Haus der Kulturen der Welt

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum Gebäude siehe Kongresshalle (Berlin).

Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) ist ein deutsches Zentrum für außereuropäische Kunst. Das bedeutet, es zeigt Ausstellungen, Filme, Musikkonzerte, Tanz- und Theaterperformances von Künstlern aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Die Themen der Veranstaltungen beschränken sich jedoch nicht auf diese Regionen, sondern sind frei gewählt.

Das Haus der Kulturen der Welt gliedert seine Veranstaltungen in die Themenbereiche

  • Bildende Kunst, Film, Medien,
  • Tanz, Theater, Musik,
  • Literatur, Gesellschaft, Wissenschaft.

Das Haus der Kulturen der Welt veranstaltet nicht nur selbst, sondern stellt seine Räume und Infrastruktur auch externen Gastgebern zur Verfügung und kooperiert mit nationalen und internationalen Universitäten, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen.

Die Projekte haben meist eine multidisziplinäre Struktur, d. h. es finden Veranstaltungen unterschiedlicher Genres zu dem jeweiligen Thema statt, z. B. eine Ausstellung mit Filmprogramm, Diskussionen und Tanzperformances zum Thema "Schönheit".

Das Haus der Kulturen der Welt wurde 1989 in Berlin gegründet. Heute ist es Teil des Unternehmens Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH, das beispielsweise auch die Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) ausrichtet. Es steht unter der Leitung des Intendanten Bernd Scherer und des kaufmännischen Geschäftsführers Thomas Köstlin.

Das Haus der Kulturen der Welt hat seit seiner Gründung seinen Sitz in Berlin, in der Kongresshalle am Ufer der Spree im Tiergarten.

[Bearbeiten] Weblinks

Commons
 Commons: Kongresshalle Berlin – Bilder, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 52° 31' 8" N 13° 21' 55" O

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