Helmut Woll

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Helmut Woll (* 1950 in Illingen) ist ein deutscher Wirtschaftpädagoge und Ökonom.

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[Bearbeiten] Biografie

Helmut Woll studierte Wirtschaftspädagogik, Ökonomie und Soziologie in Saarbrücken und Bremen. 1978 promovierte er zum Dr. rer. pol. an der Universität Bremen, 1987 folgte die Habilitation an der Universität Oldenburg.

Seitdem lehrte Helmut Woll an der Universität Bremen, Universität Mannheim (1998) und von 1999 bis 2005 an der TU Chemnitz, wo er von 2000 bis 2005 die Professur für Wirtschaftspädagogik innehatte. Von 2005 bis 2011 lehrte Woll ebenfalls an der Universität Flensburg und von 1987 bis 2011 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2011 bis heute lehrt Woll an der Universität Siegen als Vertretungsprofessur.

Außerdem war er von 1983 bis 1986 Mitglied des Gründungsausschusses der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Witten/Herdecke. Von 1991 bis 1995 leitete Woll das Forschungsprojekt Ökonomieausbildung in den neuen Bundesländern in Neuzelle bei Eisenhüttenstadt. Zurzeit ist er Leiter des Instituts für Soziale Gegenwartsfragen Bremen/Freiburg.

[Bearbeiten] Veröffentlichungen

[Bearbeiten] Rezensionen

  • Richard Sennett. Der flexible Mensch. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Heft 2/1998
  • Philosophie der Globalisierung. Peter Sloterdijk: Im Weltinnenraum des Kapitals. In: Das Goetheanum Nr 37/2005
  • Interessenfreie Sorge. Harry G. Frankfurt: Gründe der Liebe. In: Das Goetheanum Nr 14/2006
  • Zu Botho Strauß: Schändung. Die eine und die andere. Botho Strauß 60.Mikado.
  • Zu Ivan Illich: Anmerkungen zur Dissertation (2005). Der Hilflose: mein Nächster 2006
  • Der Wachstumsspirale auf der Spur - Ein Spätwerk des St. Gallener Ökonomen Hans Christoph Binswanger. In: Neue Zürcher Zeitung vom 25. September 2006

[Bearbeiten] Weblinks

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