Heavenly

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Dieser Artikel erläutert die französische Band Heavenly aus Marseille. Für das gleichnamige Studio, siehe Heavenly Records. Für das Schigebiet siehe Heavenly Valley.
Heavenly
Allgemeine Informationen
Genre(s) Power Metal
Gründung 1994
Website http://www.heavenly.fr/
Gründungsmitglieder
Gesang
Benjamin „Ben“ Soto
Max Pilo (bis ?)
Aktuelle Besetzung
Benjamin „Ben“ Soto
Olivier Lapauze
Matthieu Plana
Schlagzeug
Piwee
Gitarre
Charley Corbiaux
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Anthony Parker
Gitarre
Chris Savourey
Bass
Laurent Jean
Gitarre
Frédéric Leclercq
Bass
P.E. Pelisson
Schlagzeug
Thomas das Neves

Heavenly ist eine französische Power-Metal-Band.

Geschichte[Bearbeiten]

Heavenly wurde 1994 in Paris von Ben Sotto und Max Pilo unter dem Namen Satan's Lawyer gegründet und war ursprünglich nur eine Coverband. Durch Helloween, Guns N’ Roses, Stratovarius, Angra und Rhapsody of Fire beeinflusst, produzierten sie gemeinsam mit Gitarrist Anthony Parker eine Demoaufnahme mit drei Tracks. Parker blieb nicht lange bei der Band. Kurz nach seinem Weggang erhielt die Band bei Noise Records einen Plattenvertrag, weshalb rasch neue Mitglieder gesucht wurden. Chris Savourey kam als Ersatz für Parker und Laurent Jean komplettierte die Band am Bass.

Im Mai 2000 veröffentlichten Heavenly ihr Debütalbum Coming From the Sky, an dem auch Kai Hansen von Gamma Ray und Piet Sielk von Iron Savior als Gastsänger mitwirkten. Im November desselben Jahres tourten sie mit Symphony X durch Frankreich und traten beim Hard Rock Magazine-Festival auf. Mit Frederic Leclercq kam ein Keyboarder als weiteres Mitglied hinzu und da Laurent Jean die Band wieder verlassen hatte, wurde er durch Piere-Emmanuel Pelisson ersetzt. In dieser Besetzung begleiteten sie Stratovarius im Dezember 2000 auf deren Infinite-Tour als Support-Band. Das Besetzungskarussell ging jedoch weiter, da Chris Savourey ebenfalls ging, weshalb Leclerq die Position des Gitarristen übernahm.

2001 erschien das zweite Album Sign Of The Winner, das ihnen auch von den Medien positive Kritik einbrachte. Auf einer Tour als Vorband von Edguy bewarben sie das Album. Charley Corbiaux war während dieser Tour ihr zweiter Gitarrist und wurde danach als festes Mitglied aufgenommen.

Nach einem Auftritt beim Wacken Open Air 2002 begannen die Aufnahmen für ihr drittes Album Dust to Dust, das Anfang 2004 erschien. 2006 veröffentlichten sie ihr viertes Album Virus. Am 7. Juli 2007 traten Heavenly als Opener beim ersten Magic Circle Festival in Bad Arolsen auf. Ein Teil dieses Auftrittes ist auf der DVD Magic Circle Festival – Volume 1 zu sehen. Im Jahre 2009 folgte schließlich das fünfte Studioalbum Carpe Diem.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Sign of the Winner
  FR 132 29.09.2001 (1 Wo.) [1]
Dust to Dust
  FR 135 11.01.2004 (1 Wo.) [2]

Demo[Bearbeiten]

  • 2000: 3 titles

Alben[Bearbeiten]

  • 2000: Coming From The Sky
  • 2001: Sign Of The Winner
  • 2004: Dust to Dust
  • 2006: Virus
  • 2009: Carpe Diem

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. lescharts.com: Sign of the Winner
  2. lescharts.com: Dust to Dust

Weblinks[Bearbeiten]