Herfried Münkler

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Münkler 2011
Münkler auf der Leipziger Buchmesse 2009

Herfried Münkler (* 15. August 1951 in Friedberg (Hessen)) ist ein deutscher Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. Er lehrt als ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Wissenschaftliche Laufbahn[Bearbeiten]

Münklers Eltern arbeiteten im Schuldienst. Er besuchte die Augustinerschule Friedberg und legte dort 1970 das Abitur ab.

Im Anschluss nahm er ein Studium der Germanistik, der Politikwissenschaft sowie der Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main auf, das er 1977 mit dem 1. Staatsexamen für das höhere Lehramt beendete. Danach arbeitete Münkler an seiner Dissertation über Geschichtsphilosophie und politisches Handeln. Niccolò Machiavellis Antworten auf den Zusammenbruch der christlichen Geschichtsphilosophie und die Krise der Republik Florenz und wurde 1981 in Frankfurt zum Dr. phil. promoviert. Ab 1982 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität angestellt und habilitierte sich dort 1987 mit einer Schrift zum Thema Staatsraison. Ein Leitbegriff der Frühen Neuzeit.

Daraufhin erhielt er am selben Fachbereich eine Vertretungsprofessur für Politikwissenschaft. Im März 1992 folgte Münkler einem Ruf der HU Berlin. Seitdem besetzt er dort am Fachbereich Sozialwissenschaften den Lehrstuhl für Theorie der Politik.[1]

Münkler hat für das Wintersemester 2012/2013 und das Sommersemester 2013 das Opus-Magnum-Stipendium der Volkswagen- sowie der Thyssen-Stiftung für das Projekt „Der Erste Weltkrieg. Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts oder Durchbruch der Moderne?“ erhalten, wodurch er in den beiden Semestern vor der Veröffentlichung von Der Große Krieg von seinen Lehrverpflichtungen entbunden wurde.[2]

Privates[Bearbeiten]

Herfried Münkler ist seit August 1983 mit der Literaturwissenschaftlerin Marina Münkler verheiratet. Der Ehe entstammen eine Tochter (* 1985) und ein Sohn (* 1988). In seiner Jugend war Münkler Mitglied der Jusos.

Lehre[Bearbeiten]

Asymmetrische Kriegsführung[Bearbeiten]

In Bezug auf die seit den Anschlägen von 2001 geführten Kriege insbesondere der USA und ihrer Verbündeten hat Münkler die These von der asymmetrischen Kriegführung als neuer Kriegsart aufgestellt. Münkler vertritt in seinem Buch Die neuen Kriege (2002) die These, dass die Form der alten, symmetrischen Kriege zwischen Staaten durch eine neue, oft asymmetrische genannte Form des Krieges abgelöst worden sei. Drei Elemente seien für diese neuen Kriege wesentlich: die Entstaatlichung, die Asymmetrisierung und die Automatisierung kriegerischer Gewalt.[3] Er geht davon aus, dass in der herkömmlichen Waffentechnik unterlegene Kontrahenten ihre diesbezügliche Schwäche mit einer „medialen Inszenierung der Opfer“ ausgleichen. Zugleich betont er in seinem Buch Die neuen Kriege (2002), dass es sich bei der Mehrzahl der Elemente jener „neuen“ Kriege tatsächlich um die Wiederkehr von Kriegs- und Konfliktmustern handele, die erst in der jüngeren europäischen Geschichte nach und nach der heute vorherrschenden Vorstellung des Krieges als Konfrontation eindeutig definierter Kombattanten mit klaren Grenzen und Spielregeln weichen mussten.[4] Das aktuelle Völkerrecht wird demnach dieser (in vieler Beziehung gar nicht so) neuen Situation nicht gerecht.

Zusammenfassung der Eigenschaften der Neuen Kriege[Bearbeiten]

  • Entstaatlichung
  • Willkür der Gewalt (keinen internationalen Konventionen)
  • Kommerzialisierung
  • Zivilisten als Kämpfer/Zielobjekt
  • asymmetrische Kriegsführung (z.B. Bürger gegen Staat)

Imperiumstheorie[Bearbeiten]

Herfried Münkler auf dem Historikertag in Göttingen 2014, mit Ute Frevert

Im Rahmen seiner Beschäftigung mit der Bildung und dem Erhalt von „Imperien“ führte Münkler in seinem gleichnamigen 2005 erschienenen Werk den Begriff der so genannten augusteischen Schwelle an, den er bei dem US-amerikanischen Politikwissenschaftler Michael W. Doyle entlehnt hat, der durch Veröffentlichungen über die großen Imperien der Weltgeschichte hervorgetreten ist. Die imperiale Logik besteht nach Münkler aus Expansionsphase, Krise und Niedergang. Münkler folgt hier zyklischen Geschichtsvorstellungen, indem er bei allen Imperien und auch politischen Ordnungen einen ewigen Zyklus von Aufstieg und Niedergang konstatiert.[5] Mit seiner Imperiumstheorie versucht Münkler auch die normativ-wertende Sichtweise der Imperialismustheorien mit einer eher analytischen Betrachtung der Imperien zu ergänzen und den Blick nicht nur auf das Zentrum sondern auch auf die Peripherie zu richten.

Münkler umreißt folgende idealtypische Definitionsmerkmale eines Imperiums:

  • Frieden und Stabilität
  • imperiale Mission
  • Abgrenzung gegenüber Barbaren
  • Versprechen kultureller und wirtschaftlicher Prosperität

Dabei unterscheidet er vier Quellen der imperialen Macht (militärische, ökonomische, ideologische und politische Macht), wobei den ersten beiden eine stärkere Bedeutung zukommt.

Nur wenige historische Beispiele fallen unter diesen Imperiumsbegriff, so das antike römische Reich oder heutzutage (mit einigen Einschränkungen) die Vereinigten Staaten.

In einer „Welt“, die nicht zwangsläufig mit der Erde gleichzusetzen ist, ist Münkler zufolge immer nur ein Imperium denkbar. Somit ist definitionsgemäß das Aufeinanderprallen von Imperien als ein Kampf um Hegemonie zu verstehen.

Münkler wirft die Frage auf, ob auch diese (imperialen) Großmächte Regeln unterliegen. Unklar ist, ob durch die Einbindung der USA in Verfahrensregeln und Verflechtungsnetze ein so starker qualitativer Unterschied zum römischen Imperium begründet ist, dass der Imperiumsbegriff unbrauchbar wird.

Kontroverse zu Internetsperren[Bearbeiten]

Am 16. Juni 2009 schrieb Münkler im Rahmen einer Kolumne in der „Frankfurter Rundschau“ über die Proteste gegen das „Gesetz zur Bekämpfung Kinderpornographischer Inhalte in Kommunikationsnetzen“, worin er äußerte, dass „[d]as Gesetzesvorhaben […] bloß sicherstellen [sollte], dass das, was für Printmedien gilt, auch im Internet gelten soll“. Gegner der Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet sieht er entweder in „[…] kriminelle[n] Geschäftemacher, die das Internet benutzen, um verbotene Produkte an den Mann zu bringen“ oder in einem „Ensemble von Freiheitskämpfern, die ihre anarchistischen (kein Staat!) oder kommunistischen Ideen (kein Eigentum) in der virtuellen Welt des Internets realisieren wollen“.[6] Insbesondere im Internet wurde Münkler für diese Position kritisiert, da entgegen seiner Aussagen der Erwerb von Kinderpornographie im Internet bereits verboten sei (es gehe im Gesetz um eine Zugangsbeschränkung) und Münkler in dem Artikel keine Beweise für seine These anführe. Ferner fühlten sich viele Unterzeichner der Petition gegen das Gesetz durch Münklers Aussage kriminalisiert.[7]

Auf Grund der massiven Kritik an seinen Äußerungen veröffentlichte Münkler daraufhin am 19. Juni 2009, ebenfalls in der „Frankfurter Rundschau“, eine Stellungnahme mit dem Titel „Hier ist Ideologie im Spiel“, in welcher er seine Positionen klarstellt.[8] Ferner äußerte Münkler sich negativ zu WikiLeaks und führte an, dass nur durch das Staatsgeheimnis Souveränität möglich sei. Diese habe WikiLeaks verletzt.

Ukrainekrise[Bearbeiten]

Am 29. April 2014 äußerte Münkler in einem Interview mit Stimme Russlands sein Verständnis für die Position Russlands in der Ukrainekrise („Russland fühlt sich eingekreist“) und antwortete auf die Frage, ob man die Ostukraine nach Russland gehen lassen solle, sofern sie es wolle: "Wenn die Mehrheit der Menschen in einer fairen Abstimmung das will, dann sehe ich auf der Grundlage unserer Werte und Normen eigentlich keine Möglichkeit, wo man sie zwingen kann, bei der Ukraine zu bleiben. Aber das Entscheidende ist, dass diese Abstimmung eine faire Abstimmung ist und eine Abstimmung, bei der jeder die Chance hat, seine Auffassung zur Geltung zu bringen…“[9]. In einem am 9. Oktober 2014 im Online-Magazin „ipg-journal.de“ erschienenen Beitrag weist Münkler bezüglich der Krim-Annexion auf die Rolle historischer Reminiszenzen für diese russische Offensive hin. Die Gespräche über ein EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine hätten demnach mit größerer Sensibilität für russische Befindlichkeiten geführt werden müssen.[10]

Deutsche Militäreinsätze[Bearbeiten]

Im Rahmen einer im Mai 2014 vom Auswärtigen Amt gestarteten Kampagne empfahl Münkler deutsche Militäreinsätze. Als Ziele nannte er „ökonomische Prosperität“ und „soziale Ordnung“ in Deutschland und Europa und eine Durchsetzung „der wirtschaftlichen Interessen Deutschlands“. Die „deutschen Interessen“ seien dabei gegen „seine Werte“ abzuwägen. Er empfahl, zu diesen Interessen und ihren Konflikten mit Werten offen zu stehen, um die Politik weniger angreifbar zu machen. Als unmittelbares Ziel einer militärischen Stabilisierungspolitik hob er dabei hervor, die Einwanderung von Flüchtlingen zu verhindern, die Sozialleistungen erhalten könnten.[11]

„Die größte sicherheitspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts wird nicht in der Gefährdung von Grenzen durch feindliche Militärverbände, sondern im Überschreiten dieser Grenzen durch gewaltige Flüchtlingsströme bestehen, die, wenn sie massiv auftreten, nicht der wirtschaftlichen Prosperität Europas zugute kommen, sondern die sozialen Sicherungssysteme der europäischen Staaten überfordern und damit die soziale Ordnung in Frage stellen.

Gleichzeitig ist Europa infolge seiner Wertbindungen nicht in der Lage, diese Flüchtlingsströme an seinen Grenzen zu stoppen und zurückzuweisen, wie man dies bei einem militärischen Angriff versuchen würde. Also bedarf es einer präventiven bzw. präemptiven Stabilisierungspolitik in der europäischen Peripherie, die verhindern soll, dass solche Flüchtlingsströme infolge ethnischer bzw. religiös-konfessioneller Auseinandersetzungen, wirtschaftlichem Elend sowie der damit verbundenen Perspektivlosigkeit oder aber machtpolitischer Rivalitäten in der Region entstehen.“

Der Politikwissenschaftler Peer Heinelt kritisierte die Äußerungen als Teil einer vom Auswärtigen Amt „simulierten ‚Debatte‘“.[12]

Albrecht Müller kritisiert Münkler in den Nachdenkseiten für seine Unterstützung von Militäreinsätzen als „Opportunisten und Handlanger großer Interessen z. B. der Versicherungs- und der Rüstungswirtschaft“, dem das Privileg des Professors auf Lebenszeit eigentlich entzogen werden müsse.[13]

Mitgliedschaften, Beiräte[Bearbeiten]

Münkler ist Mitglied im Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und im Redaktionsbeirat der Zeitschrift Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte. Er ist Vorsitzender der Leitungskommissionen zur Feuerbach-Gesamtausgabe und zur MEGA (Marx-Engels-Gesamtausgabe) in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Außerdem ist Münkler Mitglied der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des Politischen Denkens (DGEPD).

Auszeichnungen[Bearbeiten]

1995 wurde Münkler mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung ausgezeichnet. Im Jahr 2009 erhielt er für sein Werk „Die Deutschen und ihre Mythen“ den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik sowie den Meyer-Struckmann-Preis der Philosophischen Fakultät der Heine-Universität Düsseldorf.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Münklers umfangreiche Publikationsliste umfasst zahlreiche Einzelwerke, Mitverfasser- und Mitherausgeberschaften sowie Aufsätze in Zeitschriften, Handbüchern und Lexika vorwiegend zur politischen Ideengeschichte und zur Theorie des Krieges.

Monographien
  • Machtzerfall. Die letzten Tage des Dritten Reiches dargestellt am Beispiel der hessischen Kreisstadt Friedberg. Siedler Verlag, Berlin 1985 (2., verb. u. erg. Auflage, Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2005, ISBN 3-434-50592-X).
  • (zusammen mit Marina Münkler): Lexikon der Renaissance. C. H. Beck, München 2000, ISBN 3-406-52859-7.
  • Thomas Hobbes. Campus, Frankfurt am Main u. New York 2001, ISBN 3-593-36831-5.
  • Die neuen Kriege. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2002, ISBN 3-7632-5366-1.
  • Über den Krieg. Stationen der Kriegsgeschichte im Spiegel ihrer theoretischen Reflexion. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2003, ISBN 3-934730-54-X.
  • Clausewitz’ Theorie des Krieges. Nomos, Baden-Baden 2003, ISBN 3-8329-0163-9.
  • Der neue Golfkrieg. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, ISBN 3-498-04490-7.
  • Machiavelli. Die Begründung des politischen Denkens der Neuzeit aus der Krise der Republik Florenz. Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-16178-9.
  • Imperien. Die Logik der Weltherrschaft – vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten. Rowohlt Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-87134-509-1.
  • Der Wandel des Krieges. Von der Symmetrie zur Asymmetrie. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2006, ISBN 3-938808-09-8.
  • Die Deutschen und ihre Mythen. Rowohlt Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-87134-607-1.
  • Mitte und Maß. Der Kampf um die richtige Ordnung. Rowohlt Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-87134-690-3.
  • Der Große Krieg. Die Welt 1914 bis 1918. Rowohlt Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-87134-720-7.
Herausgeberschaften
  • Politisches Denken im 20. Jahrhundert. Ein Lesebuch. Piper 1997, ISBN 3-492-21987-X.
  • Konzeptionen der Gerechtigkeit: Kulturvergleich – Ideengeschichte – moderne Debatte. Nomos, Baden-Baden 1999, ISBN 3-7890-5895-5.
  • Der demokratische Nationalstaat in den Zeiten der Globalisierung: politische Leitideen für das 21. Jahrhundert. Akademie-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-05-003756-3.
  • Politikwissenschaft. Ein Grundkurs. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, ISBN 3-499-55648-0.
  • Forschungsberichte der interdisziplinären Arbeitsgruppen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Band I - IV, jeweils hrsg. von Herfried Münkler und Harald Bluhm:
    • Gemeinwohl und Gemeinsinn. Historische Semantiken politischer Leitbegriffe. Akademie Verlag, Berlin, 2001. (Bd. I)
    • Gemeinwohl und Gemeinsinn. Rhetoriken und Perspektiven sozial-moralischer Orientierung. Akademie Verlag, Berlin 2002. (Bd. II)
    • Gemeinwohl und Gemeinsinn im Recht. Konkretisierung und Realisierung öffentlicher Interessen. Akademie Verlag, Berlin 2002. (Bd. III)
    • Gemeinwohl und Gemeinsinn. Zwischen Normativität und Faktizität. Akademie Verlag, Berlin 2002. (Bd. IV)

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Herfried Münkler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.sowi.hu-berlin.de
  2. Der Erste Weltkrieg. Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts oder Durchbruch der Moderne? Volkswagenstiftung, abgerufen am 23. Juli 2014.
  3. Samuel Salzborn (Hrsg.): Klassiker der Sozialwissenschaften - 100 Schlüsselwerke im Portrait, Springer VS Fachmedien, Wiesbaden, 2014, Seite 377 bis 381
  4. Bernhard Pörksen, Wiebke Loosen und Armin Scholl: Paradoxien Des Journalismus / Theorie - Empirie - Praxis, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2008, Seite 249
  5. Ulrich Leitner: Imperium - Geschichte und Theorie eines politischen Systems, Campus Verlag, Frankfurt am Main, 2011, Seite 67 ff.
  6. Kolumne: Netz-Anarchos und trojanische Pferde. Fr-online.de. Abgerufen am 25. Juni 2010.
  7. Herfried Münkler kämpft gegen das Internet. netzpolitik.org. Abgerufen am 25. Juni 2010.
  8. Internetsperren: "Hier ist Ideologie im Spiel". Fr-online.de. Abgerufen am 25. Juni 2010.
  9. german.ruvr.ru/radio_broadcast/4006363/271771338/
  10. www.ipg-journal.de
  11. Herfried Münkler: Präventive Stabilitätspolitik am Rand Europas. Auswärtiges Amt, 23. Mai 2014, abgerufen am 30. Juni 2014.
  12.  Peer Heinelt: Kriegsgespräche. In: konkret. Juni 2014, S. 23.
  13. Albrecht Müller: Bei Raffelhüschen, Sinn, Münkler und ähnlichen PR-Professoren sollte die Möglichkeit bestehen, Professorentitel und –gehalt zu entziehen. NachDenkSeiten, 3. Juli 2014, abgerufen am 4. Juli 2014.