Heinrich Hauberrisser

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Heinrich Hauberrisser (* 27. Juni 1872 in München; † 1945 in Regensburg) war ein deutscher Architekt.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Hauberrissers aus Graz stammender Vater Georg von Hauberrisser war ein bekannter Architekt des Historismus. Heinrich Hauberrisser wirkte als Architekt vorwiegend in Regensburg und der Oberpfalz. Er schuf zahlreiche Sakralbauten im Stil der Neogotik sowie in Neubarock- und Jugendstilformen.

Bauten[Bearbeiten]

  • 1903–1904: Katholische Pfarrkirche St. Laurentius in Regenstauf
  • 1904–1905: Katholische Pfarrkirche zum hl. Nikolaus in Mindelstetten
  • 1905: Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus in (Abensberg-) Pullach
  • 1906–1908: Katholische Stadtpfarrkirche St. Josef in (Regensburg-) Reinhausen
  • 1908–1911: Katholische Pfarrkirche St. Margaret in (Landshut-) Achdorf
  • 1908–1909: Katholische Pfarrkirche St. Anton in Hausham
  • 1910–1914: Katholische Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Oberschneiding
  • 1910: Wohn- und Geschäftshaus Residenzstraße 2 in Regensburg (mit reichem Jugendstildekor)
  • 1910–1911: Katholische Pfarrkirche Sankt Vitus in Schnaittenbach
  • 1910–1921: Katholische Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in (Pentling-) Hohengebraching
  • 1911–1913: Umgestaltung und Erweiterung der Pfarrkirche St. Laurentius in Wolnzach
  • 1916–1921: Kloster Sankt Fidelis in Regensburg
  • 1938–1939: Katholische Pfarrkirche Hl. Kreuz in Kelheim-Affecking

Literatur[Bearbeiten]

  • Oberpfälzer Kulturbund (Hrsg.), Frank Ebel (Red.): Der Kirchenbaumeister Heinrich Hauberrisser. Architektur zwischen Historismus und Moderne. (= Schriftenreihe des Oberpfälzer Kulturbundes, Band 4.) Regensburg 2014, ISBN 978-3-937527-73-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Heinrich Hauberrisser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien