Heide-Park

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Heide-Park
Eingangsbereich

Eingangsbereich

Ort Soltau / Niedersachsen
Eröffnung 19. August 1978
Besucher 1,3 Millionen[1] (2012)
Fläche 85 Hektar
Personal 980
Website www.heide-park.de
Heide-Park (Deutschland)
Heide-Park
Heide-Park
Lage des Parks

53.0244444444449.8788888888889Koordinaten: 53° 1′ 28″ N, 9° 52′ 44″ O

Luftbild vom Heide-Park 2012

Das Heide Park Resort bei Soltau (Niedersachsen) ist mit 850.000 m² einer der größten deutschen Freizeit- und Themenparks.

Der Park ist Teil der britischen Merlin Entertainments Group, zu der diverse Freizeiteinrichtungen wie Alton Towers, Gardaland, Legoland, Sea Life oder auch die Wachsfigurenkabinette Madame Tussauds gehören. Geschäftsführer des Heide Parks sind Peter Dunn und Nick MacKenzie.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte[Bearbeiten]

Otto Tiemann hatte ursprünglich vor, den Europa-Park zusammen mit der Familie Mack zu betreiben. Leider verstarb Otto Tiemann kurze Zeit später unerwartet. Hans-Jürgen Tiemann schaute sich die Geschäftspraktiken des Europa-Parks ab und eröffnete drei Jahre später den Heide Park überwiegend mit Attraktionen von Mack.

Das Gelände des heutigen Heide Parks gehörte ursprünglich dem Wildpark Heidenhof. 1978 kaufte die Schausteller-Familie um Hans-Jürgen Tiemann das Gelände, mit der vertraglichen Bedingung, die Heidenhof-Kapelle (Baujahr 1350) und die Haltung von einheimischen Tieren aufrechtzuerhalten. Bei seiner Eröffnung am 19. August 1978 konnte der Heide Park seinen ersten 2.000 Gästen die sechs Fahrgeschäfte Monzapiste, Heide-Park Express, Oldtimerrundkurs, Floßfahrt, Wichtelhausenbahn und die Hochbahn bieten und in der ersten Saison knapp 200.000 Gäste aus dem Raum Soltau anziehen. 1979 fand die erste Delfin-Show statt, für die ein Jahr später ein großes Kuppeldach gebaut wurde. Nach der Saison 2008 wurde das Delfinarium aufgrund von Protesten geschlossen.

Scream, der 71 Meter hohe Freifall-Turm
Achterbahn Limit
Achterbahn Colossos
Abschnitt der Achterbahn Big Loop

Das Heide-Dorf, ein detailgetreuer Nachbau von typischen Gebäuden aus der Lüneburger Heide, wurde 1988 eingeweiht (Schließung 2009). 1996/97 folgte ein holländischer Stadtteil mit Windmühle und Grachten am anderen Ende des Parks (Schließung 2008 für die Parkbesucher / jetzt als Außenbereich zum Hotel Port Royal zugehörig). In den 1990er Jahren war Hans-Jürgen Tiemann als Fahrer und Sponsor im Tourenwagen-Motorsport erfolgreich, während sein Sohn Marcel Tiemann seine Karriere als Profi-Rennfahrer begann.

Mit dem Wachstum des Parks wurde auch der Einzugsbereich größer, so dass in den 1990er Jahren bis zu zwei Millionen Gäste den Heide Park besuchten. Bis zur Übernahme 2001 durch die britische Tussauds Group war der Park im Familienbesitz der Familie Tiemann. Hans-Jürgen Tiemann hat durch Anteile und einen Posten als beratender Direktor bei der Tussauds Group allerdings immer noch indirekten Einfluss auf den Park.

Anfang 2007 kaufte die Merlin Entertainments Group die Mehrheit der Anteile an der Tussauds Group von Dubai International Capital, welche diese 2005 übernommen hatte.

2011 wurde der Freizeitpark in vier Themenbereiche eingeteilt, davon drei Neue: „Land der Vergessenen“, „Transsilvanien“ und „Wild Wild West“. Damit soll der Park zum Themenpark werden, in den nächsten Jahren sollen diese Bereiche thematisiert werden. 2010 entstand bereits der Themenbereich „Bucht der Totenkopfpiraten“, welcher 2012 fertiggestellt wurde.

Attraktionen[Bearbeiten]

Das Heide Park Resort besitzt insgesamt 41 Fahrgeschäfte (39 freie und zwei kostenpflichtige) und möchte mit diesen insbesondere Familien ansprechen. Hinzu kommt seit der Saison 2012 auch noch die Live-Erschrecker-Attraktion „Krake lebt!“.

Eine der Hauptattraktionen des Parks ist Colossos, eine Holzachterbahn, welche eine Zeit lang (bis zur Eröffnung von Balder am 4. Dezember 2003 im schwedischen Liseberg) die steilste Holzachterbahn der Welt war. Heute ist Colossos die fünfthöchste Holzachterbahn der Welt. Den Titel Höchste reine Holzachterbahn der Welt verlor die Bahn vor einigen Jahren, nachdem aus Son of Beast (Kings Island, USA) der Looping aus Stahl entfernt wurde. Mit einer Höhe von 52 Metern (der Park wirbt jedoch mit 60 Metern) ist Colossos somit die höchste Holzachterbahn Europas.

Ein weiteres Highlight ist der Freifallturm Scream, der 2003 durch den Umbau eines der beiden Aussichtstürme entstand. Mit einer Gesamthöhe von 103 Metern, einer effektiven Fallhöhe von 71 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 98 km/h ist er weltweit der größte Gyro-Drop-Tower. Auf der 28 Meter langen Bremsstrecke wird die Gondel durch Wirbelstrombremsen zum Anhalten gebracht.

Bis zum Winter 2011/2012 besaß der Park einen Nachbau der Freiheitsstatue, welcher mit etwa 35 Metern etwa ein Drittel der Originalgröße erreichte. Eröffnet wurde die Statue am 4. Juli 1986 zum 100-jährigen Jubiläum des Originals und genau 210 Jahre nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Zur Einweihung gratulierte der damalige US-Präsident Ronald Reagan per Telegramm. Im Winter 2011/2012 wurde die Freiheitsstatue demontiert. Ihre obere Hälfte wird als Dekoration in der Holzachterbahn Colossos verwendet.

Am 15. Mai 2007 wurde der Launched Coaster Desert Race eröffnet.

Für April 2011 wurde eine neue Achterbahn des Herstellers Bolliger & Mabillard (kurz B&M) auf dem ehemaligen Gelände des Delphinariums und am Heide Park See angekündigt. Die Krake genannte Bahn kostete 12 Millionen Euro[3] und ist Deutschlands erster Dive Coaster. Am 30. Oktober 2010 wurde der Mississippi-Dampfer „Peter Pan“ als Teil einer Feuerwerksvorführung zur Ankündigung der neuen Attraktion Krake in Brand gesetzt und versenkt.

Am 1. September 2011 ging die Wildwasserbahn II in „Ruhestand“. Ihren letzten Auftritt hatte die Bahn am 22. und 29. Oktober bei den Halloween Nights 2011, wo sie als Kulisse für die live Erschrecker diente und man noch einmal die Wildwasserbahn II fahren konnte. An der Stelle der Wildwasserbahn II soll zur Saison 2014 eine neue Attraktion im Themenbereich Transsilvanien entstehen, welche die bisher größte Investition in der Geschichte des Parks werden soll.[4] Es wird eine weitere Achterbahn von B&M, diese soll der erste Wing Coaster Deutschlands werden.[5] Die Bauarbeiten dazu sind bereits im Gang, erste Schienen und Stützen sind am 4. Juni im Park eingetroffen.

Veranstaltungen/Events[Bearbeiten]

Veranstaltungsorte[Bearbeiten]

Das Heide Park Resort und das Hotel Port Royal können auch als Veranstaltungsorte genutzt werden. So bietet das Hotel vier Tagungsräume unterschiedlicher Größe. Um das Programm der Veranstaltung zu erweitern, können viele unterschiedliche Showprogramme wie Piratenüberfall, Dinnerspektakel, Lasershow und Feuerwerk oder Casino Royal in der Hotelbar stattfinden.

Zudem gibt es eine große Freifläche für bis zu 20.000 Personen, die für Open-Air Konzerte und Events genutzt werden kann.

Angrenzend an die Freifläche bietet eine Eventhalle eine Fläche von 2.500 m² und verfügt somit über eine Kapazität für 5.000 Personen.

Pop im Park / 80er Open Air[Bearbeiten]

Von 2003 bis 2008 fand im Heide Park Resort regelmäßig das Open-Air-Festival Pop im Park vor jeweils etwa 10.000 Zuschauern auf einer Rennstrecke auf dem Gelände des Heide Parks statt. Zu den bekanntesten aufgetretenen Künstlern zählen Nena in den Jahren 2003 und 2007, Pur, Wir sind Helden, Jeanette Biedermann, Fury in the Slaughterhouse (alle 2004), Söhne Mannheims (2005), Peter Maffay und Tokio Hotel im Jahr 2006 und P!nk 2007.

Bereits am 11. Juli 1999 gab es im Park eine ähnliche Veranstaltung, die als Vorgänger des Pop im Park betrachtet werden kann. Damals traten unter anderem Die Prinzen, Pur und Guildo Horn auf. Zusätzlich wurde 2005 ein Schlager im Park mit Marianne Rosenberg und 2006 erstmals Comedy im Park mit Paul Panzer veranstaltet; ein ebenfalls für 2006 geplante Klassik im Park mit Justus Frantz fand jedoch nicht statt.

Im Jahr 2008 gab es ein 80er-Jahre-Special, bei dem insgesamt 10 Künstler aus den 1980er Jahren auftraten, darunter waren z. B. Hot Chocolate, Paul Young, Alannah Myles, Nick van Eede (Cutting Crew) und die Stars der Neuen Deutschen Welle wie etwa Geier Sturzflug oder Markus. Ab 2009 fand ein von Hit-Radio Antenne organisiertes 80er-Open-Air-Festival statt, das allerdings nicht mehr unter dem Namen Pop im Park veranstaltet wird. 2009 traten dort The Hooters, Nik Kershaw, Martin Fry (ABC), Peter Schilling und Carol Decker (T’Pau) auf, 2010 waren Bobby Kimball (Toto), Chris Thompson (MMEB), Howard Jones und Jimi Jamison (Survivor) dabei, 2011 standen Barclay James Harvest, Midge Ure, Maggie Reilly und Bananarama auf der Bühne. 2012 lautete das Motto des Hit-Radio Antenne Open Air nicht mehr 80er-Jahre, stattdessen waren aktuelle Künstler und Stars aus den 90ern wie Cascada, Marquess, Hot Banditoz, La Bouche, Queensberry, Londonbeat, Vengaboys und Rick Astley dabei; als Hauptact trat Comedian Atze Schröder vor rund 8000 Zuschauern auf.

Neben den Pop-im-Park-Veranstaltungen treten auch immer mal wieder bekannte Künstler bei Werbeveranstaltungen im Heide Park Resort auf. Zu erwähnen sind z.B. No Angels, Münchener Freiheit, Revolverheld oder DJ Ötzi. 2008 fand zudem außer der Reihe ein Konzert von Roland Kaiser statt. 2007 wurde das geplante Illusion-Festival mit etlichen Künstlern aus dem Electro-Bereich wie Sven Väth kurzfristig abgesagt.

Pfahlsitzen[Bearbeiten]

Von 1997 bis 2004 fand jährlich die Weltmeisterschaft im Pfahlsitzen statt. Diese Veranstaltung ist aus einem Werbe-Gag zur Eröffnung des holländischen Stadtteils im Jahre 1997 entstanden, wurde dann aber ab 2003 aufgrund des abnehmenden Medieninteresses eingestellt. 2002 stellte der Pole Daniel Baraniuk mit 196 Tagen den offiziellen Guinness-Weltrekord auf.

Halloween Nights[Bearbeiten]

In der Saison 2010 wurde zum zehnten Mal ein Halloween-Event veranstaltet, in Kooperation mit der Boo-Crew. Dazu wurden drei Irrgärten mit Erschreckern aufgebaut:

  • Sanatorium Bergfrieden (in der oberen Etage des Abfahrtsgebäudes der Schweizer Bobbahn)
  • Verbotener Wald (unterhalb der Schweizer Bobbahn)
  • Hexenturm im Scream-Bereich

Jedes Jahr sind 3 unterschiedliche Mazes bzw. Irrgärten aufgebaut. An den Tagen der Halloween Nights hat der Park bis 22:00 Uhr geöffnet.

Sonstiges[Bearbeiten]

Das Heide Park Resort wird auch für E-Sport-Veranstaltungen genutzt. Im April 2003 fanden im Heide Park die WWCL-Finals statt und im September 2006 war der Park Austragungsort für die deutsche Qualifikation der World Cyber Games 2006.

Seit 2004 findet jährlich der Kanu-Wildwasser-Sprint im Rahmen des Deutschlandcups im Mountain Rafting statt. Von 2006 bis 2010 fand Anfang September der Rosa Tag im Heide-Park statt, bei dem sich Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle im Heide Park Resort treffen.[6] Des Weiteren finden jährlich eine große Halloween-Party und immer mal wieder besondere Aktionen wie die Pyro-Games oder ein Fußball-Camp statt.

Am 1. Mai 2009 fand eine Motorrad-Sternfahrt mit Ziel im Heide Park Resort statt, an der mehr als 30.000 Menschen teilnahmen, diese wird seit dem jährlich wiederholt.

Zum 20. Geburtstag der Tokio-Hotel-Zwillinge, Bill und Tom Kaulitz, mietete sich die Band eigens für diesen Tag nach Parkschluss von 19.00 Uhr bis 23.00 Uhr die Hauptfahrattraktionen.

Am 9. Oktober 2011 versuchte das Heide Park Resort einen Weltrekord zu knacken. Der Park lud die Jugendfeuerwehren aus ganz Deutschland ein, um den Rekord für den größten Jugendfeuerwehrtag zu sichern. Erwartet wurden ca. 10.000 Jugendfeuerwehrmitglieder. Der bestehende Weltrekord von etwa 5.000 Teilnehmern wurde dabei mit 9.863 Anwesenden geknackt. [7]

Am 29. September 2012 versuchte das Heide Park Resort gemeinsam mit Kabel Eins einen Weltrekord für die größte Kettenreaktion der Welt aufzustellen. Dieser Versuch wurde 2 Wochen später, am 14. Oktober, im TV ausgestrahlt.

Am 30. April 2013 fand im Heide Park Resort die erste Walpurgisnacht statt. Geöffnet hatte der Park, wie an den Halloween Nights, bis 22 Uhr, jedoch liefen die Fahrgeschäfte nur bis 20:30 Uhr. Colossos, Desert Race, Mountain Rafting und das Maya Tal stellten den Betrieb bereits um 17 Uhr ein. Ebenfalls gab es die Hexenhölle, ein Maze wie es auch zu Halloween Nights gibt, welche im oberen Teil des Bobbahn Gebäudes ihren Platz fand. Ein Fackelumzug marschierte abends von Big Loop (die am 30. April 30 Jahre alt wurde) bis zum kleinen Soltau-See. Dort wurde dann symbolisch eine Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Abschließend gab es ein kleines Feuerwerk.

Übernachtungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Ein Holzhäuschen im Holiday Camp

Holiday Camp[Bearbeiten]

Holiday Camp ist der Name der parkeigenen Ferienhausanlage, die Anfang Mai 2005 eröffnet wurde, um die Besucher auch mehrtägig an den Park zu binden. Der Bau einer Übernachtungsmöglichkeit wird oft als erster Schritt zur Entstehung eines Ferienresorts angesehen.

Das Holiday Camp selbst besteht durch eine Erweiterung seit April 2006 aus insgesamt 81 Holzhäusern im karibischen Stil mit 536 Betten, verteilt auf 158 Wohneinheiten. Neben sportlichen Aktivitäten, die im Camp angeboten werden (Beachvolleyball, Kinderspielplatz, Quad-Verleih), bietet das Holiday-Camp auch die Möglichkeit eines abendlichen Grillens.

Hotel Port Royal[Bearbeiten]

Seit dem 22. Juni 2007 erwartet die Gäste des Parks zusätzlich ein Hotel mit dem Namen Hotel Port Royal, das der Architekt Stefan Rimpf 2006 gebaut hat. So will der Park auch luxuriöseren Ansprüchen gerecht werden. Nach eigenen Angaben investierte das Heide Park Resort 20 Millionen Euro in das 680 Betten große 4-Sterne-Hotel, das einem Piratenstützpunkt nachempfunden ist.

Eingang des 4*-Hotels

Das Hotel fasst 150 Familien- und 16 Komfortzimmer, die als Seeräuberkajüte (28 m²; vier Betten) und Piratenquartier (sechs Betten) bzw. Kapitänskajüte (36 m²) bezeichnet werden.

Außerdem gibt es im Hotel ein À-la-carte- und ein Buffet-Restaurant – Schatzinsel und La Tortuga – sowie die Bar Captain Hook und ein Showprogramm für Kinder und Erwachsene.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Luftbild vom Heide-Park 2012

Der Themenpark liegt in unmittelbarer Nähe zur A7 und der Anschlussstelle Soltau-Ost und ist deshalb gut mit dem Auto erreichbar. Die zwei großen Parkplätze bieten Platz für ca. 8000 Autos und 300 Busse.

Auch mit der Bahn ist die Anreise möglich. Die Haltestelle Wolterdingen an der Heidebahn liegt etwa zwei Kilometer vom Park entfernt. Vom Bahnhof Soltau (Han) fahren mehrmals täglich Linienbusse.[8] Direkte Busverbindungen gibt es täglich aus Hamburg, Hannover und Lüneburg; im Jahre 2009 auch von Celle.

Heidenhof-Kapelle[Bearbeiten]

Auf dem Gelände des Heide Parks befindet sich die Heidenhof-Kapelle. Sie wurde 1350 als Messe- und Betkapelle aus Eichenholz errichtet. Später wurde sie in einen zweigeschossigen Mühlenspeicher umgewandelt, 1951 wurde sie schließlich wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück versetzt. Seit 2007 trägt sie den Titel Offener Raum der Stille. Heute bietet der Park gemeinsam mit dem Kirchenkreis Soltau gelegentlich Kurzandachten und seelsorgerische Gespräche an.[9] Eine Gebetsstation und ein Gästebuch wurden installiert. Zudem ist es möglich, in der Heidenhof-Kapelle zu heiraten.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Heide-Park – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Referenzen[Bearbeiten]

  1. Global Attractions Attendance Report 2012. TEA, Juni 2013, abgerufen am 6. Juni 2013 (PDF; 16,7 MB, englisch).
  2. Impressum. Heide-Park Soltau GmbH, abgerufen am 15. März 2012.
  3. Eine „Krake“ für zwölf Millionen Euro. In: Walsroder Zeitung. 31. Oktober 2010, abgerufen am 1. November.
  4. 35 Jahre Heide Park Soltau. In: freizeitpark-welt.de. Abgerufen am 13. Juni 2013.
  5. Achterbahnneuheiten und andere Highlights 2012 / 2013. In: Coastersandmore.de. Abgerufen am 27. August 2012.
  6. "Rosa Tag" im Heidepark Soltau. In: queer.de. 16. Juni 2006, abgerufen am 9. Oktober 2010.
  7. http://www.heide-park.de/heide-park/park/veranstaltungen/groesster-jugendfeuerwehrtag-der-welt/?cHash=fce7f897e019b7adf6d19cc4aa593266
  8. Bahnverbindung zum Heidepark:. Abgerufen am 30. März 2012.
  9. Kirche im Heide Park Resort Soltau: Ein Projekt des Kirchenkreises Soltau. Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Mai 2009, abgerufen am 9. Oktober 2010.