Heinrich der Säger

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Filmdaten
Originaltitel Heinrich der Säger
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 99 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Klaus Gietinger
Produktion Rolf Schneider
Musik Klaus Roggors
Besetzung

Heinrich der Säger – Das ultimative Railroadmovie ist eine Krimikomödie von Klaus Gietinger im Verleih der Arsenal Filmverleih aus dem Jahr 2001 und thematisiert Stilllegungen von Bahnstrecken auf Grund von Profitgier mit Hilfe skrupelloser Politiker.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Als immer wieder Bahnstrecken stillgelegt und Angestellte entlassen werden, ergreift Kurt Grantke die Initiative und versucht durch Sabotageakte mit einem Trennschleifer bewaffnet die Kommerzbahn von ihren Zielen abzubringen. Keine Verletzten – keine Spuren. Aber es hilft nichts und nach einiger Zeit wird auch die Bahnstrecke zum Bahnhof Storchenroda eingestellt. Auch wenn die Bürger protestierten und der Leiter der Kommerzbahn Ost ein blaues Auge bekam, mit Hilfe der Politik und auch des Pfarrers, der stets die Polizei informierte, konnte das Ziel erreicht werden. Kommissar Stahl konnte Kurt Grantke auf frischer Tat verhaften. Auf einer Feierstunde der Kommerzbahn konnte Kurt Grantke von seinen Freunden befreit werden. Und so wanderten Kurt mit seiner neuen Frau Braun, Teresa mit dem Briefträger Heiko sowie den beiden Bahndienstmitarbeitern Fred und Gregor nach Südamerika aus – dahin wo es noch richtigen Eisenbahnverkehr gibt.

[Bearbeiten] Kritik

„Etwas "schräg" legt Klaus Gietinger seine Inszenierung an - ohne dabei zu übertreiben. Da wirkt Meret Becker etwas unnatürlich verschüchtert oder Karina Krawczyk für eine Polizeiassistentin doch etwas zu "schrill". Die Hauptperson ist jedoch mit Rolf Becker stockkonservativ besetzt - und das tut dem Film irgendwie gut und macht seinen besonderen Charme aus. Schließlich geht es ja "nur" um eine altmodische Eisenbahnlinie in Ostdeutschland“

– Movie Master

„Kommerzbahn – da ist schon alles klar: der politische Humor wird in Klaus Gietingers Film gerne mit der Keule verbreitet.“

– Schnitt.de

[Bearbeiten] Drehorte

Große Teile des Filmes wurden an der Bahnstrecke Bad Salzungen–Vacha gedreht, welche dann wirklich im nächsten Jahr eingestellt wurde. Weitere Drehorte waren die Göltzschtalbrücke, die Feldabahn sowie die Bahnstrecke Wernshausen–Zella-Mehlis.

[Bearbeiten] Weblinks

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