Hernando Pizarro

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hernando Pizarro (* vor 1475[1], nach andere Quellen 1478[2], 1502[3][4] oder 1504[5] in Trujillo, Extremadura; † 1578[1][3][4][5], nach anderen Quellen 1557[2]) war ein spanischer Conquistador und einer der Pizarro-Brüder, die das Inka-Reich als Vizekönigreich Neu-Kastilien unterwarfen und beherrschten.

Leben[Bearbeiten]

Anders als seine bekannteren Halbbrüder Francisco und Gonzalo Pizarro wurde Hernando als einziger legitimer (ehelicher) Sohn des Hidalgo, Majoratsherrn und Infanteriehauptmanns Gonzalo Pizarro geboren und gewann Einfluss am spanischen Hof. 1530 schloss sich Hernando seinem Halbbruder Francisco an, brach in die Neue Welt auf[6] und begleitete ihn 1531 bei der Eroberung des Inka-Reichs.

Beginnender Konflikt mit Diego de Almagro[Bearbeiten]

In dem einsetzenden Konflikt zwischen Diego de Almagro und Francisco Pizarro, in dem Almagro sich durch die Bedingungen der Capitulación Kaiser Karl V. von Francisco Pizarro benachteiligt sah, weil Almagro nicht gleichberechtigter Adelantado, sondern nur zum Gouverneur von Tumbes ernannt war, während Francisco Pizarro zum Capitán general (spanisch = Generalhauptmann) und Gouverneur auf Lebenszeit befördert worden war, verschärfte Hernando Pizarro durch hochmütiges Eingreifen zugunsten seines Halbbruders noch den Konflikt.[6] Der Chronist Gonzalo Fernández de Oviedo, ein Freund Almagros, beschreibt Hernando folgendermaßen: „Der einzige legitime unter ihnen war Hernando Pizarro; das merkte man seiner besonderen Hoffart; er war groß und stark, Zunge und Lippen waren dick, seine Nase rot und fleischig. Er säte überall Zwietracht, vor allem zwischen den beiden alten Partnern Francisco und Diego de Almagro.“[7]

Hernando Pizarro und Atahualpa[Bearbeiten]

Gemeinsam mit Hernando de Soto überbrachte Hernando Pizarro persönlich dem Sapay Inca Atahualpa in dessen Heerlager die Einladung seines Bruders, die Atahualpas spätere Gefangennahme einleitete. Während sich alle Indígenas, auch die hochgestellten Generäle und Adeligen dem Monarchen nur barfuß und gebeugt, mindestens mit einer symbolischen Last auf dem Rücken näherten, trat Hernando Atahualpa auf seinem Pferd sitzend gegenüber und leitete die Unterhaltung ein mit der Bemerkung, Atahualpa solle den Kopf nicht senken, sondern heben und mit ihm sprechen, denn er sei als Freund gekommen[8] und der Inka möge „seinen Bruder“ in Cajamarca besuchen. Hernando Pizarro wusste genau, welche Respektlosigkeit er damit gegenüber dem Inkaherrscher beging.

Er leitete persönlich die Plünderung und Zerstörung des Tempels in Pachacámac und raubte auf dem Rückweg zu den übrigen spanischen Kumpanen in Jauja, wo Huáscar von seinem gefangenen Halbbruder Atahualpa seinerseits gefangengehalten wurde, einen größeren Schatz.[9] Hernando Pizarros beschrieb erstmals auf seinem Zug von der Küste über die gestufte Inkastraße nach Piga auf dem Weg ins Landesinnere die Tatsache von Doppelbrücken über eine Schlucht dicht nebeneinander: Während die eine dem einfachen Volk gegen einen Brückenzoll diente, war die zweite dem Adel vorbehalten.[10]

Da Francisco Pizarro und Almagro sich Atahualpas, nachdem der sein Lösegeldversprechen erfüllt hatte, entledigen wollten und von Hernando, der mit Atahualpa sympathisierte, Widerstand erwarteten,[11] schickte Francisco ihn zusammen mit Hernando de Soto und fünf Reitern auf eine Aufklärungsmission, während dessen Almagro und Francisco Pizarro Atahualpa nach einem Schauprozess töten ließen.

Hernandos Einsatz bei Hofe[Bearbeiten]

1533 sandte Francisco ihn zur Begleitung des Kronanteils der Gold- und Silberbeute zurück nach Spanien, weil Hernando über die besten Beziehungen bei Hofe verfügte und die Pizarro-Interessen gegen Franciscos schwierigen Partner Almagro vertreten sollte.[12] Gleichzeitig sah Francisco Pizarro wohl darin eine willkommene Möglichkeit, den durch seine Hochmütigkeit ständig Zwist zwischen ihm und Almagro säenden Bruder vorübergehend von der südamerikanischen Bühne zu entfernen.[13]

Am spanischen Hofe erreichte Hernando Pizarro eine königliche Capitulación, in der Almagro eine 200 Meilen tiefe eigene Zone eingeräumt wurde, die an die Südgrenze der des Gouvernements Francisco Pizarros angrenzen sollte, mit der aber gleichzeitig das Gouvernement seines Bruders um 70 Meilen nach Süden erweitert wurde.[14] Diese Capitulación barg bereits den Keim für neue Auseinandersetzungen zwischen Almagro und Francisco Pizarro.

Herrschaft über Cusco[Bearbeiten]

Nach Hernandos Rückkehr in das spanische Vizekönigreich Neukastilien überließ Francisco seinen Brüdern Hernando, Juan und Gonzalo die Inka-Hauptstadt Cusco, die sie mit eiserner Faust regierten, während Francisco Pizarro sich in der Würde seines neuen Titels „Marqués de la Conquista“ sonnte und sich von Ciudad de los Reyes (spanisch = Stadt der Könige) aus ganz seinen systematischen Stadtgründungen und dem Kegelspiel hingab.[15] Verschiedene Chronisten heben hervor, dass Francisco Pizarro allmählich in eine Abhängigkeit seines gewissenlosen, rachesüchtigen und hässlichen Bruders geriet, dessen Hauptcharakterzüge seine Grausamkeit[16] und die Verachtung für die nichteheliche Herkunft seines Bruders war.

Der Sapay Inca Manco Cápac II. lebte längere Zeit faktisch unter Hausarrest der Pizarro-Brüder in Cusco, wurde aber als von Francisco Pizarro eingesetzter legitimer Inka-Herrscher anfangs respektvoll behandelt. Er unternahm zwei Fluchtversuche, die scheiterten und in deren Verlauf spanische Soldaten den Palast des Inka plünderten. Dank eines Goldgeschenks des „Villac Umu“, des Hohepriesters und Bruders Manco Cápacs, der zusammen mit Almagro nach Chile gezogen war, erhielt der Inka-Monarch von Hernando Pizarro die Erlaubnis, sich mit Hofstaat ins Yucaytal zu begeben, wo er an der Jahresfeier zu Ehren seines verstorbenen Vaters teilnahm. Dort gab er das verabredete Signal zum allgemeinen Aufstand gegen die spanischen Invasoren.

Cusco, Lima und andere von den Spaniern bewohnte Orte wurden mehrere Monate mit riesigen Heeren belagert, die Kommunikation zwischen Cusco und Lima abgeschnitten und im Verlauf der dramatischen Belagerung wurde Cusco fast vollständig zerstört: Die Inkageneräle ließen Barrikaden und Fallgruben errichten, um den militärischen Vorteil der Pferde für die Spanier zu kompensieren. Sie setzen die Schilfdächer in Brand und nutzen die Mauerkronen, um für Reiter unerreichbar in die belagerte Stadt zu gelangen. Zeitweilig gelang es ihnen, die Festung Sacsayhuamán zu erobern.[17]

Niederlage vor Ollantaytambo[Bearbeiten]

Um den Aufstand der Inkas unter Manco Cápac zu unterdrücken, den Hernando im Februar 1536 noch selbst aus spanischer Gefangenschaft freigelassen hatte,[18] unternahm Hernando von Cusco aus militärische Strafexpeditionen und Raubzüge auf der Suche nach Edelmetall. Noch im gleichen Jahr rückte Hernando Pizarro mit einem Kontingent von ca. 100 Spaniern und weiteren indigenen Kriegern durch das „Valle Sagrado“ (spanisch = heiliges Tal) auf die inkaische Befestigung Ollantaytambo vor, in der Absicht, Manco Cápac gefangen zu nehmen und ihn zu liquidieren. Als die Spanier sich im Morgengrauen der Festung näherten, erkannten sie zahllose entschlossene indigene Krieger. Diese warfen den Spaniern prall gefüllte Säcke mit den abgeschlagenen und vertrockneten Köpfen ihrer getöteten, spanischen Waffenbrüder entgegen.[19] Die Inkakrieger hatten unter anderem den Río Patacaucha durch Kanäle umgeleitet und aufgestaut. Bei Anrücken überfluteten die Inkas die Ebene, so dass die Spanier sich wieder nach Cusco zurückziehen mussten.[20][21] Eine Einheit von 300 Mann wurde nach Ollantaytambo entsandt. Als Manco Cápac die Schlacht um Ollantaytambo aufgab und nach Vilcabamba flüchtete, ließ Hernando Pizarro Meuchelmörder anwerben, die den Inka schließlich 1544 dort töten.[22]

Höhepunkt der Rivalität mit Diego de Almagro[Bearbeiten]

Nach der Rückkehr von seiner fruchtlosen Goldsuche-Expedition durch die Atacamawüste nach Nord-Chile entdeckte Diego de Almagro, dass in Cusco Hernando Pizarro und seine Brüder an der Macht waren und seit fast einem Jahr von Manco Cápac gefährlich belagert wurden. Francisco Pizarro lag in Lima mit einer kleinen Truppe, mit der er gerade einmal sich und die neu gegründete Stadt verteidigen, aber nichts zur Entsatzung Cuscos beitragen konnte.[23] Da Almagro nach eigener Ansicht keine angemessene Belohnung als wichtigster Partner Francisco Pizarros bei der Eroberung Perús erzielt hatte, beanspruchte er daraufhin mit der Würde seines Gouverneursamts und seines neuen Titels als Statthalter von Chile Cusco als Teil seiner Beute. 1537 griff Almagro nach der Inka-Metropole und nahm Hernando und Gonzalo Pizarro gefangen, verteidigte aber ihr Leben, als seine Leute diese bereits töten wollten. Später erwirkte Francisco die Freilassung Hernandos.

Gefangennahme und Hinrichtung Diego de Almagros unter Beteiligung von Hernando Pizarro (Kupferstich, um 1600)

Im April 1538 kehrte Hernando gemeinsam mit Gonzalo Pizarro an der Spitze eines Heeres zurück, um Almagro entgegenzutreten.[24] In der sich anschließenden Schlacht von Las Salinas errangen die Pizarrobrüder einen entscheidenden Sieg, bei dem sie die Stadt ein- und Almagro festnahmen. Oviedo berichtete, Hernando Pizarro habe des Nachts eine Befreiungsaktion der Parteigänger Almagros vorgetäuscht, deretwegen Hernando Pizarro Almagro ohne ordentliches Gerichtsverfahren aufgrund summarischer Beschuldigungen zum Tode verurteilt habe.[25] Almagro soll ein ordentliches Verfahren, wie es ihm als Statthalter des spanischen Königs zustehe, gefordert haben, was Hernando Pizarro unerbittlich abgelehnt und die Erdrosselung Almagros in den Morgenstunden des 8. Juli 1538 angeordnet haben soll.[26] Oviedos Schilderungen sind mit Vorsicht zu werten, da er nicht nur ein Freund Almagros war, sondern nie in Cusco, sondern in Panama und später in Santo Domingo residierte. Andererseits kannte er alle beteiligten Personen persönlich, hatte Zugang zu allen Dokumenten und wird sich sicher über die Umstände von Almagros Tod genauestens informiert haben.

Rückkehr nach Spanien[Bearbeiten]

Die Tötung Almagros und die allgemeine Unordnung, die von den Machtkämpfen zwischen den Spaniern ausging, verursachten am spanischen Hof große Unruhe. Erneut fiel die Wahl auf Hernando, der seine Kontakte am spanischen Hof spielen lassen sollte: 1539 kehrte er nach Spanien zurück, um die Interessen der Pizarros zu vertreten.

Die spanische Krone berief den Lizentiaten Cristóbal Vaca de Castro zum Präsidenten der Real Audiencia von Panama, dem Gericht, das zu diesem Zeitpunkt Rechtsprechungsbefugnis über ganz Spanisch-Amerika innehatte, um Frieden zwischen den Parteien zu erreichen. Vaca de Castro verfolgte kurzerhand den mestizischen Sohn Almagros, Diego el Mozo, der die Pizarro feindlichen Conquistadores anführte und an der Ermordung Francisco Pizarros am 26. Juni 1541 maßgeblich beteiligt war. Der junge Almagro und die Anhänger seines Vaters verstanden ihren Mord und die anschließenden Plünderungen selbst als Rache für den Mord am alten Diego de Almagro. Vaca de Castro gelang es im September 1542, el Mozo und „die aus Chile“ zu schlagen, was Hernando Pizarro und seinen Brüdern zeitweilig Auftrieb gab, da die Encomiendas der besiegten Meuterer zu Gunsten der an der Niederschlagung der Meuterei Beteiligten umverteilt wurden.[24]

Die Burg La Mota

Aber der Verdacht, die Hinrichtung Almagros herbeigeführt und Verrat verübt zu haben, war zu groß: Trotz Bestechung wurde Hernando 1539 zu lebenslanger Haft verurteilt. Ab 1540 verschwand er in der Burg La Mota bei Medina del Campo, wo er bis zum 17. Mai 1561 (nach anderen Quellen 1569) eingekerkert blieb.[27][28] 1545 zur Verbannung nach Afrika verurteilt, wurde die Strafe in Festungshaft umgewandelt. Dank seines riesigen Vermögens schaffte Hernando es, mit Isabela del Mercado in der Haft zusammenzuleben und die Tochter Francisca Pizarro y Mercado zu zeugen. 1552 verstieß Hernando Pizarro seine adelige Geliebte, um die uneheliche erbberechtigte Tochter seines Bruders Francisco, seine Nichte Doña Francisca Pizarro y Yupanqui zu heiraten. Seine Frau teilte mit ihm neun Jahre das Gefängnis. Zusammen bekamen sie fünf Kinder, von denen drei das Kindesalter überlebten. Nach der Verurteilung zu einer Geldbuße wurde er später begnadigt und verschwand aus der Öffentlichkeit, kehrte zurück ins extremensische Trujillo, wo er an der dortigen Plaza Mayor einen pompösen Palast errichtete,[29] bis er angeblich im Alter von über 100 Jahren starb.[30]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Heinrich Pleticha und Hermann Schreiber: Die Entdeckung der Welt. Wien 1993, ISBN 3-8000-3490-5, S. 324
  2. a b Max Zeuske: Die Conquista. Leipzig 1992, ISBN 3-361-00369-5, S. 174
  3. a b Liselotte und Theodor Engl: Lust an der Geschichte – Die Eroberung Perus. München 1991, ISBN 3-492-11318-4, S. 442
  4. a b Wolfgang Behringer: Lust an der Geschichte – Amerika - Die Entdeckung und Entstehung einer Neuen Welt. München 1992, ISBN 3-492-10472-X, S. 457
  5. a b dtv-Brockhaus-Lexikon. München 1986, Band 14, ISBN 3-423-03314-2, S. 158
  6. a b F. A. Kirkpatrick: Die spanischen Konquistadoren. Goldmanns Gelbe Taschenbücher 859, München, S. 120
  7. Liselotte und Theodor Engl: Lust an der Geschichte – Die Eroberung Perus. München 1991, ISBN 3-492-11318-4, S. 72
  8. Liselotte und Theodor Engl: Lust an der Geschichte – Die Eroberung Perus. München 1991, ISBN 3-492-11318-4, S. 92
  9. Max Zeuske: Die Conquista. Leipzig 1992, ISBN 3-361-00369-5, S. 106
  10. Victor W. von Hagen: Sonnenkönigreiche. München 1962, ISBN 3-426-00125-X, S. 310
  11. F. A. Kirkpatrick: Die spanischen Konquistadoren. Goldmanns Gelbe Taschenbücher 859, München, S. 129
  12. Max Zeuske: Die Conquista. Leipzig 1992, ISBN 3-361-00369-5, S. 107
  13. F. A. Kirkpatrick: Die spanischen Konquistadoren. Goldmanns Gelbe Taschenbücher 859, München, S. 128
  14. Liselotte und Theodor Engl: Lust an der Geschichte – Die Eroberung Perus. München 1991, ISBN 3-492-11318-4, S. 188
  15. F. A. Kirkpatrick: Die spanischen Konquistadoren. Goldmanns Gelbe Taschenbücher 859, München, S. 136
  16. Helga Lippert: Terra X - Von den Oasen Ägyptens zum Fluch des Inka-Goldes. München 2001, ISBN 3-453-19700-3, S. 307f
  17. Liselotte und Theodor Engl: Lust an der Geschichte – Die Eroberung Perus. München 1991, ISBN 3-492-11318-4, S. 203ff
  18. Max Zeuske: Die Conquista. Leipzig 1992, ISBN 3-361-00369-5, S. 113
  19. Gottfried Kirchner: Terra X – Rätsel alter Weltkulturen - Neue Folge. Heyne-Taschenbuch, Frankfurt/Main 1986, ISBN 3-453-00738-7, S. 152
  20. Liselotte und Theodor Engl: Lust an der Geschichte – Die Eroberung Perus. München 1991, ISBN 3-492-11318-4, S. 212f
  21. Gottfried Kirchner: Terra X - Eldorado, Suche nach dem Goldschatz. München 1988, ISBN 3-453-02494-X, S. 43
  22. Gottfried Kirchner: Terra X - Eldorado, Suche nach dem Goldschatz. München 1988, ISBN 3-453-02494-X, S. 43–47
  23. Franz Kurowski: Spanien – Aufstieg und Niedergang eines Weltreiches. Verlagsgesellschaft Berg, Berg am See 1991, ISBN 3-921655-76-5, S. 175
  24. a b Max Zeuske: Die Conquista. Leipzig 1992, ISBN 3-361-00369-5, S. 114
  25. Franz Kurowski: Spanien – Aufstieg und Niedergang eines Weltreiches. Verlagsgesellschaft Berg, Berg am See 1991, ISBN 3-921655-76-5, S. 177
  26. F. A. Kirkpatrick: Die spanischen Konquistadoren. Goldmanns Gelbe Taschenbücher 859, München, S. 149
  27. Michael Gregor: Das Blut des Sonnengottes. In: Hans-Christian Huf (Hrsg.): Spinx 6 – Geheimnisse der Geschichte von Spartacus bis Napoleon. München 2002, ISBN 3-453-86148-5, S. 153
  28. F. A. Kirkpatrick: Die spanischen Konquistadoren. Goldmanns Gelbe Taschenbücher 859, München, S. 159
  29. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPeter Bigorajski: Die Eroberung Perus#Hernando Pizarros Schicksal. Abgerufen am 17. August 2004.
  30. F. A. Kirkpatrick: Die spanischen Konquistadoren. München, S. 159