Henselscher Ring

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Ein Ring A heißt henselscher Ring (nach K. Hensel) bzgl. eines maximalen Ideals \mathfrak{m}, falls die Aussage des henselschen Lemmas bezüglich der Reduktion nach k = A/\mathfrak{m} gilt.
Wichtigstes Beispiel sind Bewertungsringe vollständig bewerteter Körper. Das maximale Ideal ist in diesem Fall die Menge aller Elemente mit Bewertung  v(x)> 0 .

Literatur[Bearbeiten]