Helen Fisher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Helen Fisher (* 1945) ist eine US-amerikanische Anthropologin bzw. Ethnologin.

Seit sie 1975 an der University of Colorado ihren Ph.D. in „Physical Anthropology“ erhielt, zeichnet sich Helen Fisher durch eine umfassende wissenschaftliche Publikationstätigkeit aus. 1985 erhielt sie The Distinguished Service Award der American Anthropological Association für ihre Verdienste, einer breiten Öffentlichkeit anthropologische Themen nahegebracht zu haben. The New York Times Book Review zeichnete ihr Buch Anatomy of Love 1992 als „Notable Book of 1992“ aus. Sieben Jahre später erhielt sie diese Auszeichnung noch einmal für The First Sex.

Helen Fisher arbeitet als Forschungsprofessorin an der Rutgers University in New Brunswick, New Jersey, und ist Mitglied des Center for Human Evolutionary Studies. Sie gilt als eine der weltweit prominentesten Vertreterinnen ihrer Fachdisziplin. Der SPIEGEL bezeichnete sie in seiner Ausgabe vom 28. Februar 2005 als „eine der weltweit bekanntesten Liebesexpertinnen“.

Buchveröffentlichungen in deutscher Sprache[Bearbeiten]

  • Die vier Typen der Liebe: Wer zu wem passt und warum. Droemer Knaur Verlag, 2009
  • Warum wir lieben : die Chemie der Leidenschaft. Patmos Verlag, 2005
  • Das starke Geschlecht. Heyne Verlag, 2002
  • Anatomie der Liebe. Droemer Knaur Verlag, 1993
  • Der Urvertrag. Sexuelle Grundlagen der menschlichen Entwicklung. Lübbe Verlag, 1983

Weblinks[Bearbeiten]