Hermann Heußner

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Hermann Heußner und Roman Herzog bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 18. Dezember 1989

Hermann Heußner (* 2. März 1926; † 18. Juni 1996) war Richter am Bundessozialgericht, bis er aufgrund seiner Wahl durch den Bundestag vom 7. Mai 1979 bis zum 15. Juni 1989 als Nachfolger von Karl Haager dem Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts angehörte. Er schied aus gesundheitlichen Gründen aus.

Sein Nachfolger wurde der Richter Jürgen Kühling.

Von Heußner ist überliefert, dass er Vorschläge, das Gebäude des Bundesverfassungsgerichtes nach dem Deutschen Herbst mit einem Wassergraben gegen terroristische Anschläge zu schützen, mit den Worten lächerlich machte: „Aber dann auch mit Krokodilen“.[1]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Pannen und Krokodile, Stuttgarter Zeitung vom 24. April 2002
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