Hermann Hendrich
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Hermann Hendrich (* 31. Oktober 1854 in Heringen; † 18. Juli 1931 in Schreiberhau) war ein deutscher Maler. 1907 gründete er den völkischen Werdandi-Bund.
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Leben (Skizze) [Bearbeiten]
Er war ein Schüler von Joseph Wenglein in München und Eugen Bracht in Berlin. Hendrich lebte und arbeitete in Berlin und Schreiberhau. Angeregt von den Werken des Komponisten Richard Wagner schuf Hendrich vor allem Bilder zu deutschen Sagen. 1906 veröffentlichte er die Autobiographie Mein Leben und Schaffen.[1]
Werke [Bearbeiten]
- Zyklus von 12 Großgemälden zu Der Ring des Nibelungen, Nibelungenhalle am Drachenfels bei Königswinter
- Gemäldezyklus zu Goethes Faust, Walpurgishalle am Hexentanzplatz bei Thale, erbaut von Bernhard Sehring nach einer Idee Hendrichs
- Gemälde für die Sagenhalle in Schreiberhau[1]
Ehrungen [Bearbeiten]
- Ehrenbürger von Heringen
- Ehrenbürger von Thale am Harz
- Hendrichplatz in Berlin
- Hermann-Hendrich-Straße Kleinfurra
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über Hermann Hendrich im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Nibelungenhalle Königswinter
- Nibelungenhort-Förderverein des Malers Hermann Hendrich e. V.
- Walpurgishalle. Gemälde von Hermann Hendrich
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b Hendrichplatz. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hendrich, Hermann |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler |
| GEBURTSDATUM | 31. Oktober 1854 |
| GEBURTSORT | Heringen, Thüringen |
| STERBEDATUM | 18. Juli 1931 |
| STERBEORT | Schreiberhau, Niederschlesien |