Herbert Rauter

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Herbert Rauter
Herbert Rauter - DSV Leoben.jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 27. Jänner 1982
Geburtsort GrazÖsterreich
Größe 172 cm
Position offensives Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1992–2001 SK Sturm Graz
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2001–2007
2007–2009
2009–2012
2012–
SK Sturm Graz
DSV Leoben
Grazer AK
SC Wiener Neustadt
88 0(6)
47 0(7)
99 (66)
15 (1)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 29. Mai 2013

Herbert Rauter (* 27. Jänner 1982 in Graz) ist ein österreichischer Fußballspieler auf der Position eines Mittelfeldspielers. Aktuell spielt er beim österreichischen Bundesligisten SC Wiener Neustadt.

Karriere[Bearbeiten]

Rauter spielte von 1992 bis 2007 beim SK Sturm Graz. Der Offensiv-Allrounder wurde damals noch von Ivica Osim entdeckt. 2001 wurde er von Sturm in die Kampfmannschaft geholt und kam unter Franco Foda zu einigen Einsätzen. Jedoch konnte Rauter sich nie wirklich durchsetzen und so wechselte er zu Saisonbeginn 2007/2008 leihweise von Sturm Graz zum DSV Leoben in die zweitklassige Erste Liga um Spielpraxis sammeln zu können. 2008 verließ er endgültig den SK Sturm und unterschrieb einen Einjahresvertrag bei den Leobnern. Im Winter 2008/09 wechselte er zum Grazer AK, da Leoben aus finanziellen Gründen alle seine Spieler kostenlos freigab.[1] Im Frühjahr 2009 kam er beim GAK bei 13 absolvierten Meisterschaftsspielen auf elf Treffer. Schnell wurde der ehemalige Sturm-Spieler zum Publikumsliebling der Roten Teufel.

In der Saison 2009/10 musste Herbert Rauter oft auf die linke Mittelfeld Position ausweichen, dennoch erzielte er in 30 Spielen 10 Treffer. In der Saison 2010/11 wurde Herbert Rauter mit 23 Treffern in 28 Spielen Torschützenkönig der Regionalliga Mitte.

Der 30-Jährige war seit dem Konkurs des GAK vereinslos. Er wechselte am 16. November 2012 ablösefrei und mit sofortiger Wirkung zum SC Wiener Neustadt, jedoch war er erst nach der Winterpause spielberechtigt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Information von der Homepage des Grazer AK, abgerufen am 8. Juni 2009