Helena Norberg-Hodge

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Helena Norberg-Hodge

Helena Norberg-Hodge (* Februar 1946 in Schweden) ist die Gründerin und Direktorin der International Society for Ecology and Culture (ISEC), einer Non-Profit-Organisation, die sich mit dem Schutz biologischer und kultureller Vielfalt auf der Erde befasst. Die ISEC führt auf vier Kontinenten Programme durch, die der Stärkung der ökologischen Vielfalt und Gemeinschaft dienen, speziell im Bereich regionale Ernährung und Landwirtschaft.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Norberg-Hodge ist Mitgründerin des International Forum on Globalization, einer Allianz von 60 führenden Aktivisten, Schülern, Wirtschaftlern, Forschern und Autoren, welche zum Ziel hat, neue Denkweisen anzuregen sowie gemeinsame Aktivitäten und öffentliche Bildungsprojekte durchzuführen, die eine Antwort auf die zunehmende Globalisierung sein sollen.

Sie arbeitet auch im Global Ecovillage Network mit und steht dem Ladakh-Projekt vor, das für seine bahnbrechenden Arbeiten für nachhaltige Entwicklung im tibetischen Hochland berühmt wurde. Dafür wurde Norberg-Hodge 1986 mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet.

Sie ist eine der führenden Analysten der Auswirkungen der Globalisierung auf die Kulturen der Welt. Dadurch, dass sie sich in ihrer Jugend/Studium in Ländern wie Schweden, Deutschland, England und den USA aufhielt, spricht sie sieben Sprachen. Sie hat bereits an vielen Universitäten der Erde Vorträge gehalten, vom Smithsonian Institute über Harvard bis hin nach Oxford.

Sie ist Autorin zahlreicher Bücher.

Bibliografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Learning from Ladakh. (übersetzt in mehr als 30 Sprachen)
  • Local Alternatives to Global Agribusiness. Zed Books, UK 2002.

Weblinks[Bearbeiten]