stadt Hausach, im Süden an Mühlenbach und Hofstetten und im Westen an Steinach.

Bollenbach

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zur Stadt gehören neben dem Hauptort Haslach die beiden Stadtteile Schnellingen (1939 eingemeindet) und Bollenbach (1971 eingemeindet). Zum Stadtteil Bollenbach gehören das Dorf Bollenbach und die Höfe Baberast, Dierlisberg, Grit, Heizenberg, Kienzlerhof, Vorderhof und Weber(Schilles)hof. Zum Stadtteil Haslach im Kinzigtal gehören die Stadt Haslach im Kinzigtal, der Stadtteil Schnellingen, das Gehöft Gaisbürde (Ebishöfe) und der Wohnplatz Stricker. Im Stadtteil Bollenbach lag die aufgegangene Ortschaft Welschbollenbach.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Stadtmitte
Blick auf das Rathaus

Haslach ist eine sehr alte Stadt. Römerzeitliche Funde (Keramikscherben, Altarstein, Römisches Grabrelief) lassen eine Besiedlung bereits zu Zeiten des Baus der Militärstraße durch das Kinzigtal (um 74 n. Chr.) vermuten. Bodenfunde deuten auf eine römische Straßenstation hin. Haslach war von den Zähringern im 11. Jahrhundert als Marktstadt und Zentrum des lokalen Silberbergbaus gegründet worden. Letztere Funktion erlebte unter der Herrschaft der Fürstenberger (Ersterwähnung des Ortes 1240) einen enormen Aufschwung, Haslach war Sitz eines Bergrichters, der 400 Stollen und Schächte des Kinzigtals verwaltete. 1241 war Haslach in der staufischen Reichssteuerliste mit dem vergleichsweise hohen Betrag von 40 Mark Silber eingetragen, die Erhebung zur Stadt erfolgte 1278.
siehe auch Burg Schnellingen

Nach dem Niedergang des Silberbergbaus im 16. Jahrhundert entwickelte sich Haslach als Amts- und Marktstadt weiter. Im Spanischen Erbfolgekrieg wurde es 1704 komplett niedergebrannt. Am mittelalterlichen Grundriss der Stadt orientiert, entstanden daraufhin vergleichsweise moderne Fachwerkbauten in süddeutscher, barocker Abzimmerung. Nach Bildung des Großherzogtum Baden 1803 wurde Haslach Sitz des gleichnamigen Bezirksamtes. Als dieses 1857 aufgelöst wurde, kam die Stadt zum Bezirksamt Wolfach, aus dem 1939 der Landkreis Wolfach wurde.

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs bestanden in der Nähe der Stadt, am Vulkan, zwei Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof und ein Außenlager des Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck. Grund für die Einrichtung des Lagers war die Verlagerung von Produktionsstätten mehrerer Rüstungsbetriebe in die bombensicheren Bergwerksstollen der Hartsteinwerke Vulkan. In dem Lager wurden etwa 1.700 Häftlinge aus 19 Ländern unter quälenden Bedingungen zur Zwangsarbeit gezwungen. Hunderte von Häftlingen überlebten ihren dortigen Aufenthalt nicht. Erst im Jahr 1998 wurde die „Gedenkstätte Vulkan“ eingeweiht, die an diese Zeit erinnert.[3]

Den Namenszusatz im Kinzigtal führt die Gemeinde seit dem 22. November 1962. Am 1. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Bollenbach eingemeindet. 1973 wurde der Landkreis Wolfach aufgelöst und Haslach in den Ortenaukreis eingegliedert.

Politik[Bearbeiten]

Haslach ist Sitz einer Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft, der die Gemeinden Fischerbach, Hofstetten, Mühlenbach und Steinach angehören. In einer weiteren zentralörtlichen Funktion ist es Standortgemeinde des lokalen Notariats.

Stadtoberhaupt[Bearbeiten]

Stadtoberhaupt ist der Bürgermeister, welcher für acht Jahre von allen volljährigen Einwohnern Haslachs gewählt wird, die in Besitz der Unionsbürgerschaft sind. Amtsinhaber Heinz Winkler befindet sich in seiner vierten Amtsperiode. Er wurde am 27. September 2009 ohne Gegenkandidaten wiedergewählt.[4]

Amtsträger seit 1945[Bearbeiten]

  • 1945–1946: Julius Münzer
  • 1946–1948: Josef Haberstroh
  • 1948–1957: Fritz Kölmel
  • 1957–1985: Josef Rau
  • seit 1985: Heinz Winkler

Stadtrat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[5]
Wahlbeteiligung: 58,6 % (2004: 56,9 %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,1 %
23,3 %
18,8 %
14,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,8 %p
+7,7 %p
+2,3 %p
-4,1 %p

Der Stadtrat besteht aus 19 Sitzen. Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 brachte folgendes Ergebnis:

  • CDU: 43,11 % – 9 Sitze (−1)
  • Freie Wähler: 23,26 % – 4 Sitze (+1)
  • GRÜNE: 18,77 % – 3 Sitze (±0)
  • SPD: 14,86 % – 3 Sitze (±0)

Die Wahlbeteiligung lag bei 58,57 %.[6]

Für Bollenbach besteht ein eigener Ortschaftsrat.

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens von Haslach im Kinzigtal lautet: „In Silber auf grünem Dreiberg ein grüner Haselstrauch.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Haslach ist mit der französischen Stadt Lagny-sur-Marne in der Île-de-France seit 1969 partnerschaftlich verbunden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Altstadt von Haslach
Hansjakob-Museum im Freihof

Die Haslacher Altstadt wurde 1978 als Gesamtanlage unter Ensembleschutz (Denkmalschutz des Landes Baden-Württemberg) gestellt. Seit dem Jahre 2001 ist die Stadt ein Ort am südlichen Zweig der Deutschen Fachwerkstraße (Neckar – Schwarzwald – Bodensee).

Museen[Bearbeiten]

Gedenkstätten[Bearbeiten]

  • Eine Gedenktafel an der Markthalle erinnert an die Opfer aus den KZ-Außenlagern der KZ Schirmeck und Natzweiler-Struthof, die während der NS-Diktatur Opfer von Zwangsarbeit wurden.
  • Im Außenbereich von Haslach, Richtung Freiburg, befindet sich die „Gedenkstätte Vulkan“, die an die Opfer der Außenlager erinnert, wobei der „Vulkan“ selbst ein solches war.
  • Ein Sammelgrab mit Gedenkstein auf dem Ortsfriedhof erinnert an 75 KZ-Häftlinge, die dort begraben sind.
  • Auf dem Gefallenendenkmal am Kloster Haslach befinden sich auch die Namen von vier jüdischen Bürgern, die Opfer der Shoa wurden.

Brauchtum[Bearbeiten]

Fasent[Bearbeiten]

Ranzengardist (eine der Brunnenfiguren des Narrenbrunnens in Haslach)

Die Haslacher Fasent ist Teil der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Ihre Ursprünge gehen wohl bis ins Mittelalter zurück, auch wenn das genaue Alter nicht dokumentiert ist. Gesichert ist, dass die Fastnacht 1543 durch den Grafen Wilhelm von Fürstenberg verboten wurde und erst im 18. Jahrhundert wieder legalisiert wurde.

Die Haslacher Narrenzunft wurde 1860 gegründet und ist Mitglied der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN). Wichtigste Fastnachtsgestalten sind die Ranzengardisten, die bereits seit 1876 Teil der Veranstaltungen sind, die Haselnarros, welche erstmals 1965 in Erscheinung traten und die Schellenhansel, die 1995 eingeführt wurden. Ebenfalls von Bedeutung sind die Hemdglunker, die ein weißes Nachthemd sowie ein rotes Halstuch mit einer Brezel tragen. Ihr Ursprung geht bis in die Zeit um das Jahr 1900 zurück. Haslach zählt zu den wenigen Städten, in denen zur Fastnacht noch das „Kleppern“ ausgeübt wird.

Seit 2010 gibt es in Haslach außerdem die freie Narrenzunft GischtGeischtHexe, die keiner Narrenvereinigung angehört. Zu ihr gehören die Narrenfiguren Hexe und Geist.

Aus dem Stadtteil Bollenbach stammt der 1992 gegründete Narrenverein Bollenbach mit der Narrenfigur Ruhmattenschimmel.

Storchentag[Bearbeiten]

Wandbild zum Storchentag

Jedes Jahr am 22. Februar wird in Haslach der Storchentag begangen. An diesem Tag folgt eine Kinderschar dem Storchenvater, der einen schwarzen Zylinderhut mit zwei Pappstörchen trägt, durch die Stadt. Mit dem Ruf „Heraus, Heraus!“ fordern sie die Bürger auf, ihnen Süßigkeiten, Obst und Laugenbrezeln zu schenken.

Vereine[Bearbeiten]

  • Ältester bestehender Verein ist die Kolpingsfamilie Haslach. Sie wurde im Jahr 1859 gegründet.
  • Seit 1864 besteht der Turnverein Haslach, in dem neben Turnern auch Leichtathleten und Tanzsportler organisiert sind.
  • Der Fußballverein SV Haslach wurde 1911 gegründet.
  • Im Jahr 1968 wurde im Ortsteil Bollenbach (damals noch eigenständige Gemeinde) der Verschönerungsverein Bollenbach gegründet, der seitdem einen Pavillon, eine Brunnenanlage, einen Waldspielplatz und eine Grill- und Schutzhütte errichtet hat.
  • Die Historische Bürgerwehr wurde 1990 wieder ins Leben gerufen.
  • Haslach ist Sitz des Kunstvereins Mittleres Kinzigtal
  • Seit langem besitzt es auch eine Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Seit dem Bau der Schwarzwaldbahn 1866 ist Haslach an das Bahnnetz angeschlossen. Die zunächst eingleisige Strecke wurde 1887 zweigleisig ausgebaut. Heute halten am Bahnhof Haslach die Regional-Express-Züge der Relation KarlsruheKonstanz und die Züge der Ortenau-S-Bahn Offenburg–Freudenstadt Hbf. Zudem verkehren in Haslach Buslinien der Südwestbus AG (Tochtergesellschaft der DB) und SBG (Südbaden-Bus-Gesellschaft). Der öffentliche Personennahverkehr der Stadt ist in den Tarifverbund Ortenau eingegliedert.

Haslach ist durch die Bundesstraßen 33 (WillstättRavensburg) und 294 (BrettenFreiburg im Breisgau) an das überregionale Straßennetz angebunden.

Medien[Bearbeiten]

Die Tageszeitungen Offenburger Tageblatt und Schwarzwälder Bote enthalten einen Haslacher Lokalteil. Die Stadt veröffentlicht jeden Freitag gemeinsam mit den Gemeinden Fischerbach, Hofstetten, Mühlenbach und Steinach das Bürgerblatt mit amtlichen Bekanntmachungen sowie Ankündigungen lokaler Organisationen.

Der Sendemast des Schwarzwaldradios (Funkhaus Ortenau) steht auf der Gemarkung Haslach. Das Schwarzwaldradio berichtet tagtäglich aus dem Kinzigtal.

Bildung[Bearbeiten]

Das 1963 errichtete Schulzentrum Haslach umfasst eine Grundschule, eine Hauptschule, die Heinrich-Hansjakob-Realschule, eine Förderschule und die Brüder-Grimm-Sprachheilschule. Außerhalb des Schulzentrums gibt es mit der Carl-Sandhaas-Schule eine Bildungseinrichtung für geistig behinderte Schüler. Dazu bestehen zwei römisch-katholische und ein privat betriebener Waldkindergarten.

Religionen[Bearbeiten]

Zwischen 1630 und 1823 befand sich in Haslach ein Kapuzinerkloster. Die Gebäude sind heute noch weitgehend unverändert erhalten.

Folgende Kirchen und Religionsgemeinschaften sind in Haslach vertreten:

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Die Stadt Haslach hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:

  • Heinrich Hansjakob (1837–1916), katholischer Pfarrer, Heimatschriftsteller, Historiker und Politiker
  • Paul von Hindenburg (1847–1934), Reichspräsident
  • Johann Karl Kempf (1853–1934), Heimathistoriker
  • Josef Haberstroh (1883–1960), Bürgermeister
  • Karl Hansjakob (1876–1963), Färbermeister
  • Franz Schmider (1884–1974), Heimathistoriker
  • Paul Thoma (1894–1971), Stadtrat, stellvertretender Bürgermeister
  • August Vetter (1888–1976), katholischer Stadtpfarrer, Geistlicher Rat
  • Josef Rau (1921–1994), Bürgermeister
  • Alfred Behr (1924–2004), katholischer Stadtpfarrer
  • Manfred Hildenbrand (* 1935), Heimathistoriker
  • Horst Prinzbach (1931–2012), Chemiker, Gründer der Prinzbach-Kultur-Stiftung

Der früher selbstständige Stadtteil Bollenbach hat zwei Personen zu Ehrenbürgern ernannt:

  • Andreas Moßmann (1881–1957), Landwirt, Gemeinderat
  • Karl Laumont (1899–1988), Schulleiter

Von 1933 bis 1946 waren auch Adolf Hitler und der badische Gauleiter Robert Wagner Ehrenbürger von Haslach.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • 1801, 24. Februar vermutlich in Stuttgart, Carl Sandhaas, † 12. April 1859, Maler, wuchs in Haslach auf und kehrte später dorthin zurück
  • 1986, 2. September in Lahr/Schwarzwald, Matthias Bühler, Hürdenläufer, Weltmeisterschafts- und Olympiateilnehmer, lebt in Haslach

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 327–330.
  3. haslach.de: Gedenkstätte Vulkan, Zugriff am 29. Juni 2010
  4. Heinz Winkler für weitere Amtszeit in Haslach verpflichtet
  5. http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2009/GTabelle.asp?G=GE317040
  6. Endgültiges Wahlergebnis vom 7. Juni 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Haslach im Kinzigtal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien