Haus Zúñiga

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Wappen des Hauses Zúñiga.

Das Haus Zúñiga ist ein spanisches Adelsgeschlecht, abstammend von den Königen Navarras aus dem Hause Pireneica (Pyrenäen), das den Namen seiner Herrschaft als Eigennamen übernahm. Seine herausragenden Mitglieder zeichneten sich im Dienste der spanischen Krone in Europa und Amerika als Vizekönige, Statthalter, hohe Militärs, Diplomaten, Würdenträger der katholischen Kirche und Schriftsteller aus. Als spanische Granden wurden dem II. Herzog von Béjar und Plasencia, sowie dem III. Graf von Miranda del Castañar von Karl V., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und als Carlos I. spanischer König, die Grandezza Inmemorial (Inmemorial bedeutet in diesem Zusammenhang: so alt, dass keine Erinnerung mehr über den Beginn der Grandezza vorhanden ist) im Jahre 1520 verliehen. Acht Mitglieder des Hauses Zúñiga wurden durch Kaiser Karl V. und die ihm nachfolgenden spanischen Könige, als souveräne Oberhäupter des Ordens vom Goldenen Vlies, in den Orden aufgenommen.

Ursprung und Wurzeln[Bearbeiten]

Iñigo Arista, König von Pamplona.

Der Ursprung des Adelsgeschlechts Zúñiga liegt in Navarra, Baskenland. Es stammt in direkter männlicher Linie von Eneko Ximenez Aritza (die Eiche in Euskera), der Anfang des 8. Jahrhunderts lebte, ab. Die Ennecos waren bereits bekannt in der römischen Zeit.[1] Eneko Ximenez Aritza war Führer der Basken aus der Gascogne und Pamplona und bekämpfte die maurische Herrschaft im Baskenland. Im Jahre 733 wurde er von Karl Martell zum „Comes Pampilonae“ in Anerkennung für seine Hilfe bei den Kämpfen gegen die Mauren ernannt.[2] Sein Ururenkel Iñigo Arista wurde erster König von Pamplona (824–852), das später das Königreich Navarra bildete. Der Stamm des Adelsgeschlechts Zúñiga leitet sich auf zweifache Weise von den Königen Navarras, aus dem Hause Pireneica (Pyrenäen), her: in erster Linie von Prinz Lope Fortunes, Sohn des Königs Fortún Garcés, der Mönch (882–905), und in zweiter Linie von Prinz Alonso, Sohn des Königs García IV. Ramírez, der Restaurator (1134–1150).[3][4][5] Sancho Iñiguez war alférez mayor (ein erbliches Hofamt, durch den Hochadel geleistet, Bannerträger und hoher Offizier) des Königs von Aragon und Navarra Alfons I Sánchez „der Kämpfer“. Sancho Iñíguez war Herr über die Landgüter, Burg und Tal von Stunica (heute Zúñiga/Estunega), Distrikt von Estella (Navarra). Er war der Erste des Adelsgeschlechtes, der sich Anfang des 12. Jahrhunderts Sancho Iñiguez de Stunica nannte.[6]

Hispanisierung des Namens des Adelsgeschlechtes[Bearbeiten]

Seine Mitglieder nannten sich im Mittelalter entweder Estunega, Estuniga, Astunica, Stunica, Estúñiga oder Stúñiga. Álvaro de Zúñiga y Guzmán I. Herzog von Béjar und Plasencia, Chef des Hauses Stunica/Estúñiga gab dem Namen die hispanisierte Form Zúñiga, nach der Unterschreibung des Versöhnungspaktes mit der Königin von Kastilien und Leon Isabella I „die Katholische“, am 10. April 1476.[7]

Wappen[Bearbeiten]

Schlacht von Navas de Tolosa.

Amtliches Wappen von Navarra.

Wappen des Herzogs von Béjar, Haus Zúñiga.

Das Wappen des Adelsgeschlechtes Zúñiga war ursprünglich: im roten Feld, ein Band in Gold.[8] Der König von Navarra Sancho VII. „der Starke“ stürmte in der Schlacht bei Las Navas de Tolosa, geschlagen am 16. Juli 1212, mit seinen Rittern aus Navarra die Einzäunung, gebildet durch die Schwarze Garde, die angekettet den menschlichen Verteidigungswall des almohaden Kalifen Muhammed al-Nasir, bekannt als Miramamolin, bildete. Im feierlichen Gedenken dieses Sieges änderte er sein Wappen, das vorher einen schwarzen Adler („arrano beltza“ en Euskera) zeigte. Er führte nun auf rotem Feld eine Kette mit acht Gliedern in Gold (Gelb) als Borde und einen Smaragd im Zentrum. Die Kette stellt die, durch die Schwarze Garde gebildete, Einzäunung dar, und der Smaragd dient als Symbol des Kalifen, bekannt durch den Beinamen „der Grüne“.[9][10][11][12]

Sein Vetter Iñigo Ortiz de Stunica, II. Graf von Marañón, Herr über Stunica, Mendavía und andere Herrschaften, der mit seinem Sohn Diego López de Stunica, an dem Angriff auf die Einzäunung der Schwarzen Garde teilnahm, fügte seinem Wappen eine Kette mit acht Gliedern in Gold als Borde zu.[13][14][15][16]

Weiterhin werden folgende Ritter aus Navarra, die an dem Angriff auf die Einzäunung teilnahmen und ebenfalls eine Kette aus Gold ihren Wappen hinzufügten, genannt: Ramón de Peralta, Rodrigo Navarro, Ortun Diaz Urbina, Pedro de Maza, Iñigo de Mendoza.[17]

Der Sohn von Iñigo Ortiz de Stunica, Diego López de Stunica, änderte erneut das Wappen des Adelsgeschlechtes Zúñiga im Jahre 1270, im Zeichen seiner tiefen Trauer durch den Tod der Könige Heilige Ludwig IX. von Frankreich und Theobald II. von Navarra, die alle drei am 8. Kreuzzug, ausgerufen durch Clemens IV., teilnahmen. Das Wappen des Adelsgeschlechtes Zúñiga ist seitdem: Feld in Silber (Weiß), ein Band in Schwarz und eine Kette mit acht Gliedern in Gold als Borde.[18][19]

Zweige des Adelsgeschlechtes[Bearbeiten]

Der Bürgerkrieg, der in Navarra 1274 ausbrach, wurde verursacht durch den Streit über die Vormundschaft während der Minderjährigkeit der Königin Johanna I. von Navarra und deren, durch die Königinmutter Blanche de Artois (Nichte des Heiligen Ludwig IX. von Frankreich), vereinbarten Heirat mit dem Dauphin von Frankreich, dem späteren König Philipp IV. von Frankreich „der Fair“. Diese Heirat bewirkte de facto die Einverleibung des Königreichs Navarra durch die Französische Krone.[20] Iñigo Ortiz de Stunica (1255–1315), Herr über Stunica, Mendavía und andere Herrschaften, alférez mayor de Navarra, lehnt die Königinmutter zu unterstützen ab, verlässt Navarra Ende 1274 und sucht mit seiner Familie ein Refugium in La Rioja (Königreich Kastilien zugehörend).[21] Die Herrschaft über Stunica wurde im Jahr 1276 durch die Krone von Navarra einverleibt.[22] Der König von Kastilien und Leon Alfonso X. „der Weise“ erkennt ihn als ricohombre (dem mächtigen Adel von Kastilien zugehörend) an, und übergibt ihm die Herrschaften von Las Cuevas, Bañares und andere in La Rioja gelegene.[23] Iñigo ist der Vorfahr der nachfolgenden Zweige:[24]

  • Von Fortun Ortiz de Stunica, Sohn von Iñigo, der in das Baskenland zurückkehrte, stammen die Zweige gelegen in Guipúzcoa, Álava y Navarra.
  • Von Lope Díaz de Stunica, Enkel von Iñigo, stammen die Zweige der Herren von Azafra, Montalbo, Grafen von Hervias in La Rioja.
  • Von Lope Ortiz de Stunica, zweiter Enkel von Iñigo, stammen die Zweige gelegen in Andalucía.
  • Von Fernán López de Stunica, zweiter Enkel von de Iñigo, stammen die Zweige gelegen in Guadalajara.
  • Von Diego López de Estúñiga, dritter Enkel von Iñigo, bedeutende Persönlichkeit des Hauses Zúñiga, Herr von Zúñiga, Mendavía, Las Cuevas, Bañares, Béjar, Curiel und andere Herrschaften, ist der Vorfahr der nachfolgenden Zweige:
    • Von seinem Erstgeborenen Pedro stammen die Zweige der Herzöge von Béjar und Plasencia, verzweigt in die Zweige der Grafen von Miranda del Castañar, Herzöge von Peñaranda de Duero, Markgrafschaften von La Bañeza und von Benavente, sowohl auch die Zweige der Herzöge von Arión, Markgrafschaften von Ayamonte, Mirabel, Aguilafuente, Villamanrique, Gibraleón, Valero, Alenquer, Villora.
    • Von Diego stammen die Zweige der Grafen von Monterrey, Markgrafschaften von Eliche, Monasterio, Tarazona, Herzöge von Medina de las Torres, sowohl auch die Zweige der Grafen von Pedrosa del Rey und der Markgrafschaft von Baides.
    • Von Iñigo stammen die Zweige der Grafen von Nieva de Cameros.
    • Von Gonzalo stammen die Zweige der Markgrafschaft von Valencina.
    • Von Pedro Diego stammen die Zweige der Markgrafschaft von Flores Dávila.

Erbliche Titel und erbliche Ämter[Bearbeiten]

Der Erstgeborenen-Zweig der Herzöge von Béjar und Plasencia erhielten den erblichen Titel Erste Ritter des Königreiches und die erblichen Ämter von Justicia Mayor y Alguacil Mayor de Castilla (Ämter, die durch den hohen Adel geleistet wurden und die Dienste von Justiz- und Innenminister beinhalteten).[25][26]

Grandezza Inmemorial[Bearbeiten]

In den Reichen der Krone von Kastilien und León Anfang des 15. Jahrhunderts lebten fünfzehn mächtige Familien, bekannt als Ricohombres und Granden von Kastilien und León. Das Haus von Diego López de Estúñiga war eines von ihnen. Der König von Spanien, Carlos I. reorganisierte 1520, dem Jahr seiner Krönung, in Aachen als Karl V. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches die Titel der spanischen Reiche und schuf fünfundzwanzig Grandezzas, bekannt als Grandezza Inmemorial. Das Haus Zúñiga erhielt zwei dieser Titel: den einen für den Herzog von Béjar und den anderen für den Grafen von Miranda del Castañar, der später im Jahre 1608 an den Herzog von Peñaranda de Duero überging.[27]

Ritterorden[Bearbeiten]

Mitglieder des Geschlechtes Zúñiga bewiesen ihre Adelsherkunft in verschiedenen Epochen und dienten in den bekanntesten Ritterorden: im Orden von Santiago, im Orden von Calatrava, im Orden von Alcántara, im Orden der Johanniter, wie auch im Orden von Karl III.[28][29]

Herausragende Mitglieder des Hauses Zúñiga[Bearbeiten]

Mitglieder des Ordens vom Goldenen Vlies[Bearbeiten]

Ritter der Orden vom Goldenen Vlies im Ordensgewand.
Heraldisches Collier der Orden vom Goldenen Vlies.

Der spanische König Carlos I. und Herzog von Burgund, danach Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Karl V., Souveränes Oberhaupt des Ordens vom Goldenen Vlies wählte die nachfolgenden Mitglieder des Hauses Zúñiga für den Orden aus und kleidete sie mit Ordensgewand und Collier:

  • Álvaro II de Zúñiga y Guzmán, (1460–1531) II. Herzog von Béjar und Plasencia, Grande, I. Marquis von Gibraleón, III. Graf von Bañares, Justicia Mayor und Alguacil Mayor de Castilla, Mitglied des Ministerrates, aufgenommen auf dem Kapitel des Ordens, zelebriert in der Kathedrale von Barcelona, vom 2. zum 4. März 1519.[30]
  • Francisco de Zúñiga Avellaneda y Velasco, (1475–1536) III. Graf von Miranda del Castañar, Grande, Vizekönig von Navarra, Mayordomo Mayor (durch den hohen Adel geleistetes Hofamt, der die Dienste Chef der Königsresidenz, des Hofzeremoniells und Administration des Reichspatrimoniums umfasste) der Kaiserin Isabel, Mitglied des Ministerrates, aufgenommen auf dem Kapitel des Ordens, zelebriert in der Kathedrale von Tournai vom 3. zum 5. Dezember 1531.[31]

Durch die Nachfolgenden Könige von Spanien, souveränes Oberhaupt des Ordens vom Goldenen Vlies, wurden gewählt und mit dem Ordensgewand bekleidet:[32]

  • Alonso Diego López de Zúñiga y Sotomayor, (1578–1619) VI. Herzog von Béjar und Plasencia, Grande, VII. Marquis von Gibraleón, X. Graf von Belalcázar, VII. von Bañares, X. Viscount von Puebla de Alcocer, diente den spanischen Königen Philipp II. und Philipp III. in Friedens- und in Kriegszeiten mit Soldaten auf eigene Kosten zur Verteidigung der Grenze zu Portugal und für die Expedition nach La Mármora, Marokko, aufgenommen am 2. Januar 1610.[33]
  • Francisco Diego López de Zúñiga Guzmán y Sotomayor, (1596–1636) VII. Herzog von Béjar und Plasencia, Grande, VIII. Marquis von Gibraleón, XI. Graf von Belalcázar, VIII. von Bañares, XI. Viscount von Puebla de Alcocer, versorgte den Kardinalinfanten Ferdinand mit zweitausendfünfhundert Soldaten auf eigene Kosten, Generalkapitän der Grenzen von Kastilien, aufgenommen am 11. Juni 1621.[34]
  • Alonso Diego López de Zúñiga Guzmán Sotomayor y Mendoza, (1621–1660) VIII. Herzog von Béjar und Plasencia, Grande, IV. Herzog von Mandas und Villanueva, IX. Marquis von Gibraleón, IV. von Terranova, XII. Graf von Belalcázar, IX. von Bañares, XII. Viscount von Puebla de Alcocer, Generalkapitän der Grenzen von Kastilien, Extremadura und der andalusischen Küste, während seines Kommandos diente er mit Soldaten auf eigene Kosten und errichtete mehrere Festungen, aufgenommen am 4. August 1656.[35]
  • Manuel Diego López de Zúñiga y Sotomayor, (1657–1686) X. Herzog von Béjar und Plasencia, Grande, VI. Herzog von Mandas und Villanueva, XI. Marquis von Gibraleón, VI. von Terranova, XIV. Graf von Belalcázar, XI. von Bañares, XIV. Viscount von Puebla de Alcocer. Im Alter von elf Jahren begann er als Pikenträger in Flandern und wurde in diesem Alter am 2. May 1668 in den Orden aufgenommen. Später wurde er Maestre de Campo (ranghoher Offiziersgrad in der Armee). Er war ein berühmter Soldat und diente für die spanische Krone in Flandern. Im Jahre 1686 nahm er, mit 29 Jahren, als Freiwilliger an der Rückeroberung von Buda, Ungarn, von den Türken teil, und fiel während eines Angriffs auf die Wälle der Festung.[36]
  • Juan Manuel Diego López de Zúñiga y Sotomayor, (1680–1747) XI. Herzog von Béjar und Plasencia, Grande, VII. Herzog von Mandas und Villanueva, XII. Marquis von Gibraleón, VII. von Terranova, XV. Graf von Belalcázar, XII. von Bañares, XV. Viscount von Puebla de Alcocer. Er wurde als Ritter des Ordens im Alter von sechs Jahren am 29. August 1686 gewählt, in dankbarer Erinnerung an die Taten und den heroischen Tod seines Vaters, des X. Herzogs von Béjar, gefallen bei der Belagerung von Buda. Mayordomo Mayor des Prinzen von Asturias Fernando VI., aufgenommen am 9. Februar 1700.[37]
  • Joaquín Diego López de Zúñiga Sotomayor Castro y Portugal, (1715–1777) XII. Herzog von Béjar und Plasencia, Grande, VIII. Herzog von Mandas und Villanueva, XIII. Marquis von Gibraleón, VIII. von Terranova, X. von Sarria, XVI. Graf von Belalcázar, XIII. von Lemos, IX. von Andrade, XI. von Villalba, XIII. von Bañares, XVI. Viscount von Puebla de Alcocer, sumiller de corps (Chef diverser Büros und Ministerien am Königshof), Ayo (beauftragt mit der Obhut und Erziehung) des kleinen Prinzen und später Mayordomo Mayor des Prinzen von Asturias Karl IV., aufgenommen am 19. April 1750.[38]

Andere historische und berühmte Mitglieder[Bearbeiten]

Bemerkung: Alle diese Biografien der historischen und berühmten Mitglieder des Hauses Zúñiga kann man auf Spanisch nachlesen. Links sind in der spanischen Version vorhanden: Casa de Zúñiga

Patrimonial-Erbe[Bearbeiten]

Palast von Monterrey in Salamanca
Burgfestung von Monterrey in Verin
Plaza Mayor mit Justiz-Säule des Grafen von Miranda in Peñaranda de Duero
Palast des Grafen von Miranda in Peñaranda de Duero
Palast von Peñaranda de Duero
Palast von Peñaranda de Duero
Palast von Peñaranda de Duero
Burg von Peñaranda de Duero, Haupttor
Burg von Peñaranda de Duero
Justiz-Säule des Herren von Curiel de Duero mit dem Wappen von Zúñiga
Palast von Curiel de Duero
Palast von Curiel de Duero, Haupttor
Palast-Turm von Curiel de Duero

Die Mitglieder des Hauses Zúñiga bauten zahlreiche Burgen, Festungen und Paläste in Spanien oder bauten sie wieder auf. Einige dieser Bauten wurden im Laufe der Zeit verlassen, wurden zu Ruinen und dienten der Nachbarschaft als Baumaterial. Derzeit (Jahr 2012) existieren nur die Spuren von einigen ehemaligen Bauten und die Ruinen von anderen. In der nachfolgenden Liste der Bauten werden sie mit (m) markiert.

Auch haben sie prächtige Paläste bauen lassen, als Mäzenen der Künstler seiner Zeit (Renaissance, Barock), die sich in gutem Erhaltungszustand befinden. Manche davon wurden zu nationalen historischen Denkmälern erklärt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Menéndez y Pidal, Tomo VII, Vol. 2, S. 42–43.
  2. Ollé i Casals, nav23-3, S. 1–4.
  3. Cátedra, S. 18, zitiert das Werk von José Pellicer de Ossau Salas y Tovar "Crónica de la gran Casa de Zúñiga, derivada dos veces de la Real de Navarra...", dedicada al IX duque de Béjar y Plasencia
  4. Vilar y Pascual, S. 471–473.
  5. Piferrer, Tomo III, S. 52.
  6. Vilar y Pascual, S. 472.
  7. AER Archivo AGS, Signatura PTR,LEG,11,DOC.13
  8. Piferrer, Tomo III, S. 52.
  9. Jover Zamora, Tomo IX, S. 517–554.
  10. Larios Martín, S. 22.
  11. Piferrer, Tomo III, S. 23.
  12. Clavería, S. 100–103.
  13. Cátedra, S. 83–84.
  14. Piferrer, Tomo III, S. 53.
  15. Vilar y Pascual, S. 473.
  16. Argote de Molina, S. 37.
  17. Piferrer, Tomo I y Tomo III
  18. Piferrer, Tomo III, S. 52–53.
  19. Atienza, S. 784.
  20. Clavería, S. 128–129.
  21. Piferrer, Tomo III, S. 28.
  22. Clavería, S. 135.
  23. Ortiz de Zúñiga, S. 110.
  24. Vilar y Pascual, S. 474–484.
  25. AER Archivo AHN, Fondo Concesión Títulos del Reino
  26. AER Archivo SNAHN, Fondo OSUNA
  27. Atienza, Pág. 28-29
  28. AER Archivo AHN, Fondo Órdenes Militares
  29. Atienza, S. 784.
  30. Ceballos-Escalera, S. 271.
  31. Ceballos-Escalera, S. 280.
  32. AER Archivo AHN, Fondo Secretaría de las Ordenes Civiles
  33. Ceballos-Escalera, S. 315.
  34. Ceballos-Escalera, S. 325.
  35. Ceballos-Escalera, S. 354.
  36. Ceballos-Escalera, S. 362.
  37. Ceballos-Escalera, S. 379–380.
  38. Ceballos-Escalera, S. 442–443.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ramón Menéndez y Pidal: Historia de España, Tomo VII, Vol. 2, La España Cristiana de los Siglos VIII al IX (718 - 1035). Los Núcleos Pireneicos, Navarra, Aragón, Cataluña. Editorial Espasa-Calpe SA, Madrid 1999, ISBN 84-239-8913-5..
  • José María Jover Zamora: Historia de España, Tomo IX. La Reconquista (1035 - 1217) y el Proceso de Diferenciación Política. Editorial Espasa-Calpe SA, Madrid 1998, ISBN 84-239-8908-9..
  • Carlos Clavería: Historia del Reino de Navarra. Editorial Gómez, Pamplona 1971.
  • Luis Vilar y Pascual: Diccionario Histórico Genealógico y Heráldico de las Familias Ilustres de la Monarquía Española, Tomo VII. Miguel Guijarro, Editor, Madrid 1864.
  • Ángel del Arco y Molinero: Glorias de la Nobleza Española. Impr. F. Arias e hijo, Madrid 1899.
  • Joseph Antonio Álvarez y Baena: Hijos de Madrid, Ilustres Santidades, Dignidades, Armas, Ciencias y Artes. Tomos I al III. Benito Cano, Editor, Madrid 1790.
  • Luis Ballesteros Robles: Diccionario Biográfico Matritense. Ayuntamiento de Madrid, Madrid 1912.
  • Justino Matute y Gaviria: Hijos de Sevilla señalados en Santidad, Letras, Armas, Artes o Dignidad. Vol. 1 y 2. Sociedad del Archivo Hispalense, Editor, Sevilla 1887.
  • Pedro M. Cátedra: La "Historia de la Casa de Zúñiga" otrora atribuida a Mosén Diego de Valera, Seminario de Estudios Medievales y Renacentistas, Gráficas Cervantes, Salamanca 2003, ISBN 84-932346-9-9..
  • Francisco Piferrer: Nobiliario de los Reinos y Señoríos de España, ilustrado con un Diccionario de Heráldica, Tomo I 1857.
  • Francisco Piferrer: Nobiliario de los Reinos y Señoríos de España, ilustrado con un Diccionario de Heráldica, Tomo III 1859.
  • Julio Atienza: Nobiliario Español. Editorial Aguilar, Madrid 1959.
  • Jesús Larios Martín: Dinastías Reales de España, Instituto Luis de Salazar y Castro, Gráficas Arias Montano, Madrid 1986.
  • Alonso Carrillo: Origen de la Dignidad de Grande de Castilla. Imprenta Real, Madrid: 1657.
  • Julián de Pinedo y Salazar: Historia de la Insigne Orden del Toysón de Oro. Vol. I al III 1787.
  • Alfonso de Ceballos-Escalera y Gila, Marqués de la Floresta: La Insigne Orden del Toisón de Oro, Fundación Carlos III, Palafox & Pezuela, Madrid 2000, ISBN 84-930310-2-X..
  • Navarra y Pamplona hasta el 905 – REBELIONES CONTRA LOS ARABES
  • AER (Archivos Españoles en Red). Abgerufen am 19. Mai 2012.