Headstrong

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Headstrong
Studioalbum von Ashley Tisdale

Veröffentlichungen

Label Warner Bros. Records[1]
Format CD, Download
Genre Pop
Anzahl der Titel 14
Laufzeit 45:05 Min.

Besetzung

Quelle: [3]

Produktion

  • Adam Anders
  • Jack D. Elliot
  • Mark Hammond
  • Emanuel Kiriakou
  • The Matrix
  • Guy Roche
  • Jonathan Reuven Rotem
  • Michael Smith
  • Supaflyas
  • Bryan Todd
  • Twin

Quelle: [3]

Studios

Quelle: [3]

Chronologie
Headstrong Guilty Pleasure
(2009)

Headstrong (englisch „eigensinnig“) ist der Titel des Debütalbums der US-amerikanischen Schauspielerin und Sängerin Ashley Tisdale, die durch den Musical-Fernsehfilm High School Musical Berühmtheit erlangte. Es erschien in Deutschland am 23. November 2007[2], in den Vereinigten Staaten wurde es am 6. Februar 2007[1] veröffentlicht.

Hintergrund[Bearbeiten]

„Headstrong“ wurde im Herbst 2006 in über einem Dutzend Studios aufgenommen. Für die Aufnahmen arbeitete Tisdale mit im Musikgeschäft etablierten Produzenten zusammen, so u. a. Jonathan „J. R.“ Rotem (Britney Spears, Rihanna), The Matrix (B. Spears, Hilary Duff), Kara DioGuardi (Gwen Stefani, Ashlee Simpson), Guy Roche und Shelly Peiken (Christina Aguilera). Zunächst sollte es auch noch 2006 erscheinen, doch war Tisdale beschäftigt mit den Aufnahmen der Serie Hotel Zack & Cody, in der sie mitspielt, und Promotion für High School Musical, daher entschied man sich für einen Veröffentlichungstermin im Frühjahr 2007.

Das Album enthält auch zwei von Tisdale gecoverte Songs: „Don't Touch“ (ursprünglich „Zoom“) von Tata Young und „Goin' Crazy“ (original: „All Eyes on You“) von Sandy Mölling, was mit der Überschneidung der Songwriter zusammenhängt.

Am 17. Oktober 2008[4] wurde ihre in Deutschland vierte Single „Be Good To Me“ veröffentlicht - sechs Tage vor dem Anlaufen des Films High School Musical 3: Senior Year, in dem sie wie in den vorherigen beiden Teilen mitspielt. Der Soundtrack zum Film, erscheint am 21. Oktober.

Promotion[Bearbeiten]

Das Musikvideo von „He Said She Said“ promotete u. a. auch Eckored.

Tisdale selbst warb für „Headstrong“, indem sie auf der Tournee zu High School Musical in verschiedenen Ländern je drei der Lieder des Albums sang.[5]

Charts[Bearbeiten]

Album[Bearbeiten]

Jahr Titel Chart-Positionen Anmerkung
DE
[6]
AT
[7]
CH
[8]
UK
[9]
US
[10]
2007 Headstrong 33 21 98 155 5 Erstveröffentlichung: 6. Februar 2007[1]
Verkäufe weltweit: +3 Mio.[11]

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chart-Positionen Anmerkung Musikvideo
DE
[12]
AT
[13]
CH
[14]
US
2006 Be Good to Me 57 67 80
[15]
Erstveröffentlichung: 25. Dezember 2006

(Deutschland, Österreich: Oktober 2008)

2007 He Said She Said 17 21 58
[16]
Erstveröffentlichung: 17. September 2007

Verkäufe weltweit: +1.000.000[17]

Regisseur: Scott Speer
2008 Not Like That 20 31 27 Erstveröffentlichung: 25. Januar 2008 Regisseur: Scott Speer
2008 Suddenly 45 Erstveröffentlichung: 22. Februar 2008 Regisseur: Scott Speer

Keine der Singleauskopplungen konnte sich in Großbritannien platzieren.

Kritiken[Bearbeiten]

„Immerhin steht Ashley erst am Anfang ihrer Karriere. Stimme und Ausstrahlung hat sie, und wenn diese Platte auch hauptsächlich die Fangemeinde der Disney-Produktion und die Freunde tanzbarer, aber belangloser Mainstream-Musik begeistern dürfte, gebe ich sie nicht ganz auf. Immerhin heißt das Album schon mal „Headstrong“, also 'eigensinnig', vielleicht kommt beim nächsten Mal ja etwas mehr davon rüber.[18]

Daniela Reichert: laut.de

Erfolg[Bearbeiten]

Bis zum 3. März 2008 verkaufte sich Tisdales Debütalbum allein in den USA 500.000 Mal (Gold-Auszeichnung)[17] und hat auch in Deutschland fast 100.000 Verkäufe erzielt.[19] Ebenfalls über 500.000 Verkäufe verzeichnete ihre Single „He Said She Said“ in den USA bis 12. Juni 2008.[17]

Trackliste[Bearbeiten]

Nr.[3] Titel[3] Songwriter[3] Produzenten[3] Länge
1 „Intro“ Jack D. Elliot 1:05
2 „So Much for You“ Adam Longlands, Lauren Christy, Scott Spock, Graham Edwards The Matrix 3:06
3 „He Said She Said“ Jonathan Reuven Rotem, Evan „Kidd“ Bogart, Ryan „Alias“ Tedder J. R. Rotem 3:08
4 „Be Good to Me“
(featuring David Jassy)
Kara DioGuardi, Joacim Persson, Niclas Molinder Twin 3:34
5 „Not Like That“ J. Persson, N. Molinder, Pelle Ankarberg, D. Jassy, Ashley Tisdale Twin 3:02
6 „Unlove You“ Guy Roche, Shelly Peiken, Sarah Hudson G. Roche 3:29
7 „Positivity“ G. Roche, S. Peiken, Samantha Jade G. Roche 3:46
8 „Love Me for Me“ Diane Warren Emanuel Kiriakou 3:47
9 „Goin’ Crazy“ J. Persson, N. Molinder, P. Ankarberg, Celetia Martin Twin 3:10
10 „Over It“ Ashley Tisdale, Bryan Todd, Michael „Smidi“ Smith B. Todd, M. Smith 2:55
11 „Don’t Touch (The Zoom Song)“ Adam Anders, Nikki Hassman, Rasmus Bille Bähncke, Rene Tromborg A. Anders, Supaflyas 3:13
12 „We’ll Be Together“ S. Peiken Mark Hammond 4:01
13 „Headstrong“ A. Longlands, L. Christy, S. Spock, G. Edwards The Matrix 3:11
14 „Suddenly“ Janice Robinson, Ashley Tisdale G. Roche 3:40

Einzelnachweise[Bearbeiten]