Hedwig Hintze

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Gedenktafel für Hedwig Hintze in Berlin

Hedwig Hintze (* 6. Februar 1884 in München als Hedwig Guggenheimer; † 19. Juli 1942 in Utrecht) war eine deutsche Neuzeit-Historikerin. Der Arbeitsschwerpunkt der Frau von Otto Hintze war die moderne französische Geschichte und die Geschichte der Französischen Revolution.

Leben[Bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten]

Hedwig Hintze war die Tochter des Bankiers Moritz Guggenheimer (1825-1902) und seiner Frau Helene geborene Wolff. Der Vater war Vorstandsvorsitzender der Brauerei Löwenbräu, Stadtverordnetenvorsteher, erster Vorsitzender der Handels- und Gewerbekammer Oberbayern und spielte eine Rolle im wirtschaftlichen und politischen Leben in München. Hedwig erhielt zunächst Privatunterricht, ab 1895 besuchte sie eine höhere Mädchenschule in München. Daneben wurde sie privat in Staaten-, Kunst- und Literaturgeschichte unterrichtet. Einige Aufenthalte im französischsprachigen Ausland erhöhten ihre Qualifikation so, dass sie 1901 die bayerische Staatsprüfung zur Französischlehrerin ablegen konnte. Im Herbst 1901 ging sie für ein Jahr an ein Mädcheninternat nach Brüssel. 1904 wurde sie Gasthörerin an der Universität München und hörte germanistische Vorlesungen. 1908 zog sie nach Berlin und legte dort als eine der ersten Frauen ihr Abitur ab.

Ab 1910 studierte sie Geschichte und Germanistik an der Friedrich-Wilhelms-Universität, ab 1912 nur noch Geschichte Sie hörte bei verschiedenen Professoren, aber für ihren Lebensweg wurde die Bekanntschaft mit dem Historiker der preussischen Verfassung Otto Hintze ausschlaggebend. 1912 heiratete sie den 23 Jahre älteren Hintze. Ihr Studium unterbrach sie immer wieder für einige Jahre. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete sie zeitweise beim Roten Kreuz, um ihren Beitrag zum Krieg zu leisten. Dann musste sich Hedwig Hintze unter anderem zwischen 1918 und 1920 für einige Jahre der Pflege ihre häufig und schwer erkrankten Mannes widmen. An Vorlesungen hörte sie unter anderem Ernst Troeltsch. Hier absolvierte sie ein Seminar über das Verhältnis von Karl Marx zu Proudhon und wurde mit der Entstehung der sozialdemokratischen Bewegung bekannt.[1] Neben Vorlesungen ihres Mannes besuchte sie auch Vorlesungen von Friedrich Meinecke über das Zeitalter der Französischen Revolution und der Befreiungskriege, und beschäftigte sich bei Heinrich Herkner mit Nationalökonomie. Ihre Professoren gehörten zu den wenigen eher liberalen Professoren.[2] Bei Meinecke fing sie Feuer für das Thema „Französische Revolution“. Sie machte einige Forschungsreisen nach Frankreich, wo sie viel Zeit Archiven verbracht. [3]Zum Sommersemester 1923 ließ Hintze sich wieder einmal immatrikulieren. Sie belegte Seminare bei Meinecke und Albert Brackmann. Ende desselben Jahres reichte sie ihre Arbeit die „Municipalgesetzgebung der Constituante“ als Promotionsthema ein. Ihr Doktorvater war Friedrich Meinecke. Am 24. Juni 1924 hielt die Kandidatin Frau Geh. Rat Hintze die Promotionsurkunde mit dem Prädikat Summa cum laude in ihren Händen.

Historikerin in Berlin bis 1933[Bearbeiten]

Hedwig Hintzes Doktorarbeit war Teil eines großen Forschungsvorhabens zur französischen Verfassungs- und Revolutionsgeschichte gewesen, das sie weiterbetrieb, um sich habilitieren zu lassen. Wichtige Einflüsse bei dieser Arbeit erfuhr sie von Ihrem Mann Otto Hintze, der sie in ihren Vorhaben immer sehr unterstützte. Auf Grund von jahrelangen Vorarbeiten konnte sie die Habilitation schon 1928 einreichen. In der Zwischenzeit publizierte sie auch viele Aufsätze in Zeitschriften und Büchern. So schrieb sie die Einleitung zu Alphonse Aulards Geschichte der Französischen Revolution. Dabei ließ sie Sympathien mit den demokratischen Ideen erkennen. Damit eckte sie bei der überwiegenden Mehrzahl der Historiker-Prominenz sehr an. Diese war streng nationalistisch gesinnt. Die deutsche Historikerschaft hatte seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine Antipathie gegen die Französische Revolution. Diese Antipathie war durch die deutsche Revolution 1918/1819 noch verstärkt worden. Der Kampf gegen die Demokratie und gegen die Ideen von 1789 stand im Mittelpunkt des Schaffens vieler Historiker wie „Adalbert Wahl, Martin Spahn, Heinrich von Srbik, Wilhelm Schüßler und Erich Botzenhart“.[4] Historiker, die demokratisch gesinnt waren und mit den Ideen der Französischen Revolution sympathisierten, waren eine kleine unbedeutende Minderheit im Deutschland der Weimarer Republik. Hintze schrieb auch in sozialistischen Zeitschriften, was die Widerstände gegen sie verstärkte. Hedwig Hintze sah auch die Entwicklung der Geschichte Deutschlands und der Deutschen anders als das Gros ihrer Kollegen. In ihrem Aufsatz über die Geschichte des deutschen Einheitsstaat vertrat sie die Ansicht, dass eine Staatseinheit nach dem Mittelalter „wegen der antinational-dynastischen Politik des deutschen Landesfürstentums“ nicht zu Stande gekommen sei. Zu diesen Fürsten zählte sie auch Friedrich den Großen. Auch die Rolle Bismarcks sah sie kritisch. Diese Ideen teilte sie mit ihrem großen politischen Vorbild Hugo Preuss. Im Gegensatz zu dem Gros der konservativen Historiker bejahte sie die Verfassung von Weimar, die Preuss geschaffen hatte.[5] Diese demokratischen Ideen vertrat sie streitlustig und sehr gewandt gegen manche konservative Historikerkollegen. Trotzdem bekam Hedwig Hintze eine Stelle in der renommierten Historischen Zeitschrift. Ab 1926 gehörte sie zur Redaktion und zwar war sie im Rezensionsteil für Bücher über die Französische Revolution und über moderne französische Geschichte zuständig. 1928 versuchte Hedwig Hintze, sich an der Universität zu habilitieren.

Die nationalsozialistische Machtergreifung und Hedwig Hintzes Lebensende[Bearbeiten]

1933 wurde ihr als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland die Lehrberechtigung entzogen. Auch ihre Mitarbeit an der Historischen Zeitschrift (HZ), für die sie einen Rezensionsteil betreut hatte, musste sie 1933 aufgeben, als HZ-Herausgeber Friedrich Meinecke die Unabhängigkeit seiner Zeitschrift mit der Entlassung jüdischer Mitarbeiter erkaufen wollte. Otto Hintze schrieb daraufhin an Meinecke, er werde keinerlei Mitarbeit mehr an der HZ leisten, um jeden „Anschein von Zugeständnissen“ gegenüber der nationalsozialistischen Kulturpolitik zu vermeiden.[6]

Nach einem Forschungsaufenthalt in Paris kehrte Hedwig Hintze 1935 nach Berlin zurück und emigrierte 1939 in die Niederlande. Kurz nachdem ihr Mann in Berlin gestorben war - am 25. April 1940 -, erhielt sie am 4. Oktober 1940 einen Ruf an die University in Exile an der New School for Social Research in den USA. Ihre Stelle war durch die Rockefeller-Foundation finanziert. Das Universitätskommitee, das sich mit ihrer Berufung beschäftigte, erwartete ihr Eintreffen im Frühjahr 1941. Das Komitee hielt sie für eine der besten Historikerinnen Europas. Hintze hatte Referenzen von Historikerkollegen, die von ihrer Tätigkeit eine Bereicherung der US-amerikanischen Geschichtswissenschaft erwarteten. [7] In der Zwischenzeit hatten die Deutschen die Niederlande in ihrem Westfeldzug überfallen und am 14. Mai 1940 besetzt. Da sofort die Verfolgung der Juden in den Niederlanden einsetzte, konnte Hintze das Land nicht mehr verlassen. Die aus Deutschland geflohenen Emigranten waren besonders im Visier der Gestapo. Und für Hedwig Hintze war mit dem Tode ihres Mannes dessen Schutzwirkung als arischer Ehemann beendet. Sie lebte in der Umgebung von Utrecht, befreundet mit einem Kreis anderer deutschen Emigranten jüdischer Herkunft, oft auch evangelisch. Hintze lebte in großer Armut und war auf Hilfe durch Freunde angewiesen. Das Netz der Deutschen zog sich immer dichter. Am 26. November 1941 erschien eine Verordnung, demzufolge das Vermögen von Juden, die ihren Aufenthalt in Ausland hätten, zugunsten des Deutschen Reiches verfalle. Damit verlor Hedwig Hintze alle Ansprüche auf die Witwenrente, die ihr zustand und um die sie seit dem Tode ihres Mannes kämpfte.[8] Im April 1942 versuchte Hintze, mit Hilfe des Schweizer Historikers und Freund Edgar Bonjour in die Schweiz auszuwandern. Aber die Schweiz lehnte das Gesuch ab. Am 27. April 1942 verkündete der „Generalkommissar für das Sicherheitswesen“ und „Höherer SS- und Polizeiführer“ „Nordwest“ beim „Reichskommissar für die besetzten NiederlandeHans Albin Rauter die Verpflichtung über die Kennzeichnung der Juden, also den Zwang den Judenstern zu tragen. Am 4. Juni erhielt Hintze die Aufforderung am 10. Juni alles in ihrem Besitz befindliches Silber, eine Teedose und sechs Silberlöffel, entschädigungslos bei der deutschen Agentur für Enteignungen, der „Raubbank“ Lippmann, Rosenthal & Co, in Amsterdam abzuliefern.[9] In ihrem letzten Brief an den Schweizer Freund Edgar Bonjour vom 6. Juli 1942 deutete sie einen Selbstmord an. [10]Am 15. Juli fand der erste Abtransport von Juden zum Durchgangslager Westerbork statt, von dem aus die Züge in die Vernichtungslager im Osten starteten - vermutlich ohne Kenntnis Hintzes darüber. Am 19. Juli 1942 starb Hedwig Hintze im Krankenhaus Utrecht. Bis 2004 ging die Historikerschaft im Falle Hedwig Hintzes auf Grundlage der Aussage einer niederländischen Bekannten Hedwig Hintzes von einer Selbsttötung aus Verzweiflung aus. [11][12]2003 fand ein Forscher in Großbritannien die Tagebücher eines Freundes von Hedwig Hintze, des ebenfalls emigrierten Aachener Mathematikers Otto Blumenthal, der mit seiner Frau später von den deutschen Machthabern deportiert und ermordet wurde. In diesen Tagebüchern fand sich im Jahr 2005 der Bericht Blumenthals über einen krankheitsbedingten Tod auf Grund einer bestehenden Herzschwäche Hintzes, den er in einem privaten Gespräch mit einer Krankenschwester erfahren habe.[13][14] Da unsicher ist, ob die Ermittlungen Blumenthals zutreffend sind, ist die Todesursache heute umstritten.[15]

Gedenken an Hedwig Hintze[Bearbeiten]

1996 wurde in Bremen die Hedwig Hintze-Gesellschaft für historische Forschung und Bildung e.V. gegründet, die ihre Geschäftsstelle und ein Hedwig Hintze-Institut an der Universität Bremen hat. Ziel der Gesellschaft ist es, das Leben, Werk und Wirkung der Historikerin Hedwig Hintze zu dokumentieren.[16] Außerdem verleiht der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands im Gedenken an Hedwig Hintze den Hedwig Hintzepreis. Der Hedwig-Hintze-Preis ist mit 5.000 € dotiert. Der Preis des Verbandes richtet sich an jüngst Promovierte und wird für eine hervorragende Dissertation aus dem Gesamtbereich der Geschichtswissenschaft vergeben.[17] Zusätzlich gibt es noch den Frauen-Förderpreis des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin. [18]

Schriften[Bearbeiten]

  • Die Municipalgesetzgebung der Constituante. Dissertation der Philosophischen Fakultät Berlin. 1924. Der Text bildet später ein Kapitel der Habilitationsschrift Staatseinheit und Föderalismus im alten Frankreich und in der Revolution. s.u.
  • Einleitung zu: François-Alphonse Aulard: Politische Geschichte der französischen Revolution. Entstehung und Entwicklung der Demokratie und der Republik 1789–1804. München 1924.
  • Hugo Preuß: Verfassungspolitische Entwicklungen in Deutschland und Westeuropa. Historische Grundlegung zu einem Staatsrecht der Deutschen Republik. Hrsg. und eingeleitet aus dem Nachlaß von Hedwig Hintze. Carl Heymann, Berlin 1927.
  • Der deutsche Einheitsstaat und die Geschichte. In „Justiz. Zeitschrift für die Erneuerung des deutschen Rechtwesens“ 3 (1928).
  • Staatseinheit und Föderalismus im alten Frankreich und in der Revolution. DVA, Stuttgart 1928. Habilitationsschrift, Universität Berlin, 1928. Nachdruck:
    • Staatseinheit und Föderalismus im alten Frankreich und in der Revolution. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe Stuttgart mit einer neuen Einleitung von Rolf Reichardt, Suhrkamp, Frankfurt 1889, ISBN 3-518-40172-6.
  • Otto Hintze und Hedwig Hintze: „Verzage nicht und laß nicht ab zu kämpfen …“ Die Korrespondenz 1925–1940. Bearb. von Brigitta Oestreich. Hrsg. v. Robert Jütte und Gerhard Hirschfeld. Klartext, Essen 2004, ISBN 3-89861-142-6

Literatur[Bearbeiten]

  • Robert Jütte: Hedwig Hintze (1884-1942) - Die Herausforderung der traditionellen Geschichtsschreibung durch eine linksliberale jüdische Historikerin. In Walter Grab: Juden in der deutschen Wissenschaft. Nateev Pr. and Publ. Enterprises, Tel-Aviv 1986, Tagungsband eines gleichnamigen Internationalen Symposium an der Universität Tel-Aviv, Institut für Dt. Geschichte, im April 1985. Leitung durch Walter Grab. Beiheft 10 des Jahrbuchs des Instituts für Deutsche Geschichte an der Universität Tel Aviv/Israel.
  • Robert Jütte; Gerhard Hirschfeld Hrsg.: "Verzage nicht und laß nicht ab zu kämpfen ..." die Korrespondenz Otto Hintze und Hedwig Hintze 1925–1940. Bearbeitet von Brigitta Oestreich, Klartext, Essen 2004, ISBN 3-89861-142-6.
  • Steffen Kaudelka: Rezeption im Zeitalter der Konfrontation - französische Geschichtswissenschaft und Geschichte in Deutschland 1920 - 1940. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2002, ISBN 3-525-35184-4 . Gesamttitel, Max-Planck-Institut für Geschichte Göttingen Bd. 186.
  • Renate Heuer: Lexikon deutsch-jüdischer Autoren. Unter Mitarbeit von Jürgen Eglinsky u.a., Band 11, De Gruyter - Saur, Berlin 2002, ISBN 3-598-22691-8, S. 365–371.
  • Brigitta Oestreich: Hedwig und Otto Hintze. Eine biographische Skizze. In: Geschichte und Gesellschaft. Bd. 11 (1985), S. 397–419.
  • Hans Schleier: Die bürgerliche deutsche Geschichtsschreibung der Weimarer Republik : I. Strömungen - Konzeptionen - Institutionen; II. Die linksliberalen Historiker. Berlin-Ost, Akademie der Wissenschaft der DDR, 1974. Ausgabe in einem Buch. Zugleich Hochschulschrift, Dissertation, Dissertation B, 1974. Hier besonders auch der Abschnitt Hedwig Hintze S. 272-302.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikisource: Hedwig Hintze – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans Schleier: Die bürgerliche deutsche Geschichtsschreibung der Weimarer Republik : I. Strömungen - Konzeptionen - Institutionen; II. Die linksliberalen Historiker. Berlin-Ost, Akademie der Wissenschaft der DDR, 1974, S. 272-275.
  2. Hans Schleier: Die bürgerliche deutsche Geschichtsschreibung der Weimarer Republik : I. Strömungen - Konzeptionen - Institutionen; II. Die linksliberalen Historiker. Berlin-Ost, Akademie der Wissenschaft der DDR, 1974, S. 275.
  3. Die Angaben zum Studium beruhen überwiegend auf Brigitta Oestreich: Hedwig und Otto Hintze. Eine biographische Skizze. In: Geschichte und Gesellschaft. Bd. 11 (1985), S. 397–419.
  4. Hans Schleier: Die bürgerliche deutsche Geschichtsschreibung der Weimarer Republik : I. Strömungen - Konzeptionen - Institutionen; II. Die linksliberalen Historiker. Akademie der Wissenschaft der DDR, Berlin-Ost 1974, S. 184.
  5. Robert Jütte: Hedwig Hintze (1884-1942) - Die Herausforderung der traditionellen Geschichtsschreibung durch eine linksliberale jüdische Historikerin. In Walter Grab: Juden in der deutschen Wissenschaft. Nateev Pr. and Publ. Enterprises, Tel-Aviv 1986, S. 262ff.
  6. Peter Th. Walter: Emigrierte Historiker in den Vereinigten Staaten 1945–1950: Blick oder Sprung über den Großen Teich? In: Christoph Cobet (Hrsg.): Einführung in Fragen an die Geschichtswissenschaft in Deutschland nach Hitler 1945–1950. Cobet, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-925389-02-4, S. 41–50, hier S. 42.
  7. Gabriela Ann Eakin-Thimme: Geschichte im Exil. Deutschsprachige Historiker nach 1933. München 2005 (zugleich Dissertation, Frankfurt am Main 1999), S. 61.
  8. Peter Th. Walther: Die Zerstörung eines Projektes - Hedwig Hitze, Otto Hintze und Friedrich Meinecke nach 1933. In Gisela Bock; Daniel Schönpflug Hrsg.: Friedrich Meinecke in seiner Zeit - Studien zu Leben und Werk. Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-515-08962-3. S. 133f.
  9. Peter Th. Walther: Die Zerstörung eines Projektes - Hedwig Hitze, Otto Hintze und Friedrich Meinecke nach 1933. In Gisela Bock; Daniel Schönpflug Hrsg.: Friedrich Meinecke in seiner Zeit - Studien zu Leben und Werk. S.134f.
  10. Robert Jütte; Gerhard Hirschfeld Hrsg.: "Verzage nicht und laß nicht ab zu kämpfen ..." die Korrespondenz Otto Hintze und Hedwig Hintze 1925–1940. Bearbeitet von Brigitta Oestreich, Klartext, Essen 2004, ISBN 3-89861-142-6. S. 226f.
  11. So z.B. Robert Jütte und Gerhard Hirschfeld in ihrem Vorwort in Robert Jütte; Gerhard Hirschfeld Hrsg.: "Verzage nicht und laß nicht ab zu kämpfen ..." die Korrespondenz Otto Hintze und Hedwig Hintze 1925–1940. Bearbeitet von Brigitta Oestreich, Klartext, Essen 2004, ISBN 3-89861-142-6. S. 12.
  12. z.B. auch Hans Schleier: Die bürgerliche deutsche Geschichtsschreibung der Weimarer Republik. Berlin-Ost 1974, S. 302.
  13. Volkmar Felsch: Otto Blumenthals Tagebücher. Ein Aachener Mathematikprofessor erleidet die NS-Diktatur in Deutschland, den Niederlanden und Theresienstadt. Herausgegeben von Erhard Roy Wiehn, Hartung-Gorre Verlag, Konstanz 2011, ISBN 978-3-86628-384-8, hier Tagebucheinträge zum 19. bis 21. Juli 1942, S. 384−385.
  14. Peter Th. Walther: Die Zerstörung eines Projektes - Hedwig Hitze, Otto Hintze und Friedrich Meinecke nach 1933. In Gisela Bock; Daniel Schönpflug Hrsg.: Friedrich Meinecke in seiner Zeit - Studien zu Leben und Werk. S.134f
  15. Gisela Bock: Einführung in Gisela Bock, Hrsg.: ‪Friedrich Meinecke: Neue Briefe und Dokumente. Band 10 der Werke, Im Auftrag des Friedrich Meinecke Instituts der Freien Universität Berlin.Oldenbourg Verlag 2012, ISBN 9783486707021. S. 18.
  16. s. http://www.hhi-bremen.de/institut.html
  17. http://www.historikerverband.de/nachwuchs/hedwig-hintze-preis.html Eingesehen am 4. Juni 2014
  18. http://www.geschkult.fu-berlin.de/fachbereich/zentraleeinrichtungen/frauenbeauftragte/hedwighintzepreis/index.html Eingesehen 4. Juni 2014