Heinrich II. von Veringen

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Heinrich II. von Veringen († 9. März 1223) war von 1202 bis zu seinem Tode Bischof von Straßburg.

Leben [Bearbeiten]

Heinrich entstammte dem schwäbischen Geschlecht der Grafen von Veringen. Er wurde ab 1181 als Kustos des Domkapitels erwähnt und war ab 1202 Dompropst und Propst von St. Thomas. Heinrich wurde 1202 von Klerus und Volk zum Bischof von Straßburg gewählt, jedoch erst im Jahre 1207 zum Bischof geweiht. Im Streit zwischen Staufern und Welfen stand er anfänglich auf der Seite von Otto IV. Dies nutzte die Stadt Straßburg, um von König Philipp von Schwaben ein Privileg zu erwirken, das ihre Bürger von Steuern auf ihre außerstädtischen Besitzungen befreite. 1214 schloss sich Heinrich dem Staufer Friedrich II. an. Er einigte sich 1220 mit den Straßburger Bürgern über deren Forderungen.

Literatur [Bearbeiten]

Vorgänger Amt Nachfolger
Konrad II. von Hüneburg Bischof von Straßburg
1202–1223
Berthold I. von Teck