Henderson (Pitcairninseln)

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Henderson Island
Karte von Henderson
Karte von Henderson
Gewässer Pazifischer Ozean
Inselgruppe Pitcairninseln
Geographische Lage 24° 22′ 42″ S, 128° 19′ 30″ W-24.378333333333-128.32532.5Koordinaten: 24° 22′ 42″ S, 128° 19′ 30″ W
Lage von Henderson Island
Länge 10 km
Breite 5 km
Fläche 37,3 km²
Höchste Erhebung 32,5 m
Einwohner (unbewohnt)
Lage von Henderson innerhalb der Pitcairninseln
Lage von Henderson innerhalb der Pitcairninseln
Henderson*
UNESCO-Welterbe
UNESCO-Welterbe-Emblem

Nordstrand auf Henderson
Der Nordstrand auf Henderson
Staatsgebiet: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Typ: Natur
Kriterien: vii, x
Referenz-Nr.: 487
Region: ª Asien und Ozeanien
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 1988  (Sitzung 12)

* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
ª Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

Henderson, alte Namen: San Juan Bautista (São João Batista) und Elisabeth, ist eine Koralleninsel im Südost-Pazifik, die zur Inselgruppe der Pitcairninseln gehört. Die unbewohnte Insel mit einer Länge von 10 km, einer Breite von 5 km und einer Fläche von 37,3 km² gehört zum UNESCO-Welterbe.

Geologie[Bearbeiten]

Henderson ist ein gehobenes Atoll. Ursprünglich war die Insel – wie viele im Südpazifik – ein klassisches Atoll, d. h. ein Ring von Koralleninseln, der sich um einen inzwischen im Meer versunkenen Zentralberg vulkanischen Ursprungs gebildet hatte. Durch weitere vulkanische Aktivitäten, die vor 900.000 Jahren zum Entstehen der Insel Pitcairn geführt hatten, erfolgte eine Verformung der Erdkruste derart, dass das Henderson-Atoll noch weiter über die Meeresoberfläche angehoben wurde. Dies führte zur Entstehung des für Henderson charakteristischen tafelbergähnlichen Plateaus. Das Plateau fällt von Norden nach Süden leicht ab. Die höchste Erhebung wurde im Norden mit 32,5 m gemessen. Im nördlichen Drittel der Insel vertieft sich das Plateau in einem Bereich von 2×4 km bis auf 15 m über dem Meeresspiegel, der verlandete Überrest der ehemaligen Lagune. Das Inselinnere besteht aus porösem Kalkstein des späten Tertiär und ist stark verkarstet. Der Karst und die scharfkantigen, verwitterten Korallenspitzen machen das Durchqueren von Henderson nahezu unmöglich. Innerhalb einer erdgeschichtlich sehr kurzen Zeit hat sich dann um die Insel ein neuer Korallensaum gebildet.

Auf Henderson gibt es kein offenes Süßwasser. Lediglich am Nordstrand sickert Grundwasser in spärlicher Menge aus. Die Sickerstelle befindet sich jedoch unter dem Meeresspiegel und ist nur bei Ebbe erreichbar. Auch in den Höhlen am Nordstrand gibt es einige wenige Tropfstellen, die von den polynesischen Einwohnern genutzt wurden.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Henderson ist ein Naturreservat und gehört seit 1988 zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Flora[Bearbeiten]

Eine Bestandsaufnahme der Pflanzenwelt im Jahr 1991 von Steve Waldgren und Naomi Kingston vom Trinity College Botanic Garden in Dublin ergab die Zahl von 63 Arten, davon neun endemische.[1] Die Strandzonen sind oberhalb der Gezeitenbereiche dicht mit Büschen und Kriechpflanzen bewachsen, am Nord- und Weststrand häufig durchsetzt mit Kokospalmen und Pandanusbäumen. Dahinter erhebt sich das bis zu 30 Meter hohe, verkarstete Plateau aus porösem Kalkstein, in dem das Regenwasser schnell versickert. Die Flora des Plateaus wird dominiert von dem buschig wachsenden Baum Pisonia grandis, der zum Teil ausgedehnte Dickichte formt, die stellenweise mit Pandanus durchsetzt sind. Eine ebenfalls verbreitete Pflanze des Plateaus ist der zu den Sapotengewächsen gehörende kleinwüchsige Baum Nesoluma st.-johnianum. Als Unterholz wächst der endemische zu den Sandelholzgewächsen zählende Busch Santalum insulare hendersonense, der aber auch in den höheren Strandbereichen und unteren Kliffbereichen vorkommt. In den Spalten des Karstes, aber auch in den lichteren Bereichen des Pisonia-Waldes, wächst die epilithische, ebenfalls endemische Pflanze Peperomia hendersonensis, die zu den Pfeffergewächsen gehört.[2]

Fauna[Bearbeiten]

Henderson (Pitcairninseln), Weststrand
Henderson (Pitcairninseln)

Ebenso wie die Flora, ist auch die Fauna von Henderson einzigartig, obwohl – wegen der isolierten Lage am äußersten Ende des biogeografischen Raumes Indo-West-Pazifik – relativ unterentwickelt. Die Landfauna der Pitcairninseln ist westlich orientiert, d. h. die Arten stammen ursprünglich aus dem westpazifischen Raum und sind nach Henderson gelangt, indem sie die weiter westlich gelegenen Inseln als „Trittsteine“ für ihre Verbreitung benutzt haben.

Fast alle an Land vorkommenden Tiere sind indigen oder endemisch, was Henderson zu einem einzigartigen Forschungsraum für Biologen macht. Größere Landtiere gibt es auf Henderson nicht.

Vögel[Bearbeiten]

Henderson ist das Brutgebiet zahlreicher Vogelarten. Siebzehn Arten von Seevögeln sind katalogisiert, darunter die Feenseeschwalbe (Gygis alba), Fregattvögel (Fregata minor), die zahlreich im Pisonia-Wald des Plateaus nisten, die Brachvogelart Numenius tahitiensis, Noddiseeschwalben (Anous stolidus) und Rotfußtölpel (Sula sula).

Vier der vorkommenden Landvögel sind endemisch:[3]

  • Tuamotusumpfhuhn (Porzana atra), auch Hendersonralle, ein schwarz-grauer, flugunfähiger Bodenbrüter, von etwa 25 cm Länge
  • Henderson-Fruchttaube (Ptilinopus insularis), auch Silberwangen-Flaumfußtaube – die sich von Fruchtfleisch und Insekten ernährt.[4] Das Gefieder des farbenprächtigen Vogels wurde von den polynesischen Ureinwohnern Hendersons als Schmuck verwendet und auch auf andere Inseln (Mangareva) exportiert.[5]
  • Hendersonlori (Vini stepheni) – ein kleiner, hochspezialisierter Papageienvogel aus der Gattung der Maidloris, der sich hauptsächlich vom Nektar zweier Pflanzen ernährt (Scaevola sericea und Timonius polygamus), gelegentlich aber auch als Beikost Pollen, Fruchtfleisch und Insekten zu sich nimmt[6]

Wragg und Weisler nannten 1994 vier weitere, inzwischen ausgestorbene Landvogelarten, darunter die Henderson-Erdtaube (Gallicolumba leonpascoi).[7]

Reptilien[Bearbeiten]

Auf der Insel gibt es folgende Reptilienarten: Der Skink (Emoia cyanura), ein bisher nicht genau bestimmter Gecko und die Suppenschildkröte (Chelonia mydas) [7]

Insekten[Bearbeiten]

Nicht wenige Insekten-Arten kommen ausschließlich auf Henderson vor, darunter zwei Käfer (Coleoptera). Zwei Arten von Springschrecken, die bei der Bestandsaufnahme 1991 erfasst wurden, waren vorher noch nirgendwo beobachtet worden. Von den sechs auf Henderson registrierten Arten von Gleichflüglern (Homoptera) waren zwei endemisch und eine vorher völlig unbekannt. Auf Henderson gibt es 36 Arten von Zweiflüglern (Diptera), darunter drei endemische.[8] Weiterhin gibt es 53 Schmetterlingsarten (Lepidoptera).[1]

Mollusken[Bearbeiten]

Die Hälfte der 16 auf Henderson vorkommenden Landschneckenarten ist endemisch.

Säugetiere[Bearbeiten]

Im Allgemeinen ist der Bestand an Säugetieren auf den polynesischen Inseln gering, in der Regel wurden sie vom Menschen eingeführt. Auf Henderson gibt es keine autochthone Art. Die Pazifische Ratte (Rattus exulans) ist das bisher einzige auf Henderson sicher nachgewiesene Säugetier. Sie wurde von polynesischen Siedlern eingeschleppt, die sie als Nahrungstier mitführten.

Meeresfauna[Bearbeiten]

Die Strände der Insel, insbesondere der Nordstrand, werden von Grünen Meeresschildkröten (Chelonia mydas) zur Eiablage aufgesucht. Wie archäologische Funde beweisen, war die Art eine wichtige Nahrungsquelle für die polynesischen Ureinwohner.

Henderson ist ganz von einem Korallenriff umschlossen, das nur zwei schmale Durchlässe im Norden und im Süden aufweist. Auch die Unterwasserfauna konnte sich auf Henderson ungestört entwickeln. 1987 gab es eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme der Korallen, es wurden 29 verschiedene Arten registriert. Die Weichtiere (Mollusca) sind mit 320 Spezies besonders artenreich. In den umgebenden Gewässern gibt es zahlreiche Pottwale, der Pazifik zwischen den Marquesas und den Pitcairninseln war im 19. Jahrhundert ein bevorzugtes Ziel für Walfänger.

Geschichte[Bearbeiten]

Henderson, Nordstrand mit Wohnhöhlen
Henderson, Weststrand

Archäologische Funde belegen, dass Henderson zeitweilig von Polynesiern besiedelt war. Die Population dürfte aber nicht mehr als einige Dutzend Personen betragen haben. Die Befunde datieren die Besiedlung in die Zeit zwischen 800 und 1600 n. Chr. Der Archäologe Marshall Weisler von der University of Otago in Neuseeland hat im Rahmen neuerer Forschungen Handelsbeziehungen zwischen Mangareva, Pitcairn und Henderson nachgewiesen. Seine Forschungen belegen den Export von Austernschalen zur Fertigung von Schmuck und Angelhaken von Mangereva nach Pitcairn und Henderson einerseits und den Import von Steinwerkzeugen aus Pitcairn sowie wahrscheinlich Vogelfedern und Schildkröten aus Henderson andererseits. Das dicht besiedelte Mangareva dürfte die Drehscheibe für diesen Dreieckshandel, der auch die Gesellschaftsinseln und Tubuai umfasste, gewesen sein. Die Handelsbeziehungen endeten – offenbar plötzlich – um 1500 n. Chr., die Gründe lassen sich nicht mehr ermitteln. Der Evolutionsbiologe Jared Diamond vermutet in seinem Buch Kollaps eine von Menschen ausgelöste ökologische Katastrophe auf Mangareva als Ursache.

Als der Portugiese Pedro Fernández de Quirós die Insel am 29. Januar 1606 für Europa entdeckte, fand er sie schon unbewohnt vor. Er nannte sie „São João Batista“ nach dem heiligen Johannes dem Täufer und widmete ihr in seinem Bericht nur wenige Zeilen:[9]

„Dieses Land liegt vermutlich 870 Leguas von Lima entfernt. Es hat einen Umfang von 10 Leguas. Es ist massiv, offen, von mäßiger Höhe und hat Baumgruppen auf einer Hochebene. Auch ist es steil und seine Strände sind felsig. Es ist nur von Vögeln bewohnt. Die Breite ist 24° 45' und wir nannten es „São João Batista“. Da [die Insel] keinen Hafen hat, wo wir Holz und Wasser aufnehmen konnten, setzten wir unsere Reise WNW fort.“

Pedro Fernández de Quirós

Die Insel geriet jedoch bald in Vergessenheit. Am 17. Januar 1819 wurde sie von James Henderson, dem Kapitän des Handelsschiffes Hercules der British East India Company, wiederentdeckt und erhielt ihren jetzigen Namen.[10] Nur drei Monate später, am 2. März 1819, erreichte der britische Walfänger Elisabeth unter dem Kommando von Kapitän Henry King die Insel Henderson. Da er von dem vorangegangenen Besuch der Hercules nichts wusste, taufte er sie „Elisabeth“, nach seinem Schiff.[11]

Auf Henderson landeten die Schiffbrüchigen des amerikanischen Walfängers Essex aus Nantucket, nachdem ihr Schiff 1820 von einem Pottwal circa 3000 km nördlich gerammt worden und gesunken war. Sie fanden die Insel unbewohnbar und segelten mit ihren offenen Booten weiter in Richtung Südamerika. Nach einer Fahrt von 7000 km wurden fünf Überlebende gerettet. Die drei auf Henderson zurückgebliebenen Besatzungsmitglieder konnten 1821 von dem britischen Schiff Surry noch lebend aufgefunden werden, nachdem sie mehr als vier Monate auf der unwirtlichen Insel verbracht hatten. Das später veröffentlichte Tagebuch von Owen Chase, einem Besatzungsmitglied der Essex, bildete die Vorlage für Herman Melvilles berühmten Roman Moby Dick.

Die Pitcairninseln, darunter auch Henderson, wurden mit dem British Settlements Act von 1887 britische Kolonie.[12]

Eine kuriose Geschichte, deren Wahrheitsgehalt umstritten ist, ereignete sich in der Zeit des Zweiten Weltkrieges. 1937 hatte der britisch-neuseeländische leichte Kreuzer HMNZS Leander die Inseln Oeno, Ducie und Henderson aufgesucht. Um den Anspruch der britischen Krone zu erneuern, hisste man auf Henderson den Union Jack und hinterließ eine Plakette mit der Aufschrift: „Diese Insel gehört S.M. König Georg VI. Sie wurde am 6. August 1937 von HMS Leander besucht. Gezeichnet: J.W. Rivett-Carnac[13], Kapitän R.N.“ Als Henderson im Dezember 1940 erneut aufgesucht wurde, war die britische durch die Hakenkreuzflagge ersetzt. Am Strand fand man eine Tafel mit der Aufschrift: „Mit besten Empfehlungen an König Georg VI., diese Insel ist jetzt Eigentum des Großdeutschen Reiches.“ Wer die Tafel und die Fahne hinterlassen hat, ist bis heute nicht geklärt.

In den 1980er Jahren beabsichtigte der amerikanische Viehbaron, Banker, Minen- und Großgrundbesitzer Arthur M. (Smiley) Ratliff (* 18. Juni 1924 in Grundy, Virginia; † 31. Oktober 2007 in Kingsport, Tennessee) auf Henderson seine eigene Nation zu gründen und einen Flugplatz, eine Siedlung und eine Farm mit Großviehhaltung zu errichten.[14] Die Nominierung zum UNESCO-Welterbe im April 1988 verhinderte die Ausführung dieser Pläne.[15]

Die Insel ist weiterhin unbewohnt. Gelegentlich suchen Pitcairner den Nordstrand auf, um dort das von ihnen so genannte Miro-Holz (Portiabaum Thespesia populnea) und Tau-Holz (Cordia subcordata, Gattung Kordien) für ihre Schnitzereien zu gewinnen.

Das Betreten der Insel bedarf der Erlaubnis. Sie ist für Touristen auch kaum zu erreichen, da sie abseits aller Schifffahrtslinien liegt.

Umweltverschmutzung[Bearbeiten]

Müllverschmutzter Strand der Insel Henderson

Selbst eine solch abgelegene und unbewohnte Insel wie Henderson wird von der globalen Umweltverschmutzung mittlerweile nicht mehr verschont. Meereswirbel, die Zivilisationsmüll ansammeln, bringen Abfall nach Henderson, der sich auf dem Strand verteilt. Der wesentliche Bestandteil sind Kunststoffteile aller Art, darunter Fischereiabfall (Netze, Seile, Schwimmer), Plastiktüten, aber auch leere Flaschen von japanischem Suntory-Whisky in beträchtlicher Anzahl.

Literatur[Bearbeiten]

  • Jared Diamond: Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 20053; ISBN 978-3-10-013904-7; S.154 ff.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Henderson Island – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Dana Procter & L. V. Fleming (Hrsg.): Biodiversity: the UK Overseas Territories, Kapitel 12: The Pitcairn Island, Joint Nature Conservation Committee, Peterborough (Cambridgeshire) 1999, ISBN 1 86107 502 2, S. 88-95 Digitalisat (PDF; 66 kB)
  2. J. Florence, S. Waldren, A. J. Chepstow-Lusty: The flora of the Pitcairn Islands: a review. In: Biological Journal of the Linnean Society. Bd. 56, Nr. 1/2, 1995, ISSN 0024-4066, S. 79–119, doi:10.1111/j.1095-8312.1995.tb01079.x.
  3. Markus Kappeler: Tuamotu-Sumpfhuhn – Hendersonlori – Silberwangen-Flaumfußtaube – Pitcairn-Rohrsänger
  4. Michael De L. Brooke & Peter J. Jones: The diet of the Henderson Fruit-dove Ptilinopus insularis. I. Field observations of fruit choice. In: Biological Journal of the Linnean Society, Volume 56 (1-2) vom September 1995, S. 149-165
  5. Marshall I. Weisler: An Archaeological Survey of Mangareva. Implications for regional Settlement Models and Interaction Studies. In: Man and Culture in Oceania. Bd. 12, 1996, ISSN 0911-3533, S. 61–85.
  6. Rosie Trevelyana: The feeding ecology of Stephen's lory and nectar availability in its food plants. In: Biological Journal of the Linnean Society. Bd. 56, Nr. 1/2, 1995, S. 185–197, doi:10.1111/j.1095-8312.1995.tb01084.x.
  7. a b Trevor H. Worthy, Graham M. Wragg: A new species of Gallicolumba: Columbidae from Henderson Island, Pitcairn Group. In: Journal of the Royal Society of New Zealand. Bd. 33, Nr. 4, ISSN 0303-6758, 2003, S. 769–793, doi:10.1080/03014223.2003.9517758.
  8. T. G. Benton: Biodiversity and biogeography of Henderson Island's insects. In: Biological Journal of the Linnean Society. Bd. 56, Nr. 1/2, 1995, S. 245–259, hier S. 247, doi:10.1111/j.1095-8312.1995.tb01089.x.
  9. Zitiert nach: Clements Markham (Hrsg.): The Voyages of Pedro Fernández de Quirós. 1595 to 1606 (= Hakluyt Society. Works. Serie 2, Bd. 14, ISSN 0072-9396). Band 1. Hakluyt Society, London 1904, S. 193.
  10. Thomas Farel Heffernan: Stove by a Whale. Owen Chase and the Essex. Wesleyan University Press, Middletown CT 1981, ISBN 0-8195-5052-3, S. 80.
  11. Extract from the journal of Captain Henry King of the Elizabeth. In: The Edinburgh Philosophical Journal. Bd. 3, Nr. 6, Oktober 1820, ZDB-ID 218162-9, S. 380–388.
  12. History. In: UK in New Sealand.gov.uk. Abgerufen am 13. September 2012 (englisch).
  13. Name laut N. W. Faircloth: New Zealanders in the Battle of Britain (= New Zealand in the Second World War. Official History). Department of Internal Affairs – War History Branch, Wellington 1950, S. 32 (New Zealand Electronic Text Centre: Biographical Notes).
  14. James Serpell: Desert Island Risk. In: New Scientist. Bd. 98 = Nr. 1356, 5. Mai 1983, ISSN 0262-4079, S. 320.
  15. World Heritage Nomination – IUCN Summary 487: Henderson Island (United Kingdom), PDF