Henning von Tresckow

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Henning von Tresckow (1944)

Henning Hermann Robert Karl von Tresckow (* 10. Januar 1901 in Magdeburg; † 21. Juli 1944 bei Ostrów, Bezirk Bialystok) war Generalmajor der deutschen Wehrmacht und eines der entschlossensten Mitglieder des militärischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus.[1]

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Henning von Tresckow stammte aus einer alten preußischen Adelsfamilie, die auf eine lange Reihe von Offizieren in den verschiedensten Heeren zurückblicken konnte. Sein Vater Hermann (* 11. Mai 1849 in Pobanz; † 4. März 1933 in Wartenberg) war bei der Kaiserkrönung im Spiegelsaal von Versailles als Leutnant zugegen gewesen und hatte es in der kaiserlichen Armee bis zum General der Kavallerie gebracht. Er wurde 1900 aus der Armee verabschiedet und verwaltete fortan das Gut Wartenberg in der Neumark. Seine Mutter Marie-Agnes (* 31. Januar 1869 in Nieder-Großenborau; † 8. Mai 1926 Bozen) war die Tochter des Grafen Robert von Zedlitz-Trützschler.

Henning von Tresckow wuchs in dieser monarchisch geprägten Umgebung auf dem väterlichen Gut Wartenberg – das auch bis in den Zweiten Weltkrieg hinein für ihn einen wichtigen Rückhalt darstellte – auf. Er wurde zunächst mit seinem Bruder Gerd von einem Privatlehrer, später im Realgymnasium des Alumnats des Klosters Loccum, das von 1890 bis 1923 in Goslar untergebracht war, unterrichtet und trat nach seinem Notabitur 1917 in die kaiserliche Armee ein.

Erster Weltkrieg[Bearbeiten]

Im Juni 1917 meldete sich von Tresckow als Freiwilliger zum traditionsreichen Potsdamer 1. Garde-Regiment zu Fuß. Nach der Ausbildungsphase zum Fahnenjunker wurde er im Frühjahr 1918 an die Westfront versetzt und Zugführer einer Maschinengewehrkompanie.

Als einer der jüngsten Leutnante der Truppe erhielt er bereits im Juli das Eiserne Kreuz II. Klasse. Nach dem Waffenstillstand kehrte er mit dem Regiment in die Garnison Potsdam zurück, wo dieses am 11. Dezember 1918 aufgelöst wurde.

Weimarer Republik[Bearbeiten]

Von Tresckow blieb zunächst Offizier. Im Januar 1919 war er als Angehöriger des Regiments Potsdam unter Major von Stephani an der Niederschlagung des Spartakusaufstandes beteiligt.[2] Er blieb noch bis zum November 1920 Offizier der Reichswehr.

Nun begann jedoch eine bemerkenswerte Episode in seinem Leben, die ihn später von den meisten Offizieren im Generalstab unterscheiden sollte: Er begann im Wintersemester 1920/21 ein Studium der Rechtswissenschaft an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Dort hörte er weiterhin Vorlesungen zu moderner Staatstheorie sowie Geld- und Börsenwesen. Ein Jahr später setzte er das Studium in Kiel fort. Es blieb jedoch ohne Abschluss, da er bereits im Januar 1923 in das Potsdamer Bankhaus Wilhelm Kann eintrat und als Bankkaufmann an der Börse arbeitete. Vom Juli bis Dezember 1924 unternahm er gemeinsam mit Oberleutnant Kurt Hesse eine Weltreise, die ihn über Amsterdam, London, Paris und Lissabon nach Rio de Janeiro führte. Die Reise musste er jedoch vorzeitig abbrechen, um mit seinem Vermögen das Familiengut zu retten. Er wurde Geschäftsführer einer kleinen Fabrik. Am 18. Januar 1926 heiratete er Erika von Falkenhayn (1904–1974), Tochter Erich von Falkenhayns, mit der er vier Kinder hatte. Am 1. Februar 1926 trat er wieder in die Reichswehr ein. Er wurde Zugführer in der 1. Kompanie des 9. (Preußischen) Infanterie-Regiments, das ebenfalls in Potsdam stationiert war und die Tradition des 1. Garde-Regiments zu Fuß fortführte. Am 1. Februar 1928 wurde er zum Oberleutnant befördert und übernahm die Stellung des Adjutanten des I. Bataillons.

Von Tresckow sah den Versailler Vertrag als Schmach für Deutschland an und betrachtete deshalb den Aufstieg der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik mit Wohlwollen. Erste Bedenken gegen diese Bewegung kamen dem am 1. Mai 1934 zum Hauptmann beförderten von Tresckow wohl in der Folge der Röhm-Morde, die er als Bruch jeden Rechtsgrundsatzes verurteilte.[3]

Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Vorkriegszeit[Bearbeiten]

Von Juli 1934 bis September 1936 absolvierte von Tresckow die Kriegsakademie und galt als der bei weitem Beste seines Jahrgangs. Am 28. September 1936 trat er seine neue Stelle in der 1. Abteilung des Generalstabs (Operationsabteilung) im Reichswehrministerium an. Er erkannte in dieser Stellung die militärischen Kräfte Deutschlands in einem Zwei-Fronten-Krieg im Osten und Westen als unzureichend, was aus seiner Sicht das Reich zu einer Politik des Friedens verpflichtete. Erstmals bekam von Tresckow so zumindest teilweise Einblick in Hitlers außenpolitische Ziele und erkannte sie als ein für das Reich äußerst gefährliches Vabanquespiel, da naheliegende Gegenzüge der mächtigen Nachbarstaaten in der Planung einfach übergangen wurden.

Der nächste Anlass, der ihn vom NS-Regime innerlich weiter entfernte, war die Blomberg-Fritsch-Krise im Februar 1938. In der Folge hatte er erstmals Kontakt mit oppositionell eingestellten militärischen wie zivilen Kreisen im Umfeld des späteren Generalfeldmarschalls Erwin von Witzleben.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Im Januar 1939 wurde von Tresckow nach Elbing zur 21. Infanterie-Division versetzt (Chef der 10. Kompanie, III. Bataillon, Infanterie-Regiment 45). Am 1. März erfolgte die Beförderung zum Major. Mitte August 1939 wurde von Tresckow Erster Generalstabsoffizier (Ia) in der 228. Infanterie-Division. Mit dieser nahm er am Feldzug gegen Polen teil und erhielt für die erfolgreiche Operationsführung der Division Anfang Oktober das Eiserne Kreuz I. Klasse.

Zum 23. Oktober 1939 wurde von Tresckow in die Führungsabteilung der Heeresgruppe A versetzt. Dort wurde er Gehilfe des Ersten Generalstabsoffiziers (Ia/op), des Generalleutnants Erich von Manstein. Hier erhielt er unmittelbaren Einblick in die Auseinandersetzungen zwischen Heeresführung und Hitler um den von letzterem befohlenen Westfeldzug noch im Herbst/Winter 1939.

Nach Abschluss des Westfeldzuges im Juni 1940 wurde von Tresckow am 10. Dezember Ia der Heeresgruppe B, die am 22. Juni 1941 in Heeresgruppe Mitte umbenannt wurde. In dieser Stellung blieb von Tresckow für 30 Monate. Er erfuhr von Judenerschießungen durch die Einsatzgruppen der SS und vom „Kommissarbefehl“. Von Tresckow versuchte mehrmals vergeblich, seinen Verwandten, den Generalfeldmarschall Fedor von Bock, dazu zu bewegen, offiziellen Protest gegen den Befehl einzulegen, und ließ vertraulich wissen, dass er und General Hans von Salmuth nach Mitteln und Wegen suchten, ihre Divisionsbefehlshaber davon zu überzeugen, diesen Befehl zu ignorieren.[4] Im September 1941, nachdem von Tresckow zunehmend auch Berichte über die Zustände in den Konzentrationslagern bekommen hatte, nahm er Kontakt zur Berliner Widerstandsgruppe um Ludwig Beck, Carl Friedrich Goerdeler und Hans Oster auf. Ende November 1941 gestand er dem Chefredakteur der Deutschen Allgemeinen Zeitung, Dr. Karl Silex: „Der Krieg ist verloren. Hitler ist verrückt und muß beseitigt werden.“[5] Nach den Untersuchungen von Christian Gerlach treffen diese apologetischen Darstellungen nur bedingt zu; „vielmehr wusste Tresckow nicht nur von den massenhaft verübten Verbrechen in seinem Einsatzbereich, sondern er war nachweislich auch an solchen beteiligt“.[6]

Am 1. April 1942 wurde von Tresckow zum Oberst im Generalstab in der Heeresgruppe Mitte ernannt und erhielt am 2. Januar 1943 das Deutsche Kreuz in Gold. In dieser Stellung entwarf er verschiedene Attentatspläne mit der Pistole oder mit Sprengstoff. „Wir dürfen nicht fackeln, nicht straucheln“, rechtfertigte er das Vorhaben. „Deutschland und die Welt von dem größten Verbrecher der Weltgeschichte“ zu befreien, „ist den Tod einiger weniger Unschuldiger wert“. Und weit mehr als Unverstand fürchtete er die Scham, überhaupt nicht gehandelt zu haben.[7] Er beauftragte im Sommer 1942 Gersdorff, einen geeigneten Sprengstoff für ein Attentat auf Hitler zu besorgen. Dieser entschied sich für eine britische Haftmine, eine „Clam“, etwa so groß wie ein Buch und leicht zu verbergen.[8] Zusammen mit Fabian von Schlabrendorff schmuggelte von Tresckow am 13. März 1943 ein getarntes Päckchen mit zwei Flaschen Cointreau[9], gefüllt mit Sprengstoff, in Hitlers Flugzeug – Oberstleutnant Heinz Brandt, ein Begleiter Hitlers, hatte nichtsahnend eingewilligt, den Cointreau-Likör zu transportieren. Doch die eingeweihten Mitverschwörer in Berlin warteten vergeblich auf die Meldung vom Absturz des Flugzeuges. Das Päckchen mit dem Sprengstoff wurde im Frachtraum des Flugzeuges transportiert, wo es vereiste und der Zündmechanismus versagte.[10]

Wenige Tage später ergab sich eine zweite Gelegenheit. Von Tresckow war es nach einer langen Unterredung gelungen, Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff zu einem Selbstmordattentat zu bewegen. Gersdorff sagte zu, sich bei der Eröffnung einer Ausstellung russischer Beutewaffen am 21. März 1943, dem „Heldengedenktag“, im Berliner Zeughaus mit Hitler in die Luft zu sprengen. Er versteckte den Sprengstoff in seiner Manteltasche, der nach etwa zehn Minuten detonieren sollte. Doch Hitler zeigte an der Ausstellung überraschend wenig Interesse und verließ diese bereits nach zwei Minuten. Gersdorff gelang es im letzten Moment, den Säurezünder auf der Toilette unbemerkt zu entschärfen.[11]

Im August und September 1943 konnte von Tresckow zusammen mit Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Befehle der „Operation Walküre“ (ursprünglich ein militärischer Einsatzplan für das „Ersatzheer“ in der Heimat im Falle innerer Aufstände von Zwangsarbeitern) so manipulieren, dass die in den Plänen vorgesehenen Einheiten im Sinne der Verschwörer agierten. Damit sollte der Putsch quasi auf offiziellem Dienstweg verordnet werden. Die Chancen einer erfolgreichen Übernahme der Staatsgewalt waren jetzt deutlich gestiegen. Allerdings fehlte zur Ausführung nach wie vor ein entschlossener Attentäter.

Tresckow selbst hatte keinen Posten, der ihm ungehinderten Zugang zu Hitler ermöglicht hätte. Zunächst wurde er im Oktober 1943 Kommandeur des Grenadier-Regiments 442 der am Südabschnitt der Ostfront eingesetzten 168. Infanterie-Division (8. Armee, Heeresgruppe Süd). Bereits am 20. November wurde er zum Chef des Stabes der 2. Armee ernannt (Heeresgruppe Mitte). In dieser Stellung war er von den Vorgängen in Berlin eher isoliert, da die Armee mit unzureichenden Kräften in schweren Abwehrkämpfen stand, und Stauffenberg wurde zum neuen Zentrum der Persönlichkeiten des 20. Juli 1944.

Am 1. Juni 1944 wurde er mit 43 Jahren zum Generalmajor ernannt. Neben Stauffenberg war er die treibende Kraft hinter dem Umsturzplan des 20. Juli 1944. Jedoch wurde er kurz vor der Ausführung des Anschlags an die Ostfront abkommandiert und konnte so nicht aktiv am Umsturz teilnehmen.

Der 20. Juli 1944[Bearbeiten]

Gedenkstein für Henning und Erika von Tresckow auf dem Bornstedter Friedhof (2012)
Inschrift am Haupttor der Henning-von-Tresckow-Kaserne in Oldenburg
Berliner Gedenktafel für Erich Hoepner und Henning von Tresckow (am Bundeshaus)
Hauptartikel: Attentat vom 20. Juli 1944

„Das Attentat muß erfolgen, coûte que coûte. Sollte es nicht gelingen, so muß trotzdem in Berlin gehandelt werden. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, daß die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig.“

Henning von Tresckow: Briefe an Stauffenberg, Juli 1944 (zitiert nach Bodo Scheurig: Henning von Tresckow. Eine Biographie. Stalling, Oldenburg 1973, S. 184.)

Im Juni und Juli 1944 hatte von Tresckow an der Ostfront auf seinem Posten alle Hände voll zu tun (→ Operation Bagration). Die 2. deutsche Armee, deren Stabschef von Tresckow war, hatte als einziger Verband der Heeresgruppe Mitte den Beginn der sowjetischen Sommeroffensive intakt überstanden und musste nun die Hauptlast bei den Versuchen des Feldmarschalls Walter Model tragen, wieder eine zusammenhängende deutsche Abwehrfront zu errichten. Die extrem kritische Lage, in der sich die gesamte deutsche Ostfront ab dem 22. Juni 1944 befand, dürfte einer der Hauptgründe für die von Schlabrendorff geschilderte Entschlossenheit Tresckows gewesen sein. Als Stabschef der 2. deutschen Armee hatte er wie auch von Stauffenberg einen genügend tiefen Einblick in die militärische Gesamtsituation, um zu wissen, dass es nicht mehr lange bis zur endgültigen Niederlage des Dritten Reiches dauern würde. Er konnte von seiner Position aus lediglich die Herausnahme eines Kavalleriebataillons durch die Brüder Philipp und Georg Freiherr von Boeselager decken, das für die Absicherung des Putsches in Berlin vorgesehen war. Er erfuhr erst am Nachmittag des 20. Juli 1944 von der Ausführung des Attentats durch von Stauffenberg und dass dieses offenbar gescheitert sei. Gewissheit über den erfolglosen Ausgang des Umsturzversuchs erlangte er aber erst gegen Mitternacht, als er über die Rede Hitlers im Rundfunk informiert wurde. Um nicht bei der erwarteten mit Folter verbundenen Untersuchung die Namen weiterer Beteiligter preisgeben zu müssen, entschloss sich von Tresckow zum Selbstmord. Er fuhr am Morgen des 21. Juli an die Front nahe Ostrow (Polen) und nahm sich mit einer Gewehrgranate das Leben, auf diese Weise einen Partisanenüberfall vortäuschend. Sein Leichnam wurde zunächst nach Gut Wartenberg überführt, da seine Verstrickung in die Verschwörung erst allmählich bekannt wurde. Am 24. Juli meldete der Wehrmachtbericht, dass der Generalmajor „in vorderster Linie den Heldentod“ gefunden habe. Der Leichnam wurde am 27. Juli auf Gut Wartenberg bestattet. Durch erste Gerüchte über einen Selbstmord und einsetzende Untersuchungen in der Armee sowie dann der Gestapo und Verhöre von anderen Verschwörern des 20. Juli 1944 wurde die Beteiligung Tresckows teilweise aufgedeckt. Seine Frau wurde verhaftet und die beiden Töchter in ein Heim gebracht. Kriminalkommissar Habeker (RSHA) bezeichnete ihn gegenüber der Ehefrau als „Spiritus rector“ der Verschwörer.[12] Die Gestapo ließ im August 1944 den Sarg mit der Leiche exhumieren und im Krematorium des KZ Sachsenhausen verbrennen. Auf dem Bornstedter Friedhof in Potsdam, am Familiengrab derer von Falkenhayn, erinnert eine Gedenktafel an ihn und seine Frau.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

Seine Heimatstadt Magdeburg hat die Henning-von-Tresckow-Straße nach ihm benannt, in der es seit 2001 einen Gedenkstein für ihn gibt. Nach ihm benannte Straßen gibt es unter anderem in Kiel, Hamburg, Bremen, Potsdam, Leipzig, Hannover und Frankfurt am Main. In Stade befindet sich die Straße auf dem ehemaligen Kasernengelände der Stadt. An der Potsdamer Henning-von-Tresckow-Straße liegt ebenfalls eine ehemalige Kaserne, die Standort des 1. Garde-Regiments zu Fuß war. In diesem Gebäude befindet sich heute (neben dem Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) die Gedenkstätte „Potsdam und der 20. Juli 1944“, welche an den Widerstand der Offiziere des 20. Juli 1944 erinnert.

Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr befindet sich in der Henning-von-Tresckow-Kaserne im Wildpark Potsdam (zwischen Geltow und Potsdam).

In Oldenburg sind der Brigadestab der Luftlandebrigade 31 und Teile des Luftlandeunterstützungsbataillons 272 in der Henning-von-Tresckow-Kaserne stationiert.

In Hannover gibt es eine Henning-von-Tresckow-Grundschule in Stadtteil Wettbergen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ian Kershaw: Hitler. 1936–1945. DVA, Stuttgart 2000, S. 866.
  2. Bodo Scheurig: Henning von Tresckow. Ein Preuße gegen Hitler. S. 20. Frankfurt/Main 1997.
  3. deutschlandarchiv.info
  4. Ian Kershaw: Hitler. 1936–1945. DVA, Stuttgart 2000, S. 476.
  5. Bodo Scheurig: Henning von Tresckow. Eine Biographie. Stalling, Oldenburg 1973, S. 121.
  6. Christian Gerlach: Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944. Hamburger Edition, Hamburg, 2. Auflage der Studienausgabe 2012, S. 1104-1126.
  7. Bodo Scheurig: Henning von Tresckow. Eine Biographie. Stalling, Oldenburg 1973, S. 128 f.
  8. Ian Kershaw: Hitler. 1936–1945. DVA, Stuttgart 2000, S. 868 f.
  9. Horst Mühleisen: Hellmuth Stieff und der deutsche Widerstand. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Heft 3, Juli 1991, S. 346 (PDF; 7,72 MB).
  10. Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Zürich, 1946, S. 73 ff.
  11. Bodo Scheurig: Henning von Tresckow. Eine Biographie. Stalling, Oldenburg 1973, S. 141–144.
  12. Bodo Scheurig: Henning von Tresckow. Eine Biographie. Stalling, Oldenburg 1973, S. 196.
  13. Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Hrsg.: Reichswehrministerium, Mittler & Sohn Verlag, Berlin 1930, S.170.
  14. Klaus D. Patzwall und Veit Scherzer: Das Deutsche Kreuz 1941–1945, Geschichte und Inhaber Band II. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2001, ISBN 3-931533-45-X, S.479.